Energiesparlampe, LED & Co.
2Ist die Energiesparlampe nun Stromspar-Innovation oder Quecksilber-... mehr
besser: wissen - machen - kaufen
Wenn im Herbst die bundesdeutsche Heizperiode beginnt, kann man am lebenden Beispiel studieren, wie sehr uns die Angst vor Kälte in Panik versetzt. Obwohl die Außentemperatur sagen wir noch moderate acht Grad beträgt, drehen öffentliche Gebäude, Kaufhäuser, Supermärkte – sogar die öffentlichen Verkehrsmittel - die Heizungen auf. Und zwar so richtig! Mitunter entsteht der Eindruck, moderne Heizsysteme würden nur die Einstellungen "Eiskalt" und "Volles Rohr" kennen. Was natürlich nicht der Fall ist.
Es gibt einige Faustregeln, die beim Heizen in Wohnräumen Kosten sparen und die Umwelt schonen. Für ein gesundes Raumklima reichen in Wohnräumen 18-20°C, in der Küche 16-18°C, im Kinderzimmer 20°C, auf Fluren 15°C. Generell gilt: Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent der aufgewendeten Heizenergie. Und logischerweise auch die entsprechenden Kosten. Im Schnitt entspricht das einer Kostenersparnis von etwa 60 Euro im Jahr oder 5 Euro im Monat. Sollte Ihnen der "Temperatursturz" eine Gänsehaut verursachen, rät Utopia zu dicken Pullis oder ganz viel Streicheleinheiten mit einem Partner Ihrer Wahl.
Illustration: Miro Poferl
Kommentare (11)
abonnieren
futuretrend
schrieb am 30.03.2011 um 17:37 ¶Seebär
schrieb am 18.01.2011 um 06:05 ¶Kommentar schreiben
Bitte neu registrieren oder anmelden um einen Kommentar zu schreiben. Neu: auch über