Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Bewusster Konsum mit dem iPhone

Best of grüne Apps: Codecheck, Saisonkalender & Co.


CodecheckCodecheck
Mit Codecheck können Sie Ihr iPhone wie einen Strichcode-Scanner verwenden und Lebensmittel, Kosmetik und andere Produkte überprüfen, bevor sie im Einkaufswagen landen. Gezeigt werden z.B. wichtige Informationen zu Inhaltsstoffen und Produkttests. Ein Highlight: die Lebensmittel-Zusatzstoffe in wegweisenden Ampelfarben.

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Barcoo
Barcoo funktioniert nach dem selben Prinzip wie Codecheck - das iPhone wird zum Produkt-Scanner. Auch die angebotenen Information sind ähnlich: Inhaltsstoffe, Testberichte, Rankings. Probieren Sie einfach aus, welche App Ihnen besser gefällt!

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Vegan Starter App
Mal weniger Tier(isches) essen? Die „Vegan Starter App“ von PETA  ist eine informative Motivationshilfe für Interessierte und Einsteiger in ein pflanzliches Leben.  Dazu gibt es viele vegane Rezepte und aufklärende Videos zu sehen.

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MitfahrgelegenheitMitfahrgelegenheit App
Ein volles Auto ist ein klimafreundlicheres Auto. Mit der App können Sie nach freien Plätzen in anderen Autos suchen, wenn Sie unterwegs sind – oder spontan einen Mitfahrer für Ihr Auto suchen.

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m.utopia.de/city

Utopia-City jetzt auch für unterwegs

Bequem und einfach Ihre Stadt in grün durchstöbern. Internetadresse eingeben oder einfach Code scannen und lossurfen!

 

Greenpeace FischratgeberGreenpeace Fisch Ratgeber

Retten Sie die Meere vor Überfischung! Die App hilft Ihnen an Fischtheke herauszufinden, ob der Fisch den Sie kaufen wollen, eine gefährdete Art ist und besser nicht verzehrt werden sollte. Somit ist der gesunde Fischgenuss nachhaltiger und Rezepte bietet die App obendrein. Wir wünschen guten Appetit!

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Go VeggieGo Veggie!
Eine hervorragende mobile Rezeptsammlung für alle, die mal auf Fleisch verzichten und sich vegetarisch ernähren wollen. Die vielfältigen Gerichte sind nach Landesküchen geordnet und werden Schritt für Schritt mit hilfreichen Zubereitungsfotos angezeigt. Appt gut!

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Fair Fashion 2.0
Wie kann man eigentlich im Ladem erkennen, ob Klamotten fair und mit sozialer Antwortung produziert worden sind? Die Fair Fashion 2.0 App versucht Ihnen dabei behilflich zu sein. EIne gute Idee, die ihren Kinderschuhen noch nicht ganz entwachsen scheint. Aber ausprobieren lohnt sich!

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EcoChallenge
Brauchen Sie eine Herausforderung, um nachhaltiger zu leben? EcoChallenge liefert Ihnen jede Woche zwei sinnvolle Aufgaben aus verschiedensten Lebensbereichen. Sie können auch Ihre Freunde herausfordern!

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Stand: 03.04.2012 von

Kommentare (61)   abonnieren

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    schrieb am 26.01.2011 um 12:33
    Ich habe noch nicht mal ein iphone, brauche also keine Apps. Aber ich war sowieso nicht angesprochen, es waren irgendwelche ominösen "sie". Wenn es da einen Engpaß gibt, bin ich gerne bereit, auch mal Korrektur zu lesen - wenn gewünscht, auch mit neuer deutscher Rechtschreibung.
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    schrieb am 26.01.2011 um 13:36
    Ich muß zum Glück gar nichts haben, nicht mal ein Iphone.
    So sehr Computer und Internet-Freak ich bin:
    Ich lege doch großen Wert drauf, daß unsere Lebensmittelversorgung irgendwann so gut, so sicher, so überschaubar wird, daß auch Handy- und Computer-Verweigerer noch guten Gewissens einkaufen können.
    Dafür setze ich mich ein...
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    schrieb am 26.01.2011 um 17:08
    volle zustimmung, da ich kein iphone besitze, kann ich mit den apps auch nichts anfangen. muß ich mir jetzt eins zulegen?

