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Mein Bio-Garten: naturnah und ökologisch


Gärten mit großem Rasen und großzügigen Terrassen mögen zum Barfußlaufen, Grillen oder Spielen praktisch sein. Doch schaffen Sie über die Nutzfläche hinaus kleine Biotope mit Wildblumen, heimischen Gehölzen und Stauden! Sie locken Insekten und Vögel, erhalten das biologische Gleichgewicht und lassen Ihren Garten bunter und lebendiger wirken. In der Bildergalerie finden Sie 10 Tipps, die helfen, Ihren Garten mit wenig Aufwand zum naturnahen Paradies zu machen.

Stand: 24.04.2013 von

Kommentare (37)   abonnieren

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    schrieb am 24.07.2009 um 15:52
    Ich finde den Artikel wirklich super, allerdings habe ich keinen eigenen Garten, sondern nur einen Balkon. Kann man diesen auch ökorrekt gestalten? Im Moment habe ich dort einen kleinen Kräutergarten angepflanzt und der Thymian blüht schon herrlich. Also für Tipps im allgemeinen bin ich dankbar.
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    schrieb am 24.07.2009 um 16:05
    Hallo werte Utopistin,

    ich empfehle Ihnen mit dieser Frage in die dazu passende Gruppe zu gehen:
    http://www.utopia.de/gruppen/gruppe/395

    Gruß aus der Redaktion!

    "Ich finde den Artikel wirklich super, allerdings habe ich keinen eigenen Garten, sondern nur einen Balkon. Kann man diesen auch ökorrekt gestalten? Im Moment habe ich dort einen kleinen Kräutergarten angepflanzt und der Thymian blüht schon herrlich. Also für Tipps im allgemeinen bin ich dankbar."
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    schrieb am 28.07.2009 um 17:25
    Für den "ökorrekten Balkon" kann man natürlich auch auf oben genannte Blumen zurückgreifen. Ich habe auf meinem Balkon vor ein paar Jahren Bienenfreund (Phacelia) in einen größeren Topf zwischen andere Blumen gesät. Seitdem kommt er jedes Jahr ohne mein Zutun wieder und ich habe immer Besuch von Hummeln und Bienen! Dann habe ich einfach mal eine alte Möhre in den Topf gesteckt und jetzt wuseln lauter kleine Käfer auf den Doldenblüten rum...

