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Richtig heizen mit dem Naturbrennstoff

Gut Holz!


Kaminöfen oft überdimensioniert

Es ist einfach schön, durch das Fenster eines stählernen Kaminofens auf Flamme und Glut zu blicken. Leider sind die Anlagen oft überdimensioniert, bemängelt das UBA auf Anfrage von Utopia. Zu viel Heizleistung führt entweder dazu, dass das Fenster geöffnet oder die Luftzufuhr gedrosselt wird. Als Folge verbrennt das Holz nicht mehr optimal, und Schadstoffe entstehen. Überhaupt, die Kaminöfen. Sie stehen Spalier in den Eingangsbereichen der Baumärkte. Die Preisspanne reicht von ein paar hundert Euro und bei Designerstücken bis zu 10.000 Euro. Wer selbst kein Fachmann ist, sollte bei Kauf und Einbau unbedingt einen zu Rate ziehen. Und generell gilt bei allen Holzfeuerungsanlagen, dass der Schornsteinfeger grünes Licht geben muss.

Nachrüstfilter kann ab 2015 erforderlich sein

Herauszufinden ob, wann und wie der eigene Kaminofen mit einem Partikelfilter nachgerüstet werden muss, ist eine Wissenschaft für sich. Relevante Kriterien dafür sind das Einbaujahr sowie die vom Hersteller angegebenen Emissionswerte. Ein Beispiel: Anlagen ohne Typschild oder vor Baujahr 1975 sind als Erstes betroffen und könnten ab 2015 von der Nachrüstpflicht betroffen sein. Filterlösungen sind etwa über die Schweizer Firma Rüegg sowie baugleich vom deutschen Unternehmen Kutzner + Weber (Preis ohne Zubehör und Einbau: 1123,30 Euro) erhältlich, wo mit dem elektrostatischen Abscheider Zumikron gearbeitet wird. Der Markt entwickelt sich gerade erst – abwarten schadet nicht. Als Letztes sind Anlagen betroffen, die bis April 2010 eingebaut wurden, hier gilt eine Übergangsfrist bis 2025. Wer genau wann von welcher Regelung betroffen ist, steht im umfangreichen Hintergrundpapier des Umweltbundesamtes.

Holzvergaserkessel mit Lambaregelung sind sauber und effizient

Beim Neukauf sind Kaminöfen mit Holzvergasertechnik besonders sauber, allerdings auch selten wie der Xeoos von Specht. Alternativ gibt es etwa die wasserführende Lösung von Walltherm. Mit einem solchen Ofen kann zugleich die Zentralheizung entlastet und das Warmwasser aufgeheizt werden. Aus Sicht von Effizienz und Abgasen sind laut UBA aber nicht Kaminöfen, sondern Feststoffkessel besonders empfehlenswert. Sie können entweder in das bestehende System mit Gas und Öl integriert werden oder alleine Wohnung und Haus heizen. Feststoffkessel sind gut isolierte, fensterlose Öfen, die im Keller stehen, ihre Wärme nicht an den Raum, sondern an die Zentralheizung oder bei Überschuss an einen Pufferspeicher abgeben. Letzterer ist Pflicht und muss pro Kilowatt Heizleistung 55 Liter Wasserinhalt haben. Utopia rät, zu besonders modernen Produkten mit Lambdaregelung und hohem Wirkungsgrad zu greifen. Diese haben oft zwei Gebläse: Eins, um die Zufuhr von Verbrennungsluft optimal zu regeln und ein zweites, um die stark abgekühlten Abgase aus dem Schornstein zu schaffen. Und weil Feststoffkessel immer einen Pufferspeicher haben, kann und sollte eine Solarthermieanlage integriert werden.

