Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Gemeinsam gehen wir nach Utopia!

Schritte, die jeder gehen kann


Das Auto öfter mal stehen lassen“ bedeutet vielleicht für jemanden, der noch am Anfang steht, ganz bewusst auf die ein oder andere Fahrt zu verzichten und zum Beispiel lieber mal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad zu fahren. Für jemand anderen kann es heißen, dass er von nun an nicht mehr mit dem Auto zur Arbeit fährt – Tag für Tag.  Wieder andere überlegen sich vielleicht, ihr Auto ganz abzuschaffen und einige werden sogar keines besitzen.
 
Für Letztere macht die Vorgabe „das Auto öfter mal stehen lassen“ natürlich keinen Sinn – wie auch viele andere Schritte, die wir ausgesucht haben, für manch einen Klimahelden am fernen Startpunkt einer bereits langen Reise liegen. Wer soweit gegangen ist, braucht zwar unsere Hilfe nicht mehr, kann aber alle anderen motivieren, indem er den „Mache ich schon“ Button anklickt. Je mehr Leute gemeinsam unseren Weg gehen, desto breiter wird unsere Spur.
 
Auf geht´s, machen Sie Ihre Schritte!

Drei der 16 Schritte nach Utopia. So einfach kann ein Anfang sein!







Ihre ausgewählten persönlichen Vorsätze werden in einer Übersicht in Ihrem Profil erscheinen.
Und falls Sie noch eine gute Idee für einen Schritt haben, den jeder gehen kann, dann schlagen Sie ihn doch in einem Artikel-Kommentar vor!

Stand: 31.12.2012 von

Kommentare (101)   abonnieren

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    schrieb am 03.01.2012 um 14:07
    Schön geworden :-)

    Gerade noch aufgefallen: bei jedem Schritt (Deteilansicht, die bei Klick auf das sehr dezente "Warum" kommt) gibts rechts oben noch einen Bereich mit weiterführenden Links: "Mehr dazu auf Utopia" bzw. "weiterführende Links im Web".

    Ists geplant, da auch was vorschlagen zu können?
    Vorschlag: Foren dazu vorbereiten (je Schritt ein Forum) und dann ein Link "Diskussionen zum Thema" im Bereich "Mehr dazu auf Utopia". Dann kann jeder in dem Forum passende Erfahrungen, Fragen, Tipps eintragen.
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    schrieb am 03.01.2012 um 17:06
    Großes Kompliment für diesen wirklich anstoßenden Ratgeber. Sehr hilfreich sehe ich vor allem auch die Erklärungen und Begründungen, wieso dieser oder jener Schritt etwas für den Klimaschutz bringt. Auch wenn ich manches nicht verstanden habe. Zum Beispiel: dass Kühe schlechter für das Klima sind, als Schweine, verstehe ich, wenn beide nur heimisches Futter bekommen, aber ist es nicht so, dass große Schweinefabriken, die das meiste Schweinefleisch liefern, viel Soja einführen, zum Beispiel aus Brasilien, wofür dort Urwald zerstört wird? Wenn dagegen die Kuh auf der Weide vor dem Haus grast, dann ist ihre Klimbilanz vielleicht trotzdem besser, trotz Methan vom Wiederkäuen. Zumindest kommt es mir so vor. Statistiken gegenüber bin ich immer ein bisschen misstrauisch, tut mir leid. Aber kann natürlich auch anders sein, entscheidend ist ja, überhaupt weniger Wurst und Fleisch zu essen. Das ist ehrich gesagt schwer, wenn man das mehr als ein halbes Jahrhundert anders gewohnt ist, außer in der Kindheit 1945 und diese Jahre damals.

    Allerdings sind auch die Supermärkte und Fleischgeschäfte mitschuld, wenn sie Wurst und Fleisch so billig anbieten, und das meiste ohne Biosiegel ! und dafür auch immer viel Werbung machen in den Werbeblättern die sie verteilen oder auslegen und so weiter. Wäre es teurer, wäre es freilich wieder sozial ungerecht, weil reiche Leute es sich dann einfach leisten können. Vielleicht müsste per Gesetz zumindest verboten werden, dass Wald für Futtermittelanbau zerstört wird oder sowas in die EU eingeführt wird. Das wäre auch ein wichtiger Schritt.

    Aber auch die anderen Tipps nicht zu vergessen ! Sehr empfehlenswert.

    Würden doch noch viel mehr Leute sowas mehr lesen und zu Herzen nehmen !
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    schrieb am 03.01.2012 um 22:46
    Noch ein Schritt:
    Dinge reparieren, wenn sie sich reparieren lassen (Kleidung -> Änderungsschneider, Schuhe -> Schuster) oder anders verwenden.
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    schrieb am 04.01.2012 um 14:39
    noch einer:
    regional und saisonal einkaufen
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    schrieb am 04.01.2012 um 16:25
    Danke, hab ich schlecht geschaut.
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    schrieb am 05.01.2012 um 11:30
    Mein Gott! Sind das nicht Schritte, die wir schon alle längst machen? Sollten wir nicht eher an große Schritte denken?
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    schrieb am 05.01.2012 um 12:00
    Hallo Laurence, wir haben (wie im Artikel auch erwähnt) Schritte ausgewählt, die möglichst viele Menschen mitgehen können. Was wäre denn deiner Meinung nach ein großer Schritt, der in der Aufzählung fehlt?
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    schrieb am 05.01.2012 um 11:35
    ein vorschlag: dinge weitergeben, die man selbst nicht braucht.
    Das eigene leben entrümpeln und überflüssiges verschenken (nicht wegwerfen) - vieles was man selbst nicht mehr braucht, ist für andere hilfreich. vieles, was man im überfluss hat, jenen geben, die es brauchen können. ich danke meinen nachbarn, von deren obstbäumen ich meine wintervorräte aufbauen konnte.

    nur eine anmerkung: das mit dem bio kaufen. bei der masse, die derzeit an bio-produkten am markt verfügbar ist, frage ich mich immer wieder: wo kommt die her? wie kann - glaubhaft - zu diskont-preisen wirklich "bio" produziert werden, ohne dass die erzeuger erheblich ausgebeutet werden? denn bio-produktion ist sehr personal-intensiv. daher ... das ist der einzige der 12 tipps, den ich persönlich als äußerst kritisch erachte und nicht empfehlen würde.
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    schrieb am 05.01.2012 um 11:43
    Wir veranstalten hier in Graz regelmäßig Verschenkbazare und es gibt im Internet share & care Gruppen, wo man etwas verschenken oder nach gebrauchten Dingen fragen kann...
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    schrieb am 05.01.2012 um 11:47
    Wegen des Bio-Einkaufs: Konsequenter ist dann, bio mit saisonal und regional zu verknüpfen, die Supermärkte links liegen zu lassen und sich einen regionalen Anbieter/Hof zu suchen, der eine Abokiste oder einen ähnlichen Lieferservice anbietet. Oder man beteiligt sich an einem CSA-Projekt (Community-Supported Agriculture; solidarische Landwirtschaft bzw. Gemeinschaftshöfe) -> http://www.solidarische-oekonomie.de/index.php?option=com_content&task=view&id=96&Itemid=51
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    schrieb am 05.01.2012 um 11:52
  • gelöscht am 05.01.2012 um 11:59 von Christoph Burtscher
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 05.01.2012 um 11:56
    Zum Thema Leitungswasser statt Mineralwasser trinken: ich bevorzuge seit einigen Jahren Wasser aus der Leitung, ich kam aber erst wirklich dazu, als ich bei einem Freund Wasser probierte, das wirklich gut schmeckte. Bis dahin blieb mir Leitungswasser immer "im Halse stecken", es schmeckte irgendwie stumpf. Er zeigte mir dann ein Gerät an seiner Leitung, welches dem vorbeifließenden Wasser durch Informationsübertragung nach dem Resonanzprinzip wieder Quellwasser-Qualität verleiht - spürbar und vor allem schmeckbar. Ich war vorher solchen Installationen gegenüber immer sehr skeptisch gewesen - aber das passte. Die Schwingung hatte sich verändert - chemisch ist unser Leitungswasser sowieso top.
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    schrieb am 05.01.2012 um 12:56
    Finde ich sehr schön!
    Und vielleicht kann man den Ratgeber noch mit vielen Schritten ergänzen, auch zum anklicken. Schritte, die vieleicht nicht alle machen können aber evtl. als Wink in Angriff nehmen können. Ich finde es gut, mal die ganzen Möglichkeiten in einem Blick zusammenzustellen, das ermöglicht Vielen schnelleres Umdenken, sie brauchen dann weniger herumzusuchen im Internet. Als Wissenszusatz kann man das Suchen ja trotzdem weiterführen.
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    schrieb am 05.01.2012 um 13:13
    Einem Fremden oder auch Bekannten, Freude schenken so wie Berthild es in ihrem Blog vorstellt
    ( http://www.utopia.de/blog/leben-eben-bunter-mix/ein-buch-bewegt-viele#comment-538905 )
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    schrieb am 05.01.2012 um 13:19
    Keine Parteien mehr wählen, die nach wie vor ständiges Wachstum verherrlichen und vorantreiben, sondern sich denen zuwenden, die einen Systemwechsel vollziehen wollen und Ideen für eine Postwachstumsgesellschaft entwickeln. Die Partei des "Weniger ist Mehr". Die Ökologisch-Demokratische Partei, ÖDP, musste sich in 30 Jahren nie korrigieren. Sie wurde allerdings von den Wählern bisher verschmäht wegen ihrer Ehrlichkeit und Gradlinigkeit in Bezug auf ihre ganz eigene Wachstumsphilosophie, ihre Konsumkritik und ihrer Forderung nach einer Lebensweise, die z.B. das Wort von M. Gandhi gut zum Ausdruck bringt: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."
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    schrieb am 05.01.2012 um 14:58
    Eine schöne Idee, wenn viele Menschen, diese Schritte tun, dann kann es was bewirken, nur, ich bin so aufgewachsen, ich tu seit über 30 Jahren nichts anderes. Jeder dieser 12 Schritte ist nichts neues, sondern bei uns Gewohnheit.
    Von daher wäre mir auch nach größeren und anderen Schritten, nur was macht wirklich Sinn?
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    schrieb am 05.01.2012 um 15:08
    Hallo dolphin,

