Dass „grün“ in Sachen Alltags-Mode nicht mehr grau bedeuten muss, haben uns Designer aus aller Welt in den vergangenen Jahren bewiesen. Wie wunderbar glamourös aber inzwischen auch die ökologisch einwandfreie Festtagsgarderobe daherkommt, hat uns selbst überrascht.
Junge Modelabels wie Vilde Svaner oder Annie Greenabelle zeigen, was sie mit Mut zu frechen Schnitten und harten Kontrasten aus fair gehandelter Bio-Baumwolle zaubern. Aber auch alte Hasen im Öko-Textilien-Geschäft wie Hessnatur oder Edun überzeugen uns mit absolut tragbarer und dafür bezahlbarer Eleganz und Raffinesse. Schauen Sie selbst:
Weihnachten 2009


Kommentare (5)
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Auch ich als Mann bin dünn, ohne es darauf angelegt zu haben. Das ist halt gerade mal so. Soll ich jetzt fressen wie bescheuert und in die Muckibude rennen? Lieber esse ich, was mir schmeckt und soviel ich mag, mach meinen gewohnten Sport und kümmere mich um wichtigere Sachen.
Viele Menschen haben dünne Phasen, Kinder und Jugendliche sowieso. Auch sind Magere nicht neu. Einfach mal alte Bäderfotos anschauen und staunen, wie dünn ganz viele, ganz normale Menschen zu allen Zeiten waren. Nicht nur viele Stars der Stummfilm- und späteren Filmepochen.
Wenn man dem keine Bedeutung zumisst und sich um gesunde Ernährung kümmert ist das Wichtigste erfüllt: nachhaltige Gesundheit. Figur braucht kein Thema zu sein.
Welche Lobby ist denn an Mageren interessiert? Ich kenne niemanden, der daran verdienen würde.
http://www.kaifragt.de/limesurvey/index.php?sid=91473