So wird's gemacht
Dafür braucht man
- Wachsreste
- Garn oder Faden (100% Baumwolle)
- Konservendose (o. ä.)
- eine leere Klorolle
- Zahnstocher
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Erhitzen
Die Wachsreste im Wasserbad in einer Metalldose erhitzen. Darauf achten, dass das kochende Wasser nicht zu hoch spritzt und in das Wachs kommt. Übrige Dochtreste und ähnliche Verunreinigungen mit einer Gabel aus dem flüssigen Wachs fischen.
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Verzwirbeln
Den Baumwollgarn (wenn er noch zu dünn ist) zu einer Kordel flechten bzw. fest verzwirbeln. Die Kordel in heißes Wachs tauchen und abkühlen lassen.
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Eingießen
Den Docht mit Hilfe der quer aufliegenden Zahnstocher mittig in die Papprolle einspannen, diese möglichst gerade in ein mit Sand gefülltes Gefäß drücken. Das heiße, flüssige Wachs vorsichtig eingießen.
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Abziehen
Sobald das Wachs fest ist (ca. nach zwei Stunden) Klorolle vorsichtig lösen. (Tipp: Klappt besser, wenn es noch warm – aber druckfest – ist!)
Recherche und Text von Utopia-Schülerpraktikantin Isabel Kienzle.


Kommentare (4)
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http://magischesbasteln.twoday.net/stories/3023005/ - dort gibts auch Fotos dazu :)
Kleine Ergänzung zu dieser wirklich schönen Weiterverwendung von Kerzenwachsresten:
Beim Erhitzen der Wachsreste im Wasserbad ist äußerste Vorsicht geboten, falls man das Wachs wirklich in Metalldosen schmelzen lassen möchte. Mir erschien das ungefährlicher, das Wachs in einen kleinen Topf mit Griffen oder Henkel zu geben und diesen in einen größeren Topf mit dem Wasser zu stellen. (Die Dose wird verflixt heiß und lässt sich auch mit Topflappen nicht so ganz einfach aus dem heißen Wasserbad entnehmen.)
Da man in aller Regel nicht farblich schön aufeinander abgestimmte Wachsreste zur Verfügung hat, färbe man die Wachsreste mittels bunter Wachsmalstifte nach seinen Wunschfarben ein! mehr weniger