Foodwatch verleiht den Goldenen Windbeutel 2012
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besser: wissen - machen - kaufen
Wussten Sie, dass bereits ein Jahrtausend bevor Amerika entdeckt wurde, einheimischen Völkerkulturen Kakao als Nahrungs- und Genussmittel bekannt war? Kakao, zählt eindeutig zu den ältesten Versuchungen, die es bis dato gibt. Das bekannteste Kakaoprodukt ist noch immer die Schokolade. Jung wie alt, reich wie arm, sie wie er, sie alle lieben diese auf der Zunge zergehende Köstlichkeit. Nebenbei bemerkt: Pro Jahr verzehrt jeder Deutsche etwa acht Kilo der leckeren Mischung aus Kakaobutter, Milch und Zucker.
Zudem gibt’s die lange Zeit nur Königen und Fürsten zustehende Leckerei heutzutage in vielerlei Formen und Kombinationen. Ob als Trinkschokolade, im Riegel, als Tafel, erlesene Praline oder zur süßen Sauce verarbeitet, Schokolade bietet ein ganz besonderes Geschmackserlebnis - man blicke nur einmal ins Regal im örtlichen Supermarkt.
Auch gibt es immer mehr den Konsens, dass schokoladiges Genießen in Maßen durchaus dem Körper gut tun kann. Schokolade an sich wirkt nämlich nicht nur stimmungshebend, die in der Kakaobohne enthaltenen Flavonoide können zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkankungen aktiv beitragen. Zudem zeigen Studien, dass Kakao einen blutdrucksenkenden Effekt hat. Ein wenig problematisch ist allerdings der Fettgehalt: Zwischen 35 und 50 Prozent Fett kann eine 100-Gramm-Tafel haben und somit an die 550 Kilokalorien bieten. Doch für ein allzu schlechtes Gewissen hat in der schönsten Jahreszeit kaum jemand den Nerv. Hier gilt die Devise „I never met a calorie I didn’t like“ („Ich habe noch nie eine Kalorie getroffen, die ich nicht gemocht habe“).

Foto: photocase/ flobox
Kommentare (4)
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Gila
schrieb am 10.12.2009 um 21:14 ¶Delaya
schrieb am 02.12.2009 um 15:11 ¶Kommentar schreiben
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