    wobei ich in diesem zusammenhang auf den blogbeitrag "zur neige" von heute verweisen möchte, der sagt alles zum thema gerätewahnsinn.
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    schrieb am 26.01.2011 um 19:31
    Hier auch gleich noch mal der Link dazu: http://www.utopia.de/blog/unkenrufe/zur-neige
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    schrieb am 26.01.2011 um 16:57
    Find ich ein bisschen komisch grad nachdem andern Artikel (siehe lukita) jetzt den hier zu bringen...
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    schrieb am 28.01.2011 um 09:30
    Apple hat ja in den letzten Jahren Ehrgeiz bewiesen, in Bezug auf fehlenden Respekt vor Nutzerinteressen (bewusste Schaffung von Abhängigkeiten von proprietärer Software) und Privacy dicht auf Microsoft aufzuschließen, wenn nicht sogar zu überholen.
    Jetzt warnt bereits das amerikanische Militär die Apple-Nutzer vor den nicht zu unterschätzenden Gefahren einer Transparenz, die bereits für fast jedermann auf einmal besteht:
    http://dmna.state.ny.us/members/geotagging.pdf
    Internet-Foto-Mobiltelefone mit GPS erzählen auf einmal praktisch jedermann, wo sich deren Nutzer zu jedem Moment aufhält. Da kann man sich keine Feinde mehr leisten! Und eine attraktive Frau sollte es sich auch sehr überlegen, ob Sie noch Bilder von sich im Netz veröffentlicht, wenn sie sich nicht permanent mit Bodyguard bewegt. Oder sie verwendet einfach ein normales Telefon ohne Foto und den anderen Schnickschnack. Es gibt auch GPS-Tracker ohne Internet-Anbindung. Wer beides benötigt, sollte es sich überlegen, in zwei Geräte zu investieren!
    Damit habe ich offengesagt wenig Interesse an solchen Alleskönnern und Plaudertaschen.
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    schrieb am 28.01.2011 um 11:56
    so ist utopia... greenwashing vom feinsten... macht für viel geld von apple eine campagne für propietäre software und eines der giftigsten und am wenigsten recyclefähigen handys der welt... bravo... http://www.greenpeace.org/international/en/news/features/Greener-electronics-guide-updated/
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    schrieb am 31.01.2011 um 17:13
    1. Für den Artikel ist kein Geld von Apple gezahlt worden. Die Redaktion arbeitet unabhängig.
    Erstmal auf Verdacht etwas zu unterstellen ist keine Diskussionskultur. Unterlasse das.

    2. die vorgestellten Apps gibts grösstenteils auch für andere Mobil-Betriebssysteme.

    3. schon mal hier gelesen? http://www.utopia.de/magazin/apple-schweigt-ueber-umweltverschmutzung-und-gift-untersuchung-china-ipad-iphone-transparenz
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    schrieb am 31.01.2011 um 19:27
    Das überrascht mich auch sehr, dass utopia.de diesen iPhone-Hype mitmacht! Schade eigentlich...
    Warum kann man den Beitrag nicht einfach: "Zehn grüne Smartphone-Apps, die sie einfach haben müssen" nennen. Falls jemand überhaupt grüne Apps benötigt...
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    schrieb am 28.01.2011 um 12:16
    Ist, wer auf der iPhone-Seite des Lebens angekommen ist, denn noch zu retten? Gerade war Apple doch wieder in der Kritik, weil die Zulieferer in Fernost so brutal ausbeuten, dass mancher Angestellter in den Selbstmord geht. Das sollte bei den Preisen ja wirklich nicht nötig sein.

    Statt apps kaufen iPhone zurückgeben!
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    schrieb am 28.01.2011 um 12:25
    Ich pflanze lieber 10 Bäume ohne IPhone.
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    schrieb am 28.01.2011 um 15:57
    Wie es schon gesagt wurde, Greenwashing at its best. Dem guten Gedanken der Vernetzung und des Informationsaustauschs steht auf der anderen Seite der Medaille leider das unreflektierte Lifestyle-Öko-Spießer-Geprolle (sorry für den Ausdruck, normalerweise rede ich nicht so ;)) gegenüber. Gut, dass ich mit der App weiß welcher Fisch nachhaltiger gestorben ist.
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    schrieb am 28.01.2011 um 16:04
    5 Euro für Informationen, die ich überall kostenlos bekomme?
    Naja, Geschäftsidee ist alles...
    Das kann mir jedenfalls mit meinem sechs Jahre alten Siemens nicht passieren...
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    schrieb am 28.01.2011 um 16:43
    Welchen CO2-Fußabdruck hat eine App? Welchen alle zusammen (schätzungsweise)?
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    schrieb am 28.01.2011 um 16:51
    kommt darauf an,
    1. wie oft sie verwendet wird, und 2. wie aufwändig die Entwicklung war.

