Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
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  • schrieb am 03.05.2012 um 22:27
    Ich habe jetzt Spiele für meine PSP bei www.rebuy.de gebraucht gekauft.
    Dort gibt es neben Spielen, auch Bücher usw.
    Man kann auch seine alten Sachen dort hinschicken und verkaufen.
    Eine tolle und sinnvolle Seite!
  • schrieb am 04.05.2012 um 15:28
    Nicht nur Tauschen und Teilen ist im kommen, auch verschenken. Hierzu gibt es gerade viele neue Gruppen auf Facebook, einfach mal vorbeischauen und mitmachen!

    http://www.facebook.com/groups/verschenks/ (München)
    http://www.facebook.com/groups/220835581356468/ (Jena)
    http://www.facebook.com/groups/362132570490962/ (Innsbruck)
    http://www.facebook.com/groups/363903703646304/ (Passau)

    Schön das Tausch, Teilen & Verschenken immer größere Kreise zieht und es auch seinen Platz in den Medien findet.
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    schrieb am 05.05.2012 um 01:45
    und hier noch die Verschenke-Gruppe aus Hamburg
    https://www.facebook.com/groups/135715156527243/

    Und dann gibt es noch freecycle außerhalb von Facebook
    http://de.groups.yahoo.com/group/freecycle-hamburg/ (Hamburg)
    http://www.freecycle.org/group/DE/Germany (Listet div. Städte und auch andere Länder auf)
  • schrieb am 04.05.2012 um 16:31
    Wahrscheinlich trage ich Eulen nach Athen bzw. weise auf längst Bekanntes hin, aber frei nach Karl Valentin ("Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen") merk' ich's doch einfach an: In dieser Woche erst hab' ich Lesestoff in einen öffentlich zugänglichen Bücherschrank gestellt - ich finde das eine unterstütztenswerte, gute Idee, zumal ich ahne, dass ich in einem Antiquariat bestenfalls ein paar Euro für den Stapel gut erhaltener und durchaus interessanter Titel erhalten hätte. Ab einer gewissen Preisuntergrenze finde ich's allemal sinnvoller, Sachen in der Hoffnung zu verschenken, dass sie flott den Weg zu wirklich Interessierten finden, als nach jedem Cent zu grabschen.
  • schrieb am 05.05.2012 um 01:54
    Schön sind auch die Giveboxen mit denen die Nachbarschaft kostenlos Dinge tauscht und ins Gespräch kommt = https://www.facebook.com/note.php?note_id=269015689777067

    Auch die Idee der Umsonstläden ist sehr toll und in vielen Städten vertreten: http://www.umsonstladen.de/
  • schrieb am 05.05.2012 um 09:23
    Wir haben ein paar Bücher und viele (Brett)Spiele der örtlichen Stadtbibliothek geschenkt, was diese schon hatte und nicht mehrfach annehmen wollte, ging zur Caritas. Deren Gebrauchwarenladen hat eine Bücherwand, an der sich jeder frei bedienen kann, wertvollere Haushaltsgegenstände wie Kleider werden gegen eine Gebühr an Bedürftige u.a. abgegeben. Selbstverständlich nur Sache in gutem Gebrauchswert bis neuwertigen Zustand.

    Ich sehe in diesen "öffentlichen" Annahmestelle eine Alternative zu kommerziellen Verkaufsplattformen oder nur privaten Kreislaufbörsen. Letztere bereiten vielleicht mehr Spaß oder erzielen mehr "Gegenwert" für Abgegebenes. Mir reicht die Genugtuung, dass es einen öffentlichen Nutzen bzw. eine intensive Warennutzung gibt, wie im Falle der Leihbibliothek, und ich deren Kosten senken sowie deren Attraktivität steigern kann.

    Das geht für mich eher in Richtung Gemeinwohl statt Privatnutzen. Was kein Vorwurf sein soll, Knappheit und hoch geschätzter Gegenwert reduzieren immerhin sehr erfolgreich die Wegwerf-Mentalität.
    http://www.gemeinwohl-oekonomie.org

    Sorge bereitet mir, dass Umsonstläden evtl. zur Fundgrube für Verkaufsinteressenten nachgeordneter "Börsen" wird, damit wird das System unterlaufen. Deshalb gefällt mir die Variante mit Gebühren besser.
  • schrieb am 09.05.2012 um 20:57
    Regionale Tauschringe sind auch eine tolle Sache z.B.:
    http://www.schussentaler-tauschring.de/

    Dieser Tauschring hat seine Tauschangebote auf:
    http://www.tauschen-ohne-geld.de/schussentaler-tauschring
    Die Aktion Mensch hat die Tauschbörse als eine der besten barrierefreien Webangebote im deutschsprachigen Internet mit dem BIENE-Award ausgezeichnet.

