Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
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    schrieb am 07.08.2009 um 17:35
    "(...) eine Reihe von Banken, die ihr Geschäftsgebaren konsequent nachhaltig ausrichten (...)" Ist ja eigentlich erfreulich. Welch bescheidene Dingen mensch in dieser Welt schon als erfreulich empfinden muss, sagt freilich viel über den normalen Rest.
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    schrieb am 20.03.2010 um 17:11
    Ich persönlich bin Anleger bei "Oikocredit", was ich nur wärmstens weiter empfehlen kann. Dabei handelt es sich um eine Kreditgenossenschaft, an der man Anteile erwerben kann. Das investierte Geld wird in Form von Mikrokrediten an die Ärmsten der Armen vergeben werden, die von konventionellen Banken aufgrund fehlender Sicherheiten keine Kredite bekommen würden; mit diesem Geld - z.B. 100 Dollar für eine Nähmaschine - können sich diese Menschen eine wirtschaftliche Existenz aufbauen. Im Gegensatz zu Spenden begegnet man den Menschen nicht als "Almosenempfängern", sondern als Geschäftspartnern auf Augenhöhe. Die Anleger erhalten eine fixe Rendite von 2% jährlich, womit in etwa die Inflation abgedeckt wird. Bei dieser Form der ethischen Geldanlage steht also nicht der Gewinn im Vordergrund, sondern die Idee, in Menschen zu investieren und ihnen den Sprung aus der Armut zu ermöglichen. Als Wirtschaftsstudent bin ich von dem Konzept begeistert. Mehr Infos gibt's unter http://www.oikocredit.org/site/de/
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    schrieb am 04.11.2011 um 13:34
    Das ist aber 'ne kirchliche Nummer, oder?
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    schrieb am 02.11.2011 um 11:18
    Die GLS-Bank ist seit über 30 Jahren unser treuer Begleiter, sodass wir dort auch den Stiftungsfonds 'Karmakultur' aufgelegt haben (GLS Treuhand).
    Zusätzlich haben wir auch ein Konto bei der Triodos-Bank und hoffen, dass sich auch die gut weiter entwickelt.
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    schrieb am 04.11.2011 um 14:32
    Welche Banken sind für Österreich zu empfehlen die die ganzen Angebotspalette wie Giro, Kreditkarte etc. abdecken?
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    schrieb am 05.11.2011 um 09:59
    Jahrelang wollte ich die Bank wechseln, war nur zu bequem - letztes Jahr habe ich mich endlich aufgerafft. Jetzt bin ich bei der GLS Bank, fühle mich besser und bin mit dem Service und der kompetenten Beratung am Telefon total zufrieden. Ich hoffe auf viele Wechsler!
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    schrieb am 26.11.2011 um 16:01
    Würde gern zur Umweltbank, dummerweise bieten die kein Giro an.
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    schrieb am 05.12.2011 um 12:42
    Das stimmt - aber sie bieten z.B. Tagesgeldkonten an - dazu brauchst du aber ein Referenzkonto (Girokonto). Ich denke es bringt auch schon was wenn man sein erspartes dort "bunkert" :)
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    schrieb am 12.01.2012 um 14:56
    Sind seit einem halbem Jahr bei der Umweltbank und sind sehr zufrieden dort,
    Schwachpunkte sind nur: es gibt kein Girokonto und kein Online-Banking, Letzteres ist aber zum Glück in Arbeit und soll demnächst angeboten werden
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    schrieb am 05.02.2012 um 12:11
    Bleibt vielleicht noch der Link zur entsprechenden attac-Seite "Bankwechsel" ("Krötenwanderung") zu erwähnen, die auch einen kurzen Film beinhaltet, der erläutert warum Menschen ihre Bank wechseln sollten und woran Mensch eine freundliche Bank erkennt, was sie von einer "bösen" Bank unterscheidet.
    > www.attac.de/aktuell/bankwechsel/einfuehrung

    Für die, die nicht da hin klicken wollen:

    Freundliche Banken sind transparent und berichten, wem sie das ihnen anvertraute Geld geben. Sie beteiligen sich nicht an Gentechnik, Atomtechnik, Rüstung, bzw. kooperieren nicht mit Betrieben, die damit ihr Geld verdienen. Sie beteiligen sich nicht an Spekulationen.

    Ganz konsequente Banken erstellen mit Ihren Partner/inne/n ein Zertifikat über deren "ökologische" "soziale" Standards, fordern also auch deren Transparenz, kontrollieren so auch die Verwendung der Rohstoffe deren Abbau, Regionalität / Transportwege, den Umgang mit den Mitarbeitern / Angestellten, Geschäftspartner/inne/n,... Suchen mit ihren Partner/inne/n aber auch gemeinsam nach freundlichsten Möglichkeiten. Vermitteln Mediation in Konflikten bringen Partner zueinander, die gut zueinander passen, beraten,...

    Es kann so zu einer um sich greifenden Gemeinwohl-Ökonomie kommen.
    > www.gemeinwohl-oekonomie.org
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    schrieb am 15.02.2012 um 01:51
    Daumen hoch für die GLS! Ich habe ein Girokonto und bin wirklich sehr zufrieden, kann ich jedem wärmstens empfehlen!
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    schrieb am 15.02.2012 um 11:24
    Anmerkung zur GLS Bank:

    Bei einem Wechsel sollte man sich genau angucken, wo die Partnerbanken sind, bei denen man an sein Bargeld kommen kann.

    Unter Umständen sind die Wege so weit, dass sich zwar ein ethischer Vorteil ergeben kann,
    die Wege aber so weit und umständlich sind, dass Zeitaufwand und Einsatz dafür im Verhältnis nicht mehr stimmen.

    Ich bin "für´s Tägliche" wieder zur Sparkasse gewechselt, weil das Filialnetz für mich lebensnäher ist.
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    schrieb am 16.02.2012 um 14:11
    Soweit ich weis hat die GLS-Bank Verträge mit den Volks- & Raifeisenbanken bei denen Mensch seine Geschäfte tätigen kann.

    Außerdem wachsen die Banken gerade sehr und erweitern auch ihre Angebote und Präsenzen.

    Also eher nicht nur angucken sondern ANFRAGEN !!!

    Nach den "Prinzipien des Marktes" erweitert sich auch ein Angebot auf Grund von "Nachfragen" und einige Kunden haben schon sehr entgegenkommende Angebote bei der Bank ihrer Wahl bekommen. Denn die ethischen, freundlichen Banken wissen ja um die Zusammenhänge von Geld und (Miss-)Wirtschaft und wollen ja freundliche/re/s Wirtschaften fördern.
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    schrieb am 23.02.2012 um 17:57
    In Essen ist die Tendenz des Wachstums nicht so sichtbar.
    Hier ist das Filialnetz der Banken in den vergangenen Jahren sehr zurückgegangen.
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    schrieb am 16.02.2012 um 16:09
    @Emscherperle: die GLS hat als Geldautomaten-Pool die Volks- und Raiffeisenbanken. Einzig die Volksbank in Sylt und eine am Bodensee sind gegenwärtig nicht mit da drin. Und mit den Volksbanken ist es doch eigentlich wie mit den Sparkassen: in jedem Kuhdorf steht ein.

    Wir sind jedenfalls letzten November zur GLS gewechselt, und sind sehr, sehr zufrieden.
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    schrieb am 23.02.2012 um 17:51
    In den "Kuhdörfern" sind die Volks- und Raiffeisenbanken traditionell vor Ort.
    In den Städten sieht das leider anders aus.
    Ein Fußweg von über einer halben Std, um an "meinen" Automaten zu kommen, ist für mich nicht alltagstauglich.
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    schrieb am 10.07.2012 um 15:03
    DANKE für die Info, aber woher hast Du die, dass es nur die beiden Ausnahmen gibt?
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    schrieb am 24.02.2012 um 08:07
    Unsere nächste Volksbank ist auch gute 35 Minuten Fußweg entfernt (mit dem Rad dann aber zB. nur noch 10 Min.). So unterschiedlich kann man "alltagstauglich" bewerten. Ich hätte sogar eine Nachbarstadt noch akzeptabel gefunden, da man ja die allermeisten Bankgeschäfte ohnehin online abwickeln kann.