    1. hat es Anteil am Akkuverbrauch des Geräts, das heisst: CO2-Fussabdruck einer Akku-Ladung bestimmen und dividieren.
    2. Programmierzeit mit Stromverbrauch des Rechners multiplizieren.

    Dazu noch einen Anteil am Webserver, wo die App zu bekommen ist und
    die Internet-Pakete, für die Übertragung der Daten bei einem Abruf, sofern die App das macht.
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    schrieb am 28.01.2011 um 17:00
    Hinzu kommt natürlich noch, was der Programmierer gegessen hat und was er in Folge dessen in die Luft gepupst hat. Informatiker haben ja bekanntlich einen enormen Kaffee-Konsum. Wichtiger als der Stromverbrauch des Rechners wiegt hier entsprechend, welche Kaffeemaschine verwendet wurde und wie oft diese in Benutzung war … Was in Zeiten emsiger Programmierung allerdings entfällt ist Wasser und Strom für die Dusche.
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    schrieb am 28.01.2011 um 21:18
    Was hast Du für ein Bild von Informatikern? Ist schon sehr pauschal.
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    schrieb am 28.01.2011 um 21:25
    Der Beitrag war lediglich dazu gedacht auszudrücken wie unsinnig ich es finde, über den "grünen Fußabdruck" einer iPhone-App zu diskutieren. Da hätte ich wohl das Ironie-Tag setzen müssen …
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    schrieb am 28.01.2011 um 17:04
    Wie gut, daß ich das alles nicht brauche.
    Da ich (noch) nicht senil bin, kann ich mich an die Zeit ohne Handy, Internet und PC erinnern. Allen, denen diese Gnade der frühen Geburt verwehrt blieb, möchte ich sagen: Es geht auch ganz prima ohne das alles! Und es hat uns an nichts gemangelt.
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    schrieb am 28.01.2011 um 17:08
    Also jetzt habe ich mir die apps mal genauer angekuckt.
    Mal davon abgesehen, dass ich gar kein I-phone besitze sondern ein vor zwei Wochen gebraucht gekauftes Minimalfunktionsteil finde ich, dass ich kein einziges dieser überflüssigen Zeitverschwender brauche.
    Beispielsweise weiß ich auch ohne App, dass im Januar keine Trauben in Deutschland wachsen, die Bahnfahrkarte krieg ich auch übers Internet und die Inhaltsstoffe in Kosmetika interessieren mich so gut wie gar nicht.
    Warum um alles in der Welt "muss ich sie" also "einfach haben"?
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    schrieb am 28.01.2011 um 19:39
    Das war auch sofort meine erste Reaktion. Wozu brauche ich all das, ich kann doch noch selbst herausfinden, dass es das beste ist, das Fahrrad zu benutzen und sowenig wie möglich das Auto. Selbst denken und herausfinden, ist auch heute noch die beste Methode. Dafür muss man sich Zeit nehmen, das können wir von unseren Kindern lernen, die sind beglückt, wenn sie etwas selbst herausgefunden und gemanagt haben. Also bitte keine Kaufaufforderung, das tun schon andere. Wie hiess es doch in einem Brief von Utopia, kein Konsum ist am nachhaltigsten und umweltschonensten. Das habe ich erst wieder heute praktiziert.
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    schrieb am 28.01.2011 um 21:00
    "Kein Konsum ist am nachhaltigsten und umweltschonendsten." - Genau, da lob ich mir zum Beispiel das "Nichts" im Utopia-Produktguide :-)