Das BAFA fördert

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert den Einbau moderner Holzvergaserkessel eigentlich pauschal mit 1125 Euro. Bei der Kombination mit einer Solarthermieanlage können 750 Euro dazukommen. Als Faustregel gilt: Was nicht gefördert wird, ist technisch nicht optimal. Eine Liste der förderfähigen Anlagen gibt es hier bei der BAFA. Für den Einbau eines Nachrüstfilters zahlt das BAFA pauschal 500 Euro. Jedoch wurde am 3. Mai 2010 durch das Bundesumweltministerium die sofortige Einstellung der Förderung von Biomasseheizungen verkündet. Auch für Solarkollektoren, Wärmepumpen und kleine Blockheizkraftwerke gibt es keinen Cent mehr.

Links geht es zur Pressemitteilung vom 3. Mai 2010 des BMU zum Thema.

 

Utopia ist besonders interessiert an Erfahrungen mit dem Einbau von Feststoffkesseln in bestehende Heizsysteme! Wie stark konnten Sie Ihren Heizöl- oder Gasverbrauch senken?

Tipps zum Heizen mit Holz:

  • Mit Holz darf nur geheizt werden, wenn die Feuchtigkeit unter 25 Prozent gesunken ist. Messgeräte schaffen Sicherheit und kosten wenig.
  • Kleinfeuerungsanlagen sollten nicht überdimensioniert sein. Der Fachmann hilft.
  • Ob und wann eine Nachrüstpflicht für Partikelfilter besteht, kann beim Umweltbundesamt eingesehen werden.
  • Feststoffkessel mit Lambdaregelung sind besonders sauber und effizient.
  • Wer einen Pufferspeicher hat, sollte eine Solarthermieanlage integrieren.
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Stand: 05.05.2010 von

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    schrieb am 05.10.2012 um 23:02
    Hallo an alle Utopisten,

    die äußerst wirtschaftlich, effektiv und dennoch umweltschonend mit Holz heizen möchten.

    Aus eigener Erfahrung kann ich mit bestem Gewissen ein Holz-Grundofen-System empfehlen. Ich hole dazu zunächst etwas aus und berichte von obengenannten Erfahrungen, da selbige so ziemlich alles auf den Kopf stellen, was allgemein unter Heizen mit Holz verstanden und leider oftmals auch veröffentlicht wird.

    Vorweg noch der Hinweis, dass ich bereit bin, wirklich interessierten Menschen unser Heizsystem persönlich zu zeigen und im Betrieb vorzuführen. Anreise nach Schleswig-Holstein wäre dann erforderlich und das möglichst während der Heizperiode (Sept./Oktober bis März/April). Es gibt natürlich auch Kontaktmöglichkeiten zu weiteren Spezialisten auf dem Sektor, die ich gerne nennen und empfehlen kann.