    Unter'm Strich bleibt wahrscheinlich immer die Frage nach der Motivation: wir waren vorher bei der Deutschen Bank und nachdem wir anfingen, uns ein bisschen damit zu beschäftigen, kamen wir zu dem Schluß, dass wir das unsägliche Handeln des Herrn A. auf keinen Fall länger mittragen wollten. Uns war wichtig, dass wir ganz aus der stillen Teilhaberschaft am Investmentmarkt raus sind, und dafür wären wir auch bereit gewesen, Unbequemlichkeiten inkauf zu nehmen (die wir letztlich nicht haben, es funktioniert sehr gut).
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    schrieb am 10.07.2012 um 09:08
    ... hab' mich mit allen vier Banken auseinandergesetzt und in der Konsequenz ein Sparkonto bei Triodos eingerichtet, da die dort (kunden-)freundlicher sind als bei der Umweltbank. Giro-Konto hab ich immer noch bei der Sparda, denn bei meinem geringen Einkommen ist es nicht ganz unerheblich, ob eine Bank Gebühren nimmt (wie GLS- und Ethikbank) oder sich mit den Zinsen ihrer reichen Kunden begnügt, wie die Sparda, von der mir gesagt wurde, dass sie als Genossenschaft auch ethische Ziele verfolge - natürlich nicht in dem Maß, wie ich mir das wünsche ... also ein sogenannter Kompromiss, den ich beim Konsum eher selten mache aber dann doch ab und zu ...
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    schrieb am 27.08.2012 um 10:35
    Ethik-Banken ???

    interessant!!
    vielleicht sollte mal jemand nachprüfen, wem die Banken gehören...
    er würde sich sicherlich wundern.!!


    .....
    jetzt unabhängig davon, daß die Vatikan-Banken von der Lage P 2 kontrolliert werden.
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    schrieb am 30.08.2012 um 14:46
    und? wem gehören sie?
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    schrieb am 27.09.2012 um 15:12
    Die EthikBank ist in Sachen Transparenz und Glaubwürdigkeit Vorreiter. Sie veröffentlicht alle Ihre Geldanlagen sogar vergebene Kredite kann man verfolgen, wenn auch nicht der Kundenname genannt wird. Kundenservice und Freundlichkeit sind vorbildlich. Zwar ist die EthikBank ein Ableger der Volksbank Eisenberg, aber inzwischen haben die Prinzipien der EthikBank auf Ihre Mutter abgefärbt, da diese nun nach den gleichen Anlagekriterien handelt. Man nimmt Stellung zu Verwerfungen auf den Finanzmärkten und geht selbstkritisch mit Anlageformen/-strategien um, daher verzichtet man auf das Angebot von vielen Anlageformen. Es werden aber auch Aktien und Fonds verkauft, die nicht den eigenen Kriterien genügen, dies wird allerdings dann auch deutlich gemacht. Ein Wandel ist möglich - das finde ich bemerkenswert.

    Die GLS Bank bietet zwar das größte Spektrum an Dienstleistungen an und die wohl erfahrenste Bank am Markt. Dadurch entstehen aber auch Widersprüchlichkeiten (für mich als Verbraucher) - einerseits fällt das Land Luxemburg wegen seiner Finanzpolitik als "Schattenfinanzplatz" durch, aber andererseits ist die Bank selbst (direkt oder indirekt) bei der Auflage von Fonds nach Luxemburger Recht beteiligt. Das leuchtet mir nicht ein. Manchmal ist weniger mehr!

    Triodos ist besonders durch neue und ungewöhnliche Kommukationswege (Blog, 95 Fragen Kampagne) aufgefallen. Man stellt sich selbstkritisch die Frage nach dem "Wert des Geldes", das finde ich gut. Leider findet man einige kleinere Bugs (Fehler) auf der Unternehmenswebsite, aber das Geschäftsmodell macht einen soliden Eindruck. Die Triodos-Bank ist eine Niederlassung der niederländischen Triodos Bank N.V. . Aber auch hier kauft man keine Luxemburger Staatspapiere, aber legt Fonds nach Luxemburger Recht auf.

    Bei der Umweltbank liegt der Schwerpunkt wie bereits der Name sagt auf dem Umweltschutz. Sie unterscheidet sich von den anderen Bank insoweit, das Geld der Sparer "ausschließlich" in Kredite für Umweltschutz im weiteren Sinne fließt und nicht am Geld- und Kapitalmarkt angelegt wird. Es werden nur Sparkonten angeboten und von daher entstehen keine Konfliktfelder wie bei den anderen Banken.

    Ich persönlich finde Transparenz als sehr wichtig. Die Höhe der Kriterien ist zweitrangig. So kann ich jederzeit überprüfen, ob die/das jeweils gewählte Bank/Produkt meinen eigenen Ansprüchen genügt oder nicht. Dies sind eigene Einschätzung, die auf eigenen Recherchen beruhen, Kritik ist ausdrücklich erwünscht.
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    schrieb am 27.09.2012 um 19:15
    Bietet die Ethik-Bank auch ein kostenfreies Girokonto an wie die Sparda-Bank ?
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    schrieb am 28.09.2012 um 00:36
    Nein. Das hast Du doch bereits selbst in deinem Beitrag geschrieben.

    Ein (Giro-)Konto verursacht Kosten für die Bank. Ich bezweifle stark, dass sich deine Bank bei den Zinsen ihrer "reichen Kunden" bedient und somit ihre Kosten deckt. Die Margen im Einlagengeschäft sind äußerst gering. Leider ist es eher so, dass die Kunden mit Krediten das "kostenlose Girokonto" bezahlen z.B. durch einen höheren Sollzinssatz bei Überziehungen. Die Margen im Kreditgeschäft sind äußerst lukrativ für die Banken. z.B. Konditionen Spardabank Hessen 10,75% p.a. - EthikBank 8,5% . Die meisten Banken verdienen eher im Kreditgeschäft als im Einlagengeschäft - Sparkassen vielleicht ausgenommen, da diese traditionell starke Einlagenüberschüsse haben.
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    schrieb am 28.09.2012 um 08:00
    OK, danke für die Info. Dann hat sich das seit meiner Anfrage nicht geändert ...
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    schrieb am 07.10.2012 um 12:13
    Aktuelle Infos zu Tagesgeldkonten bei den obigen Banken (Stand 07.10.2012) mit täglicher Verfügbarkeit, habe ich gerade mal verglichen. Das sind meine Ergebnisse:

    GLS Tagesgeldkonto:
    Betrag: ab 10.000 EUR | Verzinsung: 0,5% | Verfügung: täglich | Kontoführung: elektr., telef., schriftlich

    Umweltbank UmweltPluskonto
    Betrag: ab 500 EUR | Verzinsung: 1,05% (monatlich) | Verfügung: täglich | Kontoführung: online, telef., schriftlich, fax

    EthikBank Zinskonto (DE) - Rendite-Variante
    Betrag: ab 0,00 EUR | Verzinsung: 0,15%, ab 5000 EUR: 0,40% (vierteljährlich) | Verfügung: täglich | Kontoführung: online oder telef.

