Grüne Bank – der Wechsel lohnt sich!
27Das Grinsen der Occupy-Bewegung wird größer: den Banken geht das... mehr
besser: wissen - machen - kaufen
Von Kirsten Brodde
1. Ruhig klein anfangen! Beginnen Sie mit kleinen Aktivitäten, die man sofort machen kann. Um sich für eine eigene Aktion warm zu laufen, starten Sie am besten mit einem Testlauf in ihrem persönlichen Umfeld. So erkennen Sie am schnellsten, ob Ihre Botschaft auch richtig verstanden wird und Ihre Aktion funktioniert.
2. Einfaches zum Mitmachen wählen! Starten Sie ihre erste Unterschriftenaktion und werben Sie für ihr Anliegen. Nicht jedem liegt es, selber etwas zu formulieren, aber unterschreiben tun dann doch viele. Gewinnen Sie zuerst Familie und Freunde für ihr Anliegen und bitten Sie dann, die Sache Freunden weiter zu empfehlen.
3. Nachhaken! Fragen Sie doch mal die Verkäufer in den Läden, woher die Ware eigentlich kommt. Falls ihnen die Auskünfte nicht ausreichen, rücken Sie dem Konzern auf die Pelle. Die wollen gläserne Kunden, sie wollen gläserne Produkte.
4. In der Nähe bleiben! Engagieren Sie sich beispielsweise in der Schule und lassen Sie sich als Elternvertreter wählen. Lassen Sie sich das Lokale nicht kleinreden, wer soll sich denn sonst für die Belange der Schule oder der Stadt einsetzen, wenn nicht die Bürger?
5. Gleiche Interessen verbinden! Organisieren Sie ein Nachbarschaftstreffen. Setzen Sie sich an einen Tisch und finden Sie gemeinsame Themen, die ihnen unter den Nägeln brennen. Den meisten fallen spontan Sachen ein, die sich im Viertel verbessern lassen – ob eine Tempo-30-Zone oder eine neue Grünanlage.
Kommentare (12)
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Herbstsonnenschein
schrieb am 30.12.2011 um 14:04 ¶Kommentar schreiben
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