    ich glaube, das geht vielen hier so, dass das meiste schon gemacht wird. Überraschend für mich war doch, dass "Ökojeans tragen" nicht so häufig gewählt wurde. Ist das zu konkret? Oder zu aufwändig?

    Welche Schritte wären für Dich die weiteren? Grösse ist da ja oft subjektiv (manchmal gelingen grosse Schritte ganz leicht, manchmal lassen sich kleine Schritte so gar nicht gehen).

    Könnten wir in dieser Gruppe ja weitermachen: http://www.utopia.de/gruppen/weitermachen-509/forum

    :-) werner
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    schrieb am 05.01.2012 um 15:24
    "Ökojeans tragen" ist denke ich zu konkret unkonkret.
    Wenn man den Begriff auf Kleidung im Allgemeinen ausdehnen würde kämen wir dem ganzen schon näher. Dabei müsste geklärt werden ob das Tragen von Secondhand Kleidung, auch wenn sie aus Kunstfaser ist ökologisch ist oder nicht.
    Vieleicht gibt es auch Menschen die ÖKOhosen tragen aber keine Jeans?
    Und wenn ich eine Nicht Ökojean 5 Jahre lang trage oder eine Ökojean nach 3-mal waschen zur Altkleidersammlung gebe. Was ist dann ökologisch?
    Die scheinbar einfache Frage entpuppt sich als schwierig.
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    schrieb am 05.01.2012 um 23:26
    Witzigerweise habe ich mir letztes Jahr meine erste Ökojeans zugelegt.
    Für alle anderen Hosen gilt, das sie extrem gepflegt werden. Auch mal mit Nadel und Faden und wenn das nicht mehr geht, als kurze Hose weiter getrage oder Teile von ihnen weiter verwende u.s.w.u.s.f.
    Was würde ich tun oder anregen.
    Ganz ehrlich: Weg vom Elektroauto und die anderen alternativen Antriebe endlich aus der Schublade holen!

    @Richard: Auch Secondhand ist öko, besonders bei den nicht verrottenden Materialien!
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    schrieb am 06.01.2012 um 09:32
    Ich würde sooooooo gerne nur noch Öko-Textilien tragen, aber dafür reicht leider das Geld nicht :-(
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    schrieb am 09.01.2012 um 16:41
    Hallo Werner,

    Was die Ökojeans angeht, muss ich gestehen, hab ich mich bisher nicht so mit auseinandergesetzt! Aufgrund wenig Geld waren mir Lebensmittel erst wichtiger, denn wenn man planen muss, ists immer schwerer, als wenn man sich voll auf Nachhaltigkeit ohne den Preisfaktor konzentrieren kann.
    1.Überhaupt mit Giften in Kleidung.Und das ist ja auch ein Horror, wenn man sich damit befasst. Man findet nämlich auf normaler Kleidung trotz mehr Gesundheitslabeln kaum Hinweise und Infos, wie genau hergestellt, wenn man wirklich differenzierter nachfragt. Und man kann ja nicht bei jedem Kleidungsstück erst tagelang das Internet bemühen.
    2.nachhaltig produzierte Kleidung gibt es wenig in normalen Läden zum direktanprobieren,wichtig! modetechnisch designermäßig fällt da ein Riesenbedarf an, was auch ein Kriterium für viele ist!, sie ist teuer und selten pflegeleicht, die Schnitte sind bisher meist unkreativ und auch Farben und Muster und Passform.
    Ok, Kuyichi hab ich gerade erst entdeckt.
    Ich hatte bisher immer auf Qualität in Verarbeitung, Langlebigkeit, und wenig billige Kunstfasern geachtet! und ergänzt auch mit Second Hand, da ich sehr viel selbernähe, wo wenigstens die Sklavenausbeutung bei Herstellung entfällt. Aber die Stoffe, oh je! und es gibt so wunderschöne Stoffe!
    3. Habe mich gerade wundgesurft nach halbwegs preiswerten nachhaltigen Stoffen in Meterware, aber da gibt es wenig Auswahl in Mustern und Schönheit. Und auch noch selber färben, was ich früher schon mal probiert habe, wird eben sehr aufwendig. Wo man schöne Biobekleidungsstoffe herbekommt, wäre nebenbei ne Frage für mich.....
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    schrieb am 09.01.2012 um 17:35
    Hallo "gruenebine",

    wegen der Stoffe schau doch mal hier nach: http://www.lebenskleidung.com/bio-stoffe/ :-)
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    schrieb am 09.01.2012 um 18:02
    Stimmt, nachhaltig produzierte Kleidung gibts erst in wenigen Läden, vielleicht gefällt Dir auch dieses Konzept: http://manomama.de/content/sei-dein-eigener-designer-0
    Gibt aber auch Schneider/innen, die sich spezialisiert haben, als Beispiel für Leipzig: http://www.nelly-morelly.de/Modelle.html

    Zu den Stoffen: Matias kann Dir sicher auch Tipps geben: http://www.bio-seide.de/contents/de/about.html
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    schrieb am 09.01.2012 um 21:24
    Hallo Grünebine,
    die Jeans, die ich mir gekauft habe, war im Ausverkauf runtergesetzt! Es lohnt sich also mal zu schauen.
    Ich habe eine Bekannte, die für Trigema Farbstoffe getestet hat. Sie hat mir die Trigema Serie empfohlen. Es sind aber nur Basics und preislich auch nicht so, das ich gleich zuschlagen würde, aber dafür, das man es direkt auf der Haut trägt, ist das doch schon super.

    Mir gefallen die Sachen von Hess Natur und Waschbär inzwischen ganz gut und ich brauche vor allem gut haltbare Basics, wie z.b. gute Poloshirts, die inzwischen 7 Jahre halten und immer noch wie neu aussehen. Ein wichtiger Aspekt in der Nachhaltigkeit.

    Das mit dem Nähen ist cool! einfach coole Klamotten nähen und verkaufen!
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    schrieb am 09.01.2012 um 22:48
    @Steffen Walter: Danke, ich erspähte die meisten Adressen unter den Händlern schon, aber die dänische malika-rosa ist gut! hierbei für Dich:
    http://www.stoffe-zanderino.de/BIO-Stoffe-Natur-pur:::754_1211.html
    http://www.naturstoff.de/shop/Stoffe/900016/f.html?
    Beim letzten Shop sind zwar Naturmaterialien dabei, aber ob die ganz Bio sind?