    Zum Thema Nutzgarten wollte ich noch erwähnen, dass es außer den im Baumarkt üblichen Einheitssorten, zum Beispiel beim V.E.R.N. (Verein für die Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen) günstig Saatgut von alten Kultursorten gibt. Auf der Seite www.bantam-mais.de sind noch andere gelistet... Ich ziehe dieses Jahr unterschiedliche Tomatensorten auf meinem Balkon und bin schon ganz gespannt wie die wohl schmecken werden!
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    schrieb am 30.07.2009 um 09:26
    will ja nicht meckern, aber der artikel is a bissle dünn. ich hab keinen grünen daumen, aber die infos hätte ich mir auch im seminar im kindergarten holen können.
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    schrieb am 30.07.2009 um 13:31
    Ein "ökorrekter" Garten sollte im besten Falle auch klimafreundlich sein, oder?
    Gute Tipps für einen klimafreundlichen Garten findet ihr unter http://www.klima-sucht-schutz.de/konsum-fachwissen.0.html?&type=98.
    Hier erfahrt ihr besipielsweise wieso normale Erde aus dem Baumarkt ökologisch nicht vertretbar ist und welche Gartenmöbel aus nachhaltig erwirtschaftetem Holz hergestellt werden.
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    schrieb am 30.07.2009 um 21:43
    Prima! Das sind sozusagen die Grundregeln bzw. die Basisausstattung eines naturnahen Gartens. Weitere Detail-Infos sind z.B. über den NABU www.nabu.de zu erhalten.
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    schrieb am 30.07.2009 um 22:21
    Wunderbar! Woher wisst Ihr, wie es in meinem Garten aussieht? -:))) Spaß beiseite: Seit einigen Monaten bin ich Hobbyimkerin und sehe die Natur mit noch mal ganz anderen Augen. Meine "wunderschönen" Hortensien z.B. werde ich nach und nach `rausschmeißen, weil sie mir nur noch steril vorkommen - kein einziges Insekt fliegt die Blüten an - und ich werde vermehrt nach Trachtpflanzen für meine Honigbienen Ausschau halten. LG
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    schrieb am 31.07.2009 um 09:51
    Da können dir die Utopisten der Gruppe "Bienen & Imkern" http://www.utopia.de/gruppen/gruppe/132 sicher weiterhelfen.
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    schrieb am 31.07.2009 um 07:34
    Wunderbar dieser Artikel bestärkt mich in dem Vorhaben,den grossen Garten unsres Mietshauses neu zu gestalten auf das "EIN KLEINES STÜCK VOM PARADIES"für Tier und Mensch ensteht
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    schrieb am 31.07.2009 um 10:06
    Ein toller Artikel der Lust macht auf mehr. Auch der letzte Tip bzgl natürlichem Pflanzenschutz ist super. LG
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    schrieb am 09.08.2009 um 09:55
    Hoffentlich setzt sich der Trend zum naturnahen Garten durch. Es ist wunderbar, wenn es überall raschelt und brummt. - Was mich zur Zeit jedoch sehr erschreckt ist, dass immer mehr Menschen nun auch noch die Fläche Ihres Gartens versiegeln, in dem sie den Boden mit einer Plastikfolie abdecken. Das hat wohl den Vorteil, dass man einen solchen Garten fast nicht pflegen muss, aber was passiert unter der Folie? Da kommt doch kein Wurm mehr durch! Finden die Vögel dann noch Futter? Zu den Gartenbau-Betrieben, die das gerne anpreisen, kann ich nur sagen: Beruf verfehlt!
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    schrieb am 19.09.2009 um 13:12
    Nun ja - ich bin auch ein Foliennutzer.
    Ich habe nur ein paar m² Nutzgarten und bewirtschafte diesen neben meinem Ganztagsjob - nicht nur zum Vergnügen, sondern tatsächlich um in erster Linie meine Tochter und mich mit Gemüse zu versorgen. Es wird natürlich nicht gespritzt oder gestreut - alles Bio, aber wenn man dann nur ein Bruchteil vom Salatkopf essen kann, weil der Rest voller Löcher und Schneckenschleim ist und Schnecken sich eben am liebsten im Beikraut verstecken, dass neben den Pflanzen wächst, dann greife ich zur Folie um den Schaden überblicken zu können. Ich habe in meinem Garten sehr viele Stellen für Käfer, Würmer und Vögel und Schnecken mit Häuschen finde ich niedlich. Aber ich hab nicht so viel Platz um ein Beet für Schädlinge anzulegen.
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    schrieb am 03.11.2009 um 21:17
    Mein Garten ist den meisten Nachbarn zu "naturnah". Aber ich habe dafür die Erfahrung gemacht, dass ich fast nie gießen muss - Topfpflanzen natürlich ausgenommen. Und für`s gießen habe ich natürlich meine Regentonnen!
    Auch und gerade hier gilt : Es gibt keinen Abfall, es gibt nur Rohstoffe.
    Woraus wird wohl im Wald die wunderbare Erde, wenn nicht aus Laub?
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    schrieb am 12.01.2011 um 22:25
    Wie kommt man aber mit solchen Nachbarn zu recht? Die Schwelle der Toleranz ist bei "uneinsichtigen Nachbarn" leider ein Dorn für den täglichen Umgang.
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    schrieb am 06.11.2009 um 12:58
    und natürlich Golden Bantam Mais anpflanzen!