    TriodosBank TriodosTagesgeld
    Betrag: ab 0,00 EUR | Verzinsung: 1,15% (vierteljährlich) | Verfügung: täglich | Kontoführung: online oder telef.
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    schrieb am 15.10.2012 um 11:08
    Gut zu wissen. Danke für die Info!
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    schrieb am 15.10.2012 um 22:51
    Ich habe mein Girokonto bei der Volksbank und das Tagesgeldkonto, sowie Sparanlagen bei der UmweltBank. Bin sehr zufrieden bei der UmweltBank - die Angebote sind sehr übersichtlich und die Abwicklung unkompliziert. Auch ein Mietkautionskonto kann man bei der UmweltBank auf Anfrage anlegen. Damit habe ich angefangen:-)
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    schrieb am 16.10.2012 um 08:34
    Triodos hat jetzt auch den Schritt zum Girokonto gewagt:

    http://magazin.triodos.de/2012/10/08/jetzt-auch-hausbank-fur-unsere-privatkunden/
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    schrieb am 29.10.2012 um 08:40
    Hallo an alle,

    pünktlich zum Weltspartag findet zurzeit eine Bankwechselwoche statt. Nutzt also die Aktion zum wechseln oder engagiert euch bei einer der vielen deutschlandweiten Aktionen. Mehr Infos gibts hier:
    http://www.bankwechsel-jetzt.de/startseite/

    Ich habe derzeit auch eine Petition erstellt, mit der ich die Biosupermarktkette Basic dazu auffordern möchte, keine Geldautomaten der Postbank mehr in ihren Filialen aufzustellen. Die Petiton findet ihr hier:
    https://www.openpetition.de/petition/online/keine-kooperation-der-basic-ag-mit-der-postbank

    Lg,
    GREENnow
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    schrieb am 03.01.2013 um 09:22
    Da hab ich was spannendes dazu entdeckt: http://blog.wernerlampert.com/2012/12/bio-produkte-finanzsystem/
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    Dan
    schrieb am 03.01.2013 um 10:52
    Umweltbank mag grün sein - wirklich kundenorientiert und zuverlässig ist sie nach meiner Erfahrung nicht.
    GLS hat sich da als deutlich besser herausgestellt...
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    schrieb am 03.01.2013 um 13:24
    Weiß jemand etwas über vergleichbare Banken in Österreich?
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    schrieb am 03.01.2013 um 13:29
    Hallo, alle die interessiert sind mehr aus Ihrem Geld zu machen - im Sinne der Grünen Bank - der sollte mal auf folgender Website nachschauen: "[Anm. des Utopia-Teams: Link wegen unerlaubter Werbung gelöscht.]" Würde mich über Rückmeldungen freuen.
    Ansonsten wünsche ich ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013
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    schrieb am 03.01.2013 um 14:18
    Vorsicht! Es handel sich bei "ascent" um einen sogenannten "Strukturvertrieb", ähnlich AWD (gibt's aber bald nicht mehr wegen Umfirmierung). Schaut mal hier: http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=293&meldung=Fonds-Die-Verkaufs-Show-der-ascent-AG.

    Es ist sehr schwierig. einen guten und ehrlichen Finanzberater zu finden. Da hilft im Grunde nur eins: Selbst ist der mann (oder die Frau). Auch wenn dies aufwändiger ist - am Ende findet man die Vermögensanlage, die wirklich zu einem passt. Es gibt auch noch andere Konzepte: Schaut mal hier: Geld privat verleihen - Social Lending (http://www2.auxmoney.com) oder https://www.fidor.de/´. Auch diese neuen Formen sind jedoch sehr kritisch zu prüfen und mit Vorsicht zu genießen. Die Grundidee - wenn sie denn so gewollt ist - klingt zumindest wie eine mögliche Alternative. Hat jemand diese Systeme schon getestet und kann Erfahrungsberichte zusteuern?
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    schrieb am 03.01.2013 um 14:54
    Wenn man die Möglichkeit hat von der Quelle Wasser zu holen, ohne das jemand dazwischen die Hand aufhält würde das doch wohl jeder tun.
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    schrieb am 03.01.2013 um 15:05
    Also ich habe gewechselt vor einem 3/4 Jahr zur KD Bank.
    Ich bin dort sehr zufrieden.
    Und kann sie weiterempfehlen.
    Allerdings würde ich es nicht nochmal tun. Also hiermit meine ich das Wechseln
    Von wegen Unterstützung, die es gibt, da kann ich nur lachen.
    Das Problem sind nicht die Daueraufträge, sondern die vielen Abbuchungserlaubnisse / Lastschriften, die man im Laufe seines Lebens erteilt hat. Die werden nicht einfach übergeben.
    Und es wird immer irgendwelche Organisationen / Unternehmen geben, die man vergessen hat, über seinen Bankwechsel zu informieren.
    Und das rächt sich teilweise in nicht ganz geringen Gebühren.
    Deshalb vorher GENAU PLANEN!
    Und es ist für verschiedene Dinge auch sehr gut eine Bank vor Ort zu haben.
    Z.B. wenn man einen Scheck unproblematisch einlösen will, einen Kredit braucht, oder anderes.
    Die ganzen grünen Banken und Kirchenbanken haben nur sehr vereinzelt Filialen.
    Deshalb muss dann auch die Kontaktaufnahme passen und gratis sein.
    Also genau auf den persönlichen Bedarf abchecken.
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    schrieb am 03.01.2013 um 15:58
    Ich bin jetzt seit über 3 Jahren Kunde bei der GLS-Bank.
    Bislang meist zufrieden.
    Was mich derzeit stört, ist die massive Kundenwerbung. Das passt nicht so ganz zu einer Bank, die anders sein möchte. Leider geht die GLS auch nicht sehr transparent mit kritischen Fragen hierzu um.
    Siehe folgenden Dialog auf Facebook:
    http://www.facebook.com/glsbank/posts/10151180063562765

    Was denkt ihr? Sollte eine ethish korrekt arbeitende Bank nicht Auskunft über ihre Marketingaktivitäten geben?
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    schrieb am 03.01.2013 um 19:30
    Ich suche schon länger nach einer fairen Bank, und habe bisher nichts gefunden.
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    schrieb am 04.01.2013 um 05:21
    Fair, ethisch und ökologisch: Tipps und Warnungen.
    Ich möchte es gern als Warnung verstanden wissen den kirchlichen Banken zu vertrauen!
    Weil kirchlich - fair, ethisch und ökologisch in einem Satz, das geht gar nicht!
    Solange die (katholische) Kirche weiterhin die sexuellen Übergriffe auf Schutzbefohlene verharmlost und als Tat von Einzelpersonen darstellt ohne die Systemfrage zu stellen und sich der Verantwortung zu stellen, solange ist eine solche Kirche der Mittäterschaft ihrer schuldig. Und eine Institution, die kriminelle Taten vertuschen zu versucht wird wie genannt? Kriminell! Kann man einer solchen Institution vertrauen??
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    schrieb am 04.01.2013 um 07:44
    Keiner Institution kann man vertrauen, egal ob Gewerkschaft, Kirche, Partei oder sonst eine, denn überall sind Verbrecher (Menschen) am Werk. Dennoch bringst du dein Geld zu vielen Institutionen, da dir die positiven Seiten dieser Institutionen immer noch überwiegender erscheinen.

    Das faschistoide Gedankengut deines Kommentars hier jedoch erscheint mir als mehr als äußerst bedenklich: Du rufst zum Boykott einer Gruppe von Institutionen (Kirchen) auf und machst alle Teile, also auch mich und alle anderen Utopia-Christen, für die Taten EINZELNER verantwortlich. Ja, es sind einzelne, auch wenn gewisse überkommene Strukturen diese Taten begünstigen. Doch nenne mir eine Institution in der du solche Strukturen nicht findest, wo alle ethisch verantwortlich handeln und vor allem: Wo solche pauschalen Verurteilungen nicht vorkommen, wie du sie hier oben verbunden mit einem Boykottaufruf geschrieben hast.

