Grüne Bank – der Wechsel lohnt sich!
27Das Grinsen der Occupy-Bewegung wird größer: den Banken geht das... mehr
besser: wissen - machen - kaufen
Haben Sie schon mal beim Abendessen mit Freunden nachgeforscht, wer alles eine Bohrmaschine hat? Oft haben die meisten eine, dabei benötigt sie der Durchschnittsdeutsche höchstens zehn Mal im Jahr. Böse Zungen würden nun behaupten, dass eine Bohrmaschine eine überflüssige Anschaffung ist – und wir in Utopia meinen das auch. In einer Reihenhaussiedlung etwa würde es völlig genügen, wenn eine Familie eine hat, während der Nachbar den Rasenmäher besítzt. So können Sie fröhliches Werkzeug-Sharing betreiben. Und so ein kleiner Plausch mit dem Nachbarn erhöht zudem das soziale Klima Ihres Umfelds.
Weiterer Pluspunkt: Sie schaffen sich weniger Elektrogeräte an, dafür aber hochwertige und langlebige – was die Umwelt-Bilanz zusätzlich verbessert. Und wer gerade keine Kleinkinder daheim hat, der kann mit seinen Nachbarn die Waschmaschine ebenfalls teilen: Denn in den Keller verräumt, lärmt sie vor sich hin, ohne jemanden zu stören. Drum prüfe, wer sich ewig an ein Elektrogerät bindet, ob sich nicht ein netter Verleiher stattdessen findet!
Kommentare (4)
abonnieren
susay
schrieb am 16.05.2010 um 11:59 ¶Neret
schrieb am 13.11.2009 um 00:21 ¶Kommentar schreiben
Bitte neu registrieren oder anmelden um einen Kommentar zu schreiben. Neu: auch über