    Weil er köstlich schmeckt, am allerbesten frisch aus dem eigenen Garten, aber auch, um ein praktisches und lebendiges Zeichen gegen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais zu setzen.

    www.bantam-mais.de
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    schrieb am 16.12.2009 um 00:20
    Schaut euch mal auf meinem Blog den Eintrag "Kritik am Nabu" an. Wenn Knabenkräuter und ähnliche bedrohte Planzenarten in eurem Garten wachsen und der Eisvogel regelmäßig zum angeln kommt, dann ist der Garten ökorrekt. Das geht. Auch in einem Vorort von Hannover.
    Gerne würd ich hier noch Fotos reinstellen, geht aber hier leider nicht. Aber auf Anfrage kann ich euch welche schicken. Auch für Tipps steh ich gern zur Verfügung.
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    schrieb am 07.01.2010 um 20:06
    Hallo alle Ökogarten-Fans,

    schaut Euch doch mal die Homepage von www.naturgarten.org an. Da erfährt man wirklich alles für einen ökorrekten Garten, von Profis für Profis und Liebhaber und von Liebhabern für Profis. Den Verein kann ich nur wärmstens empfehlen, die wissen wirklich von was sie sprechen.
    Die Homepage ist wirklich gut gemacht, mit sehr viel interessantem Wissen, wunderschönen Aufnahmen, superguten Links etc.!!!
    Und unseren Garten findet Ihr dort auch unter "Privatgärten".

    Viel Spaß beim Stöbern

    Stephanie Mandel-Mohr
  • gelöscht am 07.01.2010 um 20:07 von inaktiver User 7410
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
  • gelöscht am 30.01.2010 um 21:12 von Waldin
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 20.03.2010 um 09:18
    Sehr schön, ein Anfang ist gemacht. Da solche Tipps immer wieder in Vergessenheit geraten, macht es Sinn sie immer wieder öffentlich zu machen.
    In meinen Zeiten als Umweltberater hatten wir im Büro hierzu Bücherkoffer, in denen Bücher und Infomaterial gesammelt waren und die man kostenlos für 2 -3 Wochen ausleihen konnte. Eine wunderbare Lektüre im Späten Winter, wenn draußen ein Garten wartet den man zum Naturparadies ausbauen möchte. Danach hat man sich entschieden und kann im Frühjahr einzelne Maßnahmen umsetzen.
    Für viele Menschen werden in den letzten Jahren aber auch die Möglichkeiten einen Garten als nahrungsquelle zu nutzen immer wichtiger. Deshalb wünsche ich mir Tipps für einen naturnahen ökorrekten Nutzgarten.
    Ist es in Ordnung wenn ich meinen Garten mit z.B.Terra preta* aufpäppele? Wo finde ich Tipps wie diesen klassischen: Möhren und Zwiebeln nebeneinander pflanzen, da die eine Pflanze die Schädlinge der anderen fern hält.

    Grüße und eine gute Entwicklung wünscht kahalla

    *Mit Terra preta meine ich hier natürlich nicht aus dem Amazonasurwald gekratzte und per Schiff nach Europa verfrachtete originale Terra preta, sondern nachgemischte Sorten aus heimischer Erde.
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    schrieb am 20.03.2010 um 09:41
    Sehr gut, dass Sie nun Utopia um den Bereich Garten erweitern. Auch auf den Bereich Balkon sollte hierbei nicht vergessen werden.
    Allerdings muss ich einige Aussagen korrigieren bzw. ergänzen. Flieder ist eine Gattung, die in Mitteleuropa nicht heimisch ist und hauptsächlich in Asien vorkommt. Einige wenige Arten sind auf minimale Areale in Südosteuropa beschränkt. In Deutschland, Österreich, etc. kann man aber überhaupt nicht von einheimischen Arten sprechen, vielmehr reiht sich der Flieder in die Kategorie der Ziergehölze wie die Forsythie , mit denen unsere heimische Tierwelt kaum was anfangen kann.

    Bezüglich des künstlichen Gartenteichs muss ich ebenfalls widersprechen. Ja klar, er ist künstlich. Ob er viel Wasser benötigt, hängt von der Art der "Bewirtschaftung" ab. ´Lässt man ihn naturnah ohne dauerne Eingriffe (geht bei gut geplanten perfekt) und erträgt, dass der Wasserstand je nach Jahreszeit variiert, ist er weder zeit- und schon gar nicht wasserintensiv. Eher könnte ich mir dies von Ihren genannten Alternativen vorstellen. Auch bietet der Teich dann Lebensraum für Molche, Frösche und eventuell auch Kröten und unzähligen Insekten. Die Aufgabe der Vogeltränke und der Möglichkeit des Vogelbades bietet er so nebenbei an.

