Ob für Schnellhefter, Postkarten oder Schmuckschachteln - Umweltpapier wirkt in jedem Fall ästhetischer als auf Hochglanz getrimmte Materialien. Dass in den Drucker im Büro nur recyceltes Papier kommt, sagen Sie Ihrem Chef besser heute als morgen. Wenn er nicht schon längst darauf gekommen ist...
Shoppen Sie in Ihrer Freizeit doch einmal im Second Hand-Laden. Dort kommen Sie nicht nur billiger weg als in herkömmlichen Boutiquen, sondern tun gleichzeitig etwas für die Umwelt. Tipp: Noch mehr Spaß als Second Hand-Läden machen Klamotten-Tausch-Parties mit den besten Freunden. Dort fällt garantiert für jeden etwas ab. Pullis, Blusen und Röcke können Sie aber auch neu kaufen - aus recycelter Baumwolle.
In größeren Städten gibt es zudem sogenannte Tauschringe, bundesweit mehr als 300. Im Angebot sind dort nicht nur Klamotten. Getauscht werden beispielsweise auch Klavierunterricht gegen Massage, Autoreperatur gegen Kinderwiege und Bügeln gegen Gärtnerarbeiten. Und in der Reihenhaus-Siedlung genügt sowieso ein Rasenmäher für alle.
Auch recycelte Möbel passen zu einem grünen Lifestyle. Langsam etablieren sich die ersten Anbieter, die Möbel komplett aus Recycling-Material herstellen. So zum Beispiel die Firma Ecomoebel in Dortmund, die hochwertige alte Möbel aufarbeitet und verkauft. Der Sessel Pixelstar etwa mit bunten Polsterkissen aus Schaumstoffresten und gebrauchten Stoffen kostet dort ab 175 Euro.


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