Die vier besten grünen Banken
Umwelt Banken
Die GLS Bank ist die erste sozial-ökologische Universalbank der Welt. Mit zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen und einer umfassenden Transparenz bietet sie ihren Kunden nachhaltige Bankdienstleistungen. Neben der Zentrale in Bochum gibt es Filialen in Berlin, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, München und Stuttgart. Die über 100.000 Kunden können an 18.500 Geldautomaten der Volks- und Raiffeisenbanken und der Sparda-Bank kostenlos Geld abheben. Über den Einlagensicherungsfonds der Volks- und Raiffeisenbanken sind alle Anlagen zu 100 Prozent abgesichert. Produkte: Girokonto, Sparanlage, Wertpapiere, Vermögensverwaltung, Alterversorge
www.gls.de
Die Umweltbank finanziert ausschließlich Umweltprojekte. Zum 30.06.2012 finanzierte die UmweltBank über 15.600 Umweltprojekte mit einem Volumen von 1,84 Mrd. Euro. 46,2 Prozent des Volumens entfielen auf Kredite für Solarprojekte, während ökologische Baufinanzierungen einen Anteil von 32,2 Prozent tragen. 15,6 Prozent des Kreditvolumens flossen in Wind- und Wasserkraftprojekte und 6,0 Prozent in Projekte aus den Bereichen Biomasse/Biogas sowie ökologische Landwirtschaftm Angebot. Produkte: Sparanlagen, Wertpapiere, Altersvorsorge, Finanzierungen - kein Girokonto.
www.umweltbank.de
Die Ethikbank, die zur Volksbank Eisenberg eG gehört, arbeitet als Direktbank; das heißt, sie bedient ihre Kunden telefonisch oder online. Mit ihren Krediten finanziert sie ausschließlich „ökologisch und sozial sinnvolle Maßnahmen“. Dazu zählen Passiv- und Energiesparhäuser oder Projekte zur Erhaltung kultureller Werte. Bei der Geldanlage sind Unternehmen oder Staaten tabu, die mit der Herstellung von Waffen und Atomkraftwerken, mit Kinderarbeit oder genveränderten Pflanzen und Saatgut Gewinne machen. Darüber hinaus müssen eine Reihe von Positivkriterien erfüllt sein – etwa eine umfassende Umweltpolitik, die Ein-haltung der Menschenrechte oder die Förderung von Vielfalt und Gleichberechtigung der Mitarbeiter. Produkte: Girokonto, Sparanlagen, Wertpapiere, Altersvorsorge, Finanzierungen,
www.ethikbank.de Die Ethikbank auf Utopia
Die Triodos Bank, die laut Selbstauskunft „unternehmerisches Handeln und ganzheitliches Denken verbindet“, wurde 1980 auf Initiative der niederländischen Triodos-Stiftung gegründet. Mittlerweile verlassen sich rund 400.000 Kunden darauf, dass die Triodos Bank ausschließlich Unternehmen, Institutionen und Projekte finanziert, die zum Wohle von Mensch und Umwelt beitragen. Sie kommen beispielsweise aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau, Nachhaltige Immobilien, soziale Dienstleistungen oder Mikrofinanzierung. 2009 wurde die Triodos Bank als „Sustainable Bank of the Year“ durch die Financial Times und die Weltbanktochter IFC ausgezeichnet. Produkte: Sparanlagen (Tagesgeld), Geschäftskonten, Investmentfonds und seit kurzer Zeit Girokonto.
www.triodos.de
Gute Links
Eine vergleichende Übersicht der einzelnen Finanzangebote der grünen Banken finden Sie in der Bankwechsel Broschüre (Seite 5) der Kampagne "urgewald".



Die besten Ökobanken
Kommentare (83)
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Zusätzlich haben wir auch ein Konto bei der Triodos-Bank und hoffen, dass sich auch die gut weiter entwickelt.
