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In drei Schritten zum grünen Putzplan


So können Sie etwas verändern

Hersteller der besten Bio-Reiniger

  1. Die "3-R-Formel":  Reduce (reduzieren) – Reuse (wiederverwenden) – Recycle (recyceln)
    • Reduzieren betrifft die Menge des Putzmittels, des verwendeten Wassers und der Verpackung (Nachfüllpacks kaufen)
    • Wiederverwenden bezieht sich vor allem auf die Putzlappen. Microfasertücher sind waschbar und länger verwendbar als Putzschwämme. Alte Leinentücher und T-Shirts als Putzlappen sind unschlagbar.
    • Recyceln bezieht sich im Idealfall auf alles, was die Putzausrüstung betrifft. Schon beim Kauf von Putzmitteln kann man ein Auge darauf haben, ob das Behältnis auch recycel- oder nachfüllbar ist. 
  2. Es gibt viele Haushaltsprodukte, die Sie gar nicht brauchen
    • Backofenspray
    • Antibakterielle Haushalts-Reiniger und Spülmittel
    • Synthetische Duftsprays und Lufterfrischer
    • WC-Duftsteine
    • Einweg-Staubtücher
  3. Drei Küchenklassiker, die auch in den Putzschrank gehören
    • Zitronensäure – u.a. zum Entkalken und Desinfizieren
    • Essig – zum Entkalken und Entfernen von Kalk-, Fett- und Seifenresten, als Bad- und WC-Reiniger
    • Backpulver/Soda als Allzweck-, Fleckenreiniger, Spülmittel

Tipps und Warnungen

Immer wieder ein Thema: Microfasertücher
Wer beim Putzen Mikrofasertücher verwendet, benötigt bei starken Verschmutzungen deutlich weniger Putzmittel, bei normaler Verschmutzung reicht sogar reines Wasser. Leider bestehen die Hightech-Lappen aus Polyester oder Polyamid (Erdölprodukte) und sind nur in seltenen Fällen als Recyclingware verfügbar (zum Beispiel von der Marke vileda naturals).

Tipps für Fortgeschrittene

Spülmittel und Co lassen sich auch relativ unkompliziert selbst herstellen. Dieser Link führt zu einem erprobten Rezept.

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Foto: jala / photocase.com

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Stand: 04.04.2011 von

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    schrieb am 09.08.2012 um 14:45
    Schöne Rezepte für selbstgemacht Putzmittel finden sich in dem Buch "Ökologische Haushaltsreiniger selbst gemacht", gibts bei Amazon.
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    schrieb am 16.06.2011 um 22:52
    Im Artikel wird ja nun gesagt, dass man Spülmittel vermeiden und lieber mit Backpulver/Soda arbeiten sollte.
    Muss ich dann praktisch Backpulver auf jeden Teller, in jede Pfanne und jeden Topf geben, den ich sauber machen möchte?
    Klingt für mich auch nicht wirklich nachhaltig?! Eine Erklärung wäre echt prima! mehr weniger
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    schrieb am 07.04.2011 um 14:40
    Vorsicht vor Terra von Henkel. Die machen im Supermarkt auch auf bio. Siehe http://www.regenwald.org/mailalert/479/protestaktion-henkel-findet-palmol-gut-wir-nicht
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    schrieb am 07.04.2011 um 14:38
    Ihr müsst echt viel Zeit haben, wenn ihr mit Essig und Soda und Zitronensäure euren Dreck rausbringt aus der Wohnung. Also ich bin auch für Umweltschutz - sonst wäre ich nicht hier - ich bin jedoch berufstätig und will meine Freizeit nicht nur mit putzen verbringen - obwohl es soll sehr meditativ sein. Umweltschonende Putzmittel zu verwenden ist total normal für mich - aber Soda - na danke!
    Das klingt echt wie bei meiner Oma! mehr weniger
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    schrieb am 04.04.2011 um 16:58
    Was spricht eigentlich gegen die Frosch-Produkte?
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