    @Werner:Schönes Konzept, das Manomama..., hab ich von gehört. Ich habe allerdings mit meinem 14. Lebensjahr angefangen, mir ganz von Hand einen Blouson zu nähen und dann habe ich es mir über Zeitschriften selber beigebracht und bin mittlerweile 90% Profi. Auch mit Schnitten selber herstellen, da allerdings fehlt noch der letzte Kick. Und ich bin langsamer als ein Vollprofi, da ich nicht regelmäßig nähe.Eines meiner Leidenschaftshobbies! Die links sind gut, Danke, Nelly Morelli ist gut! Aber halt überall zu wenig Auswahl an Naturstoffen, wenn Du wüsstest, was für Massen an schönen Normalstoffen ich schon gesehen habe.Wäre schön, wenn sich da was ändert.

    @dolphin: Danke, ja, Haltbar ist wichtig! Waschbär kenne ich noch nicht, wow, mal schauen. Trigema war schon immer gut. Bei Hess Natur gefallen mir schon einige Sachen. Aber der Preis. Ausverkauf ist aber der Tipp. Aber gute Tipps für wenigstens einzelne Dinge. Und den Rest selbernähen...
    Was wäre denn z.B. für Dich ne Coolheit an einer Klamotte?
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    schrieb am 05.01.2012 um 15:49
    Kleine Schritte, große Schritte

    Für all jene, die einen, oder mehrere große Schritte machen wollen:

    1. verkaufe deine Eigentumswohnung in der Stadt,
    kauft damit einen alten Bauernof, der sanierungsbedürftig ist
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/welternaehrung-eine-vison-2-teil-wie-eine-umsetzung )

    2. saniere ihn mit altem Material aus Abbruchhäusern, dämme ihn mit Stroh
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/lohnt-sich-das-selbermachen )

    3. lege einen Garten an und versorge dich und deine Familie mit Gemüse selbst
    ( http://www.utopia.de/gruppen/permakultur-145/diskussion/wie-wir-das-land-urbar-gemacht-196361 )

    4. koche fort an nur noch auf einem Tischherd, der mit Holz betrieben wird
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/entscheunigung )

    5. lege einen Wintervorrat an Eingemachtem, Getrocknetem, und Kühl gelagertem an.
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/im-schweisse-deines-angesichts )

    6. presse deinen Saft selbst aus den Früchten der gegend, die sonst auf dem Boden vergammel täten.
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/herbstblut )
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/loewenzahnsirup )

    7. versuche so weit es geht auf Maschinen zu verzichten
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/der-oeko-rasenmaeher )

    8. mache was für vom Aussterben bedrohte Amphibien
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/unken-statt-froschschenkel )

    9. wenn du kein Veganer bist und auf Eierspeise stehst, schaff dir eigene Hühner an
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/massentierhaltung-contra-glueckliche )

    10. verzichte auf Lebensmittel, die Farbstoffe enthalten
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/wozu-lebensmittelfarbstoffe )

    11. versuche alles zu unternehmen, dass der letzte Rest unserer schönen Welt nicht auch noch
    verloren geht.
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/mir-war-so-als-ob-ich-dass-jetzt-schreiben )

    12. Denk dir eine Vision aus
    ( http://www.utopia.de/blog/richard-burgenlandler/welternaehrung-eine-vison )


    Utopie ? Irgend etwas wird wohl davon Sinn machen ? oder ?
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    schrieb am 05.01.2012 um 15:59
    Das sind in der Tat sehr große Schritte für Menschen, die bislang überwiegend in großen Städten gelebt haben!

    Ein Experiment von zwei Menschen aus der Großstadt: http://experimentselbstversorgung.net/
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    schrieb am 05.01.2012 um 23:30
    1., Würde ich gerne, ich habe aber keine Eigentumswohnung in der STadt und wenn ich dann auf dem Land lebe, stelle ich fest, das hier wirklich nichts ohne Auto geht, besonders mit Kindern.

    zu 3. Und das schaffst Du auch gut neben dem Vollzeit Job, den Du leider nur in der weiter entfernten Großstadt bekommen hast?

    wäre echt schön, wenns so ginge....
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    schrieb am 06.01.2012 um 09:42
    Ich kenne einige Menschen, die haben sich einen Bauernhof gepachtet oder sind mit Sack und Pack in eine Demeterhofgemeinschaft gezogen. Da gibt es dann Fahrgemeinschaft usw.
    Bei uns ist die ganze Geschichte auch nicht von heute auf morgen gegangen, hat immer hin 28 Jahre gedauert bis wir den richtigen Hof gefunden haben.

    Ja und wenn ich das so bedenke, meinen Vollzeitjob hab ich an den Nagel gehängt.
    Die Kosten für die Wohnung von ca 1300 €/Monat (ohne Strom) habe ich gegen Betrieskosten von 400 €/Jahr getauscht und den Stromverbrauch auf 1/3 gesenkt.
    Lebensmittelkosten auf 15-20% reduziert, dafür sind die verbleibenden 80% garantiert Bio aus eigenem Anbau.
    Auto brauche ich wenn ich mit dem Anhänger alte Ziegel oder Baumaterial herbeischaffe, das geht mit dem Rad nur bedingt.
    Und Urlaub? hab ich sowieso das ganze Jahr über.

    Ja das ganze war auch eher ein Sprung als ein großer Schritt mit tief Luftholen und Herzstillstand, aber jetzt gehts, jetzt sehen wir,dass es funzt.
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    schrieb am 06.01.2012 um 09:31
    zu 4) Wir heizen mit Holz und haben ziemlich Ärger mit einer Nachbarin, weil der Rauch "stinkt". Sie möchte, dass wir auf Öl umsteigen :-(((((
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    schrieb am 06.01.2012 um 09:54
    Wir haben
    Tischherd zum kochen
    Lehmgrundofen, der in einer Zwischenwand steht also zwei Zimmer heizt
    Einen Nordischen Kaminofen

    Im allgemeinen stinkt Holz nicht beim verheizen wenn:

    es genügen trocken ist min. 2 Jahre gelagert
    mit viel Luft in einem raschen Abbrand verheizt wird

    Nach etwa 1/4 Stund nach anheizen der Öfen kommt bei richtigem Heizen kein Qualm mehr aus dem Schornstein, nur das flakern der heisen Luft ist sichtbar.
    Beim Anheizen sollte nur weißer Rauch aus dem Schlot kommen (Wasserdampf) ist der Rauch schwarz , dann deutet das auf zu wenig Luft bei der Verbrennung hin, Flammen rusen und stinken.

    Die besten Erfahrungen habe ich mit dem Lehmgrundofen, der wird am Morgen ca 1,5 Stunden volle bulle geheizt und dann abgesperrt er hält die Wärme dann 24 Stunden. Am Aben wird er vollgepackt, damit das Holz noch einmal vorgewärmt wird.
    Da stinkt und raucht nix beim heizen.
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    schrieb am 05.01.2012 um 15:49
    Ich finde in dem Zusammenhang die Idee der 2.000 Watt Gesellschaft ganz interessant.