    Der Schussentaler Tauschring veranstaltet einen SCHENKTAG, so wie viele andere Tauschringe
    http://www.tauschen-ohne-geld.de/66588/1-ravensburger-schenktag

    Mehr über Tauschringe und Ihre Standorte: tauschwiki.de/wiki/Tauschringe_in_Deutschland

    Die regionalen Tauschringe sind eine gute Möglichkeit sich persönlich kennenzulernen und eine erweiterte Nachbarschaftshilfe!
  • schrieb am 10.05.2012 um 09:58
    Ich denke, dass auch Filesharing-Plattformen wie ThePiratebay aufgeführt werden sollten, denn Filesharing ist völlig legal, so lange Mensch nicht Sachen tauscht, auf die es ein Urheber- bzw. Verwertungsrecht gibt.

    stefan
    http://www.drstefanschneider.de
  • schrieb am 12.05.2012 um 22:26
    Ich bin seit Jahren Mitglied bei Freecycle -- super Sache! Diese Bewegung kommt aus den USA und ist regional organisiert -- was zusätzlich den Effekt der Vermeidung unnötiger Geld-/Energieverschwendung oder Umweltverschmutzung unterstützt. Freecycle basiert auf einer Yahoo-Plattform, bei der man kostenfrei Mitglied werden kann. Die Mitglieder einer Regionalgruppe posten, was sie kostenfrei zu verschenken / abzugeben haben, oder was sie suchen. Das funktioniert reibungslos und ich habe schon viele Dinge sinnvoll weitergeben bzw. selbst finden können. Könnt Ihr dieses Portal nicht auch mit in diese Rubrik aufnehmen und mit einem kurzen Artikel vorstellen? DANKE. Gruß katolongstocking
  • schrieb am 16.07.2012 um 10:17
    Dem letzten Kommentar von katolongstocking kann ich mich nur anschließen:

    Auch ich bin schon lange bei freecycle (www.freecycle.de) und habe schon viele Sachen dort gebraucht geschenkt bekommen und bin schon Vieles dort losgeworden, was ich nicht mehr brachte.

    Super Sache das!
  • schrieb am 12.09.2012 um 15:26
    Zwei weitere gute kostenlose Tauschbörsen:

    www.tauschgnom.de

    www.tauschbillet.de

    LG Nicky
  • schrieb am 17.09.2012 um 14:21
    Ich bin auch Mitglied bei freecycle und http://www.gute-rate.de . Ist super. Habe ein schlechtes Gewissen Dinge wegzuwerfen, nur weil ich sie nicht mehr brauche. Sind sie doch immer noch in gutem Zustand. So freut sich wenigstens jemand anderes.
  • schrieb am 18.09.2012 um 15:07
    Ich finde das auch toll. Muss muss es ja nicht übertreiben, denn ab und zu sind neue Sachen einfach toll, aber wenn man es nutzt ist es schon eine tolle Sache. ...[Werbelink, von Utopia entfernt]...
  • schrieb am 26.12.2012 um 15:18
    Ich habe zuletzt gute Erfahrungen mit eBay Kleinanzeigen gemacht. Mich würde interessieren, wer Erfahrung mit Kleiderkreisel hat? Wie gut lässt sich dort tauschen und wie gut und schnell bekommt man Feedback oder Interessenten? Frohe Feiertage :-)
  • schrieb am 27.12.2012 um 13:08
    Bei uns wir nicht getauscht sonder verschenkt, deshalb heißt unsere Facebook-Gruppe auch VERSCHENK'S. Mit über 8000 Mitglieder in München sind wir mittlerweile ziemlich groß geworden. So viel Erfolg hätten wir uns anfangs nie erträumt.