    Bei der Planung unseres Neubaus (das ist natürlich der beste Zeitpunkt, um einen doch recht schweren Grundofen einzuplanen, jedoch nicht zwingend notwendig) entschlossen wir uns nach einigem Hin- und Her, auf sämtliche modernen und üblichen Heizungssysteme zu verzichten und ausschließlich mit Holz zu heizen. Die Idee dazu stammte von Christian Kuhtz aus Kiel, der in seiner Heftreihe 'Einfälle statt Abfälle' viele verschiedene Arten von (Lehm-) gemauerten Ofensystemen darstellt.
    Der Autor selbst zeichnete uns freundlicher Weise persönlich einen Plan nach unserem Bedarf, Gebäudegrundriss etc., gab uns wertvolle Tipps, bot jedoch für den Fall, dass Selbstbau (war zunächst geplant) nicht machbar wäre, Kontakt zu einem Ofenbauer aus seinem Umfeld an. Die Besichtigung des Ofens, den ebendieser Ofenbauer selbst betreibt, überzeugte uns dann restlos.
    Kurzum, seit 01. April 2006 wohnen wir in einem ebenerdigen Holzhaus mit ca. 90qm, offener Wohn- Küchenbereich, zwei Zimmer und Badezimmer und heizen ausschließlich mit Holz, Sommerbetrieb für WW über Solarthermie. Der Ofen selbst ist ein lehmgemauerter Grundofen mit 2 nachgeschalteten Abwärmeöfen (langer Zugweg bis zum Schornstein).
    Dass der Ofen mittels eingebautem Wärmetauscher zusätzlich unser Brauchwasser erwärmt, ist natürlich phantastisch, aber wie man sieht, durchaus machbar und das Ganze hat uns kein Vermögen gekostet.
    Zum Heizen selbst mussten wir eine Menge lernen, wobei uns wiederum das Wissen von Ch. Kuhtz und des Ofenbauers entscheidend weiter gebracht hat.
    Zum Heizen selbst: der Ofen ist ein sogenannter Massenspeicher, der die Energie eines relativ kurzen, sehr heißen Feuers (ca. 15-20 kg absolut trockenes Holz, brennt bei uns ca. 60 Min. bei voller Luftzufuhr) in der Steinmasse speichert und die Wärme überwiegend als Strahlungswärme an die Umgebung abgibt. Das heißt beim uns im Klartext: bei Temperaturen über Null ist das Haus von einem Feuer mindestens 24 Stunden warm, und zwar angenehm warm und das Wasser im 800 l Speicher hält sich bei uns mit dieser Heizweise auf rund 40 Grad. Deutlich unter Null machen wir schon mal ein zweites Feuer innerhalb 24h.

    In den Wintern seit 2006 haben wir jedenfalls in keinem Fall mehr als 6 RM Holz verbraucht, und das für Heizen UND Warmwasser. Der Ofen ist zudem nicht wählerisch in Puncto Holzart, was den Nachschub erleichtert. Dass wir auch Brennholzbündel (aus Schwachholz, das vielfach gar nicht als Brennholz wahrgenommen wird) verheizen, hilft ebenfalls beim Holz sparen, ist natürlich etwas arbeitsintensiv.
    Den Schornsteinfeger könnten wir uns sparen, wenn er uns nicht vorgeschrieben würde, in dem System entsteht kein Ruß und von Umweltbelastung kann bei meist 60 Minuten, gelegentlich 120 Min. Brenndauer pro Tag sowie voller Luftzufuhr (optimale Verbrennung) wohl eher nicht die Rede sein.

    Einen schwerwiegenden Nachteil mögen viele Menschen darin sehen, dass längere Abwesenheit in der Heizperiode nicht gut möglich ist. Für uns hier kein Problem, da wir schon in der Zeit deutlich geringerer Mobilität angekommen sind. Ansonsten gibt es auch dafür technische Lösungen (ich würde z.B. eine 75 Watt IR-Lampe in den Ofen legen, die das System vor dem restlosen Auskühlen bewahrt und die Räume mit einem kleinen Ölradiator etwas warm halten).

    Die einzigen Fragezeichen, die ich mir bei unserem Ofen stelle, sind die nach der Lebensdauer a) des gemauerten Ofens, spez. des Ofenkerns aus Schamotte, b) nach der Lebensdauer des Wärmetauschers, der schwierig auszuwechseln wäre.
    Deshalb habe ich mich gefreut, als ich in der alternativen Zeitschrift OYA auf die homepage www.turbo.grundofen.de gestoßen bin. Dort wird ein Ofensystem angeboten, das im Grunde nach dem Prinzip unseres Ofens funktioniert, jedoch vom Material her eine sehr hohe Lebensdauer verspricht: Beton.
    Der Ofen ist im Baukastensystem aufstellbar und m.E. vergleichsweise kostengünstig. Wenn man denselben noch mit einem (problemlos auswechselbaren!) Wärmetauscher kombinieren könnte, wäre das ein fast perfektes Holz-Heizsystem.

    So weit für heute. arminius mehr weniger
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    schrieb am 27.09.2012 um 18:18
    Hallo meine Freunde,
    Wärmepumpen werden wohl gefördert.