    Dazu gibt es bis heute eine Ausstellung in Köln: http://www.utopia.de/gruppen/koeln-733/diskussion/30-november-bauen-fuer-die-2000-watt-gesellschaft-im-hda-198811

    Die wesentlichen Infos finden sich aber auch im Internet: http://www.2000watt.ch/

    Dort findet sich auch folgendes Lebensmodell: http://www.2000watt.ch/data/images/inhaltsbilder/lebensmodelle/_gross_bilder/lebensmodelle_1_gross.jpg

    Da stecken durchaus auch schon größere Schritte drin.
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    schrieb am 05.01.2012 um 18:44
    Etwas was jeder leicht und sofort umsetzen kann, ist die Verwendung von Recyclingpapieren in jeder Form z.B. Hefte, Blöcke, Kopier- und Druckerpapier, Hygieneartikel wie Klopapier und Taschentücher und und und...
    Der Einsatz von Recyclingpapier spart nicht nur bei der Herstellung über 50% an Energie und 30% Wasser ein, sondern lässt die Bäume im Wald (jeder 5. Baum wird für Papier gefällt!) und führt das gesammelte Altpapier einer sinnvollen Wiederverwertung zu.
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    schrieb am 05.01.2012 um 19:01
    Auf Papiertaschentücher kann man auch gut vollständig verzichten (selbst wenn sie aus Recyclingpapier sind) und wieder auf Stofftaschentücher umsteigen. Siehe z. B. http://www.kulmine.de/epages/61400488.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61400488/Categories/Kulmine_Taschentuch_und_Plegetuch
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    schrieb am 05.01.2012 um 19:11
    Man kann auch Kleidungsstücke, die nicht mehr tragbar sind zerschneiden und als Taschentücher, Putzlappen usw. verwenden. Nach Gebrauch wegwerfen, dann erspart man sich auch das waschen.
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    schrieb am 05.01.2012 um 18:58
    Neben dem Einsatz von Recyclingpapier halte ich es auch für wichtig, dass wir Produkt(nutzungs)zyklen drastisch entschleunigen, also Handy, Computer & Co. wesentlich länger als z. B. die üblicherweise veranschlagten zwei bis drei Jahre nutzen und den Werbebombardements à la "neu = besser, weil mehr Leistung" (die wir meist gar nicht brauchen) widerstehen. Dies gilt auch und gerade für den Einsatz im Büro - der Vorgänger meines aktuellen PC war z. B. bis Anfang 2011 acht Jahre im täglichen Dauereinsatz, bis es wirklich nicht mehr ging. Und wenn wirklich mal ein Neukauf ansteht, dann gezielt die energiesparendsten und ressourcenschonendsten Geräte - siehe z. B. http://www.byteworker.com/eco-pc.html und http://www.pcgreen.de
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    schrieb am 05.01.2012 um 20:25
    Weniger Fleisch essen reicht nicht! Alle Produkte vom Tier sind äußerst klimaschädlich. Ein Kilogramm Butter verursacht fast 24 kg CO2! Aus Gründen des Klimaschutzes, sowie auch aus gesundheitlichen Gründen - man lese dazu "Milch besser nicht!" oder die umfassende Ernährungsrecherche "China Study" ! - und erst recht aus ethischen Gründen sollten wir überhaupt keine Produkte vom Tier mehr konsumieren. Unsere Ernährung (in Deutschland) macht 20% der Treibhausgase aus. Davon gehen 44% auf das Konto tierischer Lebensmittel, deren Anteil im Lebensmittel-Warenkorb aber relativ gering ist (vgl. "Umweltfreundlich vegetarisch").
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    schrieb am 05.01.2012 um 23:31
    Schade nur, das Margarine so richtig ungesund ist und auch die Soja Produkte in der Form, in der es sie bei uns gibt .... und so weiter und so fort.
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    schrieb am 05.01.2012 um 22:41
    zu den wichtigsten Schritten gehört für mich noch der Bankwechsel, weil wie wir ja alle wissen - Geld die Welt regiert -
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    schrieb am 05.01.2012 um 22:42
    Alle diese Vorschläge sind richtig und wichtig. Allerdings stoße ich, bei allen Überlegungen auch immer wieder an Grenzen. Man kann nie alles richtig machen. Z.B. möchte ich Palmöl meiden,d.h. dass ich keine Margarine mehr benutze. Statt dessen nehme ich hochwertiges Olivenöl für meine Brote. Die Kinder mögen das aber nicht so gerne, also kaufe ich für sie wieder Butter. Das ist immerhin ein heimisches Produkt, wenn auch tierischen Ursprungs. Wie macht man es letztlich richtig ? Das Leben ist wirklich eine Öko-Baustelle.
    Was ist besser, Waschpulver im Pappkarton (auf Palmölbasis) oder Flüssigwaschmittel im Plastikkanister auf Erdölbasis? Einwegwindeln oder doch Stoffwindeln ? Ich habe für alles meine persönliche Lösung gefunden, die immer beinhaltet, von allem in jedem Fall so wenig wie möglich.
    Außerdem schwöre ich inzwischen auf Shampoo ohne Plastikflaschen, d.h. Shampooseifen von Lush oder Aleppo-seifen oder was auch immer im Internet angeboten wird. Noch nie war Plastik-Einsparen so einfach...
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    schrieb am 05.01.2012 um 22:48
    die Margarine-Butter-Kriese kenne ich auch...
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    schrieb am 05.01.2012 um 23:32
    Lieber Bio-Voll-Fett-Butter, als Margarine! Da tust Du Deinen Kindern und Dir noch einen großen gefallen mit!
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    schrieb am 06.01.2012 um 09:00
    "Margarine-Butter-Krise" find ich ein passendes Wort für das Dilemma: "was ist besser?" Ich denke, mit jeder Entscheidung, etwas umweltfreundlicher zu machen, kannst Du verändern. 100% umweltfreundlich wäre bei der "MBK": gar kein Fett aufs Brot. Aber dann gings weiter mit dem Brot, wo wir uns die gleichen Fragen stellen können...

    Soll aber gar nicht sein. Denn vor lauter Fragen kämen wir dann so weit, dass wir aus Verdruss dann was ganz Anderes machen. Besser eine Entscheidung treffen, die umweltfreundlicher / gesünder ist, als gar keine. Einen Schritt (der ja als gut bereits angenommen wurde) machen, als stehen blieben und sinnieren über die Frage der optimalen Schrittgrösse/-geschwindigkeit/-stärke/-richtung
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    schrieb am 06.01.2012 um 09:28
    Ihr könntet mal Alsan probieren. Die schmeckt uns genau so wie Butter...
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    schrieb am 06.01.2012 um 19:49
    Dann müsten wir uns auch Fragen, ob die Getreide, die wir verwenden, überhaupt gut für uns sind und wie Fleisch, in nicht Massenwaren und nicht mit Medikamenten verseucht, auf unserer Körper wirkt und was Milcheiweiß von Milchfett unterscheidet u.s.w.u.s.f.
    Schrittgeschwindigkeit für eigene Maßnahmen auf jeden Fall schneller als 2020 mal wieder darüber nachzudenken, oder?

    Irgenwann kann man nicht mehr antworten, deshalb änder ich jetzt den Kommentar hier. Klar muss ich da nicht lange nachdenken, deshalb bin ich immer auf der Suche nach besseren Fleischquellen.

    Doch die Ernährung bekommt mir besser als die vegane, die ich mal durchgezogen habe und auch als die laco-vegetarische, von daher möchte ich sie nicht missen.
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    schrieb am 06.01.2012 um 20:07
    Was Fleischkonsum aus Massentierhaltung betrifft musst du nicht lange nachdenken.

    Einfertig gegrilltes Huhn kostet zugestellt 8,50 €
    im Einkauf für den Grillmeister dürfte es etwa 20-50 Cent kosten
    Das Grillhuhn braucht von der Geburt 40 g bis zum Schlachtgewicht 2000g 4 Wochen

    Das Huhn frist also pro Lebenstag Futter im Wert von vieleicht 0,5 Cent rechnet man Gebäude und sonstige Betriebsausgaben noch ab.