Schwachpunkte sind nur: es gibt kein Girokonto und kein Online-Banking, Letzteres ist aber zum Glück in Arbeit und soll demnächst angeboten werden
> www.attac.de/aktuell/bankwechsel/einfuehrung
Für die, die nicht da hin klicken wollen:
Freundliche Banken sind transparent und berichten, wem sie das ihnen anvertraute Geld geben. Sie beteiligen sich nicht an Gentechnik, Atomtechnik, Rüstung, bzw. kooperieren nicht mit Betrieben, die damit ihr Geld verdienen. Sie beteiligen sich nicht an Spekulationen.
Ganz konsequente Banken erstellen mit Ihren Partner/inne/n ein Zertifikat über deren "ökologische" "soziale" Standards, fordern also auch deren Transparenz, kontrollieren so auch die Verwendung der Rohstoffe deren Abbau, Regionalität / Transportwege, den Umgang mit den Mitarbeitern / Angestellten, Geschäftspartner/inne/n,... Suchen mit ihren Partner/inne/n aber auch gemeinsam nach freundlichsten Möglichkeiten. Vermitteln Mediation in Konflikten bringen Partner zueinander, die gut zueinander passen, beraten,...
Es kann so zu einer um sich greifenden Gemeinwohl-Ökonomie kommen.
> www.gemeinwohl-oekonomie.org
Bei einem Wechsel sollte man sich genau angucken, wo die Partnerbanken sind, bei denen man an sein Bargeld kommen kann.
Unter Umständen sind die Wege so weit, dass sich zwar ein ethischer Vorteil ergeben kann,
die Wege aber so weit und umständlich sind, dass Zeitaufwand und Einsatz dafür im Verhältnis nicht mehr stimmen.
Ich bin "für´s Tägliche" wieder zur Sparkasse gewechselt, weil das Filialnetz für mich lebensnäher ist.
Außerdem wachsen die Banken gerade sehr und erweitern auch ihre Angebote und Präsenzen.
Also eher nicht nur angucken sondern ANFRAGEN !!!
Nach den "Prinzipien des Marktes" erweitert sich auch ein Angebot auf Grund von "Nachfragen" und einige Kunden haben schon sehr entgegenkommende Angebote bei der Bank ihrer Wahl bekommen. Denn die ethischen, freundlichen Banken wissen ja um die Zusammenhänge von Geld und (Miss-)Wirtschaft und wollen ja freundliche/re/s Wirtschaften fördern.
Hier ist das Filialnetz der Banken in den vergangenen Jahren sehr zurückgegangen.
Wir sind jedenfalls letzten November zur GLS gewechselt, und sind sehr, sehr zufrieden.
In den Städten sieht das leider anders aus.
Ein Fußweg von über einer halben Std, um an "meinen" Automaten zu kommen, ist für mich nicht alltagstauglich.
Unter'm Strich bleibt wahrscheinlich immer die Frage nach der Motivation: wir waren vorher bei der Deutschen Bank und nachdem wir anfingen, uns ein bisschen damit zu beschäftigen, kamen wir zu dem Schluß, dass wir das unsägliche Handeln des Herrn A. auf keinen Fall länger mittragen wollten. Uns war wichtig, dass wir ganz aus der stillen Teilhaberschaft am Investmentmarkt raus sind, und dafür wären wir auch bereit gewesen, Unbequemlichkeiten inkauf zu nehmen (die wir letztlich nicht haben, es funktioniert sehr gut).
interessant!!
vielleicht sollte mal jemand nachprüfen, wem die Banken gehören...
er würde sich sicherlich wundern.!!
.....
jetzt unabhängig davon, daß die Vatikan-Banken von der Lage P 2 kontrolliert werden.
