Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Solar-Gadgets für Einsteiger

Hab’ Sonne im Haus!


Zugegeben, es sieht nicht gerade nach der idealen Witterung für solarbetriebene Geräte aus, wenn Sie derzeit aus dem Fenster schauen. Lassen Sie sich davon nicht abschrecken, denn auch wenn Sie sie nicht sehen: Die Sonne scheint immer. Und sofern es nicht gerade Nacht ist, ernten Solarzellen auch bei bewölktem Himmel von der Sonne Energie.

Insofern ist es gar nicht so abwegig, dass der gute alte Solar-Taschenrechner inzwischen zahllose Geschwister bekommen hat: kleine technische Helfer und auch größere Geräte, die kein Netzteil brauchen, sondern mit Lichtenergie auskommen. Vom Rasenmäher bis zum Esstisch – wir haben die Lieblings-Solargadgets der Utopia-Redaktion einmal zusammengestellt:

 

Foto: Fotolia/ danielschoenen

Stand: 08.02.2010 von

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    schrieb am 14.02.2010 um 14:06
    Warum muss denn hier jetzt jeder einen Link zum Solarverser setzen?

    Das ist nicht nur oft der teuerste Solar-Shop, sondern, Dank der entsprechenden Konzerne, auch die immer wieder benannte Werbe-Plattform der Solarindustrie. Die dort eingestellten Inhalte sind manchmal gut, manchmal aber auch einfach nur Werbe-Blabla.

    Man muss doch gar nicht soweit gehen, auch Utopisten bieten Solar-Produkte und vor allem kritische Informationen dazu an - z.B. auch meine Wenigkeit und www.oeko-energie.de ...

    An die Redaktion:
    wenn Ihr wieder einmal etwas bzgl. Solartechnik, Erneuerbare Energien, Energiesparmaßnahmen, u.s.w. veröffentlichen wollt, sprecht mich doch einfach an. Dann fällt die Kritik vielleicht auch etwas gemäßigter aus. Es allen recht zu machen, ist unmöglich. Aber dieser und manch anderer Artikel sind einfach nur schwach und haben keinen "Lesenswert-Daumen" verdient! mehr weniger
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    schrieb am 14.02.2010 um 09:59
    Wie wäre es, die Redaktion recherchiert bevor sie Beiträge online stellt, die keinen wirklichen Nutzen haben und viel zu kurz schauen. Z.B. hier: www.solarserver.de
    Aktuell gibt es dort einen Beitrag über Raumkühlung mit Solarenergie. Das ist doch mal was...
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    schrieb am 11.02.2010 um 19:21
    also die tischlampe "revu" hab ich vom desing am schönsten gefunden ....
    ...hab sie leider aber beim angegebenen anbieter gar nicht gefunden und unter dem namen schon gar nicht.

    stell ich mich vieleicht blöd an??

    hat jemand nen link zum vertrieb für mich??

    grüße
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    schrieb am 11.02.2010 um 13:47
    Warum werden bei solchen Vorstellungen Dinge präsentiert, die entweder absolut überdesigned und deshalb für den "normalen" Hausgebrauch unbrauchbar (um nicht zu sagen Schwachsinn) sind, oder aber Dinge, die so teuer sind, dass der Eindruck erweckt wird, Solarzellen an Gebrauchsgegenständen führen dazu, dass das Gerät zum "Spielzeug" oder Hingucker verkommt und nicht ein Gebrauchsgegenstand bleibt. Wenn ich einen Tisch mit Solarzellen versehe, ist es doch völlig logisch, dass eine der Nutzungsmöglichkeiten zurückgestellt werden muss. Entweder ich nutze ihn als Tisch, dann kann die "Stromproduktion" darunter leiden oder aber ich nutze ihn als Stromerzeuger, dann kann ich aber nichts drauf abstellen. Damit eine Innovation aber wirklich Sinn macht und sich womöglich am MArkt durchsetzt, darf doch nicht eine Möglichkeit gehemmt werden.
    Wenn man solche Produkte vorstellen möchte und vielleicht sogar bewerben will, sollte man doch bitte Dinge vorstellen, die in einem jeden Haushalt zu finden sind, dort benutzt werden und die durch die Verknüpfung mit Solarzellen zu einer Innovation führen und deshalb weiterhin von allen genutzt werden können.
    Ich hab z.B von einem Freund einen Solarmilchaufschäumer geschenkt bekommen. (ok, man kann über den generellen Sinn von Milchaufschäumern diskutieren)
    Er ist zwar ein klein bisschen klobiger als die Batterie betriebenen Teile, aber dafür auch stabiler. Das bedeutet, dass er (hoffentlich) länger hält, ich brauche keinen Strom mehr zuzuführen und habe nicht nur ein Gerät, das selber für seinen Strom sorgen kann, sondern ich hab auch noch Spaß beim Benutzen.
    Wenn man sich übrigens hier mal die Vielzahl der angebotenen Produkte anschaut,
    www.solarserver.de,
    wird man feststellen, dass Solarzellen im Hausgebrauch schon lange Einzug erhalten haben. Die Frage ist nur, ob man hier teuren Designerkram präsentieren will oder wirkliche Möglichkeiten. mehr weniger
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    schrieb am 11.02.2010 um 11:41
    Ich finde es enttäuschend. Die Ingenieure geben sich eine Menge Mühe, Produkte für den Lifestyle der gehobenen Elite zu kreieren, die sich neben ihrem neoliberalen Denken auch noch mit dem Hauch von Öko einnebeln will.
    Ein Tisch mit Solarzellen? Also ich habe gelernt, dass ein Tisch dazu da ist, etwas darauf zu stellen. Richtig? Also werden die Solarzellen wieder verdeckt. Es sei denn, ich hab das Ding dazu, um es nicht zu benutzen. In Reichweite für Kinder würde ich das überteure Möbelstück auch nicht stellen. Ich kriege Bauchschmerzen, so etwas hier auf diesen Seiten als positives Beispiel zu finden. Kein Vorbild auch der Rasenmäher. Besser wäre ein System von Gartengeräten, die ihre Energie je nach Bedarf aus einem portablen Ladegerät beziehen. Schade um die Solarzellen, denn der Rasenmäher steht ja fast immer in der Garage.
    Das Ladegerät scheint mir noch das Sinnvollste zu sein, obwohl man bei diesem Preis noch mal nachrechnen sollte, ob der Ökostromanbieter das Aufladen von Notebook und Handy an der Steckdose nicht sozialverträglicher hinbekommt.
    So wie bei der LED-Technik zur Äblösung der problematischen Energiesparlampen wartet der normale Bürger noch sehnsüchtig nach sinnvollen und vor allem sinnvoll gelösten Einsätzen von Solarzellen im Kleinbereich. mehr weniger
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