    Mahlzeit,
    Die Geschmacksverstärker beim Grillmeister machen das Huhn dann noch genießbar, aber mit Geschmacksverstärken behandelte pappe ist genauso nährwertvollos.
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    schrieb am 05.01.2012 um 23:12
    Viele Schritte sind zu gehen, leider bleiben wir bei zwölf nicht stehen. Natürlich ist es nicht leicht im Alltag alle Vorsätze einzuhalten, aber sofern wir die Möglichkeit haben etwas selbst zu bestimmen, sollten wir dieses auch tun. Falls eine Feier oder ein Fest ansteht, gibt es mittlerweile auch Hilfe: www.oekologisch-feiern.net
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    schrieb am 06.01.2012 um 11:26
    Zur oben erwähnten "Margarine-Butter-Krise": Butter ist ganz bestimmt miserabel fürs Klima und bedenklich für die Gesundheit (Cholesterin!). Unter den Margarinen gibt es viele minderwertige.Eine gute Margarine enthält vor allem keine gehärteten Fette und ist möglichst auch nicht dem chemischen Prozess des Umesterns unterzogen. Margarinen, die diese beiden Voraussetzungen erfüllen, gibt es im Bioladen. Sie sind leider nicht billiger als Butter. Der Geschmack ist nach unserer Erfahrung reine Gewöhnungsfrage - ebenso wie fast alles in der Ernährung.
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    schrieb am 06.01.2012 um 11:36
    Nur hat Margarine zwei entscheidende Nachteile: Sie enthält fast immer Palmfett und hat einen wesentlich höheren Verarbeitungsgrad als Butter. Das gilt auch für die Bio-Variante, selbst wenn das Umestern entfällt. Und zur "Bedenklichkeit für die Gesundheit" der Butter: Da müsste man dann gleich ALLE Milchprodukte einbeziehen, wie es Rüdiger Dahlke in seinem neuen Buch "Peace Food" darstellt: http://www.gu.de/Buch/6755124/Peace+Food.html

    Alternative: Sowohl Butter als auch Margarine reduzieren bzw. ganz weglassen und Brotaufstriche aus Gemüse und Kräutern selbst herstellen.
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    schrieb am 16.02.2012 um 11:28
    (Einwurf: War das ursprüngliche Ziel nicht so nachhaltig wie möglich zu leben, ohne das es zum Krampf wird? Immer mehr Nahrungsmittel stehen auf der "Bedenklich-Liste" - wollen wir das, wenn der Ausgangspunkt darin bestand Schritte zu finden die JEDE/R gehen kann?)
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    schrieb am 16.02.2012 um 11:47
    Dazu fällt mir der tolle Blogbeitrag "150 % oder gar nicht ?" von Barbara.Kenner ein: http://www.utopia.de/blog/barbara-kenner-gedanken/150-oder-gar-nicht
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    schrieb am 06.01.2012 um 19:16
    1. Hat Butter mit dem Cholesterin Problem nichts zu tun, gar nichts. Wer Physiologie verstanden hat, weiß warum. Es ist echt erstaunlich, wie lange sich die "Cholesterin-Lüge" hält.

    2. Auch wenn in einer Margarine ungehärtete Fette drauf stehen, sind sie fieserweise Transfettsäuren. Zum Glück streichfähig, aber leider ungesund.
    Cis brauchen wir, die wären aber leider flüssig und somit könnten wir uns auch wieder, wie oben erwähnt, Öl aufs Brot machen.

    In Margarine wird also immer ein Anteil an Transfetten sein, sonst wäre sie flüssig.
    Außer in Alsan.
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    schrieb am 06.01.2012 um 19:55
    Yep !
    das mit der Cholesterin-Lüge hörte ich kürzlich in einer Sendung im Radio. Da haben sie uns doch glatt 30 Jahre lang verscheißert um den ganzen chemischen Lebensmittelmüll an den Mann zu bekommen.
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    schrieb am 06.01.2012 um 20:16
    Wunderbar oder?
    Ich esse noch Fleisch, ok, aber mit Fleisch, Fisch, Eiern, Hülsenfrüchten, viel Gemüse und Obst und möglichst wenig Getreide und Zucker, sind meine Blutwerte besser denn je! Aber wer isst schon ca 1 kg Gemüse und Obst am Tag.... Und so viel kann es nicht wirklich als Bio geben, nach dem letzten Etikettenschwindel,... und selbst anbauen, machen wir auf dem Balkon so gut es geht, sogar teilweise schon mit eigenem Saatgut.
    Ach, man könnte ewig diskutieren....
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    schrieb am 06.01.2012 um 20:27
    Wie wäre es mit einem kleinen Gartenanteil in einem "Krautgarten", da gabs mal einen sehr schönen Beitrag von Jonas der ein 30 m² Feld in einem Gemeinschaftsgarten in München bewirtschaftet hat. Mit Unterstützung einer Gärtnerin. Fand ich spannend seinen Bericht.
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    schrieb am 06.01.2012 um 22:06
    Wir müssen hier warten, wie das mit dem Deckel auf dem Elbtunnel weiter geht und was dann noch an Kleingärten übrigbleibt und ob es dann z.b. ohne Auto überhaupt machbar ist.

    Es wäre blöd, jetzt ordentlich Abstand für einen Garten zu bezahlen und der verschwindet dann bald.
    Einige werden verkauft, um den Deckel mit zu finanzieren, andere aus anderen Gründen und die, die dann übrig bleiben, liegen nicht mehr in der Nähe, was so ca schon 3 km beinhaltet, sondern evtl auf der Autobahn, es kann also sein, das ich dann nur einen kriegen würde, der weit weg ist.

    Aber insgesamt sieht es ganz blöd aus mit so Land zum bewirtschaften.
    Und wenn ich dann dafür erst länger fahren muss, macht es schon weniger Sinn.
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    schrieb am 09.01.2012 um 18:23
    Vielen Dank für die vielen Hinweise, ich freue mich total, dass hier so viele Gleichgesinnte zusammentreffen, die sich Gedanken um die Umwelt machen. Wenn ich mich meinen Arbeitskollegen mitteile, ernte ich immer nur Unverständnis.
    Zum Butter-Thema möchte ich noch folgendes ergänzen. Alsan habe ich eine ganze Weile gekauft, schmeckt auch gut, aber es enthält eben Palmöl. Vermutlich auch nicht wenig, denn es steht auf der Zutatenliste an erster Stelle. Das Problem mit den Transfetten kenne ich ebenfalls und möchte es umgehen. Ich sehe ein, dass die Produktion von Butter ziemlich klimaschädlich ist. Allerdings glaube ich nicht, dass ich meine Kinder davon überzeugen kann, ganz auf Streichfett zu verzichten. Sie verzichten schon auf Schokoaufstrich, ein Brot mit Butter und Marmelade ist dann wohl ok.
    Ich habe viele kleine alltägliche Schritte gefunden, wie ich die Umwelt schonen kann und freue mich über jeden Tipp. Z. B. möchte ich keine Reinigungsmittel mehr kaufen bzw. benutze inzwischen nur noch Soda für mein Badezimmer. Leider gibt es das inzwischen auch nur noch in Plastik, oder kennt jemand einen Hersteller, der es in Papier verkauft ? Ist Soda wirklich kein Problem für die Umwelt ? Wer kennt sich hier aus ? Ich bedanke mich schon im Voraus.
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    schrieb am 09.01.2012 um 22:48
    Soda habe ich bei "manufaktum" gekauft; das hat eine Verpackung aus Papier. http://www.manufactum.de/kalzinierte-soda-p753450/
    Ich verwende es z.B. zum Einweichen der Wäsche oder zum Schrubben der Balkonfliesen. Zum normalen Putzen nehme ich vor allem ich Neutralreiniger oder Zitronenreiniger, aber die gibt es wieder nur in Plastikflaschen.
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    schrieb am 10.01.2012 um 22:48
    Soda geht auch in Lösung als Spül(maschinen)mittel bzw. Allzweckmitel u.v.m. Als WC Reiniger nehme ich immer die Citronensäure, weil die kalklösend ist. Die gibts im Papierkarton. Oder Essig aus der Glasflasche

    aus "Putzen 21" Soda Teil 1: http://www.utopia.de/blog/was-nachhaltigkeit-manchmal-auch-mit/putzen-21-das-versuchsergebnis-teil

    Teil 2 Citronensäure: http://www.utopia.de/blog/was-nachhaltigkeit-manchmal-auch-mit/putzen-21-teil-2

    Teil 3 Essig: http://www.utopia.de/blog/was-nachhaltigkeit-manchmal-auch-mit/putzen-21-teil-3
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    schrieb am 10.01.2012 um 02:15
    Hi SiSo

    "Z. B. möchte ich keine Reinigungsmittel mehr kaufen bzw. benutze inzwischen nur noch Soda für mein Badezimmer. Leider gibt es das inzwischen auch nur noch in Plastik, oder kennt jemand einen Hersteller, der es in Papier verkauft ?"