Die GLS Bank bietet zwar das größte Spektrum an Dienstleistungen an und die wohl erfahrenste Bank am Markt. Dadurch entstehen aber auch Widersprüchlichkeiten (für mich als Verbraucher) - einerseits fällt das Land Luxemburg wegen seiner Finanzpolitik als "Schattenfinanzplatz" durch, aber andererseits ist die Bank selbst (direkt oder indirekt) bei der Auflage von Fonds nach Luxemburger Recht beteiligt. Das leuchtet mir nicht ein. Manchmal ist weniger mehr!
Triodos ist besonders durch neue und ungewöhnliche Kommukationswege (Blog, 95 Fragen Kampagne) aufgefallen. Man stellt sich selbstkritisch die Frage nach dem "Wert des Geldes", das finde ich gut. Leider findet man einige kleinere Bugs (Fehler) auf der Unternehmenswebsite, aber das Geschäftsmodell macht einen soliden Eindruck. Die Triodos-Bank ist eine Niederlassung der niederländischen Triodos Bank N.V. . Aber auch hier kauft man keine Luxemburger Staatspapiere, aber legt Fonds nach Luxemburger Recht auf.
Bei der Umweltbank liegt der Schwerpunkt wie bereits der Name sagt auf dem Umweltschutz. Sie unterscheidet sich von den anderen Bank insoweit, das Geld der Sparer "ausschließlich" in Kredite für Umweltschutz im weiteren Sinne fließt und nicht am Geld- und Kapitalmarkt angelegt wird. Es werden nur Sparkonten angeboten und von daher entstehen keine Konfliktfelder wie bei den anderen Banken.
Ich persönlich finde Transparenz als sehr wichtig. Die Höhe der Kriterien ist zweitrangig. So kann ich jederzeit überprüfen, ob die/das jeweils gewählte Bank/Produkt meinen eigenen Ansprüchen genügt oder nicht. Dies sind eigene Einschätzung, die auf eigenen Recherchen beruhen, Kritik ist ausdrücklich erwünscht.
Ein (Giro-)Konto verursacht Kosten für die Bank. Ich bezweifle stark, dass sich deine Bank bei den Zinsen ihrer "reichen Kunden" bedient und somit ihre Kosten deckt. Die Margen im Einlagengeschäft sind äußerst gering. Leider ist es eher so, dass die Kunden mit Krediten das "kostenlose Girokonto" bezahlen z.B. durch einen höheren Sollzinssatz bei Überziehungen. Die Margen im Kreditgeschäft sind äußerst lukrativ für die Banken. z.B. Konditionen Spardabank Hessen 10,75% p.a. - EthikBank 8,5% . Die meisten Banken verdienen eher im Kreditgeschäft als im Einlagengeschäft - Sparkassen vielleicht ausgenommen, da diese traditionell starke Einlagenüberschüsse haben.
GLS Tagesgeldkonto:
Betrag: ab 10.000 EUR | Verzinsung: 0,5% | Verfügung: täglich | Kontoführung: elektr., telef., schriftlich
Umweltbank UmweltPluskonto
Betrag: ab 500 EUR | Verzinsung: 1,05% (monatlich) | Verfügung: täglich | Kontoführung: online, telef., schriftlich, fax
EthikBank Zinskonto (DE) - Rendite-Variante
Betrag: ab 0,00 EUR | Verzinsung: 0,15%, ab 5000 EUR: 0,40% (vierteljährlich) | Verfügung: täglich | Kontoführung: online oder telef.
TriodosBank TriodosTagesgeld
Betrag: ab 0,00 EUR | Verzinsung: 1,15% (vierteljährlich) | Verfügung: täglich | Kontoführung: online oder telef.
http://magazin.triodos.de/2012/10/08/jetzt-auch-hausbank-fur-unsere-privatkunden/
pünktlich zum Weltspartag findet zurzeit eine Bankwechselwoche statt. Nutzt also die Aktion zum wechseln oder engagiert euch bei einer der vielen deutschlandweiten Aktionen. Mehr Infos gibts hier:
http://www.bankwechsel-jetzt.de/startseite/
Ich habe derzeit auch eine Petition erstellt, mit der ich die Biosupermarktkette Basic dazu auffordern möchte, keine Geldautomaten der Postbank mehr in ihren Filialen aufzustellen. Die Petiton findet ihr hier:
https://www.openpetition.de/petition/online/keine-kooperation-der-basic-ag-mit-der-postbank
Lg,
GREENnow
GLS hat sich da als deutlich besser herausgestellt...