    Und Selberdenken ist gerade heute so gefragt wie nie - wenn wir uns alles durch irgendwelche Gimmicks abnehmen lassen, degenerieren wir irgendwann ins Unendliche. Sehr gut auch Jens: "Ich pflanze lieber zehn Bäume ohne iPhone." Allerdings KÖNNTE es da mit APFELbäumchen vielleicht ein klitzekleines Problem geben ;-)
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    schrieb am 28.01.2011 um 20:31
    Ergänzend möchte ich noch etwas ausführen. Mir fällt dazu ein Ausflug mit dem Auto ein. Ich hatte mir die Reiseroute aus google maps rausgeschrieben, das fand ich durchaus hilfreich. Doch schliesslich und endlich hatten wir einen gedruckten Plan, ein Navigationsgerät und ... Dunkelheit und Regen Strassenschilder schwierig und doch ein Mensch mit Hund auf der Strasse. Während mein Nachbar mit dem Navigationsgerät beschäftigt war, stieg ich aus und sprach den Mann an, um nach der Richtung zu fragen. So entstand eine freundliche menschliche Begegnung, die mir den Weg zurück nach Berlin ermöglichte. Das geht einem schon verloren, wenn man das Navigationsgerät oder sonstwelche Geräte benutzt. Da sitzt man isoliert und hört den Anweisungen zu. Sicher, da entstehen wahrscheinlich auch keine Fehler. Aber von Kindheit an ist es mehr als erwiesen, wir lernen, indem wir Fehler machen. Und ich glaube, je mehr wir versuchen keine Fehler zu machen und alles zu kontrollieren, je mehr gleitet uns alles aus der Hand.
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    schrieb am 28.01.2011 um 21:39
    Den DB-Railnavigator nutze ich und finde ich sehr praktisch. Gibts auch für andere Betriebssysteme. Alternativ würde ich mir das am Mac raussuchen, ausdrucken oder mit der Hand abschreiben und mitnehmen. So kann ich eine gefundene Verbindung mit einem weiteren "Klick" als Termin speichern.

    Genauso finde ich diverse kleine Ratgeber sinnvoll. Dann brauch ich nicht verschiedene Heftchen oder Zettel mitnehmen, sondern hab alles am Handy, was mich interessiert.
    Und wenn ich dann irgendwann auswendig weiss, welcher Fisch ok ist (ich esse kaum Fisch), dann kann ich das Programm ja wieder löschen.

    Empfehlenswert ist auch: Öffi (Android - fürs iphone gibts "Haltestellen") -> um angezeigt zu bekommen, was wann an welcher Haltestelle in der Nähe wohin abfährt. Alternativ könnte ich mir das komplette Fahrplanbuch der Stadt mitnehmen. So schaut das aus: http://www.heise.de/software/download/oeffi/75126sp2 (bei dem Link gehts auf die Bildergalerie des Programms).

    :-) werner
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    schrieb am 29.01.2011 um 11:52
    Werner, ich habe noch nieeeee irgendwelche Heftchen mitgenommen zum Einkaufen.
    Bei den allermeisten Nahrungsmitteln, die ich kaufe, weiß ich, was Sache ist.
    Und bei den kleinen Sünden, die ich mir leiste, weiß ich es auch ;-)

    Ich habe ja auch kein Problem damit, daß jemand die Apps nutzt, wenn es für ihn praktisch ist, wie z.B. der Railnavigator für Dich.

    Trotzdem finde ich den Titel äußerst seltsam im Zusammenhang mit den anderen iPhone-Artikeln in der letzten Zeit.

    Finde ich sehr schlechten Stil, bißl weniger reißerisch ging's glaub auch.
    Bitte weiter geben an den/die Autor/in!
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    thb
    schrieb am 28.01.2011 um 22:58
    boah - nur apple basher hier
    und leute die angst vor der zukunft haben - und dat
    auf ner seite die sich utopia nennt ??
    ich glaube ich bin hier falsch ;-) !

    ich habe ein iPhone seit november 2007
    und bin nur begeistert von dem teil
    denn man hat dat " netz " mit all
    seinen möglichkeiten immer dabei !

    doch die meisten begreifen sie einfach nicht
    und denken immernoch
    internet ist nur shoppen und porno !
    schlimm sowas !
    ( also nicht shoppen oder porno
    sondern dat immer gestrige denken ! )

    ich sage nur: immer werden, niemals sein !

    app tip: " barcoo " der strichcodeleser für unterwegs !
    damit lassen sich produkte im supermarkt bzw. in der kaufhalle
    prima mit hilfe der (nährwert) ampel als fett oder zuckerbomben enttarnen !