    Das hat mich auch schon mal beschäftigt, herausgekommen ist eine 5-teilige Putzmittel-Rezepteserie, alles zum Selbermachen, ökolgisch verträglich, preiswert und mit minimalem Verpackungsaufwand: http://www.utopia.de/blog/was-nachhaltigkeit-manchmal-auch-mit/putzen-21-das-versuchsergebnis-teil

    Viele Grüße
    Emma
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    schrieb am 10.01.2012 um 17:59
    Hi Emmaradio,

    Huch, Soda in Plastik? ich habs im DM immer in Papier bekommen, allerdings hab ich lange keines mehr gekauft, da es so lange reicht.
    Hier Tipps:
    http://www.hans-natur.de/shopping/gesundheit-und-pflege/wasch-und-pflegemittel/wasch-und-pflegemittel/waschsoda-500-g_p15573.html

    Holste-Soda, in Papier verpackt .
    Hoffe, das hilft Dir.

    LG Gruenebine
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    schrieb am 10.01.2012 um 22:33
    Hey Grünebine, da hast dich jetzt irgendwie verlesen. Es ging um Putzittelverpackungen im Allgemeinen und SiSo fragte ja nach weiteren Möglichkeiten. In meinem Link stelle ich fünf Alternativen vor. Soda ist nur eine davon (klick mal rein ;-). ... Gruß Emma
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    schrieb am 10.01.2012 um 23:26
    Hi Emma,

    Oh, Danke, war ich etwas wuschig!! Tja, die Teilleserei ist auch unbedingt abzuraten...

    LG Gb
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    schrieb am 09.01.2012 um 23:25
    Eure Idee mit den 12 Schritten ist gut, sie bieten auch eine wunderbare Diskussionsgrundlage.
    Zu Hause esse ich nur noch äußerst selten Fleisch. Wenn ich aber eingeladen bin, bevorzuge ich die einfache Lösung und esse, was auf den Tisch kommt. Ich weiß, das ist nicht konsequent, aber für Gastgeber ist es nicht immer einfach (je nach eigener Essgewohnheit), Vegetarier zu bewirten.
    Ich habe eigenes Gemüse, aber v.a. viel eigenes Obst. Das wird eingefroren, in Gläser eingemacht oder zu Marmelade verarbeitet. Aber Kochen oder Einfrieren kostet eben auch wieder viel Energie. Zumindest taue ich dann die eingefrorenen Lebensmittel im Kühlschrank auf, das hilft dem Kühlschrank, etwas Energie zu sparen.
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    schrieb am 10.01.2012 um 22:25
    Vielen Dank für die Tipps, da habe ich ja einiges auszuprobieren. Holste-Soda habe ich auch schon gesehen. Die Verpackung sieht auch aus wie Papier, ist aber mit Folie beschichtet. Möglicherweise ist das ja erst seit kurzem so. Die Beschichtung könnte man auch als geringes Übel akzeptieren. Bei Manufaktum werde ich aber nachschauen und dann auch dort bestellen. Den Hinweis mit der Vorwäsche werde ich aus-
    probieren, insbesondere für die Kleidung meiner kleinen Tochter.
    Meine letzte Sprühflasche WC-Reiniger fülle ich immer nach mit Wasser und etwas Soda, ist super.
    Wir essen auch nur sehr sehr wenig Fleisch und Fisch. Glücklicherweise kann ich sagen, dass ich es auch nicht gerne esse. Da fällt der Verzicht leicht. Aber hin und wieder und insbesondere auch bei Einladungen, greife ich dann doch mal zu. Den Hinweis mit Auftauen im Kühlschrank werde ich mir auch angewöhnen.
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    schrieb am 10.01.2012 um 22:42
    Ach echt? meine Verpackung Soda sieht noch aus wie reines Papier. Aber viell. hast du recht und das hat Holste jetzt verändert. Wenn dem so ist, schreib ich glatt mal eine Mail an Holste.
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    schrieb am 11.01.2012 um 00:02
    Ok, doch direkte Leseantwort nochmal:
    Ja, ich hab das gesehen mit der Beschichtung. Es kann sein, weil Soda Feuchtigkeit zieht und es dann schnell verklumpt!
    Man nennt diese Eigenschaft Feuchtigkeit zu ziehen auch hygroskopisch, Zucker hat dieselbe Eigenschaft.
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    schrieb am 12.01.2012 um 14:47
    Eine nette Idee diese 12 Schritte. Ich denke aber, es muss nicht immer eine Frage von ganz oder gar nicht sein. In einigen Frage wurde das ja auch berücksichtigt mit "öfter mal" oder "weniger". Das finde ich sehr wichtig. Denn wer sich zu viel auf einmal vornimmt, scheitert oft. Und ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn man nicht konsequent ist. Hauptsache man fängt an und geht den ersten Schritt. Der näcshte kommt dann oft von ganz allein.
    Ich habe noch weitre Ideen als Ergänzung:
    - Wechsel zu einer ökologisch und sozial verträglichen Bank (z. B.: Umweltbank)
    - sich bei den ökologischen Klamotten nicht nur auf Jeans beschränken (man kann ja schon mit dem einfachen Öko-Tex 100 anfangen, das gibt es sogar bei C&A)
    - sich ein paar Öko-Lebensmittel herauspicken, bei denen man ganz konsequent ist (bei mir sind das Mich, Eier und Kaffee - nicht viel aber immerhin besser als nichts ...)
    - Ganz wichtig finde ich auch, das Soziale mit zu berücksichtigen. Wer kaum über die Runden kommt, hat wenig Sinn für Ökologie. Ich zum Beispiel meide daher Geschäfte wie Lidl oder Schlecker
    Marga
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    schrieb am 18.02.2012 um 22:08
    Hallo Marga
    das finde ich auch, lieber kleine Schritte und dabeibleiben, als sich überfordern und nach einem Jahr zurück zum Business as ususal. Ist wie bei einer Diät, Jojo-Effekte sollte man versuchen zu verhindern :-)
    Der Bankwechsel ist ein guter Punkt, das Öko-Tex-Siegel ist nach meiner Information aber nicht besonders toll und über fair macht es garkeine Aussage. Da doch lieber gebrauchte Klamotten, die sind auch nicht teurer als C&A.
    Soziales, Ja, ganz wichtig! Lässt sich ja gerade auch mit fair gehandeltem Kaffee berücksichtigen. Nächster Vorschlag für Deine Lebensmittelliste: Schokolade. Wegen der Kindersklaverei.
    viele Grüße!
    mela
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    schrieb am 15.01.2012 um 16:47
    Toll, Aufwecker sind immer gut. Noch eine Möglichkeit: Plastik vermeiden, wo immer es geht! Ist nicht leicht. Aber besser wenig als gar nicht.
    Und, wie wär's mit der Idee? Dem ersten Menschen in der Früh, einen "wunderschönen Morgen " wümschen. Also nichts Künstlich-dahergesuchtes. Sondern einfach Freude verbreiten. fREUDVOLLE unserer Umwelt sehr gut.
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    schrieb am 15.01.2012 um 17:02
    "Dem ersten Menschen in der Früh, einen "wunderschönen Morgen " wümschen."

    Finde ich eine hervoragende Idee, ein paar nette Worte an einen Mitmenschen kann so manches Beziehungmüllmissverständnis aus dem Weg räumen,wenn sie ehrlich und aufrichtig sind.

    Hallo gemeinsam: "Super das du diese Idee hier gepostet hast!"
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    schrieb am 12.02.2012 um 22:29
    Bei den Schritten fehlt manchmal eine dritte Antwort. z. B. bei: Auto öfter mal stehen lassen.
    Wenn man gar kein Auto hat kann man ja gar nix auswählen... :o(

    Also fehlt die Antwort: Ich habe kein Auto.
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    schrieb am 12.02.2012 um 22:44
    Na nimms nicht so genau, du musst ja nicht dein eigenes Auto(das du nicht hast) stehen lassen, du kannst ja auch alle anderen Autos stehen lassen.
    Aber eigentlich hast du recht, man könnte die Wahlmöglicheit erweitern. Auf der anderen Seite brauchst du den Schritt mit dem Auto nicht zu gehen, der stellt sich eigentlich nicht bei dir.
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    schrieb am 13.02.2012 um 04:49
    Ja Richard, hab sowieso keinen Führerschein. :o)

    Liebe Grüsse

    Jord.skydd
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    schrieb am 18.02.2012 um 22:02
    @Jord.skydd
    Ich habe auch kein Auto, fahre jedoch öfter mit dem Auto anderer, selbst oder mit, muss abgeholt werden etc. Für mich bedeutet "Auto öfter mal stehen lassen" also, solche Situationen zu verringern, indem ich besser disponiere, mich mit anderen zusammen tue, Fahrtzeiten so abstimme, dass es ÖPNV gibt etc.
    Wenn du wirklich jemand bist, der Null Mal im Jahr in ein Auto steigt, wow, so jemanden kenne ich noch nicht.
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    schrieb am 21.02.2012 um 01:16
    Hej mela, normalerweise steige ich wirklich 0 mal in ein Auto im Jahr, ausser in den Autobus, Postauto.
    Aber es kommt manchmal schon vor, dass ich mit jemandem Mitfahre.