Ansonsten wünsche ich ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013
Es ist sehr schwierig. einen guten und ehrlichen Finanzberater zu finden. Da hilft im Grunde nur eins: Selbst ist der mann (oder die Frau). Auch wenn dies aufwändiger ist - am Ende findet man die Vermögensanlage, die wirklich zu einem passt. Es gibt auch noch andere Konzepte: Schaut mal hier: Geld privat verleihen - Social Lending (http://www2.auxmoney.com) oder https://www.fidor.de/´. Auch diese neuen Formen sind jedoch sehr kritisch zu prüfen und mit Vorsicht zu genießen. Die Grundidee - wenn sie denn so gewollt ist - klingt zumindest wie eine mögliche Alternative. Hat jemand diese Systeme schon getestet und kann Erfahrungsberichte zusteuern?
Ich bin dort sehr zufrieden.
Und kann sie weiterempfehlen.
Allerdings würde ich es nicht nochmal tun. Also hiermit meine ich das Wechseln
Von wegen Unterstützung, die es gibt, da kann ich nur lachen.
Das Problem sind nicht die Daueraufträge, sondern die vielen Abbuchungserlaubnisse / Lastschriften, die man im Laufe seines Lebens erteilt hat. Die werden nicht einfach übergeben.
Und es wird immer irgendwelche Organisationen / Unternehmen geben, die man vergessen hat, über seinen Bankwechsel zu informieren.
Und das rächt sich teilweise in nicht ganz geringen Gebühren.
Deshalb vorher GENAU PLANEN!
Und es ist für verschiedene Dinge auch sehr gut eine Bank vor Ort zu haben.
Z.B. wenn man einen Scheck unproblematisch einlösen will, einen Kredit braucht, oder anderes.
Die ganzen grünen Banken und Kirchenbanken haben nur sehr vereinzelt Filialen.
Deshalb muss dann auch die Kontaktaufnahme passen und gratis sein.
Also genau auf den persönlichen Bedarf abchecken.
Bislang meist zufrieden.
Was mich derzeit stört, ist die massive Kundenwerbung. Das passt nicht so ganz zu einer Bank, die anders sein möchte. Leider geht die GLS auch nicht sehr transparent mit kritischen Fragen hierzu um.
Siehe folgenden Dialog auf Facebook:
http://www.facebook.com/glsbank/posts/10151180063562765
Was denkt ihr? Sollte eine ethish korrekt arbeitende Bank nicht Auskunft über ihre Marketingaktivitäten geben?
Ich möchte es gern als Warnung verstanden wissen den kirchlichen Banken zu vertrauen!
Weil kirchlich - fair, ethisch und ökologisch in einem Satz, das geht gar nicht!
Solange die (katholische) Kirche weiterhin die sexuellen Übergriffe auf Schutzbefohlene verharmlost und als Tat von Einzelpersonen darstellt ohne die Systemfrage zu stellen und sich der Verantwortung zu stellen, solange ist eine solche Kirche der Mittäterschaft ihrer schuldig. Und eine Institution, die kriminelle Taten vertuschen zu versucht wird wie genannt? Kriminell! Kann man einer solchen Institution vertrauen??