    Meine Mutter nannte solche Verhaltensweisen "Das Kind mit dem Bade ausschütten". Darin kann ich weder "faires" noch "ethisches" Verhalten entdecken, sondern nur ein hemmungsloses Abreagieren eigener Enttäuschungen auf Kosten vieler engagierter Menschen, die in der Summe sehr viel mehr Gutes bewirken als einige wenige zerstören können - was ich übrigens nicht bestreite.
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    schrieb am 04.01.2013 um 07:44
    Keiner Institution kann man vertrauen, egal ob Gewerkschaft, Kirche, Partei oder sonst eine, denn überall sind Verbrecher (Menschen) am Werk. Dennoch bringst du dein Geld zu vielen Institutionen, da dir die positiven Seiten dieser Institutionen immer noch überwiegender erscheinen.

    Das faschistoide Gedankengut deines Kommentars hier jedoch erscheint mir als mehr als äußerst bedenklich: Du rufst zum Boykott einer Gruppe von Institutionen (Kirchen) auf und machst alle Teile, also auch mich und alle anderen Utopia-Christen, für die Taten EINZELNER verantwortlich. Ja, es sind einzelne, auch wenn gewisse überkommene Strukturen diese Taten begünstigen. Doch nenne mir eine Institution in der du solche Strukturen nicht findest, wo alle ethisch verantwortlich handeln und vor allem: Wo solche pauschalen Verurteilungen nicht vorkommen, wie du sie hier oben verbunden mit einem Boykottaufruf geschrieben hast.

    Meine Mutter nannte solche Verhaltensweisen "Das Kind mit dem Bade ausschütten". Darin kann ich weder "faires" noch "ethisches" Verhalten entdecken, sondern nur ein hemmungsloses Abreagieren eigener Enttäuschungen auf Kosten vieler engagierter Menschen, die in der Summe sehr viel mehr Gutes bewirken als einige wenige zerstören können - was ich übrigens nicht bestreite.
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    schrieb am 04.01.2013 um 08:51
    @MrPanic: ich stimme stefanherzog vollumfänglich zu und bin schon etwas erstaunt über Deinen doch sehr zweifelhaften Kommentar. Die Institution Kirche unter einen Generalverdacht zu stellen ist schon wirklich absurt, zumal damit unterstellt würde, dass das Handeln und Streben von hunderttausenden von kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im sozialen und mildtätigen Umfeld in der ganzen Welt nur zum schein sein sollte. Bevor Du derartiges unterstellst, solltest Du Dich ersteinmal mit den Fakten auseinandersetzen. Aber das ist wieder so typisch menschlich: es wird einfach verallgemeinert und nicht differenziert - und unFAIR ist so etwas auch. Beschäftige Dich ernsthaft mit den Grundsätzen der Kirche und den angeschlossenen Institutionen und bilde Dir dann ein FAIRES Urteil. Außerdem hat Dein Kommentar überhaupt nichts mit der Sache, über die wir reden, zu tun - das nächste Mal GENAUER Lesen und dann sich mit den Inhalten auseinandersetzen. Sonst wird's einfach nur unseriös.
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    schrieb am 05.01.2013 um 11:43
    Gibt es denn auch endlich eine faire Bank für in Österreich lebende? Bin leider bisher nicht fündig geworden.
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    schrieb am 05.01.2013 um 21:30
    Schade, alle Girokonten haben Kontoführungsgebühren oder die EC-Karte kostet etwas. :-(
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    schrieb am 05.01.2013 um 21:33
    Ja, Signe, damit kämpfe ich auch, da ich bei der Sparda seit Jahren nix für das alles zahle und das Geld lieber im Bio- und Weltladen ausgebe. Andererseits bin ich ja dort auch bereit, höhere Preise zu zahlen und frage mich, warum ich mich bei einer ökologischen Bank ( www.triodos.de ) so dagegen sträube, was mir beim Biobauern nicht so geht ...
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    schrieb am 06.01.2013 um 22:37
    Hat zufällig jemand Erfahrungen mit einem Geschäftskonto bei einer Umweltbank (GLS) gemacht? Ich überlege von der hier lokal ansässigen Commerzbank zur GLS zu wechseln, habe aber tatsächlich ein wenig Muffe, weil da einfach ein bisschen mehr dran hängt als bei einem privaten Girokonto...
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    schrieb am 06.01.2013 um 23:16
    @partyka

    ja, habe nen großes verbandskonto zur gls-bank gewechselt und weder am anfang noch bisher irgendwelche probleme gehabt. die sind genauso professionell im service und tgesgeschäft wie große bekannte banken bzw. besser!
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    schrieb am 07.01.2013 um 01:21
    Es gibt eine spannende Kampagne zum Thema Krötenwechsel, schaut mal rein und mischt mit!

    http://www.attac.de/aktuell/bankwechsel
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    schrieb am 07.01.2013 um 01:24
    Zu Ergänzung von DagmarEmbshoffs Link:

    www.bankwechsel-jetzt.de
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    schrieb am 07.01.2013 um 09:28
    Als Privatkunde ein Konto bei der GLS Bank anzulegen, kann ich nicht empfehlen. Wenn man in der Berliner Filiale einen Antrag auf Kontoeröffnung stellt, wird das Geld dafür umgehend eingezogen, gleichzeitig wird aber mitgeteilt, man könne nicht über das Konto verfügen, da angeblich noch Unterlagen bzw. Unterschriften dazu fehlen - die man vor Ort in der Filiale hätte leisten können. Die telefonischen Auskünfte dazu sehen so aus, dass die Mitarbeiter in der Beratung durchweg behaupten, dass sich dieses Vorgehen sich auf einer "gesetzlichen Grundlage" abspielen würde und dass das "normal" sei. Die Telefonberatung gibt den Vorgang weiter, da die Mitarbeiter dort selbst dazu nichts entscheiden können - man erhält aber auch keine Gelegenheit, mit jemandem zu sprechen, der "etwas entscheiden" kann. Am Ende sieht es so aus, dass man Bittsteller ums eigene Geld wird: Man muss die eigene "alte" Bank bemühen, das Geld zurückzubuchen. Und man freut sich darüber, dass bei der "alten" alles unbürokratisch und reibungslos klappt.
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    schrieb am 07.01.2013 um 09:44
    Leider kann ich das nur bestätigen bezgl. GLS ... der Name klingt so schön menschlich und sympathisch aber die Praxis sieht leider ganz anders aus ... ich bin zur www.triodos.de gewechselt und da die einen nichtssagenden Namen haben bedienen sie sich einfach des GLS-Images und erfüllen es: Freundlich, kooperativ und persönlich. Findischgut.
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    schrieb am 07.01.2013 um 20:40
    Kann die GLS leiderleider auch nicht für Geschäftskonten empfehlen. Zu viel Hassle - keine angemessene Entschuldigung auf der anderen Seite. Lieber zu einer lokalen Genossenschaftsbank.
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    schrieb am 07.01.2013 um 20:49
    Interessant, kannst Du vielleicht war zu meiner Frage bezüglich Online-Banking bei der GLS-Bank sagen?
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    schrieb am 07.01.2013 um 22:57
    Ich bin auch bei der GLS und bin super zufrieden. Insbesondere mit Online-Banking und dem Telefon-Service. In Berlin habe ich außerdem dem das Glück einen Ansprechpartner vor Ort zu haben, den ich aber bisher noch nie in Anspruch nehmen musste. Kann ich also wenig zu sagen. Kann aber verstehen, dass das in manchen regionen ein Manko sein könnte. Ansonsten nutzt mir die Kooperation mit den Volks- und Reifeisenbank bei der Automatennutzung. Letztere wären durchaus eine gute alternative für eine Hausbank.