    mfg

    thb
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    schrieb am 30.01.2011 um 09:47
    Ne, wir haben keine Angst vor der Zukunft! Wir denken nur an die Umwelt und an die Menschen die für Apple leiden müssen!
    Und wenn man ein bisschen nachdenkt kann man sich auch vorstellen dass die Fertigpizza nicht unbedingt gesund ist..Das geht auch ohne App!
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    schrieb am 01.02.2011 um 01:45
    Mal abgesehen von der Anfälligkeit dieser Geräte ( 2 sind mir innerhalb einer Woche abgestürzt) mißschätze ich zum einen die schlechte Bedienbarkeit für zierliche Frauenhände und dann noch gravierender den Zeitfressfaktor.
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    schrieb am 11.02.2011 um 22:54
    ,,Pflanzen Sie mit dem iPhone einen Baum"
    Hahahahaaaaaaaa. Ich habe selten so gelacht. Was ist das nur für eine paradoxe Welt, in der wir leben. Also, bisher hab ich noch jeden Baum mit meinen Händen und nem Spaten gepflanzt.
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    schrieb am 24.02.2011 um 12:03
    Als konstruktiven Beitrag möchte ich die Liste um eine weitere App ergänzen:

    Ich habe im Rahmen eines Potsdamer Forschungsprojekt die App EcoChallenge konzipiert und gestaltet.
    http://eco-challenge.eu/

    EcoChallenge ist eine Mischung aus Mini-Magazin, Kalkulator und Spiel mit wöchentlich wechselnden Themen. Die detaillierten Infografiken klären auf, unterhalten und überzeugen. Durch hilfreiche Tipps fällt es dem Nutzer leicht, seine Gewohnheiten Schritt für Schritt nachhaltiger zu gestalten.
    Zielgruppe sind dabei weniger bereits Nachhaltigkeits-Sensibilisierte, sondern viel mehr Einsteiger.

    Oder direkt bei iTunes: http://itunes.apple.com/de/app/ecochallenge/id404520876

    Über Feedback hierzu würde ich mich freuen.
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    schrieb am 05.03.2011 um 15:32
    Noch eine Ergänzung, weil ich es über die Patagonia-Seite gerade entdeckt habe:

    "The MoGO app allows you to take and submit photos of oiled, injured and dead marine and coastal wildlife; tar balls on beaches; oil slicks on water; and oiled coastal habitats, and connects you with the Wildlife Hotline so wildlife experts can find and rescue oiled and injured animals."

    auf deutsch: mit der MoGo-App können ölige, verletze oder tote Tiere, Ölklumpen, Ölschlieren am Wasser etc. fotografiert werden. Damit bekommen sie automatisch die Geo-Koordinaten und können der Wildlife Hotline hochgeladen werden, damit die das kurz prüfen und schnell einen fachkundigen Helfer hinschicken können.

    http://www.savegulfwildlife.org/
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    schrieb am 30.03.2011 um 17:42
    Und noch eine Ergänzung - ausdrücklich kein Muss, aber ein dickes KANN... ;-)

    http://itunes.apple.com/de/app/standbycheck/id376336259

    Die neue App "StandbyCheck" kann zwei Dinge, die andere Apps zum Thema Energieverbrauch/Stromverbrauch nicht können:

    1. Den "Dauerstromverbrauch" ermitteln und so beim Sparen helfen - ein Durchschnittshaushalt kommt auf 0,2 Kilowatt und damit doppelt so viel wie eigentlich nötig. Das macht pro Jahr rund 200 Euro unnötige Stromkosten und jede Menge CO2-Emissionen durch stromhungrige Dauerläufer wie alte Kühlschränke und Geräte im Standby-Betrieb.

    2. Das kostenlose Energiesparkonto, ein Online-Haushaltsbuch für Energie, mobil machen. Mit der ebenfalls kostenlosen App können Zählerstände direkt am Stromzähler eingegeben werden. Die Einträge werden auf Knopfdruck zwischen dem mobilen Gerät und dem Energiesparkonto synchronisiert.

    Läuft auf iPhone, iPad und iPod touch - eine Version für Android ist in Vorbereitung! Weitere "grüne" Apps gibt es auf einer ganz frischen Liste auf...
    http://www.umweltdialog.de/umweltdialog/verbraucher/2011-03-29_Gruene_Handy_Programme.php
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    schrieb am 29.05.2012 um 16:06
    Auch hier noch der Hinweis, dass es die App in erweiterter Form nun auch für Android gibt. Aus dem StandbyCheck ist nämlich inzwischen der EnergieCheck geworden, mit dem nun auch Zählerstände für Heizen und Wasser gesammelt werden können.