Das faschistoide Gedankengut deines Kommentars hier jedoch erscheint mir als mehr als äußerst bedenklich: Du rufst zum Boykott einer Gruppe von Institutionen (Kirchen) auf und machst alle Teile, also auch mich und alle anderen Utopia-Christen, für die Taten EINZELNER verantwortlich. Ja, es sind einzelne, auch wenn gewisse überkommene Strukturen diese Taten begünstigen. Doch nenne mir eine Institution in der du solche Strukturen nicht findest, wo alle ethisch verantwortlich handeln und vor allem: Wo solche pauschalen Verurteilungen nicht vorkommen, wie du sie hier oben verbunden mit einem Boykottaufruf geschrieben hast.
Meine Mutter nannte solche Verhaltensweisen "Das Kind mit dem Bade ausschütten". Darin kann ich weder "faires" noch "ethisches" Verhalten entdecken, sondern nur ein hemmungsloses Abreagieren eigener Enttäuschungen auf Kosten vieler engagierter Menschen, die in der Summe sehr viel mehr Gutes bewirken als einige wenige zerstören können - was ich übrigens nicht bestreite.
Das faschistoide Gedankengut deines Kommentars hier jedoch erscheint mir als mehr als äußerst bedenklich: Du rufst zum Boykott einer Gruppe von Institutionen (Kirchen) auf und machst alle Teile, also auch mich und alle anderen Utopia-Christen, für die Taten EINZELNER verantwortlich. Ja, es sind einzelne, auch wenn gewisse überkommene Strukturen diese Taten begünstigen. Doch nenne mir eine Institution in der du solche Strukturen nicht findest, wo alle ethisch verantwortlich handeln und vor allem: Wo solche pauschalen Verurteilungen nicht vorkommen, wie du sie hier oben verbunden mit einem Boykottaufruf geschrieben hast.
Meine Mutter nannte solche Verhaltensweisen "Das Kind mit dem Bade ausschütten". Darin kann ich weder "faires" noch "ethisches" Verhalten entdecken, sondern nur ein hemmungsloses Abreagieren eigener Enttäuschungen auf Kosten vieler engagierter Menschen, die in der Summe sehr viel mehr Gutes bewirken als einige wenige zerstören können - was ich übrigens nicht bestreite.
ja, habe nen großes verbandskonto zur gls-bank gewechselt und weder am anfang noch bisher irgendwelche probleme gehabt. die sind genauso professionell im service und tgesgeschäft wie große bekannte banken bzw. besser!
http://www.attac.de/aktuell/bankwechsel
www.bankwechsel-jetzt.de
Bin nur Privatkunde, weiß also nicht wie es mit gewerblichen Konten läuft... Dass ich da Kontoführungsgebühren zahle finde ich nachvollziehbar . Immerhin werden diese Kosten nicht umgelagert wie bei anderen Banken. Die holen sich diese Service Kosten eben wonaders wieder rein. Auch mit meinem Kreditkartenkonto bin ich bisher zufrieden.
Was ich schätze ist, dass mir keine unnützen Wertpapiere angedreht werden, sondern dass ich die nur auf Nachfrage kaufen könnte, wenn ich denn Geld zum Anlegen hätte. Weil daduch die Eigenverantwortung beim Kauf von Wertpaieren stärker gefordert wird. Das war bei meiner ehem. Bank, der Targobank, ganz anders. Da hat man mir Sachen versucht zu verkaufen, die ich überhaupt nicht bewerten konnte. Zugegeben, mein Intesse und Wissen über Vermögenswirksame Leistungen hält sich in Grenzen. Umso dankbarer bin ich, wenn mir meine Bank das nicht erst versucht aufzudrängen.
Ansonsten kann ich dort meine (sehr konservativen Anlagen) auf bestimmte Felder festlegen (Erneuerbare Energiewirtschaft, sozialer Wohnungsbau, u.a...). Kommt mir sehr entgegen mit meinen eher geringen Gewinnansprüchen.
Außerdem könnte ich bei den Vierteljährlichen Genossenschafttreffen ja auch inhlatlich mitwirken. Was ich bisher mit wenig Engagement getan habe....