    Bin nur Privatkunde, weiß also nicht wie es mit gewerblichen Konten läuft... Dass ich da Kontoführungsgebühren zahle finde ich nachvollziehbar . Immerhin werden diese Kosten nicht umgelagert wie bei anderen Banken. Die holen sich diese Service Kosten eben wonaders wieder rein. Auch mit meinem Kreditkartenkonto bin ich bisher zufrieden.

    Was ich schätze ist, dass mir keine unnützen Wertpapiere angedreht werden, sondern dass ich die nur auf Nachfrage kaufen könnte, wenn ich denn Geld zum Anlegen hätte. Weil daduch die Eigenverantwortung beim Kauf von Wertpaieren stärker gefordert wird. Das war bei meiner ehem. Bank, der Targobank, ganz anders. Da hat man mir Sachen versucht zu verkaufen, die ich überhaupt nicht bewerten konnte. Zugegeben, mein Intesse und Wissen über Vermögenswirksame Leistungen hält sich in Grenzen. Umso dankbarer bin ich, wenn mir meine Bank das nicht erst versucht aufzudrängen.

    Ansonsten kann ich dort meine (sehr konservativen Anlagen) auf bestimmte Felder festlegen (Erneuerbare Energiewirtschaft, sozialer Wohnungsbau, u.a...). Kommt mir sehr entgegen mit meinen eher geringen Gewinnansprüchen.

    Außerdem könnte ich bei den Vierteljährlichen Genossenschafttreffen ja auch inhlatlich mitwirken. Was ich bisher mit wenig Engagement getan habe....

    Der Wechsel hat auch wunderbar funktioniert. Probleme gibts eher bei der Altbank.

    Alles im allem, eine sehr transparente Bank. Genau das was ich will.
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    schrieb am 07.01.2013 um 20:49
    Ich habe mich an das Thema noch nicht so recht rangetraut, weil der Wechsel eines Geschäftskundenkontos mit größerem Aufwand verbunden ist.
    (Alle Geschäftsunterlagen neu ect.)
    Momentan sind wir bei der Reiba und da auch recht zufrieden.
    Auf der anderen Seite wäre mir natürlich eine grüne Bank langfristig lieber.
    Wie sieht es bei den genannten Alternativen mit Programmen für Online-Banking aus?
    Z.B. wenn man automatisiertes Lastschriftverfahren machen möchte und solche Sachen?
    Gibt's da Erfahrungen?
    Bei der GLS-Bank soll das wohl möglich sein.
    http://www.gls.de/unsere-angebote/online-banking/firmenkunden/
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    schrieb am 13.01.2013 um 13:11
    Lastschriften ziehen wir mittels Software.....was meinst du mit automatisiert? regelmäßig gleiche Beträge?

    Nur die Bareinzahlung klappt leider nicht. da wirst du deine Reiba wohl weiter nutzen müssen oder du trägst die Kosten für Einzahlung auf fremdes Konto.
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    schrieb am 13.01.2013 um 16:09
    Vermutlich meine ich, was Du auch meinst:
    Daß ich eine CSV-Datei, die ich aus einem Programm generiert habe (z.B. Online-Shop) dann in die Bank-Software importieren kann.

    Das geht mit der VR-Software.

    Allerdings ist die nicht gerade toll und wenn ich das mehr nutzen würde, würde ich mir eine andere Banken-Software besorgen, und die könnte dann vermutlich auch auf die GLS-Bank zugreifen.

    Bankeinzahlungen habe ich nicht, das wäre kein Problem.
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    schrieb am 09.01.2013 um 11:52
    Also wir haben mit unserem Vereinskonto (Forum Solidarische Ökonomie) keine Probleme und auch nicht mit dem Netzwerk Solidarische Landwirtschaft e.V.: Lastschrift geht ganz normal, die GLS bietet auch ein entspr. Programm dazu an, wir nutzen aber ein anders.
    Manches hat bei der GLS ein bischen gedauert und einmal hatte sich bei der Kontoeinrichtung auch ein Fehler eingeschlichen. - Das war 2010 und hing sicher damit zusammen, dass seit der Finanzkrise unheimlich viele Leute dorthin wechseln, so dass die mit dem Neueinstellen und Neueinarbeiten teilweise wohl kaum hinterherkamen. Das ist aber inzwischen besser geworden, denk ich.
    Habe oft Angerufen und sie waren immer sehr freundlich und dann hat alles geklappt.

    Gut finde ich, dass MitarbeiterInnen und NutzerInnen gls-Genossenschafts-Mitglied werden können. Die gls hat auch keine Vertreterversammlungen - im Gegensatz zu vielen Volksbanken. Und die konsequente Transparenz natürlich. Bei Triodos habe ich vor allem Ausschlusskriterien für bestimmte Wirtschaftsbereiche gefunden. Das reicht mir nicht.
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    schrieb am 10.01.2013 um 10:50
    Vielen Dank für die vielen Hinweise! Bin zwar jetzt auch nicht schlauer (frag viele Leute, dann erhältst du viele Meinungen ;-) Wahrscheinlich ist es einfach so, dass es letztlich von den einzelnen Bankmitarbeitern abhängt, wie zufrieden man am Ende ist. Ich beobachte weiter, aber ein GK-Wechsel scheint mir doch noch etwas gewagt irgendwie ...
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    schrieb am 13.01.2013 um 12:59
    Wir haben seit 2011 unser Konto bei der GLS Bank und sind bisher hochzufrieden. Der Wechsel war unkompliziert seitens der GLS Bank (die Postbank hat sich etwas sperrig verhalten), der Service und die Beratung sind sehr gut, man fühlt sich individuell behandelt und nicht wie eine Nummer, man spürt einen anderen "Geist" und ein anderes Niveau bei der GLS Bank. Bei unserer ersten Mitgliederversammlung 2012 konnten wir uns vor Ort, in Bochum, einen Eindruck verschaffen, wie groß die Wertschätzung für die Kunden ist, wie transparent diese Bank ist, dass Sie Themen der Zukunft angeht die uns alle angehen, die visionär und einfach spannend sind. Wir haben durch die GLS Bank einen anderen Blickwinkel bekommen, der sich weniger an Rendite, Zinsen und Gewinn orientiert, als vielmehr an der Mitwirkung sozial-ökologischer Projekte, den Menschen und nicht das Geld in den Mittelpunkt zu stellen. Und vor allem, das gute Gefühl, unser Geld wird nicht für Atomenergie, Waffengeschäfte, Agrarindustrie u.ä. ethisch nicht korrekte Geschäfte verwendet. Und wenn hier immer noch jemand ein Haar in der Suppe findet, unsere Welt ist nicht vollkommen, sowenig wie wir Menschen es sind. Es gibt nichts hundertprozentiges und keine absolute Sicherheit in unserem Leben, wichtig sind die kleinen Schritte in eine neue gute Richtung.
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    schrieb am 13.01.2013 um 17:12
    Das Geld ist für den Menschen da - und es ist sinnvoll angelegt bei der GLS Bank. Ich bin dankbAR, dass viele Mensc hen anfangen nachzudenken und ihre Kontoen da abziehen, wo sich die Banken an Rüstungsgeschäften und Gier beteiligen.
    Nur eine neue Solidarität ohne Machtstreben wird uns überleben lassen
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    schrieb am 13.01.2013 um 18:03
    Es würde mich mal sehr interessieren, wieviele der Menschen, die zu einer Grünen Bank oder zu einer Kirchenbank gewechselt haben, noch andere Konten besitzen. Sei es, weil dort die Zinsen höher sind oder es einfach sehr praktisch ist eine Bank vor Ort zuhaben.
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    schrieb am 13.01.2013 um 18:41
    Naja, ich denke, den meisten wäre es dann doch zu mühsam oder auch zu teuer, mehrere Banken zu haben.
    Das mit der Bank vor Ort ist allerdings für mich bislang ein Argument.
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    schrieb am 14.01.2013 um 10:13
    wie gesagt...Zweitbank ist bei uns die Volksbank vor Ort. Läuft mittlerweile auch alles über Automaten. Das Argument mit der Bank vor Ort ist es für uns also nicht mehr. Das Konto wird lediglich für die Bareinzahlungen benötigt um sie dann zur GLS zu überweisen. Wenn es hier auch eine Möglichkeit der Einzahlung geben könnte wäre die Zweitbank überflüssig.

