Werbe-Barometer
-
Glaubwürdigkeit
Attraktivität
Nachhaltigkeit
Was überzeugt an der Kampagne?
einfach und pragamtisch
Was irritiert an der Kampagne?
wie werden alle 14 Themengebiete angegangen, momentan sind nur wenige Themengebiete aktiv
Welche konkreten Wünsche haben Sie an das Unternehmen?
bitte setzt das so nachhaltig um, wie Ihr das nach außen vermarktet!
Bewertet von StephanGrabmeier am 23.September 2009, 07:51

Kommentare (27)
abonnieren
Leia
schrieb am 22.10.2009 um 19:34 ¶Bonn, den 10.3.2009 Stephan Grabmeier (38 Jahre), Mitglied der Geschäftsführung der yourcha AG, verlässt das Startup auf eigenen Wunsch zum 31. März 2009. Er übernimmt ab 1.4.09 die Funktion als Senior Expert Change Management im Competence Center Human Resources der Deutschen Telekom.
Der Bereich Corporate Change Management ist im Vorstandssektor der Konzernzentrale in Bonn angesiedelt und unterstützt die weltweiten Change Management Aktivitäten des Konzerns. „Wir freuen uns, Herrn Grabmeier als einen innovativen Manager an Bord zu holen”, sagt Falko Leonhardt, Leiter Corporate Change Management der Deutschen Telekom. „Wir setzen insbesondere auf seine Expertise in der Leitung von komplexen Change Projekten und sein Know-how in der Schnittstelle zwischen Business Units und dem HR Management. Grabmeier hat profunde Kenntnis im Personalmanagement und ist in der Lage, zukunftsorientierte Organisationslösungen für Unternehmen zu entwickeln”, so Leonhardt weiter.
http://crosswater-job-guide.com/wp/archives/1503
Kontakt:
Stephan Grabmeier
www.stephan-grabmeier.de
Mobil: +49 177 62 48 437
Kafka Kommunikation GmbH & Co KG
Büro München: Plinganserstrasse 8 I 81369 München
Tel. +49 (0) 89 76759434 I Fax + 49 (0) 89 76759435
Breitbrunner Strasse 40 I 82229 Seefeld, Germany
Tel.+49 (0) 8152 999 840 I Fax.+49 (0) 8152 999 842
inaktiver User 37802
schrieb am 22.10.2009 um 19:48 ¶für deine Information.
Herr Grabmeier hat bestimmt nur vergessen, uns das mitzuteilen....
Gruß, Jutta
Leia
schrieb am 22.10.2009 um 19:52 ¶das hat er ganz bestimmt nur vergessen, das wird er sicher bald nachholen.
liebe grüße
leia
Leia
schrieb am 22.10.2009 um 19:56 ¶StephanGrabmeier
schrieb am 23.10.2009 um 08:08 ¶klar, das ist wichtig.
Ich habe meine Identität immer und in all meinen Online Profilen sichtbar (twitter, Xing, LinkedIN, Facebook). Das steht nicht nur in PR Meldungen. Wenn Sie Lust haben folgen Sie meinem Twitter account, dann sind Sie immer im Bilde was ich beruflich mache.
Ich habe es nun aber hier noch einmal für alle deutlich gemacht sofern es nicht sichtbar war und Sie extra dafür eine Suche starten mussten.
@ "Ihr/Wir"...so weit klappt es mit der tastatur bis jetzt noch:-), es ist schon so gemeint wie es da steht
Leia
schrieb am 23.10.2009 um 08:20 ¶prima, dass sie so schnell reagiert haben und sich als mitarbeiter der telekom "outen".
nun, es mutet schon ein wenig seltsam an, wenn ein mitarbeiter in so einer bewertung sagt: "bitte setzt das so nachhaltig um, wie Ihr das nach außen vermarktet!", aber wahrscheinlich ist das als appel an ihre kollegen gemeint?
ja das kann man nur hoffen: nachhaltige umsetzung.
sich nach außen als nachhaltig zu vermarkten, ist deutlich einfacher.
der schuss geht aber nach hinten los, wenn realität und aussage nicht zusammen passen, da kann es dann sehr schnell passieren, dass man sich mit dem thema greenwashing auseinander setzen muss.
StephanGrabmeier
schrieb am 23.10.2009 um 08:28 ¶inaktiver User 38734
schrieb am 23.10.2009 um 08:37 ¶freut mich das Du dich als Telekommitarbeiter geoutet hast und hiermit Transparenz geschaffen hast.
Darf ich jetzt noch fragen in welchem Zusammenhang Tanja Gipp mit der Telekom steht ?
Herzliche Grüße
urwalder
Leia
schrieb am 23.10.2009 um 13:30 ¶da kannst du doch auch selbst recherchieren...
tanja hat auf ihrem twitter-account-foto ein magentafarbenes T im gesicht...
http://twitter.com/twanja_tweet
liebe grüße
leia
inaktiver User 38734
schrieb am 23.10.2009 um 13:34 ¶Aber man sollte doch Menschen die Möglichkeit geben sich selbst zu outen ! ;-)
Leia
schrieb am 23.10.2009 um 13:43 ¶so bleibt auf jeden fall ein "geschmäckle" haften.