    Liebe Grüsse

    Jord.skydd
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    schrieb am 25.07.2012 um 12:07
    Gute Idee, zu konkreten Schritten zu ermuntern, die jede und jeder gehen kann (die bei jede/r natürlich individuell auch verschieden sind . z.B. hat nicht jede/r ein Haus zu sanieren oder ein Auto, das sie/er stehen lassen kann u.s.w., aber j e d e / r kann viel tun, das ist sicher. Und das sowohl im privaten Verhalten z.B: bewusstes kritisches Verhalten beim Einkaufen etc ( Konsumverhalten ), als auch darüber hinaus (eher öffentlich / politisch)-- einige Überlegungen dazu auch hier (mitsamt etlichen auch oft sehr konkreten Ideen verschiedener Utotia User) http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/wie-koennen-wir-die-welt-verbessern

    Falls jemand zufällig an Hausbau oder Sanierung denkt (wo sich ja auch große Schritte machen lassen), gibt es unter anderem hier einige Anregungen und manches sicher Wissenswerte http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/schone-einfache-klimaneutrale

    Und falls jmd z.B. noch überlegt wo sie/er im August vielleicht einen umweltschonenden, dabei zugleich sehr schönen Urlaub machen könnte (dieses oder nächstes Jahr) oder viell. auch erst im Winter, hier eine Anregung http://www.utopia.de/gruppen/skandinavien-und-der-hohe-1037/diskussion/reisen-in-norwegen-201901

    Oder etwa in Sachen " Fairtrade " und/oder bio - ob Lebens- oder Genussmittel, oder auch Kleidung oder Körperpflege - hier einige Adressen, Infos über Siegel u.s.w.: http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/infos-und-links-zu-fairtrade-siegeln
  • gelöscht am 26.07.2012 um 13:58 von berniewa
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    schrieb am 27.11.2012 um 16:08
    Eine Diskussion zur Sichtbarkeit der Schritte gibt's hier:
    http://www.utopia.de/gruppen/ich-bin-utopia-547/diskussion/schritte-in-utopia-live-anzeigen-199539

    Und in der Gruppe "Weitermachen" haben wir angefangen, zu sammeln, was wir selbst tun, um unseren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern mit der Frage: "Können wir selbst Vorbild sein?" http://www.utopia.de/gruppen/weitermachen-509/diskussion/vorbild-sein-187439
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    schrieb am 03.01.2013 um 18:07
    Es steht ja jetzt auch bald wieder die Fastenzeit an. Wir hatten vor ein paar Jahren überlegt, was wir mal fasten könnten um nicht immer Süßigkeiten fasten zu müssen. Denn seit Jahren sind wir bereits Vegetarier, Abstinenzler und schon immer Nichtraucher.

    Da kamen unsere Kinder im Grundschulalter mal auf die Idee des "Umwelt-Fastens". Dies beinhaltete mal für die Fastenzeit auf alles/vieles zu verzichten bzw. grob einzuschränken, was Strom braucht, CO2 produziert, der Umwelt schadet und so weiter. So blieben Fernseher und Radio mal für 40 Tage ausgeschaltet, es wurde beim Einkauf bewußt auf Produkte aus der Region und vor allem der Jahreszeit geachtet, das Auto öfters mal stehen gelassen, alle Standby-Geräte bewußt ausgesteckt, Wäsche mal wieder aufgehängt statt im Trockner getrocknet und so weiter. Einfach mal 40 Tage lang beim Einkaufen und Leben bewußt überlegen, was man für die Umwelt tun könnte. Sehr interessante Erfahrung

    Achtung: Seit 3 Jahren steht bei uns der Fernseher komplett still, nachdem wir nach der Fastenzeit gemerkt haben, daß wir diese überhaupt nicht vermissen. Viele andere Dinge betreiben wir auch heute noch so weiter - ohne jegliche Einbuße an Luxus oder Lebensgewohnheiten.
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    schrieb am 04.01.2013 um 01:50
    Mein altes Handy recyceln?
    Warum?
    Warum nutzt man sein Handy nicht so lange, wie es funktioniert?
    Ich habe ein Siemens S 25 von 2000, das noch voll funktioniert.
    Das nutze ich noch hin und wieder.

    Warum wollen denn alle nach 2 Jahren schon wieder ein neues Handy oder Smartphone?
    Weil es ein neueres Modell gibt?
    Das ist doch nur Firmentaktik.

    Ein anderer Grund für einen Handyneukauf, den man leider nicht so ohne weiteres ändern kann, ist die geplante Obsoleszenz. Also das Einbauen von Sollbruchstellen (hier z.B. der schwache Akku), die nach einer bestimmten Zeit das Gerät lahm legt, vor allem, wenn er, wie bei dem iPhone, noch fest eingebaut ist. Viele halten dann eine Reparatur für zu teuer und kaufen sich gleich ein neues Teil.

    So hielten frühere TV-Geräte 20 Jahre und länger; heute sind viele Geräte MIT ABSICHT schon nach ca. 5 Jahren defekt.
    Dennoch werden auch heute noch, trotz dieses Wissens, betagte, aber noch voll funktionstüchtige Röhrenfernseher gegen Flachbildfernseher ausgetauscht. Man will ja modern sein und mit der Technik gehen... (*kopfschüttel*)

    Leute, diese Ressourcenverschwendung kann doch wohl nicht länger angehen!
    Wehren wir uns! Wir könne sie uns auch nicht leisten!
    Reparieren wir unsere Teile so oft und so lange es geht!
    Wenn die Industrie merkt, daß sie ihre defektanfälligen Geräte nicht los wird, wird sie - schon im eigenen Interesse - umschwenken (müssen).
    Ein immer weiteres Wachstum ist weder möglich, noch sinnvoll, da die Ressourcen endlich sind.

    Und man hat mit immer mehr und immer schneller neu angeschafften Geräten keine höhere Lebensqualität.

    Lebensqualität ist heute: Zeit haben! Nicht im Stress sein!
    Und das geht am einfachsten, wenn man sich nicht jeden Schnickschnack kauft, der einem angeboten wird.
    Und wenn man seltener etwas kauft, braucht man auch weniger Geld, sprich: muß man auch weniger arbeiten.

    Und schon hat man weniger Stress und mehr Zeit.

    @ Gypsylein:

    Ja, einen Fernseher vermißt man nicht.
    Bei den Privatsendern sowieso nicht!
    Und auch die Öffentlich-Rechtlichen haben sehr stark nachgelassen. Dabei senden sie oftmals auf so niedrigem Niveau, weil sie den Privatsendern Konkurrenz machen wollen. Und viele Wiederholungen sind auch dabei.
    So gesehen ärgert es mich, daß man nun zwangsweise doch den früheren Fernsehbeitrag zahlen muß. Ich höre nur Radio und bin vollkommen zufrieden damit.

    Nein, ein solches TV-Programm hat keine Zwangsgebühren verdient.
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    schrieb am 04.01.2013 um 12:31
    Die Fans unseres Belohnungssystems für umweltgerechtes Verhalten, smaragdgrün, haben uns in der Weihnachtszeit 66 Fotos geschickt, wie sie nachhaltig handeln.

    Es gibt einige Doppelungen mit der Liste von Utopia, aber auch neue Anregungen, wie zum Beispiel:
    * das Aufhängen nasser Wäsche auf einem Wäscheständer anstatt der Nutzung eines Trockners
    * Treppen steigen anstatt Rolltreppe oder Fahrstuhl zu nutzen
    * das Herabsenken der Heizung während des Winterurlaubs
    * u.v.m.