    Jeder ist herzlich eingeladen bei uns mitzumachen!

    https://www.facebook.com/groups/verschenks


    Viele Grüße,
    Lukas
  • schrieb am 04.01.2013 um 14:22
    Auch auf www.wir.de kann man tauschen. Das gute daran ist, dass WIR.DE sich speziell auf der Nachbarschaft konzentriert, und man sich so längere Postwegen ersparen kann. Bisher hauptsachlich in Berlin aktiv.
  • schrieb am 03.02.2013 um 17:42
    Wir müssen beginnen schöpfungskonform zu leben, dieser Planet ist einzigartig und wir haben keinen Ersatz. Die Schäden sind viel größer, als manche es vermuten. Die Idyllen, die wir so gerne betrachten, täuschen.
    Wer viel angesammelt hat und sich davon befreien möchte, der kann sich schlau machen, ob es nicht „Verschenkläden“ in der Nähe gibt. Die Tafeln nehmen auch viel an.

    Tauschen ist aber der Clou! Meine Tochter ist beim Kleiderkreisel und da geht es richtig rund! Erstaunlich, was bei uns fast wöchentlich eintrudelt, teilweise neue Sachen mit Etikett, topaktuell - genau richtig für junge Menschen mit kleinem Budget und großen Klamottenhunger. Auf ebay ist viel Konkurrenz und vieles wird man gar nicht erst los- insbesondere Bücher nicht. Auf amazon ist es zu teuer (je Buch 0,99 Einstellgebühr), zudem kommerziell ausgerichtet, ein Riesenmoloch mit schlechten Arbeitsbedingungen. Das muss man wirklich nicht unterstützen. Buchpreise sind eh preisgebunden und sollte man besser beim Buchhändler vor Ort bestellen. Da weiß man, welche Familie davon leben muss und kann noch ein Schwätzchen halten. Viel menschlicher als ein anonymer Riesenkonzern, der nur durch Masse besticht. .
  • schrieb am 01.04.2013 um 12:27
    Seit neustem bin ich bei www.tauschgnom.de das ist kostenlos und funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wir Tauschticket. Ich würde mich freuen wenn die Seite oben aufgenommen werden könnte, sie ist mittlerweile recht groß. Auf der Seite ist die Besonderheit das dort 1:1 Tausch erlaubt ist, der ist bei Swapy ja ausdrücklich verboten.
  • schrieb am 05.04.2013 um 20:49
    Danke für die Tipps. Einige kannte ich zwar bereits andere wiederum nicht. Auch in den Kommentaren sind einige tolle Marktplätze zu finden :-)

    Passend dazu möchte ich als erstes das von mir geplante gemeinnützige Portal mit nachhaltigem Marktplatz vorstellen, welches ich per crowdfunding über startnext finanzieren möchte. Hier gehts zur funding Seite: http://www.startnext.de/nachhaltiger-konsum

    Und hier zum Thread auf Utopia: http://www.utopia.de/gruppen/gruendung-nachhaltiger-1089/diskussion/projekt-nachhaltiger-konsum-205117

    Andere Portale die ich gerne noch erwähnen möchte sind:
    http://www.tauschchip.de/
    http://www.onnepank.ee/
    http://www.shareandcare.at/
    http://foodsharing.de/


    (@ben-g: mit Kleiderkreisel hab ich leider noch keine Erfahrung gemacht, obwohl ich bereits einige Zeit lang angemeldet bin. Bisher hatte ich nur das Forum genutzt. Das Forum dort zu nutzen kann ich übrigend den anderen Utopisten auch empfehlen. Denn dort kann man direkt die Personen erreichen die sich mit vielen Dingen einfach zu wenig beschäftigt haben)
  • schrieb am 04.07.2013 um 14:29
    Eine Ergänzung zu Tauschticket: Nicht immer ist der Größte auch der beste... Tauschgnom ist kostenlos UND sehr übersichtlich. Bei den Produkten stehen zwar Bücher im Vordergrund, aber andere Produkte wie etwa Kleidung sind ausdrücklich erwünscht.
  • schrieb am 05.07.2013 um 23:12
    Schade das die Kommentare hier anscheinend nicht gelesen werden und in den neuen Artikel der Tauschgnom wieder nicht aufgenommen wurde. Dabei ist der Tauschgnom doch eine kostenfreie Alternative die eine nette Gemeinschaft hat!
  • schrieb am 06.07.2013 um 09:56
    Vielen lieben Dank für den Tip (tauschgnom), hatte ich tatsächlich nicht mitgekriegt ♥
  • schrieb am 06.07.2013 um 11:25
    Gute Idee, Onlinetauschen mal zum Thema zu machen. Ich hätte mir da aber mehr kostenlose Alternativen gewünscht - zum Beispiel die Tauschbörse:

    https://www.dietauschboerse.de/
  • schrieb am 15.07.2013 um 16:27
    toll! vielen Dank! (und keine Galerie- juhu ;) )
    es fehlt glaube ich noch "Unser Kleiderschrank" auf www.unserkleiderschrank.de - eine online Tauschbörse für Klamotten :)
  • schrieb am 18.07.2013 um 13:54
    Wir von der Transition Town Gruppe im Berliner Wedding (weddingwandler.de) nutzen frents.com. In der Nachbarschaft macht diese Plattform durchaus Sinn. Man kann z.B. in das virtuelle Bücherregal des Nachbarn schauen oder gucken, wer gerade eine Bohrmaschine oder Beamer hat.
  • schrieb am 03.08.2013 um 09:58
    Es fehlt noch eine - TauschDeal.com

    Auf TauschDeal.com findet man Angebote aus vielen Bereichen wie Auto, Bekleidung, Computer, Spielwaren, Haushalt, Hardware, Software usw. Außerdem bietet TauschDeal.com etwas mehr als eine gewöhnliche Tauschbörse - hier kann man Sachen oder Dienstleistungen kostenlos und ohne Tauschwährung tauschen, verkaufen, verschenken oder verleihen.

    http://www.tauschdeal.com/
  • schrieb am 28.11.2013 um 17:46
  • schrieb am 30.12.2013 um 23:13
    Wirklich schade,dass www.tauschgnom.de hier nicht zu finden ist! Mit über 100.000 Angeboten und 4275 Mitgliedern, eine ansehnliche und KOSTENLOSE Tauschplattform, die auch gratis bleiben wird!
  • schrieb am 02.01.2014 um 21:49
    http://www.tauschen-ohne-geld.de/
    Eine Tauschbörse für jeden Tauschring

    Einfacher tauschen
    www.tauschen-ohne-geld.de ist eine Tauschbörse die einen herkömmlichen Tauschring um die Möglichkeiten im Internet erweitert.

    Tauschen in einem Netzwerk des Vertrauens
    Auf www.tauschen-ohne-geld.de gibt es keine Registrierung, man wird von einem Tauschring zum tauschen eingeladen. Im Unterschied zu anderen Internet Tauschbörsen kennen sich die Mitglieder hier persönlich und können auf die Hilfe anderer Mitglieder vertrauen. Die Regeln bestimmt jeder Tauschring selbst.

    Zeit sparen
    www.tauschen-ohne-geld.de hilft Ihren Tauschring zu organisieren und zu verwalten, so bleibt mehr Zeit zum Tauschen. Die Arbeit erledigt diese Tauschbörse.

    Ein gutes Beispiel für einen reginalen Tauschring: http://www.tauschen-ohne-geld.de/schussentaler-tauschring bzw. http://www.schussentaler-tauschring.de/

    Sehr informativ: http://www.tauschwiki.de/wiki/Hauptseite
    Das Tauschwiki ist eine Initiative der deutschen Tauschringe. Es ist ein gemeinschaftlich erstelltes Nachschlagewerk und Handbuch für Tauschringe mit gegenwärtig 343 Artikeln. Das Tauschwiki ist kein Markt und kein Forum.
  • schrieb am 17.04.2014 um 12:16
    www.tauschothek.de