MisTanja
schrieb am 28.10.2009 um 10:34 ¶Liebe Grüße
Tanja
Dude
schrieb am 28.10.2009 um 11:34 ¶StephanGrabmeier
schrieb am 27.10.2009 um 22:36 ¶gerne gebe ich auch Infos zu Tanja Gipp. Ich hatte Tanja gebeten selbst Infos zu posten, aber es gibt technische Probleme mit ihrem Profil hier auf der Plattform, daher übernehme ich das in Abwesenheit so lange.
Tanja Gipp ist eine Kollegin von mir, arbeitet bei einem Tochterunternehmen der Deutsche Telekom AG, der Detecon Consulting. Wie aus Tanjas Web Identität zu erkennen ist, tritt sie in allen Social Netzwerken als Telekom Mitarbeiterin auf.
Sobald Tanja hier wieder online ist...wird sie sicher meinen Beitrag noch ergänzen.
Beste Grüße
Stephan Grabmeier
Leia
schrieb am 02.11.2009 um 22:57 ¶findet ihr das besonders konstruktiv, wenn diverse telekommitarbeiter oder dem unternehmen nahe stehende personen, ihre kampagne selbst mit hohen und höchsten punktzahlen bewerten?
sollte man nicht davon ausgehen dürfen, dass ein unternehmen ein echtes interesse daran hat, wie seine werbung "draußen" ankommt? diese chance ist nun leider vertan.
mir erschließen sich sinn und zweck der übung werbebaromter nicht. da macht doch bald gar keiner mehr mit, wenn das so läuft.
Stefanie Dowe
schrieb am 03.11.2009 um 14:42 ¶die Telekom stellt sich auf ihrem Unternehmensprofil offen und interessiert dem Dialog mit der Community. Wenn einzelne Telekom-Mitarbeiter die Nachhaltigkeitsoffensive des Unternehmens bewerten möchten, dann finden wir das absolut zulässig. Wir können verstehen, dass es befremdlich wirkt, wenn eine solche Bewertung erfolgt, ohne dass klar erkennbar ist, dass es sich um einen Mitarbeiter handelt. Jedoch haben die Mitarbeiter der Telekom, die hier auf Utopia vertreten sind, alle ihre Profilinformationen angepasst, nachdem sie auf diese Unklarheit angesprochen wurden. Es kann also nicht die Rede davon sein, dass sie etwas verschweigen wollen. Zusätzlich sind sie sowohl auf dem Unternehmensprofil, als auch hier im Werbebarometer immer wieder präsent und stellen sich der Diskussion. Deshalb können wir es nicht nachvollziehen, warum weiterhin Intransparenz vorgeworfen wird.
Zum Sinn und Zweck des Werbebarometers: Wir wollen damit Nutzern die Möglichkeit bieten, ihre Meinung zu Werbemaßnahmen zu sagen und Widersprüche aufzudecken. Auf diese Weise muss keiner mehr Werbung einfach hinnehmen, sondern kann sich aktiv dazu äußern, so wie es hier ja zur Zeit passiert. Je mehr Leute mitmachen, desto wichtiger wird der Einfluß des Barometers und desto eher werden die Unternehmen darauf reagieren.
Leia
schrieb am 03.11.2009 um 23:00 ¶das sehe ich etwas differenzierter, auch diese userin z.B. scheint der telekom doch wohl sehr nahe zu stehen: http://www.utopia.de/user/freaklaudi . die einzige aktivität ist übrigens die bewertung der kampgange mit höchstzahl.
mein persönlicher eindruck: da haben wohl längst noch nicht alle telekomverbandelten bewerter ihre profilinformationen angepasst...
müssen sie auch nicht. jeder kann hier ja tun und lassen, was er will. aber man sollte sich nicht wundern, wenn die skepsis wächst.
ich möchte nur darauf hinweisen, dass solche lancierten bewertungen ein völlig schiefes bild ergeben und damit die ergebnisse einfach total unglaubwürdig sind.
weder die unternehmen, noch utopia tut sich einen gefallen mit so einer praxis. grundsätzlich ist so ein werbebaromter ja eine schöne idee, so wie sich das hier entwickelt, macht das aber überhaupt keinen sinn.
Stefanie Dowe
schrieb am 03.11.2009 um 23:20 ¶die Alternative ist leider immer, dass man es komplett lässt. Keiner kann verhindern, dass sich einzelne Leute anmelden, um die Kampagne des eigenen Unternehmens zu bewerten. Wir reden grundsätzlich mit den Unternehmen darüber und empfehlen, jede eigene Bewertung so transparent wie möglich abzugeben. Trotzdem können wir es nicht vermeiden, wenn dann doch Unklarheiten entstehen. Nach wie vor bin ich jedoch der Meinung, dass die Telekom ihr Bemühen zeigt. Als es Nachfargen gab, standen innerhalb kurzer Zeit die entsprechenden Ansprechpartner zur Verfügung. Auch die Bereitschaft zum Chat zeigt, dass der Kommunikation nicht aus dem Wege gegangen wird.