    Alle Fotos findet ihr hier: http://on.fb.me/137OVNU
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    schrieb am 04.01.2013 um 18:32
    Second-Hand kaufen und vor allem auch verkaufen- auch wenn es ein bisschen Arbeit macht.
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    schrieb am 06.01.2013 um 19:06
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    schrieb am 07.01.2013 um 17:12
    :)
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    schrieb am 06.01.2013 um 22:40
    zu Autofrei leben: nicht wirklich. Ich bin 23 Jahre öffentlich gefahren und ich geniesse mein Auto sehr.
    Für alles: Pünktlichkeit, Gelassenheit, Zeitgewinn, Transport, keine sexuellen Übergriffe, u.n.v.a.m.
    mein Auto ist in den Festkosten günstiger als das Monatsticket für die Öffentlichen!
    Mein Pech ist, das ich ständig Strecken fahren muss, die mit öffentlichen 3 bis 5 mal so lang zu fahren sind.
    Ob 20 min oder 100 min ist im Alltag ein riesen Unterschied und kann es von machbar zu nicht machbar werden lassen.
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    schrieb am 07.01.2013 um 09:03
    Das erste, was ich prüfe, wenn ich eine Wohnung anschaue, ist ihre Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, dann kommt gleich danach, ob man Fahrräder sicher einstellen kann und dann, wie viele Zimmer die Wohnung hat, welche Heizung ...
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    schrieb am 07.01.2013 um 18:37
    Schön, nur ich wohne seit 17 Jahren in der gleichen Straße, sogar fast die gleichen Häuser, ein Umzug kam nie in Frage, denn dann hätte ich fast öfter als 1 mal im Jahr umziehen müssen und hätte nie wieder die gleiche günstige Wohnung bekommen. Im Gegenteil, so wie meine späteren Stellen lagen, hätte ich dann mit dem Strom pendeln müssen, anstatt dagegen.
    Ich wohne in einer Genossenschaft, die sehr lebenswert ist und eine normale Wohnung könnten wir uns nicht leisten.
    Und, was noch dazu kommt, ich habe nun mal hier gelebt, als ich die Ausbildung anfing und da war klar, das ich mir den Umzug nicht leisten kann und eine teurere Wohnung nicht leisten kann, also bin ich über 3 Stunden pro Tag gefahren, später, als ich in der gleichen Gegend für kurze Zeit mal Arbeit hatte, wäre ich vor Ende der Probezeit nicht umgezogen und danach war ich nicht mehr lang da, wie gut, das ich nicht umgezogen bin, und gleich die erste Stelle, und es gab je meinem Bewerbungszyklus nur 1 offene Stelle, hatte als zwingende Voraussetzung ein eigenes Auto!
    So wie Du kann es nur jemand machen, der z.b. nur morgens ins Büro muss, dabei nichts schweres transportieren muss, sich die Mietpreise entlang der öffentlichen leisten kann und jedes Viertel nehmen würde! wenn Du jetzt noch möchtest, das die Wohnung oder das Wohngebiet auch andere Kriterien aufweist, kannst Du hier in Hamburg die Miete nicht mehr bezahlen. Ansonsten ist hier alles prima, Räder können wir einstellen u.s.w. schöner Hinterhof, abgeschlossen, Balkon, nur die öffentlichen in Hamburg sind so aufgebaut, das Du ganz schnell lange brauchst, um überhaupt auf die Hauptverkehrstrasse zu kommen, oft müsste man eigentlich quer zu allen Strecken fahren, aber da fährt nix. Gar nix.
    Und die Pünktlichkeit, mal ganz zu schweigen davon. Um 5 Uhr noch was kann ich auch nicht noch längeren Puffer einplanen, wenn nicht mal die erste S-Bahn von 4 mal Umsteigen pünktlich ist, ist das schon erbärmlich und für den Fahrgast sehr schwierig.
    Heute habe ich nur 100 m weg, für die meisten Arbeitstage, dafür hat mein Mann längere Strecken, aber der muss eh schwere Sachen transportieren und zu unterschiedlichsten Orten, ist also einfach so, wie es ist.
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    schrieb am 07.01.2013 um 18:47
    Ohje, was hab ich da nur ausgelöst? Wenn ich dein letztes Posting so lese habe ich den Eindruck, ich hätte dich irgendwie angegriffen? Das war nie und ist nicht meine Absicht ... ich hab nur von mir erzählt und gehofft, dass das irgendwie ermutigend wirken könnte ... jetzt hab ich eigentlich nur eine Bitte an deinen Mann: Er möge dich doch mal ganz lieb, lang und fest an sein Herz drücken in meinem Namen, so dass du dich wieder rundum wohl fühlst ... meinst du, die wird er mir erfüllen ?
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    schrieb am 07.01.2013 um 19:06
    Das ist halt der Anteil, der bei online Kommunikation fehlt.
    Alles gut, ich habe micht nicht angegriffen gefühlt.

    Es ist nur wie immer vielfältiger, als es auf den ersten Blick aussieht und ich möchte gerne alle Facetten einer Sache betrachten und auch ehrlicherweise darstellen.

    Ich bin so ein Mensch, der nie auf den ersten Blick z.b. Waschbare Windeln in der gesamten Ökobilanz als besser vermuten würde, ich möchte immer genau wissen, wie es aussieht und das gilt für solche Lebensumstände wie welche Wohnung, Auto oder nicht, erst recht!
    Mir kann es auch kaum ein Ökostrom-Anbieter recht machen, so Stadtwerke, die 25000 Euro für Herrn Steinbrück über haben, ganz erst recht nicht.

    Mein Mann wird mich natürlich trotzdem in den Arm nehmen, wenn er irgendwann nachher zu Hause ist.
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    schrieb am 07.01.2013 um 19:09
    OK, dann bin ich ja erleichtert !!

    Und Ökostrom kriegst du sehr guten und günstigen hier: www.stefan-herzog.eu/naturstrom.pdf Einfach ausfüllen und weg schicken, den Rest erledigen die dann alleine ...
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    schrieb am 07.01.2013 um 19:42
    Wir sind jetzt bei Hamburg-Energie, das gefällt mir tatsächlich, von daher, danke, jetzt sind wir versorgt und für uns heißt eh die oberste Devise: Energie sparen!
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    schrieb am 07.01.2013 um 19:50
    Das ist eindeutig das Beste. Ich bin ja auch bekannt dafür, dass ich überall Licht und Heizung ausmache, wenn niemand mehr im Raum ist ... schlimm, dass man da sogar heute noch damit auffällt ...
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    schrieb am 07.01.2013 um 20:08
    Hi hi, hatte neulich ein freundin da u machte ganz reflektorisch jedes licht aus, hat sie total erstaunt. Dabei hat sie 5 jahre im djungel gelebt u hatte nur 2 h strom am tag,evtl grade deswegen...
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    schrieb am 07.01.2013 um 20:26
    Puh..

    das ist viel Information.

    Sorry, habe die letzten Kommentare nur noch überflogen, da mein Kopf irgendwann "voll" war.

    Eines ist mir im Kopf geblieben: mein Handy nutze ich seit ca. 5 Jahren, habe es "seinerzeit" von einer Freundin für 20 Euro gekauft, da sie aufgrund ihres neuen Vertrages ein neues bekam.

    .. und da meines sehr "schön und klein" (es gab eine Zeit, in der man sich darüber freute, dass Handys immer kleiner wurden ;-) bisher seine Funktion erfüllt, werde ich sehr traurig sein, wenn es irgendwann nicht mehr funktionieren wird-und ich kein Vergleichbares mehr erwerben könnte.

    Zum Thema zurück: "Schritte, die jeder gehen kann".

    Finde ich sehr gut: Utopia holt die Menschen dort ab, wo sie beginnen, sich Gedanken zu machen.
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    schrieb am 07.01.2013 um 23:19
    Ich habe schon immer auf die Sparsamkeit geachtet und auf Haltbarkeit. Sieht man daran, das die Festkosten meines Autos deutlich unter den Kosten für ein Monatsticket der öffentlichen liegen.
    Spritsparendes Fahren kommt dazu, andere mitnehmen, sowieso, klug planen, was Strecken und Transporte angeht auch. Das ist mein "Prestige". Eben, wenn schon Auto, dann eben etwas zu Ende nutzen, was andere nicht mehr haben wollen und was sparsames noch dazu sparsam nutzen und hegen und pflegen.
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