    Auch nur zu empfehlen!
  • schrieb am 20.06.2014 um 13:07
    http://www.fairnopoly.de ist auch zu empfehlen. Dort gibt es auch immer wieder kostenlose Inserate. Nebenbei ist Fairnopoly genossenschaftlich organisiert, bietet einen Rabatt auf die Einstellgebühr für faire Artikel und arbeitet transparent.
  • schrieb am 27.12.2014 um 16:09
    gibt es denn keine .at Börsen?
  • schrieb am 30.12.2014 um 10:03
    Der Vorteil von Tauschbörsen mit eigener virtueller Währung erschliesst sich mir nicht. Warum nicht gleich "echtes" Geld verwenden? Generell ist Geld doch gerade dafür da tauschen effizienter zu machen.
  • schrieb am 30.12.2014 um 10:44
    @Fractality, bei solchen Tauschbörsen macht virtuelles Geld schon Sinn, weil es digital verrechnet werden kann ohne weitere Zahlungssysteme zu integrieren.
    Jedes Bezahlsystem kostet Geld (PayPal, Kreditkarten) oder aber Zeit (Lastschrift, Vorkasse, Rechnung) bis das Geld verbucht ist.
    Da es sich ja um ein Tausch-System und nicht um ein Bereicherungs-System handeln soll, reicht eine virtuelle Währung gut aus.
    Allerdings funktioniert das nur, wenn die Tauschbörse wirklich einen großen Umfang hat, so daß man sicher sein kann, einen Gegenwert zu finden für das, was man zu geben hat.
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    schrieb am 30.12.2014 um 11:27
    Man muss intern doch nichts Verrechnen. Die modalitäten und zahlung klärt man direkt eventuell direkt ab. Es mag Situationen geben, bei denen eine Virtuelle Währung Option sein kann, ein Zwang ist aber nicht gut. Es dient mehr dazu die Nutzer an die Plattform zu binden. Oft ist dies auch ein Mittel Betreibers über die Nutzer Geld zu verdienen.

    Das mit der Bereicherung ist so eine Sache, der eine kann/will/hat mehr zu geben als der andere. Das löst auch eine virtuelle Währung nicht. Mittlerweile sehe ich einen ungesunden Trend zur Kommerzialisierung. Früher hat man per Couchsurfing ein Gästezimmer / Couch meist kostenfrei bereit gestellt. Mittlerweile wird die all zu oft die Couch ganz klassisch vermietet. Da kann ich auch ins Hotel.
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    schrieb am 30.12.2014 um 11:43
    Ich bin da etwas hin und hergerissen.
    Auf der einen Seite finde ich auch die starke Kommerzialisierung schade. Andererseits ist es eben so, daß alleine die Bereitstellung einer solchen Plattform viel Geld und Zeit kostet und der Anspruch der Nutzer, alles müßte gratis sein, tut nicht immer gut.
    Deine Anspielung auf Airbn teile ich komplett. Ich sehe da auch keine schöne "Teilen ist Heilen" Welt dahinter.
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    schrieb am 31.12.2014 um 00:16
    OK das wäre ein Argument, allerdings habe ich gerade nachgeschaut und z.B. Tauschticket hat ja auch noch "Tauschguthaben", d.h. sie verwalten wohl ein Konto mit "echtem" Geld für jeden Nutzer. Das könnten sie doch auch verwenden um intern Geld zu transferieren. Ansonsten hätte ich evtl. eingesehen daß es zu riskant wäre echtes Geld zu verwalten.

    Hab es allerdings noch nie als Problem empfunden (z.B. bei ebay) Geld überweisen zu müssen. Gebühren fallen bei TauschTicket auch an.

    Ich vermute eben die Tauschbörsen zehren eher von einer irrationalen Ablehnung von Geld anstatt daß sie einen echten Mehrwert bieten. Mit anderen Worten, die Leute die es aus Weltverbesserungsabsicht nutzen zahlen letztlich dabei drauf.
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    schrieb am 31.12.2014 um 11:50
    Ich denke, die Tauschbörsen zehren auch davon, daß das jeder Plattformbetreiber machen kann, wie er will. ;-)
    Es gibt auch bei Tauschbörsen mit virtuellem Geld die Möglichkeit, das zu monetarisieren.
    Die Zeiten, wo im Internet viel mir reiner Weltverbesserungsabsicht passiert ist, sind definitiv vorbei.
    Selbst da, wo der Idealismus vorhanden wäre, fehlen die Ressourcen dafür.
    So eine Plattform kostet ja im Unterhalt einiges an Zeit und Geld und wenn sich das nicht rentiert, dann hält sich das meist nicht lange.

    Ich glaube nicht, daß viele Menschen das mit reiner Weltverbesserungsabsicht nutzen. Man nutzt es, weil man etwas sucht und etwas anderes los werden möchte. Im besten Falle eine Win-Win-Situation.
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    schrieb am 31.12.2014 um 15:12
    Klar, jeder darf nutzen was er will. Aber irgendwie scheint es Utopia ja besonders erwähnenswert zu sein wenn so eine Plattform auf dem Tauschprinzip basiert (oder zumindest so tut).
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    schrieb am 31.12.2014 um 18:04
    "wenn so eine Plattform auf dem Tauschprinzip basiert "
    Tja, bei einem Artikel über Tauschbörsen liegt es wohl in der Natur der Plattform, daß sie auf dem Tauschprinzip basiert...;-)
    Ich denke, es wäre irgendwann mal an der Zeit, daß Du uns das Geheimnis mitteilst, was Dich auf diese Plattform verschlagen hat, die doch so gar nicht nach Deinen Wünschen ist...
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    schrieb am 01.01.2015 um 12:58
    Habe ich doch schon mindestens einmal erklärt.