    Sonst gibt es seit 8 Jahren kein Problem mit der GLS Bank. Aber unsere Ansprüche sind da auch eher gering.
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    schrieb am 13.01.2013 um 18:41
    Wie ich oben schon schrieb habe ich mein Girokonto noch bei der Sparda-Bank, bin aber am Kämpfen mit mir, ob ich das zur www.triodos.de wechseln soll, wo bereits mein Sparkonto liegt.
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    schrieb am 13.01.2013 um 18:47
    So schlecht ist die Spardabank ja gar nicht, oder?
    http://www.gute-banken.de/sparda-bank-muenchen/meldungen/3881-sparda-bank-muenchen-unterstuetzt-ngo-aktion-kroetenwechsel.html
    https://www.sparda-m.de/gemeinwohlbericht.php

    Allerdings ist Sparda nicht gleich Sparda....oder wie war das noch mal?
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    schrieb am 13.01.2013 um 19:12
    Ich bin bei der Sparda Hessen e. G. und da kostet mich das Girokonto nix und das Sparkonto bei der Triodos auch nicht ...
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    schrieb am 13.01.2013 um 19:14
    Haben die da auch so ein nachhaltiges Programm, wie die Sparda in München?
    Der Exchef hält ja heute Vorträge über Brdingungsl. Grundeinkommen.
  • gelöscht am 13.01.2013 um 19:58 von Meisterundmargarita
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 13.01.2013 um 19:55
    Was ist denn das für eine Werbeseite der Sparda-Bank München, auf die hier verwiesen wird?
    Geld spenden für karitative, gemeinnützige Zwecke, das macht doch jede Bank, auch die deutsche Bank und sicherlich in höherer Summe als diese 1,54 Mio.€, die zudem noch von dem Sparda-GewinnSparverein kommen.
    Es kommt doch vielmehr darauf an, was die Bank mit Euren Einlagen etc. macht, nicht wen oder was sie aus evtl. öffentlichkeitswirksamen, prestige oder steuerlichen Gründen unterstützt.
    Leider kann man aus dem Impressum der Seite gute-banken.de nicht erkennen, wer dahinter steckt.
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    schrieb am 14.01.2013 um 16:26
    Scheint ein sehr aktuelles Thema zu sein! http://blog.wernerlampert.com/2013/01/green-banking/ überall kann man jetzt darüber lesen!
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    schrieb am 15.01.2013 um 13:02
    Ich möchte Euch ermöglichen, Euch an dieser Aktion zu beteiligen. Wenn ihr der Meinung seid, dass diese Information auch auf andere Seiten gehört, kopiert Sie bitte auch dort hin.

    Mitteilung von Sven Giegold MdEP (www.sven-giegold.de)

    Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,

    das neue Jahr möchte ich mit einer spannenden Aktion beginnen: Europa sucht das gefährlichste Finanzprodukt! Dazu brauche ich Ihre und Eure Hilfe.

    Von uns 2010 geschaffenes EU-Recht gibt den EU-Finanzaufsichtsbehörden die Möglichkeit, Finanzprodukte vom Markt zu nehmen. Das Instrument aus den Verordnungen wurde bislang nicht genutzt, obwohl bekannt ist, dass zahlreiche Finanzprodukte gefährlich sind. Immerhin wurden im letzten Jahr auf Initiative des Europaparlaments unter Grüner Berichterstattung die Marktpraxis ungedeckter Leerverkäufe über ein eigenes Europäisches Gesetz verboten. Einzelne schädliche Finanzprodukte blieben jedoch bis heute unangetastet.

    Manche sind unnötig komplex oder intransparent. Das gefährdet den Verbraucherschutz, etwa weil Risiken verschleiert bzw. nicht marktgerecht bezahlt werden oder weil Wucherkosten mit den Produkten verbunden sind. Oder sie schaden Dritten, etwa den Armen weltweit und insbesondere in Entwicklungsländern bei der Spekulation auf Nahrungsmittel und Land. Sie gefährden die Stabilität des Finanzsystems, etwa weil sie Risiken selbst für Finanzprofis schwer erkennbar machen oder weil sie die Volatilität von Preisen (auch für Währungen, Kredite etc.) fördern. Andere gefährliche Finanzprodukte haben nachteilige Effekte auf die Umwelt, zum Beispiel weil sie in nicht nachhaltige Produkte investieren. Oder sie haben negative Auswirkungen auf die Entwicklungspolitik, etwa weil Investitionen durch Steueroasen geschleust werden und Entwicklungsländern wie EU-Ländern damit für ihre Entwicklung dringend benötigte Steuereinnahmen unterschlagen werden.

    Wir wollen daher undurchsichtige, gefährliche Finanzprodukte, die in Europa gehandelt werden, im Rahmen eines Wettbewerbs ermitteln und dafür Öffentlichkeit schaffen. Anschließend will ich auf ein Verbot des gefährlichsten Finanzproduktes durch die europäischen Finanzaufsichtsbehörden hinwirken.

    Dafür fordern wir BürgerInnen, Organisationen, Unternehmen, Geschädigten-Initiativen, VerbraucherschützerInnen, FinanzmarktexpertInnen, etc. auf, begründete Nominierungsvorschläge für gefährliche Finanzprodukte über die Webseite einzureichen (http://www.gefaehrlichstes-finanzprodukt.eu). Nach dem Einsendeschluss am 15. Februar 2013 werden alle Vorschläge von einer Expertenjury bewertet und die drei gefährlichsten für die Endabstimmung nominiert.
    Danach folgt im Internet eine Abstimmung, um anschließend das schädlichste Finanzprodukte zu krönen.

    Nachdem Vorschläge eingereicht wurden, bietet dieses Portal TeilnehmerInnen, ExpertInnen und Interessierten die Möglichkeit die Schadhaftigkeit der Produkte zu diskutieren.

    Hier geht es zum Wettbewerb:
    http://www.gefaehrlichstes-finanzprodukt.eu

    Ich freue mich über Eure zahlreiche Teilnahme am Wettbewerb und konstruktive Diskusionsbeiträge. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass ab 2013 die Armen in den Entwicklungsländern, wir Verbraucher und unsere Umwelt nicht mehr unter unverantwortlichen Finanzmarktakteuren zu leiden haben.


    Mit besten Wünschen
    Sven Giegold

    P.S.: Bitte diesen Aufruf zum Wettbewerb an Personen weitergeben, die sich mit Finanzprodukten auskennen oder selbst schlechte Erfahrungen gemacht haben. Vielen Dank!

