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Bachelor of Science (6 Semester), Master of Science (4 Semester)
Die Lehrgebiete Abfallwirtschaft und Altlasten haben sich in den letzten Jahrzehnten zu eigenständigen und bedeutenden Umweltwissenschaften entwickelt. Neueste und bewährte
Erkenntnisse werden bei der Planung, Projektierung und Betreibung abfallwirtschaftlicher
Anlagen, bei der Wertstoffrückgewinnung in den Produktionsprozessen, bei der Bewertung und Sanierung von Altlastenstandorten unter strenger Beachtung des Umweltschutzes eingesetzt. Zusätzlich wird dieses auch durch die moderne Industriegesellschaft und den Wandel in der Wirtschaft bedingt.
Abschluss:
Bachelor of Arts (8 Semester)
Hochschulen:
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
Kurzbeschreibung:
Leitthemen im Bachelorstudiengang sind: Den Menschen erkennen und für ihn bauen lernen, die Umwelt erkennen und mit ihr bauen lernen, die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt kennen und gestalten lernen. Ressourcenoptimiertes Planen und Bauen ist ein Kernbereich des Studiengangs. Der Fachbereich Architektur der Alanus Hochschule ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.
Links:
Bachelor of Science (6 Semester)
Das Bauingenieurwesen befasst sich mit der Planung, dem Bau und der Instandhaltung von Wohn-, Büro- und Verwaltungsgebäuden, Industriebauten, Brücken, Straßen, Schienenwegen, Tunneln, Flugplätzen, Häfen, Kanälen, Deichen und Dämmen. Das Umweltingenieurwesen befasst sich mit der Planung und dem Bau von Versorgungs- und Entsorgungssystemen und städtischer Infrastruktur, mit Fragen der Bewirtschaftung von Gewässern und Grundwasser sowie von Abwässern und Abfällen und mit den grundsätzlichen Problemen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit.
Bachelor of Science (6 Semester), Master of Science (4 Semester)
Das Studium der Betrieblichen Umweltinformatik ist interdisziplinär angelegt und vermittelt eine breite Querschnittskompetenz. Denn die Harmonisierung von Ökonomie und Ökologie ist nur über einen produktionsintegrierten Umweltschutz erreichbar. Dafür ist auf der einen Seite technisches Wissen notwendig, um die betrieblichen Produktionsprozesse zu verstehen; auf der anderen Seite wird fundiertes ökonomisches Know-how gebraucht, um diese Produktionsprozesse prüfen und bewerten zu können. Schließlich bedarf es auch solider Fertigkeiten der anwendungsorientierten Informatik, um die Produktionsprozesse mit den Mitteln und Methoden der Informatik realisieren und auswerten zu können.
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