    EnergieCheck für Android:
    https://play.google.com/store/apps/details?id=de.co2online.energiecheck

    EnergieCheck für iPhone, iPad und iPod touch:
    http://itunes.apple.com/de/app/energiecheck-co2online/id524382595
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    schrieb am 03.04.2011 um 11:39
    Kein IPhone zu haben ist das Beste, was man machen kann.
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    schrieb am 25.06.2011 um 14:04
    Grüne Apps sind wie bleifreie Munition.

    Das höchste beschlussfassende Gremium des Europarates, der Ständige Ausschuss, fordert am 27.05.2011 in seinem Beschluss die potentiellen Gefahren durch elektrische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt eine europaweite Wende in der Mobilfunkpolitik. Er übernahm und verabschiedete damit die Resolution des Umweltausschusses vom 06.05.2011.

    "8.2.4. raise awareness on potential health risks of DECT-type wireless telephones, baby monitors and other domestic appliances which emit continuous pulse waves, if all electrical equipment is left permanently on standby, and recommend the use of wired, fixed telephones at home or, failing that, models which do not permanently emit pulse waves;"
    http://assembly.coe.int/Mainf.asp?link=/Documents/AdoptedText/ta11/ERES1815.htm
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    schrieb am 20.07.2011 um 12:48
    Utopia City hat jetzt auch eine App für unterwegs. Für alle, die Lust haben, mit dem Mobiltelefon die grünen Seiten ihrer Stadt zu entdecken:

    http://mobil.utopia.de/city
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    schrieb am 12.10.2011 um 21:49
    Gibt es dazu auch eine richtige App (also nativ), mit Stadtplan und so?
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    schrieb am 27.09.2011 um 12:39
    Passend zum heutigen Overshoot Day: Die EcoChallenge App.

    EcoChallenge liefert Dir jede Woche zwei neue Herausforderungen und Informationen zu Themen wie regionales Essen, sauberes Licht oder Mobilität. Entdecke viele kleine Maßnahmen mit großer Wirkung!
    http://eco-challenge.eu/
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    schrieb am 12.10.2011 um 21:45
    Ich finde die App auch toll! Aber leider haben sie aufgehört, neue Challenges zu posten (die letzte ist vom März 2011). Weiss jemand was?
    www.zukunftskind.de
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    schrieb am 13.10.2011 um 07:33
    Ich wüßte noch eine:
    Einfach mal ohne iPhone auskommen. ;-)
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    schrieb am 13.10.2011 um 10:05
    Doch, doch ... man muss die App aktualisieren und inzwischen gibt es mehrere neuen Themen: Hautnah (Naturkosmetik), Der richtige Fisch und Baumwolle.
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    schrieb am 13.10.2011 um 10:08
    Doch, doch ... man muss die App aktualisieren und inzwischen gibt es mehrere neuen Themen: Hautnah (Naturkosmetik), Der richtige Fisch und Baumwolle.
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    schrieb am 05.04.2012 um 09:17
    Die Mehrheit hat inzwischen Android, dafür gibt es auch Apps. Was soll immer die Apple iPhone Werbung, Apple ist nicht so grün, siehe Produktionsbedingungen in China, Selbstmorde bei Foxconn, niedrige Gehälter und selbst ersticken sie im Geld. Utopia, Utopia...
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    schrieb am 05.04.2012 um 11:26
    Ich stimme dir voll zu. Wollte gerade etwas ähnliches posten.
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    thb
    schrieb am 05.04.2012 um 15:11
    entschuldige bitte aber was soll das mit der mehrheit ?
    die mehrheit der bevölkerung kauft beim billig discounter
    und du willst ja wohl nicht behaupten das dat nun gut ist - oder ?
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    schrieb am 05.04.2012 um 12:27
    ist schon iPhone-lastig, das stimmt. Aber für einige Apps (z.B. Call a bike, DB Navigator) führt der Link auf eine Seite, wo es auch die Android App gibt.
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    schrieb am 05.04.2012 um 11:39
    Barcoo scheint ja verbreiteter zu sein, aber mir gefällt Code-Check besser. Die Angaben zu Inhaltsstoffen finde ich hier hilfreicher.
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    schrieb am 05.04.2012 um 12:14
    Barcoo habe ich beim letzten Dioxin Skandal stets im Supermarkt benutzt. Hat wirklich immer sehr gut funktioniert.
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    schrieb am 05.04.2012 um 13:09
    EcoScan: Damit kann man Hersteller-Infos von Bio-Produkten abfragen, z. B. Homepage FairTrade-Bio-Bauer in Südamerika.
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    schrieb am 05.04.2012 um 13:20
    Im Newsletter dieser Woche hatten wir ja eine App zum Baumpflanzen angekündigt. "iPhorest" ist derzeit aber nicht mehr erhältlich, dafür haben wir jetzt auf Seite 2 "iKosmos" – eine App zur Naturerkundung, zum Beispiel zum Bäume bestimmen. Raus geht's!
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    schrieb am 05.04.2012 um 13:52
    Ich wünsche mir eine App, mit der ich Greenwashing enttarnen kann.
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    schrieb am 05.04.2012 um 16:02
    Ich würd's mal mit der eingebauten App probieren, die sich Hirn nennt ;-))
    Na, ich gebe zu, der Witz ist flach...oft ist es wirklich schwer zu unterscheiden, wo die Grenze zum Greenwashing liegt.
    Ich denke, das kann auch keine App leisten.
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    schrieb am 05.04.2012 um 14:26
    Ich finde ein paar der Apps interessant, doch leider habe ich kein iphone und über android habe ich die Apps leider nicht gefunden. Hätte mich gefreut, wenn der Artikel auf Smartphones im Generellen zugeschnitten wäre.
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    thb
    schrieb am 05.04.2012 um 15:08
    tja: wenn du kein iphone hast, hast du kein iphone ;-)