    _________________
    Sven Giegold MdEP
    www.sven-giegold.de
    twitter: Sven_Giegold // facebook: sven.giegold
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    schrieb am 22.01.2013 um 18:54
    Ich beschäftige mich auch intensiv mit dem Thema Ökologische Kapitalanlagen und publiziere eine Website zu dem Thema. Ich würde mich über euer Feedback freuen

    http://xn--kologischekapitalanlagen-koc.de

    lg stefan alisch
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    schrieb am 22.01.2013 um 20:11
    Was soll dass denn für eine Geldanlage sein, die eine Rendite von 12% p.a. Verspricht??? Klingt ziemlich unrealistisch!
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    schrieb am 22.01.2013 um 21:21
    Hallo.
    Mich bin da leider auch sehr skeptisch.
    Ich hatte mal eine Anleihe bei der EECH mit versprochenen 8% Rendite. Windparks...
    Das ganze war letztendlich ein großes Verlustgeschäft.
    Das Verkaufsprospekt sah gut aus und alles drumherum war vertrauenserweckend.
    Leider wurde in den Kauf von Kunstwerken und in die Eigenbereicherung investiert.
    Das ganze hat mit Rechtsanwalt etc. geendet.
    Im Impressum finde ich nur den Herrn Alisch; ich weiß nicht wer sonst noch dahintersteht/ -steckt.
    Sollte es wirklich seriös sein, würde ich mich über weitere Infos sehr freuen.
    Was ist das Ziel dieser Seite und ist sie wirklich unabhängig?
    Viele Grüße
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    schrieb am 22.01.2013 um 22:33
    Genau, Vorsicht vor angeblichen Investments, dir nur aus einer "one-man-show" bestehen ... Meistens hilft's, einfach nur den gesunden Menschenverstand einzuschalten. Die aktuelle Zinsentwicklung - und da muss man nur die Presse studieren - gibt kein derartiges Investment her - abgesehen davon nicht einmal zu Höchst-Zins-Zeiten. Sorry, aber das klingt nicht wirklich seriös ... maximal 4% bei dem einen oder anderen Broker, aber nicht ohne Haken (z.B. muß ein Teil des Geldes nach einer festgelegten Zeitspanne in Aktienfonds investiert werden - und so geht man ein hohes Risiko ein. Mein Tipp: Finger weg!
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    schrieb am 25.01.2013 um 11:45
    ...Und für Anleger gibt es sogar einen "Ethik-Fonds" (heißt natürlich anders), der Nur in moralisch Nicht verwerfliche und/ oder nachhaltige Aktien etc. (z.B. Keine Rüstungsindustrie) investiert..:-)
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    schrieb am 07.03.2013 um 13:48
    Hat jemand Erfahrungen mit Raiffeisenbanken, z.B. Raiffeisenbank München -Süd eG ? Besten Dank im Voraus !
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    schrieb am 07.03.2013 um 16:52
    Hallo!

    Habe leider die Reaktionen auf meinen Post erst jetzt gelesen sorry.

    Ja, ich kann es nachvollziehen, Renditen oberhalb von 6-7 % sind nur schwer zu glauben, und schnell sind die warnenden Posts da. Aber es lohnt, die Sache einmal näher unter die Lupe zu nehmen. Ich bin übrigens keine "One-Man-Show". Ich bewerte Angebote aus dem Ökologischen Bereich, die Ökofonds auf meiner Seite stammen allesamt von langjährig erfahrenen Anbietern wie bspw. Aquila Capital oder Thomas-Lloyd.

    Es ist wahr, wenn ein Anleger Geld in Öko-Fonds bzw. Beteiligungen investiert, droht im Extremfall der Totalverlust, was ich auch unter Chancen/Risiken auf meiner Seite betone. Dieses Risiko tragen wir bei fast allen Anlagen, wie wir seit Lehman Brothers wissen.

    Umweltfonds sind nichts für unerfahrene Kleinanleger, die überlegen, 5-10 TSD anzulegen, und keine Lust mehr auf niedrige Sparzinsen zu haben. Es gibt aber ein Vielzahl von Privatanlegern, die ausnahmslos gute Erfahrungen im Ökobereich sammeln. Grund dafür sind die Förderungen der Erneuerbaren Energien in über 150 Ländern weltweit. Die Initiatoren geben dieses Geld teilweise an den Anleger zurück, zusätzlich zu den Gewinnen aus dem Verkauf des Ökostroms...
    Professionelle Anleger splitten Ihr Geld eh und legen max 5-10 % Ihres Capitals in ein Anlageprodukt. Wenn doch mal einer Pleite geht (die wenigen Pleiten findet Ihr übrigens auch auf meiner Seite...)
    http://ökologischekapitalanlagen.de/gruene-geldanlagen/
    Fängt man mit den Renditen der restlichen 90% die Verluste wieder auf.
    Aber nochmal ganz klar: Es ist kein Anlageprodukt für Laien... Aktien oder festverzinsliche Wepa im übrigen auch nicht, oder?

    Mit den besten Grüßen aus Berlin

    Stefan Alisch

    p.s. wenn jmd. Lust hat, mit mir über das Thema konstruktiv zu diskutieren. gerne und jederzeit. Kontakt über meine Website...
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    schrieb am 07.03.2013 um 17:18
    Hallo zusammen,

    ab sofort könnt Ihr die vier besten Ökobanken auch einzeln bewerten. Wenn ihr bereits Kunde seid und Erfahrungen gemacht habt, freuen wird uns über eure Bewertung: http://www.utopia.de/produktguide/buero-schule-papier-2/die-besten-gruenen-banken

    Gruß vom Utopia-Team
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    schrieb am 01.07.2013 um 17:14
    Der Link funktioniert nicht.
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    schrieb am 01.07.2013 um 17:18
    Danke, jetzt geht er.
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    schrieb am 01.07.2013 um 17:21
    Danke auch :)
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    schrieb am 13.03.2013 um 07:51
    Hallo - schön, dass es immerhin vier empfehlenswerte Banken in Deutschland gibt - kann mir jemand etwas über vergleichbare Angebote in Österreich sagen? Danke im Voraus!
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    schrieb am 13.03.2013 um 12:33
    Hallo kapitzky,

    leider gibt es meines Wissens bisher keine vergleichbare Bank in Österreich.
    Unter anderem hatte die GLS-Bank einer Erweiterung nach Össterreich geplant soweit ich mich erinnern kann, gab es aber zu hohe staatliche Hürden.

    Es gibt aber eine tolle Bank in In Gründungsvotbereitung: DemBa Die demokratische Bank: www.demba.at

    greetz awareness
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    schrieb am 04.06.2013 um 15:20
    hallo,hätte schon auch lust zu wechseln,aber mich schrecken die kontoführungsgebühren.als geringverdiener finde ich kostenlose kontoführung angenehmer.das scheint keine ökobank anzubieten.
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    schrieb am 09.06.2013 um 13:56
    Hallo braganca,
    ich bin zur EKK gewechselt. Für mich eine sehr akzeptable, zufriedenstellende, empfehlenswerte Alternative. Und in jedem Fall deutlich sinnvoller, als durch eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten bei den "Atombanken" zu verharren!! : )
    Einfach mal reinklicken und eigene Meinung bilden! www.ekk.de
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    schrieb am 02.07.2013 um 13:45
    Hallo braganca, die Frage ist, was man unter "hohe Kontoführungsgebühren" versteht. Es gibt eine Reihe von Volks-und Raiffeisenbanken, die keine bzw. nur geringe Gebühren (1-2€ pro Monat) verlangen. Als Beispiel auch die GLS-Bank (2€/Monat). Die Volks- und Raiffeisenbanken sind aufgrund der genossenschaftlichen Struktur und des lokalen/regionalen Engagements den Großbanken mit kostenlosen (Giro)Konten in jedem Falle vorzuziehen. Eine weitere Volksbank, die kostenfreie Konten (u.a. auch Vereinskonten) anbietet, ist die "Deutsche Skatbank" in Altenburg - die haben tatsächlich einen historischen Bezug zum bekannten Kartenspiel ;-)
    Schau Dir diese doch mal an, vielleicht wäre das eine Alternative für Dich. Welche Anlageziele dort verfolgt werden vermag ich leider nicht zu sagen. Frag diese doch einfach mal und poste hier das Ergebnis. Ansonsten habe ich meinen Wechsel zur GLS-Bank nicht bereut, obwohl nun 2€ Kontoführungsgebühren bezahlen muss und ich vorher ein kostenloses Girokonto bei einer anderen kleinen Onlinebank hatte. Für mich war das Thema "ethische Geldanlage" entscheidend für einen Wechsel.
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    schrieb am 06.07.2013 um 00:30
    Hallo! Bin noch bei der Spardabank, wollte schon länger wechseln. Man muss die Gebühren für das Internet noch hinzurechnen. Das hatte mich immer von einem Wechsel abgehalten. Da es seit einiger Zeit von blau mobiles Internet zu bezahlbaren Preisen gibt (ab 4,90), statt eines für mich zu teuren Super- xxl-speed-Internetanschlusses, werde ich jetzt zur GLS-Bank gehen, Im telefonischen Gespräch hat mich die Freundlichkeit und Kompetenz und die Aussage des Mitarbeiters, auch Empfänger von Sozialgeld werden als Kunden akzeptiert, darin bestärkt, das es die richtige Ökobank für mich ist. Bei der Sparda musste ich das vertuschen, sonst hätten sie mich damals nicht genommen, nur die Postbank nimmt arme Menschen, aber Kontogebühren.
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    schrieb am 06.07.2013 um 03:49
    auch politisch aktiv werden gefragt:

    Fonds-Manager-Boni begrenzen
    > http://blog.campact.de/2013/07/der-bonus-wahnsinn-geht-weiter/

    Liebe/r Aktivist/in,

    innerhalb von 48 Stunden haben fast 100.000 Menschen den Appell für eine Begrenzung der Bonuszahlungen von Fonds-Managern unterzeichnet. Doch die Europa-Abgeordneten von Union und FDP stellten leider trotzdem die Interessen der Fonds-Manager über die von uns Bürger/innen – und ließen die Regelung mit knapper Mehrheit scheitern. Nur ein CSU-Abgeordneter, Martin Kastler, stimmte für die Begrenzung der Bonuszahlungen – ebenso wie alle Abgeordneten von SPD, Grünen und der Linken.

    Die schnelle Reaktion der Campact-Aktiven war dennoch wertvoll: Wir haben für diese wichtige, von den Medien wenig beachtete Entscheidung Öffentlichkeit geschaffen. Auch wenn unser gemeinsamer Druck diesmal nicht fruchtete, könnte er Folgen haben. Unsere Erfahrung zeigt: Europa-Abgeordnete stimmen verantwortungsvoller ab, wenn sie wissen, dass ihr Handeln von vielen Menschen dauerhaft verfolgt wird. Bald steht eine weitere EU-Richtlinie auf der Tagesordnung, die Schattenbanken regulieren soll. Auch hier wird es darum gehen, Obergrenzen für Manager-Boni festzulegen.

    Mit einigen Stimmen mehr könnte es bei der nächste Abstimmung reichen. Um die Finanzmärkte wieder unter Kontrolle zu bekommen, brauchen wir einen langen Atem.

    Vielen Dank für Ihr Engagement und herzliche Grüße

    Ihre Maritta Strasser, Campaignerin

    Mischen Sie sich ein und gestalten Sie Politik! Nirgendwo geht das so umfassend und schnell wie bei Campact! -- 897.759 Menschen sind schon dabei.
    Innerhalb weniger Minuten verleiht Campact Ihnen eine Stimme!

    > https://www.campact.de/
  • gelöscht am 23.08.2013 um 13:47 von Utopia-Team
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
  • gelöscht am 23.08.2013 um 13:47 von Utopia-Team
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  • gelöscht am 23.08.2013 um 13:46 von Utopia-Team
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    schrieb am 07.11.2013 um 14:25
    Ich finde es schade, dass "ethisches Banking" immer auch mit bestenfalls mittelmäßigen Konditionen verbunden sind. Man muss im Kampf um Kunden sicher nicht mit DKB, DiBa etc. konkurrieren, aber ein kostenloses Girokonto und Tagesgeldzinsen, die keinen Realverlust bedeuten, würden sicher mehr Kunden zu den Alternativbanken treiben.
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    schrieb am 07.11.2013 um 15:35
    @Haggi Das ist wie überall, die großen Konzerne können einfach was den Preis angeht Angebote machen, die sonst einfach nicht gehen würden. Ein Girokonto kostet eine Bank nunmal Geld die großen holen sich das z.B. über völlig überteuerte Dispo-Zinsen uvm. wieder zurück.

    Davon abgesehen: Meine Freundin wechselt gerade ihr Tagesgeld-Konto von comdirect zu Triodos - und das Angebot von Triodos ist - ab 10.000€ deutlich besser als das von comdirect.

    Meine persönliche Meinung ist: Die Zinsen sind eh derart weit unten, dass die Unterschiede ohnehin keinerlei Bedeutung haben - und wenn soviel Geld da ist, dass diese minimalen Zinsunterschiede Bedeutung haben, dann sollte das wiederum auch verkraftbar sein :)
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    schrieb am 07.11.2013 um 16:15
    Es sind nicht nur "große Konzerne", die günstige Girokonten anbieten, sondern auch kleinere Banken (z. B. Netbank). Jedes Kreditinstitut wäre dumm, kostenlose Girokonten anzubieten, wenn es sich nicht rechnen würde. Wenn es nicht rentabel wäre, würden sie es einfach nicht tun. Warum sollte sich die große Commerzbank durch großen Werbeaufwand damit abmühen, mehr Privatkunden mit günstigen Konditionen zu gewinnen, wenn das nicht lukrativ wäre? Immerhin bekommt die Bank mit einem gebührenfreien Online-Girokonto bei minimalem Aufwand einen zinslosen Kredit von jedem Kunden. Damit müsste man schon ganz gut wirtschaften können.
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    schrieb am 11.11.2013 um 15:37
    Ich bin seit Anfang 2013 bei der Triodos Bank und sehr zufrieden. Vor allem, dass man kostenlos an so gut wie allen EC Automaten abheben kann ist sehr sehr praktisch. Habe hier meinen Abschiedsbrief an die Commerzbank geschrieben :) http://www.green-friday.de/bye-bye-commerzbank-ein-abschiedsbrief/
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    schrieb am 21.11.2013 um 16:35
    rethink finance vermittelt nachhaltige Finanzprodukte und erklärt für jeden verständlich, was mit unserem Geld passiert. Kürzlich haben die Gründer einen Gastbeitrag für unseren Blog geschrieben: http://www.ecotastic.de/wissenswert-nachhaltige-banken Lesenswert! :-)
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    schrieb am 07.12.2013 um 20:30
    Ich bin mit meinem Nettogehalt unter 1500 Euro netto für Triodos für einen Dispokredit zu riskant. Blöd auch, ich bestreite einen Teil meiner Zeit mit unentgeltlicher gemeinnütziger Arbeit, arbeite also erwerbsmäßig in Teilzeit. Mit meinem Nettoeinkommen liege ich angeblich im Bereich "untere Mittelschicht". Die Triodos Bank räumt Kunden mit Nettogehältern unter 1500 Euro jedoch keinen Dispokredit ein. Mal abgesehen davon, dass ich mit einem Dispokredit nicht meinen Konsum befeuern will, scheint es mir doch so, dass die Triodos Bank sich damit nur für Besserverdiener für Privatgirokontos anbietet. Mir bleibt für ein Fairbank-Girokonto mit Dispo also noch die Wahl zwischen GLS und Ethik Bank. Ein bißchen wenig Wahlmöglichkeiten im großen Deutschland.
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