    Aber erklär doch mal wie man sein muss um Utopist sein zu dürfen? Finde es ja schon spannend daß kritische Meinungen anscheinend unerwünscht sind. Es läuft vielleicht doch eher auf eine Art Ökodiktatur hinaus? Ich weiss schon ein paar Kandidaten die in der neuen Weltordnung dann sicher gerne den Blockwart spielen.
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    schrieb am 01.01.2015 um 13:33
    Gegen Kritik hat niemand was.
    Sie sollte allerdings Hand und Fuß haben.
    Bei eine kritischen Diskussion über Sinn und Unsinn virtueller Währungen bin ich z.B. immer gerne dabei.
    Wenn Du allerdings kritisierst, daß in einem Artikel über Tauschplattformen über Tauschplattformen geschrieben wird, dann ist das einfach lächerlich und dann brauchst Du Dich auch nicht wundern, wenn der Trollvorwurf wieder kommt.
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    schrieb am 01.01.2015 um 13:42
    Wenn Utopia eine Liste von Tauschplatformen macht dann gehe ich davon aus daß sie an Tauschplatformen etwas besonders utopiewürdiges finden, und ich frage mich eben was. Der Verdacht liegt Nahe daß der Gedanke dahinter steckt daß Geld an sich schlecht ist. Vielleicht täusche ich mich ja - Du fragst Dich warum ich die Sachen von Utopia lese, ich frage mich was Utopia will. Fragen ist eine Art das herauszufinden.

    Es gibt ja auch keine Liste "die besten Dieselmotoren" oder "die 10 tollsten Walfangschiffe" von Utopia, also denke ich es steckt schon eine Aussage drin wenn Utopia so eine Liste macht.
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    schrieb am 01.01.2015 um 15:24
    Ich denke, hier wurde dem Rechnung getragen, daß solche Tausch-Plattformen beliebt sind - u n d - die Anschaffung / Abgabe von gebrauchten Dingen gleichzeitig nachhaltig ist.
    Die Mischung ist ja durchaus ausgewogen, es wird auch Ebay Kleinanzeigen genannt und - wie Du selbst anmerkst - andere Plattformen, die auf Geld-Basis handeln.

    Deshalb steht wohl kaum der Gedanke im Mittelpunkt "Geld ist böse".
    Auch wenn der unter den Nachhaltigkeits-Befürwortern verbreitet ist.
    Für meinen Geschmack zu weit verbreitet.

    Ich persönlich ziehe den Kauf gebrauchter Dinge im riesigen Sozialkaufhaus vor Ort vor, weil ich die Dinge gerne in Augenschein nehme.

    Ich habe den Artikel aber schon deshalb interessant gefunden, weil ich mich dafür interessiere, wie Menschen ticken (aus beruflichen Gründen mit Fokus im Internet).

    Beim Tauschen ist sicher auch ein spielerischer Aspekt dabei, es mach vermutlich einfach Spaß und es geht nicht nur um den Geldwert, der bei einem gebrauchten Produkt schwer zu bestimmen ist.
    Was ist schon eine einzelne gebrauchte Tasse mit einem bestimmten Design wert?
    Wenn es allerdings das fehlende Stück eines Sets ist, dann sieht der Wert für den Interessenten ganz anders aus.

    Wie geschrieben - ich verstehe den Reiz auch nicht ganz. Aber solange andere offensichtlich Freude daran haben und der Zweck sinnvoll ist, (Ressourcen sparen, Geld sparen, Recycling) finde ich es gut und die Kritik daran kleinkariert.
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    schrieb am 01.01.2015 um 23:31
    Zu dem Schluß das es letzlich nur für den Spaß nützlich ist bin ich bei Tauschbörsen auch gekommen. Wie schon in einer anderen Antwort gesagt, jeder darf verwenden was er will. Schade finde ich nur wenn aufgrund von utopischen Vorurteilen auf Effizienz verzichtet wird bzw. Leuten vorgegaukelt wird sie unterstützen ein "besseres" System ohne Geld.