    http://www.youtube.com/watch?v=FVzwbhXX720

    mfg
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    schrieb am 05.04.2012 um 15:50
    Ich finde es etwas irritierend, dass ich auf Utopia-City nicht bewerten kann, ist aber mit der Auflistung recht interressant.
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    schrieb am 05.04.2012 um 19:58
    Ich bin auch begeisterter Codecheck-Nutzer. Wenn ich mal zu Lebensmitteln mit Zusatzstoffen greife, die mir nüscht sagen oder seltener bei Körperpflegeartikeln. Außerdem komme ich mir damit ein bischen cheffig vor :-)
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    schrieb am 12.04.2012 um 12:40
    Eine App dazu, wie umwelt- und sozial schädlich so ein iPhone selbst ist, wäre vielleicht auch mal ein Denkansatz :)
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    schrieb am 13.04.2012 um 11:19
    Noch nicht dabei die CO2-Scan App von Get-neutral. Sie zeigt die CO2-Bilanz von Produkten an.

    Zitat Welt: „Wer sich nach diesen Ansagen schuldig fühlt, kann per Knopfdruck sagen: Bitte liebe Industrie, neutralisiere meine Klima-Sünde. Denn: Bei "Get neutral" gibt es Unternehmen, die die Bilanz dann ausgleichen....Vielleicht wird das Start-Up nicht die Welt retten, die Nutzer aber bekommen ein Bewusstsein dafür, welche Waren eigentlich wie viel CO2 verursachen. Dinge, über die man im Alltag meist nicht nachdenkt.“
    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/article106157388/Gruene-App-Das-Klima-mit-dem-Smartphone-retten.html

    iPhone App: http://itunes.apple.com/de/app/get-neutral/id457839216?mt=8

    Die App gibts auch für Android Handys: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.getneutral.GetNeutral&hl=de

    VG
    Björn
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    schrieb am 20.04.2012 um 11:48
    Wieso habt ihr nur grüne Apps für das iphone aufgelistet und nicht auch für Android? Schade schade...
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    schrieb am 29.05.2012 um 16:02
    Seit heute gibt es eine neue App für Energiesparer - für iPhone UND Android: den "EnergieCheck" von co2online. Das Eingeben von Zählerständen wird damit zum Kinderspiel. So können sich alle, die Energie sparen wollen, ohne großen Aufwand einen Überblick verschaffen und Sparerfolge erkennen. Auf http://www.energiesparclub.de/energiesparkonto/interaktiv/index.html gibt es alle Details, Links und Screenshots.

    Viele Grüße aus dem Energiesparclub
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