Tipp für Einsteiger

Wisch und weg geht auch anders


Sie versprechen viel: Hohes Aufsaugvermögen, reißfest, einfache Handhabung sowie schnelle Beseitigung von Ungeschicken. Nichts desto trotz erhalten Küchentücher keine gute Note, wenn es um Nachhaltigkeit geht: Um ein einziges Küchentuch zu produzieren, welches aus Erstfasern besteht, werden etwa 0.07 Kilowattstunden an Energie benötigt. Des Weiteren stehen noch der immense Wasserverbrauch, die bei der Produktion generierten CO2 Emissionen und die Rodung der Wälder für das benötigte Holz auf der Rechnung.

Auch sind Küchentücher nicht recycelbar, das bedeutet, sie tragen maßgeblich dazu bei, dass sich unsere Müllkippen weiterhin jährlich füllen. Und wir produzieren jeder jährlich rund 500 Kilogramm Abfall.

Die Alternative

Am klimafreundlichsten ist es wieder verwendbare, also waschbare Textillappen zur Beseitigung von Ungeschicken zu verwenden. Ideal sind hierfür etwa alte Stoffservierten, alte zerfranste Stofftaschentücher oder alte Lätzchen. Ebenso möglich ist es, alte Kleidung in kleine Stücke zu zerschneiden, wenn sie sich nicht mehr für die Altkleidersammlung eignen.

Die Vorteile sind dreifach: Wiederverwendung und somit Vermeidung von Müll, Minimierung von anfallendem Müll, sowie mehr Geld im Geldbeutel!

Foto: photocase/shipyard

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    Joka
    schrieb am 09.05.2011 um 19:42
    Hallo Barbara Hocke,also ich verwende Recycling-Küchenrolle von dm. Die steht nicht immer bei den anderen Küchenrollen, aber es gibt sie... Zudem haben sie ein anderes Format, denn mur die Hälfte der normalen Küchenrollengröße, was ich sehr praktisch finde, da man oft nie ein ganzes benötigt.
  • gelöscht am 15.10.2011 um 14:12 von Barbara Hocke
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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