    Alles Gute und eine fruchtbare Weiterentwicklung!
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    schrieb am 20.03.2010 um 12:14
    Mein Teich war zwar ursprünglich als kleiner Badeteich geplant, dazu war er aber zu klein konzipiert. nun Habe ich ihn der Natur überlassen und die ist offensichtlich klüger als wir Menschen. Binnen 3 Jahren hat sich ein natürliches Gleichgewicht eingestellt, Wassernachschub bekommt er nur vom Regen, dazu leite ich mein Dachwasser einfach in den Teich. Weder Mücken noch andere lästige Bewohner nehmen überhand, da sie ausreichend natürliche Feinde in Form von Raubinsekten vorfinden. An Arbeit ist nur einmal im Jahr ein Arbeitstag für eine Reduzierung übermäßigen Bewuchses nötig. Kröten, Frösche, Vögel, Libellen sind die Hauptnutznießer nebst unzähligen kleinen Wasser-, Land-, und Sumpftieren.
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    schrieb am 20.03.2010 um 11:27
    zu einem ökokorekten garten gehören auch ökokorekte bänke :zb. öko-kunstbank.de die auf dem nachhaltigkeitsrat ausgewählt als alternative zu herkömmlichen möbeln einen ganz anderen ansatz verfolgen.
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    schrieb am 20.03.2010 um 20:23
    Find ich echt super, dass zum Thema Garten mehr Infos erscheinen. Ist so ein lustvolles Thema und bietet viel Gestaltungsfreiraum. Ist übrigens allgemein bekannt, dass in Privatgärten bezogen auf die Fläche ein Vielfaches an Chemikalieneinsatz, von Dünger bis zu Pestiziden, stattfindet als in der industriellen Landwirtschaft? Es lohnt sich also wirklich, hier umzudenken.
    Eine seit Jahren hervorragende Infoquelle bietet diese homepage : http://www.international.natur-im-garten.at
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    schrieb am 21.03.2010 um 08:40
    Wie sagte doch meine Nachbarin im letzten Sommer zu mir: ach sie machen sich immer so viel Arbeit es gibt doch so schöne Mittel im Baumarkt da brauchen sie nur zu giessen und alles ist sauber und ordentlich.......kann mir mal einer verraten wo man da anfangen soll? Ich habe mehrmals das Gespräch gesucht die ist beratungsresistent , mein Rechtsanwalt sagt juristisch gesehen sehr unsicher muss nachweisen das ihre gegossenen Pestizide meinen Boden mit vergiften, also kann ich ihr wohl nur anbieten mich um Ihren Garten mit zu kümmern........aber leider entspricht das ' natürliche ' Aussehen eines Gartens nicht dem Reinlichkeitswahn meiner Nachbarin...
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    schrieb am 12.01.2011 um 22:36
    ich glaube, dass der "Reinlichkeitswahn" ein Zeichen für mangelnde wichtige Aufgaben ist. Die "normale Welt" ist für "normale Leute" einfach nicht aufregend genug. Damit meine ich - "Wenn man die wichtigen Tagesthemane nicht sehen will, dann geht man dem aus dem Weg und räumt halt seinen Garten auf bis der Tag vergangen ist :-)

    Ordungsterroristen !!!!
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    schrieb am 22.03.2010 um 20:33
    Hi All,

    benötige Eure Hilfe, ich bin auf der Suche nach alten Obstbaumsorten. Ich weiß, dass es von irgendeiner Organisation ein Programm gibt, bei dem man sich als Bewahrer alter Obst und Gemüsesorten registrieren kann und dann entsprechend Samen oder Setzlinge bekommt. Ich bin aber bisher im Internet nicht fündig geworden, kann mir jemand von Euch weiter helfen.