Der Wechsel hat auch wunderbar funktioniert. Probleme gibts eher bei der Altbank.
Alles im allem, eine sehr transparente Bank. Genau das was ich will.
(Alle Geschäftsunterlagen neu ect.)
Momentan sind wir bei der Reiba und da auch recht zufrieden.
Auf der anderen Seite wäre mir natürlich eine grüne Bank langfristig lieber.
Wie sieht es bei den genannten Alternativen mit Programmen für Online-Banking aus?
Z.B. wenn man automatisiertes Lastschriftverfahren machen möchte und solche Sachen?
Gibt's da Erfahrungen?
Bei der GLS-Bank soll das wohl möglich sein.
http://www.gls.de/unsere-angebote/online-banking/firmenkunden/
Nur die Bareinzahlung klappt leider nicht. da wirst du deine Reiba wohl weiter nutzen müssen oder du trägst die Kosten für Einzahlung auf fremdes Konto.
Daß ich eine CSV-Datei, die ich aus einem Programm generiert habe (z.B. Online-Shop) dann in die Bank-Software importieren kann.
Das geht mit der VR-Software.
Allerdings ist die nicht gerade toll und wenn ich das mehr nutzen würde, würde ich mir eine andere Banken-Software besorgen, und die könnte dann vermutlich auch auf die GLS-Bank zugreifen.
Bankeinzahlungen habe ich nicht, das wäre kein Problem.
Manches hat bei der GLS ein bischen gedauert und einmal hatte sich bei der Kontoeinrichtung auch ein Fehler eingeschlichen. - Das war 2010 und hing sicher damit zusammen, dass seit der Finanzkrise unheimlich viele Leute dorthin wechseln, so dass die mit dem Neueinstellen und Neueinarbeiten teilweise wohl kaum hinterherkamen. Das ist aber inzwischen besser geworden, denk ich.
Habe oft Angerufen und sie waren immer sehr freundlich und dann hat alles geklappt.
Gut finde ich, dass MitarbeiterInnen und NutzerInnen gls-Genossenschafts-Mitglied werden können. Die gls hat auch keine Vertreterversammlungen - im Gegensatz zu vielen Volksbanken. Und die konsequente Transparenz natürlich. Bei Triodos habe ich vor allem Ausschlusskriterien für bestimmte Wirtschaftsbereiche gefunden. Das reicht mir nicht.
Nur eine neue Solidarität ohne Machtstreben wird uns überleben lassen
Das mit der Bank vor Ort ist allerdings für mich bislang ein Argument.
Sonst gibt es seit 8 Jahren kein Problem mit der GLS Bank. Aber unsere Ansprüche sind da auch eher gering.
http://www.gute-banken.de/sparda-bank-muenchen/meldungen/3881-sparda-bank-muenchen-unterstuetzt-ngo-aktion-kroetenwechsel.html
https://www.sparda-m.de/gemeinwohlbericht.php
Allerdings ist Sparda nicht gleich Sparda....oder wie war das noch mal?
Der Exchef hält ja heute Vorträge über Brdingungsl. Grundeinkommen.
Geld spenden für karitative, gemeinnützige Zwecke, das macht doch jede Bank, auch die deutsche Bank und sicherlich in höherer Summe als diese 1,54 Mio.€, die zudem noch von dem Sparda-GewinnSparverein kommen.
Es kommt doch vielmehr darauf an, was die Bank mit Euren Einlagen etc. macht, nicht wen oder was sie aus evtl. öffentlichkeitswirksamen, prestige oder steuerlichen Gründen unterstützt.
Leider kann man aus dem Impressum der Seite gute-banken.de nicht erkennen, wer dahinter steckt.
Mitteilung von Sven Giegold MdEP (www.sven-giegold.de)
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,
das neue Jahr möchte ich mit einer spannenden Aktion beginnen: Europa sucht das gefährlichste Finanzprodukt! Dazu brauche ich Ihre und Eure Hilfe.
