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Aktion: Nachhaltig mobil sein

CO2-Vermeidung leicht gemacht


Seit September letzten Jahres läuft auf Utopia die Aktion „Nachhaltig mobil sein“ in Zusammenarbeit mit „Arktik“. Ansatzpunkt für diese Aktion ist die Devise: Vermeiden, reduzieren, ausgleichen. Mehr als 3.000 Utopisten haben sich bereits auf der Aktionsseite und mit Hilfe des CO2-Zählers über das Thema klimafreundliche Mobilität im Alltag informiert.

Und auch weiterhin möchten wir Sie ermutigen, Ihren Alltag autofreier zu gestalten. Wussten Sie zum Beispiel, dass man mit einem herkömmlichen Rad auf einer Strecke von bis zu fünf Kilometern schneller von Tür zu Tür kommt als mit dem Auto? Bezüglich CO2-Erzeugung sind das laut ÖPNV (Portal der öffentlichen Nahverkehrsunternehmen) 77,6 g pro Personenkilometer im Vergleich zu 150 g mit dem Pkw. Aber auch mit dem Auto gibt es Wege zur Reduzierung. Beispielsweise ist es schon durch kleine Änderungen des Fahrverhaltens möglich, um bis zu 20 Prozent an Kraftstoff einzusparen.

Durch solche einfachen Informationen können Sie mit Hilfe des CO2-Zählers aktiv ihren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz erhöhen.

Natürlich gibt es Situationen, in denen man nicht auf ein Auto verzichten kann. Eine Möglichkeit ist dann, das durch das Autofahren zusätzlich erzeugte CO2 auszugleichen. Arktik beispielsweise bietet eine Tankkarte an, die sicherstellt, dass das CO2 des getankten Kraftstoffs zu 100 Prozent ausgeglichen wird: verbrauchsgenau und ganz einfach direkt beim Bezahlen des Kraftstoffs.

Übrigens: Auch für Ihre Flugreisen können Sie einen CO2-Ausgleich erzielen. Allerdings ist die Lösung erster Wahl immer das Vermeiden! Vor allem auf Kurzstrecken kann eine Bahnfahrt im Vergleich zum Fliegen weitaus klimafreundlicher sein. Gegenüber einem Hin- und Rückflug von Hamburg nach Stuttgart, können sie beispielsweise mehr als zwei Drittel an CO2 einsparen. Hier gilt also auch: Vermeiden – und wenn es doch mal sein muss – ausgleichen.

Machen Sie mit und tragen aktiv zum Klimaschutz bei!

Hier geht’s zum CO2-Zähler

Entdecken Sie hier Tipps zur nachhaltigen Mobilität

Stand: 20.01.2011 von

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    schrieb am 16.03.2012 um 05:21
    Eine schöne Aktion zum Thema: http://cycle-for-a-better-world.org/

    Ich radle nun auch wieder. Aus gesundheitlichen Gründen konnte ich es im Winter nicht und das hat sich bemerkbar gemacht. Mir fehlte was, die Bewegung, die Freude radelnd die Welt zu erkunden und die frische Luft. Glücklicherweise zieht nun der Frühling ein, da kann es wieder richtig losgehen. mehr weniger
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    schrieb am 23.01.2011 um 04:42
    Die Deutsche Bahn fährt zu 25 Prozent mit Atomstrom. Dieser Strom kommt aus Neckarwestheim, vor allem aus Block 1, einem der ältesten und gefährlichsten Meiler in Deutschland. Er hätte laut Atomkonsens abgeschaltet werden sollen, darf nun aber acht Jahre länger laufen. Und Atomenergie ist keineswegs CO2-frei, sondern stößt abhängig vom Herkunftsland des Urans etwa 31 bis 61 Gramm CO2 pro erzeugter Kilowattstunde Strom aus! Wer also auf das Autofahren verzichten und auf die Deutsche Bahn umsteigen möchte, sollte diese Tatsache nicht vergessen. mehr weniger
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    schrieb am 21.01.2011 um 11:21
    Vielleicht noch kurz zu meiner Vergangenheit:

    Ich habe 1979 bei der Aktion Umwelt die ersten Fahrraddemonstrationen in Salzburg geholfen vor zu bereiten. Inzwischen hat im Stadtgebiet Radfahren einen guten Anteil am Verkehrsaufkommen.