    Gruß
    Michael
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    schrieb am 22.03.2010 um 20:53
    @h2m1: Schau hier mal rein : http://www.genres.de/infos/vern/kataloguebersicht/sortenliste.htm
    Du wirst finden, was du suchst. ;-)
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    schrieb am 22.03.2010 um 21:25
    Alle denkbaren Quittensorten gibt es in der Baumschule von Marius und Leonie Wittur - den Rettern der Quitten. Die beiden haben das "Fränkische Rekultivierungsprojekt alter Quittensorten" ins Leben gerufen, ausserdem sammeln sie vergessene Sorten in ihrer Baumschule und last but not least keltern sie einen erstklassigen Wein aus all den Quitten, die beim Rekultivieren anfallen: www.mustea.de
    Wenn die Bäume dann in ein paar Jahren Früchte tragen könnte ich die passenden Rezepte beisteuern...
    Schönen Abend, Hans Gerlach
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    schrieb am 14.04.2010 um 06:58
    Hallo h2m1, vielleicht hilft der Kontakt zum Naturschutzbund in deiner Region. Dort gibt es meistens Programme zur Erhaltung alter Obstsorten.

    LG Karin
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    schrieb am 15.04.2010 um 16:11
    Heute ´mal wieder in meinem Kräuterbuch nachgelesen:

    Käuter, die Bienen anlocken:

    Basilikum, Bohnenkraut, Efeu, Krokus, Löwenzahn, Majoran, Monarden, Pfefferminze, Salbei,
    Stockrose, Ysop, Beinwell, Borretsch, Krieschgüsnel, Lavendel, Lungenkraut, Malve, Pfeffer, Rosmarin, Senf Thymian und Zitronenmelisse. Jetzt wird ja wieder der Garten bestellt, also eine Kräuterecke macht sich icht nur hübsch, sondern ist gut für die eigene Küche und für die Bienen.
  • gelöscht am 02.11.2010 um 13:10 von Julia St.
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 19.04.2012 um 20:37
    das ein garten, der ökologisch funktioniert, auch schön sein kann und zu den 70 schönsten gärten bayerns gehoert nach nur 5 jahren entwicklungszeit
    kann man auf der homepage vom
    www.hortus-insectorum.de
    nachlesen

    7500m2 reiner naturgarten mit vielen infos und wertvollen tipps die etwas tiefer gehen als der beitrag...
    herzliche gruesse
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    schrieb am 20.04.2012 um 12:44
    Ich möchte nochmal auf die Möglichkeit der Baumscheibenbegrünung hinweisen. Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wirbt das Amt für Umwelt und Natur sogar für eine Patenschaft. Unter http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/natur/baumscheibenbegrnung.html gibts die Infos... Ich finde, das ist ne super Idee und werd mich auch dran machen, die "Hundeklos" vor meiner Wohnung zu begrünen!
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    schrieb am 05.05.2013 um 15:13
    Ich finde dies eine super Idee! Werd mich gleich mal bei uns in der Stadt umschauen, wo es solche Flecken gibt. Allerdings habe ich auch schon erleben dürfen, wie die einfachsten Stiefmütterchen von Leuten über Nacht ausgegraben wurden, weil die ja offensichtlich so 'kostenlos zur Selbstbedienung' am Wegrand rumstanden. Da war ich schon etwas baff... Halten diese Beete in Berlin lange?
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    schrieb am 21.04.2012 um 18:27
    Biogarten
    Vogelkästen aufhängen
    Komposthaufen anlegen
    Wasser aus der Regentonne nutzen
    Maulwürfe nicht vertreiben
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    schrieb am 25.04.2013 um 20:24
    Ich hab da mal 'ne Frage. Wie gut ist von COMPO die Bioerde?. Sie soll für den biologischen Anbau sein. Sicher gibt es da noch keine Siegel, wonach man sich richten könnte.

    Ich möchte noch auf einen Fernsehbeitrag für Samstag den 27.April 18.00 h auf VOX hinweisen. Es hat nicht direkt mit Nachhaltigkeit zu tun. Das hat mein Leben aber nachhaltig verändert und zu Bio und auf ein Leben ohne Medikamente geprägt. Die Sendung ist von "hundkatzemaus" und geht um Tierversuche in der Tierversuchsanstaltt in Neu Wulmstorf- Mienenbüttel, dort habe ich 1 Jahr ein Albtraum erlebt.
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