    Wärmepumpe - Basis- und Bonusförderung, Stand: ab dem 15.08.2012
    Basisförderung
    im Gebäudebestand
    Kombinationsbonus3)
    -förderfähige Solaranlage
    -solare Warmwasserbereit.
    Effizienzbonus4)
    zusätzlich
    500 € 5)
    für Wärmepumpen
    mit neu errichtetem
    Pufferspeicher
    mit mind. 30 l/kW
    bis 20 kW pauschal 1.300 €
    20 kW bis 100 kW pauschal 1.600 €
    bis 10 kW pauschal 2.800 €
    20 kW bis 22 kW pauschal 4.000 €
    22 kW bis 100 kW
    2.800 €
    + 100 € je kW (ab 10 kW) 2)
    Gasbetriebene Luft/Wasser-
    Wärmepumpe
    JAZ ≥ 1,3
    Elektrisch betriebene Luft/Wasser-
    Wärmepumpe
    JAZ ≥ 3,5
    500 €
    0,5 ×
    Basisförderung
    Wasser/Wasser- oder Sole/Wasser-
    Wärmepumpe
    gasbetrieben: JAZ ≥ 1,3
    elektrisch betrieben: JAZ ≥ 3,8,
    in Nichtwohngebäuden: JAZ ≥ 4,0
    10 kW bis 20 kW
    2.800 €
    + 120 € je kW (ab 10 kW)1)
    Förderung
    Maßnahme
    1) Die zusätzliche Förderung bemisst sich an dem
    Anteil der Nennwärmeleistung der 10 kW
    übersteigt. Die Gesamtförderung beträgt:
    2.800 € + ((Nennwärmeleistung -10) × 120 €)
    2) Die zusätzliche Förderung bemisst sich an dem
    Anteil der Nennwärmeleistung der 10 kW
    übersteigt. Die Gesamtförderung beträgt:
    2.800 € + ((Nennwärmeleistung -10) × 100 €)
    3) Zusätzlich zur Basisförderung kann der
    Kombinationsbonus gewährt werden, wenn
    gleichzeitig eine förderfähige thermische
    Solaranlage oder eine Anlage zur solaren
    Warmwasserbereitung installiert wurde.
    4) Die Effizienz des Wohngebäudes wird nach dem
    zulässigen Transmissionswärmeverlust oder -
    transferkoeffizienten (HT´) gemäß der
    Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 bewertet. Bei
    dem Wohngebäude, das durch die zu fördernde
    Anlage versorgt wird, muss der vorgegebene HT' -
    Wert von 0,65 W/(m² .K) um mindestens 30%
    unterschritten werden. Dies ist durch Vorlage eines
    Energiebedarfsausweises nachzuweisen.
    Für Nichtwohngebäude wird kein Effizienzbonus
    gewährt.
    5) Erhöhte Basisförderung für Wärmepumpen mit neu
    errichtetem Pufferspeicher mit mind. 30 l/kW.
    ¨ Es gelten die Bestimmungen der Richtlinien vom 20. Juli 2012.
    ¨ Wärmepumpen werden nur im Gebäudebestand gefördert.
    Ausnahme: Wärmepumpenanlagen zur Bereitstellung von
    Prozesswärme.
    Gebäudebestand: Ein Gebäude, für das vor dem 01.01.2009
    eine Bauanzeige erstattet oder ein Bauantrag gestellt wurde und
    in welchem vor dem 01.01.2009 ein Heizungssystem installiert
    wurde. Es muss sich um ein mit dem Gebäude fest verbundenes
    Heizungssystem handeln, das den Gesamtjahreswärmebedarf des
    Gebäudes oder Gebäudeteils abdeckt. Mobile Heizgeräte stellen
    kein Heizungssystem im Sinne der Förderrichtlinien dar.
    ¨ Der Kombinationsbonus und der Effizienzbonus können
    zusätzlich zur Basisförderung gewährt werden und sind
    miteinander kumulierbar.
    oder
    V03/2012 mehr weniger
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    schrieb am 10.12.2010 um 00:12
    Wichtige Punkte zum heiß diskutierten Thema:
    1. Ja, die letzte BimschV hat das Problem nicht bei der Wurzel gepackt. Typisch deutsche Prüfsiegel garantieren „saubere Abgase“. Dies ist nicht der Fall: die Heizgeräte werden unter Volllast auf den Prüfstand gestellt und kokeln dann (besonders in Niedrigenergiehäusern!) im Teillastbetrieb stinkend vor sich hin weil im Nu aus dem Wohnzimmer eine Heißluftsauna wird und gnadenlos gedrosselt wird. Holz braucht Sauerstoff um sauber verbrennen zu können! So gesehen ist die Verordnung (mal wieder) nach Interessen der Industrie bestimmt worden. Dem ahnungslosen Verbraucher wird es nahezu unmöglich gemacht, sein überdimensioniertes Heizgerät umweltfreundlich zu betreiben und die Hersteller lachen.
    2. Das Umdenken hat leider noch nicht stattgefunden, soll heißen: wer ein Niedrigenergie- oder gar Passivhaus baut kann nicht gleichzeitig nach altbewährtem Denkmuster vorgehen und die Feuerstelle mit maximaler Leistung auswählen – denn dort wo es kaum Wärmebedarf (Energiebedarf) gibt, lässt sich schlecht Energie einsparen. Dieses Fehlen an Umdenken hat wiederum oben genanntes Dilemma zur Folge.
    3. Ja – Pellets gehen gar nicht aus schon genannten Gründen. Außerdem ist das Feuererlebnis nicht vergleichbar mit echtem Holzfeuer.
    4. Nachhaltigkeit! Holz ist – vernünftig genutzt – ein nachwachsender Rohstoff. Im Vergleich zu endlichen Ressourcen auf jeden Fall zu bevorzugen und – ja, vernünftig genutzt - Co2 neutral. Die Holzwirtschaft hierzulande ließe sich sicher verbessern ….
    5. Die beste Lösung ist der Holzbrandgrundofen oder Grundofen oder Speicherofen. Die Wärme wird hier gespeichert und als gesunde Strahlungswärme dosiert an den Raum abgegeben. Das angenehme Raumklima wurde ja schon beschrieben (keine heiße Luft, die im Raum den Staub aufwirbelt und nicht nur Allergikern den Abend versaut). Ich bin ein großer Grundofenfan und kann nur jedem die Empfehlung aussprechen: tolles Raumklima, umweltfreundlich weil Holz bei hoher Temperatur Co2 neutral verbrennt ohne Drosselung, sehr guter Wirkungsgrad, gesunde Strahlungswärme auch Stunden nachdem das Feuer erloschen ist – keine Konvektion und Staubaufwirbelung – einfach super angenehm und umweltfreundlich! mehr weniger
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    schrieb am 24.09.2010 um 12:00
    Energiepolitisch hören wir soviel Mist und Scheiße; was der kleine Bürger wieder alles in eine heile Welt umkehren soll. Wo bleibt den die Selbstverantwortung der Industrieloobby .
    Wir können uns als kleiner Bürger nicht freikaufen . Wir müssen uns den Kopf zerbrechen , wie wir während
    unseres Lebens so wenig Energie verblasen wie nur irgend möglich . Der Nachbar soll doch zufrieden sein.
    Ich bin ein Weltverbesserer im Rahm en meiner Grenzen Cherrio mehr weniger
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    schrieb am 23.09.2010 um 20:04
    Ihr lieben Leut . 90% eurer Kommentare erfreuen mich und lassen mich hoffen , daß´wir zumindest in diesem Punkt einer erträglichen Zukunft entgegen sehen .Gruß Klaus R.
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