Von uns 2010 geschaffenes EU-Recht gibt den EU-Finanzaufsichtsbehörden die Möglichkeit, Finanzprodukte vom Markt zu nehmen. Das Instrument aus den Verordnungen wurde bislang nicht genutzt, obwohl bekannt ist, dass zahlreiche Finanzprodukte gefährlich sind. Immerhin wurden im letzten Jahr auf Initiative des Europaparlaments unter Grüner Berichterstattung die Marktpraxis ungedeckter Leerverkäufe über ein eigenes Europäisches Gesetz verboten. Einzelne schädliche Finanzprodukte blieben jedoch bis heute unangetastet.
Manche sind unnötig komplex oder intransparent. Das gefährdet den Verbraucherschutz, etwa weil Risiken verschleiert bzw. nicht marktgerecht bezahlt werden oder weil Wucherkosten mit den Produkten verbunden sind. Oder sie schaden Dritten, etwa den Armen weltweit und insbesondere in Entwicklungsländern bei der Spekulation auf Nahrungsmittel und Land. Sie gefährden die Stabilität des Finanzsystems, etwa weil sie Risiken selbst für Finanzprofis schwer erkennbar machen oder weil sie die Volatilität von Preisen (auch für Währungen, Kredite etc.) fördern. Andere gefährliche Finanzprodukte haben nachteilige Effekte auf die Umwelt, zum Beispiel weil sie in nicht nachhaltige Produkte investieren. Oder sie haben negative Auswirkungen auf die Entwicklungspolitik, etwa weil Investitionen durch Steueroasen geschleust werden und Entwicklungsländern wie EU-Ländern damit für ihre Entwicklung dringend benötigte Steuereinnahmen unterschlagen werden.
Wir wollen daher undurchsichtige, gefährliche Finanzprodukte, die in Europa gehandelt werden, im Rahmen eines Wettbewerbs ermitteln und dafür Öffentlichkeit schaffen. Anschließend will ich auf ein Verbot des gefährlichsten Finanzproduktes durch die europäischen Finanzaufsichtsbehörden hinwirken.
Dafür fordern wir BürgerInnen, Organisationen, Unternehmen, Geschädigten-Initiativen, VerbraucherschützerInnen, FinanzmarktexpertInnen, etc. auf, begründete Nominierungsvorschläge für gefährliche Finanzprodukte über die Webseite einzureichen (http://www.gefaehrlichstes-finanzprodukt.eu). Nach dem Einsendeschluss am 15. Februar 2013 werden alle Vorschläge von einer Expertenjury bewertet und die drei gefährlichsten für die Endabstimmung nominiert.
Danach folgt im Internet eine Abstimmung, um anschließend das schädlichste Finanzprodukte zu krönen.
Nachdem Vorschläge eingereicht wurden, bietet dieses Portal TeilnehmerInnen, ExpertInnen und Interessierten die Möglichkeit die Schadhaftigkeit der Produkte zu diskutieren.
Hier geht es zum Wettbewerb:
http://www.gefaehrlichstes-finanzprodukt.eu
Ich freue mich über Eure zahlreiche Teilnahme am Wettbewerb und konstruktive Diskusionsbeiträge. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass ab 2013 die Armen in den Entwicklungsländern, wir Verbraucher und unsere Umwelt nicht mehr unter unverantwortlichen Finanzmarktakteuren zu leiden haben.
Mit besten Wünschen
Sven Giegold
P.S.: Bitte diesen Aufruf zum Wettbewerb an Personen weitergeben, die sich mit Finanzprodukten auskennen oder selbst schlechte Erfahrungen gemacht haben. Vielen Dank!
_________________
Sven Giegold MdEP
www.sven-giegold.de
twitter: Sven_Giegold // facebook: sven.giegold
http://xn--kologischekapitalanlagen-koc.de
lg stefan alisch
Mich bin da leider auch sehr skeptisch.