    Ich selbst fuhr nach Möglichkeit mit dem Fahrrad. Doch 2000 übersiedelte ich in den Vorort Gartenau. 2 Jahre später stellte ich fest, Fahrrad steht verrostet in der Garage, bin zum Autofahrer degeneriert.

    Das änderte sich erst 2006 mit meinen ersten Elektroroller. 2007 traf ich zufällig bei einer Veranstaltung einen anderen früheren Aktivisten der Aktion Umwelt. Wohnen in Hallein und Arbeiten im Salzburg haben diesen auch zum Autofahrer gemacht.

    http://auto.pege.org/2007-e-max-s/puch-bei-hallein.htm

    Sind rund 20 km zum Arbeitsplatz, mit einem Elektroroller an 150 Arbeitstagen pro Jahr könnte dieser 6000 km Autofahren einsparen. mehr weniger
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    schrieb am 21.01.2011 um 11:13
    Ja so ein Rollersharing wäre nett mit ein paar IO-Scooter Manhattan
    http://auto.pege.org/2010-io-scooter/manhattan.htm

    Das S Modell hat immerhin 5,5 kWh Akku, das reicht dann schon für längere Fahrten,
    bei 70 km/h vermute ich 120 km Reichweite.

    Mit Schinen habe ich keine Erfahrung, bin in Salzburg unterwegs, da gibt es keine Straßenbahn.
    Fahre im übrigen das ganze Jahr über Winterreifen. Diese sind auch bei nasser Fahrbahn von großen Vorteil.

    Bloß auf lockererm Schnee beim Abfahren bin ich sehr Vorsichtig, da war meine Tochter auf Ski wesentlich schneller als ich
    http://auto.pege.org/2010-e-max-90s/skijoring.htm

    Vorher hatte ich meine Tochter mit dem Elektroroller disen Waldweg nach oben gezogen, das war an der Grenze der Möglichkeiten was die Reifenhaftung betrifft. mehr weniger
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    schrieb am 21.01.2011 um 10:37
    Unglaublicher Boykott gegen Elektroroller.

    Immerhin gibt man zu, der ach so umweltfreundliche ÖPNV emitiert 77,6g CO2/km. Der ÖPNV fährt halt doch nicht mit Weihwasser, wie es viele ÖPNV Fanatiker immer wieder kund tun.

    Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel wird aber Tod geschwiegen: Der Elektroroller

    Einige Fahrradfahrer werden jetzt einwerfen, aber die Fakten sind anders.

    Ich bin beruflich bedingt Vielfahrer. 28.000 km pro Jahr. Mein Mix im Jahr 2010

    20.000 km mit meinem Minivan
    8.000 km mit dem E-Max 90S Elektroroller

    Mit dem Fahrrad hätte ich nur einen kleinen Bruchteil der Fahrten machen können zu dem der Elektroroller geeignet ist. Dann hätte es so ausgesehen

    27.000 km mit meinem Minivan
    1.000 km mit dem Fahrrad

    An was viele Radfahrer auch nicht denken mögen: Muskeln haben etwa 33% Wirkugnsgrad. Für 200 Watt auf den Pedalen müssen die Muskeln 600 Watt an Nahrungsmitteln umsetzen. Da aber die Herstellung von Nahrungsmitteln - Düngemittel - Traktor - Transport - Verarbeitung - sehr Energieintensiv ist, müssen für diese 600 Watt Nahrungsmittel 1800 Watt fossiler Energie aufgebracht werden.

    Übrignes fahre ich jeden Winter durch
    http://auto.pege.org/2010-e-max-90s/
    und als typisches Elterntaxi, Kind zum Gymnasium bringen, Einkaufen, vom Gymnasium abholen, Zuf Freundin bringen, von dort abholen, fahre ich an manchen Tagen bis zu 100 km mit dem Elektroroller. mehr weniger
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