besser: denken - Eine Frage der Einstellung (schon wieder)
Aus der Serie "Grün und Aktiv in der Freizeit"
Betonwände, Glasfronten, Asphaltwüsten – graue Tristesse. Mit der modernen Stadt hat sich der Mensch ein bedrückendes Mahnmal errichtet - ein künstliches, lebensfeindliches Umfeld, rein auf Nutzen und Funktion ausgelegt. Den wenigsten Menschen käme es in den Sinn, zwischen Hochhäusern und Schnellstraßen ihrem Freizeitsport nachzugehen. Es braucht, wie etwa auch für’s Camping, eine gewisse geistige Experimentierfreudigkeit, um die Vorzüge zu entdecken. Im Vordergrund steht die kreative Energie, mit der die urbane Umgebung in den eigenen Spielplatz verwandelt wird. Beton, Teer und Stein zu zweckentfremden – den Klötzen und Geländern einen neuen Sinn zu geben, das ist des Pudels Kern. Ein Hydrant wird zur Sprunghürde, eine Begrenzung zur Balance-Stange, eine Hofeinfahrt zur Weitsprung-Lücke.
besser: machen – Urbane Sportarten
Falls die Nachricht wirklich bei Ihnen angekommen ist, können Sie sich diesen Abschnitt sparen. Denn wenn Sie verstanden haben, dass es um den eigenen Blickwinkel, um die eigenen Ideen geht, dann müssen wir Ihnen keine existierenden Sportarten vorstellen – Sie machen es einfach auf Ihre Weise, nach Ihren Vorlieben und Fähigkeiten. Dennoch würden wir Ihnen gerne drei Sportarten vorstellen, die dieses Konzept auf ganz verschiedene Weise umgesetzt haben. Auf den folgenden Seiten finden Sie je eine Kurzbeschreibung und ein Video der jeweiligen Aktivität, das wir für Sie im Internet gefunden haben.
Falls Sie direkt die Produktempfehlungen einsehen möchten, folgen Sie dem Link zur Utopia Bestenliste „Die 10 nachhaltigsten Artikel für Sport in der Stadt“.


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