Letztlich gilt: um den Mißbrauch des Werbebarometers zu vermeiden, müssen so viele Nutzer wie möglch die einzelnen Kampagnen bewerten. Dann werden auch Kommentare relativiert, die Deiner Meinung nach vielleicht eher fragwürdiger Natur sind. Die Masse macht`s.
Nächtliche Grüße
Stefanie
freaklaudi
schrieb am 04.11.2009 um 10:30 ¶Ansonsten kann ich mich einfach nur dem gesagten von Tanja anschließen.
Sorry!
Grüße
Claudi
StephanGrabmeier
schrieb am 03.11.2009 um 07:26 ¶Dürfen Mitarbeiter eines Unternehmens, die eine freie, private und persönliche Meinung haben nicht die Kampagne ihres eigenen Unternehmens bewerten? Ist das Ihr Anspruch an Reglementierung?
Das wäre sehr schade, denn mir geht es um den Inhalt nicht um die Kampagne. Die Kampagne ist kommunikatives Mittel zum Zweck. Glauben Sie ich würde für eine inhaltliche gute Aktion für die Kampagne eines anderen Unternehmens anders abstimmen? Nein!
Wenn es Ihnen darum geht reglementierte Meinungen zu haben, dann habe ich utopia auch falsch verstanden....
...oder dürfte dann z.B. ein Greanpeace Mitarbeiter nichts zu seinem Unternehmen sagen oder eine Kampagne voten, oder ein Mitarbeiter der UN nicht öffentlich für den Klimaschutz plädieren?..oder gibt es da auch noch Unterschiede?..
Leia
schrieb am 03.11.2009 um 08:01 ¶um regelementierung geht es mir hier nicht,
sondern um nachhaltigkeit, glaubwürdigkeit und transparenz.
wenn mitarbeiter hier eine kampagne eines unternehmens bewerten und sich in ihrem profil nicht als mitarbeiter zu erkennen geben, sondern erst im nachhinein als solche preisgeben, hat die sache für mein gefühl ein geschmäckle.
wenn dieses bewerten der eigenen kampagne dann vielleicht auch noch die einzige bisherige aktivität auf utopia ist, macht das dann möglicherweise auch einen "bezahlten" oder"bestellten" eindruck.
viele grüße
leia
inaktiver User 38734
schrieb am 03.11.2009 um 08:37 ¶Jeder ist ein freier Mensch und kann tun was er will, dass ist auch hier auf Utopia so.
Wenn aber jemand sich quasi selbst bewertet dann sollte das wenigsten für jeden sofort ersichtlich sein, dass ist letzlich auch das einzige was bemängelt wurde.
Transparente Grüße
urwalder
Dude
schrieb am 03.11.2009 um 08:44 ¶Leia
schrieb am 05.11.2009 um 19:09 ¶klasse, dass ihr euch konstruktiv mit meiner kritik auseinandersetzt.
mein respekt!
ja, wir machen alle fehler, das ist einfach menschlich.
und wir sitzen alle in eimem boot.
ich wünsche mir , dass mehr menschen so konstruktiv, wie ihr auf kritik eingehen, fehler zugeben und daraus lernen könnten.
viele grüße
leia
MisTanja
schrieb am 04.11.2009 um 09:23 ¶Folgende Konsequenzen habe ich gezogen (oder: was ich ab jetzt anders machen werde):
1. Klarer im Profil darstellen, woher ich komme
2. bei Aktivitäten mit einem direkten Bezug zum Unternehmen, dort zusätzlich klar darstellen, woher ich komme.
3. evtl. gar nicht an Abstimmungen teilnehmen. Bei einem ähnlichen Fall würde ich einfach mal nachfragen, ob ich "darf" oder ob das nicht gewollt ist.
Für mich ist das wirklich ein Lernprozess gewesen. Hier vermischen sich Identitäten.
Bin dankbar für die Diskussion hier. Ich wünsche mir, dass wir alle einfach lernen dürfen (und dabei auch mal ein Fehler passiert). Ich bin Telekomerin und Utopistin gleichzeitig, und für mich ist das gerade eine super-spannende Zeit.....
inaktiver User 38734
schrieb am 04.11.2009 um 11:12 ¶Fehler zu bekennen und daraus positive Schlüsse zu ziehen zeugt von Größe !
Schön dich bei uns zu wissen, mache weiter so !
Respektvolle Grüße
Urwalder
Kommentar schreiben
Bitte neu registrieren oder anmelden um einen Kommentar zu schreiben. Neu: auch über