Der Utopia-Investmentguide

Dieser Guide soll Orientierung geben - ein persönliches Gespräch mit einem Fachberater/in wird er niemals ersetzen können. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Geld unter ethischen und ökologischen Gesichtspunkten anzulegen, dann sollten Sie sich etwas Zeit für die Planung nehmen. Je besser vorbereitet Sie in das Beratungsgespräch in einer Bank gehen, je genauer Sie wissen, was Sie mit Ihrem Geld erreichen wollen, desto besser kann Ihre Geldanlage auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden. Der Utopia-Investmentguide soll Ihnen effektiv bei der Vorbereitung helfen.

1. Vorbereitung



Die drei wichtigsten Fragen, die Sie sich zuerst beantworten sollten.




Vorurteilsfrei vorbereiten: Gerüchte und Wahrheiten über Grüne Investments



2. Planung




Die wichtigsten Fragen und Antworten für grüne Geldanleger




Wo kann ich investieren? Eine Produktübersicht



3. Durchführung




Wo kann ich mich beraten lassen? Gute Adressen und kompetente Ansprechpartner




Vorsicht! Auch beim grünen Geld gibt’s schwarze Schafe



4. Glossar




Die wichtigsten Begriffe, von unserem Experten erläutert



5. Anhang



"Geld regiert die Welt - das gilt auch im positiven Sinne"
: Investment-Experte Max Deml im Interview

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  • citizennet
    schrieb am 23.10.2008 um 20:19
    vielen Dank für diese Zusammenstellung.

    Aktien und Fonds sind mir zu kompliziert (wenn Solaraktien 150% im Wert steigen, läßt mich das sofort an die Dot-Com-Blase denken). Für mich ist ein Konto bei einer grünen Bank, die einfachste Anlageform, deshalb ist die liste der alternativen Banken für mich sehr nützlich.

  • pantos
    schrieb am 17.10.2008 um 17:14
    Ich stimme zu, dass die Wirkung von Grünem Geld sehr unterschiedlich sein kann. Wenn ich in einen Investmentfonds investiere der nach dem best-in-class Prinzip gemanagt wird, kaufe ich Aktien u.U. von Ölförderern und ähnlichem. Selbst wenn der Investmentfonds bestimmte Sektoren ausschließt bleibt die Förderung der Unternehmen doch überschaubar. Ein höherer Aktienkurs hat positive Wirkungen (etwa Schutz vor Übernahmen) aber eben doch beschränkt. Und das Risiko ist, wie man gerade sieht, doch nicht so ohne.

    Ich finde da direkte Beteiligungen an wirklich nachhaltigen Unternehmen und Projekten weitaus besser.
    Die Umweltbank bietet etwa Genussrechte für Erneuerbare Energien, oder SimplyFairInvest für den biologischen Anbau und im FAIRTRADE-Bereich. Da weiß man zumindest was man bekommt.
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