    Und genau wie Dich interessiert mich was die Leute bewegt so etwas zu nutzen. Du musst also nicht immer gleich so bissig anspringen :-)

    Bei Büchern und CDs bin ich dazu übergegangen sie einfach zu spenden (z.b. bei Oxfam). Tauschen ist für das bisschen Spaß zu aufwändig.
  • schrieb am 31.12.2014 um 15:35
    Man zahlt gar nicht drauf, ganz im Gegenteil. Hat man eine Sache, die bei eBay nicht so begehrt ist, bekommt man dort einen Euro dafür, abzüglich etwa 12,75% Gebühren, abzüglich PayPal-Gebühren, abzüglich Verpackungskosten, für die viele eBay-Käufer nicht bereit sind zu zahlen, zuzüglich viel Arbeit. Am Ende springt vielleicht noch eine schlechte Bewertung heraus, weil der Käufer etwas anderes erwartet hat. Das klingt nicht sehr lukrativ.

    Bei einer Tauschbörse stellt man den Artikel ein und wartet, bis sich jemand findet, der ihn gebrauchen kann. Das kann dauern, aber Dankbarkeit und Zufriedenheit des Käufers sind meist ungleich größer als bei Verkaufsplattformen, weil hier nicht der Wert der Ware wichtig ist, sondern die Wertschätzung des Käufers.

    Lediglich die Versandkosten muss man selbst tragen. Und eventuell eine Tauschgebühr, wenn man selbst eintauscht (etwa 3% des Warenwerts). Ist also unterm Strich billiger.
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    schrieb am 31.12.2014 um 18:36
    Das mit dem Einstellen und Warten kann man doch genauso haben indem man Quoka oder ebay Kleinanzeigen nutzt.
  • schrieb am 02.02.2015 um 15:55
    tauschbörsen finde ich sehr sinnvoll und habe auch schon min. fünf ausprobiert. angefangen mit hitflip.de damals überwiegnd für meine mann im bereich filme und ich bei tauschticket.de im bereich bücher. leider haben sich beide börsen eher negativ entwickelt. aus hitflip wurde hitmeister und aus tauschticket wurde kostenpflichtige tauschbörse.
    ebay ist in meinen augen keine richtige tauschbörse und tauschbillet.de hatte ich kein erfolg.
    die tauschbörse https://swapy.de/ kannte ich noch nicht und werde mir diese in den nächsten monaten mal ansehen. die bewertungen lesen sich bis jetzt ganz gut - bin mal gespann wie es dort ist. ich werde meine erfahrung in ein paar monaten teilen
  • schrieb am 26.02.2015 um 23:26
    Huch! Jetzt habt Ihr die wahrscheinlich nachhaltigste und demokratischte Alternative vergessen! Auch bei Fairmondo kann man Dinge kostenlos tauschen, verschenken oder verkaufen! Und damit unterstützt man noch ein komplett transparentes, faires und demokratisches Unternehmen!

    www.fairmondo.de !
  • schrieb am 23.05.2015 um 12:08
    Hi allerseits : -)

    schön, daß in der Tauschbörsenliste jetzt auch Bambali aufgenommen wurde.
    eine der ersten Tauschbörsen überhaupt.

    Kann mir bitte jemand die Bestenliste erklären ?

    Mir völlig unbegreiflich, wie eine Tauschbörse mit nur 3 positiven Userbewertungen auf Platz 1 kommen kann, gefolgt von dem Neuling (hier auf utopia) Bambali und der Tauschgnom auf Platz fünf abgerutscht ist ...

    Wenn ich mir die Bewertungen anschaue, immerhin 34, dann stellt man/frau sehr schnell fest, daß einige Kommentare einzig und alleine dafür abgegeben wurden, um dem Gnom zu schaden und die eigene Tauschbörse zu pushen ...

    Ein Kommentar liefert sogar eine präzise Anleitung zum Betrug. *sehr bedenklich

    zu fairmondo, die werben ja, daß tauschen und verleihen möglich ist, der Aufbau der Seite kann jedoch im Tauschbereich nicht mit anderen Seiten konkurrieren, Kaufen Ja, Tauschen: Nein ...
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