Ich hatte mal eine Anleihe bei der EECH mit versprochenen 8% Rendite. Windparks...
Das ganze war letztendlich ein großes Verlustgeschäft.
Das Verkaufsprospekt sah gut aus und alles drumherum war vertrauenserweckend.
Leider wurde in den Kauf von Kunstwerken und in die Eigenbereicherung investiert.
Das ganze hat mit Rechtsanwalt etc. geendet.
Im Impressum finde ich nur den Herrn Alisch; ich weiß nicht wer sonst noch dahintersteht/ -steckt.
Sollte es wirklich seriös sein, würde ich mich über weitere Infos sehr freuen.
Was ist das Ziel dieser Seite und ist sie wirklich unabhängig?
Viele Grüße
Habe leider die Reaktionen auf meinen Post erst jetzt gelesen sorry.
Ja, ich kann es nachvollziehen, Renditen oberhalb von 6-7 % sind nur schwer zu glauben, und schnell sind die warnenden Posts da. Aber es lohnt, die Sache einmal näher unter die Lupe zu nehmen. Ich bin übrigens keine "One-Man-Show". Ich bewerte Angebote aus dem Ökologischen Bereich, die Ökofonds auf meiner Seite stammen allesamt von langjährig erfahrenen Anbietern wie bspw. Aquila Capital oder Thomas-Lloyd.
Es ist wahr, wenn ein Anleger Geld in Öko-Fonds bzw. Beteiligungen investiert, droht im Extremfall der Totalverlust, was ich auch unter Chancen/Risiken auf meiner Seite betone. Dieses Risiko tragen wir bei fast allen Anlagen, wie wir seit Lehman Brothers wissen.
Umweltfonds sind nichts für unerfahrene Kleinanleger, die überlegen, 5-10 TSD anzulegen, und keine Lust mehr auf niedrige Sparzinsen zu haben. Es gibt aber ein Vielzahl von Privatanlegern, die ausnahmslos gute Erfahrungen im Ökobereich sammeln. Grund dafür sind die Förderungen der Erneuerbaren Energien in über 150 Ländern weltweit. Die Initiatoren geben dieses Geld teilweise an den Anleger zurück, zusätzlich zu den Gewinnen aus dem Verkauf des Ökostroms...
Professionelle Anleger splitten Ihr Geld eh und legen max 5-10 % Ihres Capitals in ein Anlageprodukt. Wenn doch mal einer Pleite geht (die wenigen Pleiten findet Ihr übrigens auch auf meiner Seite...)
http://ökologischekapitalanlagen.de/gruene-geldanlagen/
Fängt man mit den Renditen der restlichen 90% die Verluste wieder auf.
Aber nochmal ganz klar: Es ist kein Anlageprodukt für Laien... Aktien oder festverzinsliche Wepa im übrigen auch nicht, oder?
Mit den besten Grüßen aus Berlin
Stefan Alisch
p.s. wenn jmd. Lust hat, mit mir über das Thema konstruktiv zu diskutieren. gerne und jederzeit. Kontakt über meine Website...
ab sofort könnt Ihr die vier besten Ökobanken auch einzeln bewerten. Wenn ihr bereits Kunde seid und Erfahrungen gemacht habt, freuen wird uns über eure Bewertung: http://www.utopia.de/produktguide/haushalt-garten-31/die-besten-gruenen-banken
Gruß vom Utopia-Team
leider gibt es meines Wissens bisher keine vergleichbare Bank in Österreich.
Unter anderem hatte die GLS-Bank einer Erweiterung nach Össterreich geplant soweit ich mich erinnern kann, gab es aber zu hohe staatliche Hürden.
Es gibt aber eine tolle Bank in In Gründungsvotbereitung: DemBa Die demokratische Bank: www.demba.at
greetz awareness