Foodwatch verleiht den Goldenen Windbeutel 2012
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besser: wissen - machen - kaufen
In der EU gilt eine Kennzeichnungspflicht. Der Eier-Code gibt u.a. über die Haltungsform der Hühner Auskunft.
0 steht für ökologische Erzeugung
1 für Freilandhaltung
2 für Bodenhaltung
3 für Käfighaltung
Das nachfolgende Kürzel bezeichnet das Herkunftsland. Zum Schluss kommt die Identifikationsnummer des Herstellungsbetriebes. Beispiel: 0-DE-1234567
Die Kennzeichnungspflicht gilt nur für unverarbeitete Eier - gefärbte Ostereier gelten als verarbeitet. Daher können Eier aus Käfighaltung in ihrer bunten Tarnung als Osterei verkauft werden. Wer also zu 100% vermeiden möchte, Ostereier aus Käfighaltung zu erhalten, sollte im Bio-Laden kaufen. Zudem werden viele der knallbunten Eier aus konventionellen Läden mit umstrittenen Azofarben gefärbt – noch ein Argument fürs Bio-Osterei, dessen Farbe ist unbedenklich. Tipps zum selber Färben finden Sie hier.
Wenn Fertig-Produkte wie leckeres Oster-Gebäck keine Bio-Qualität haben, stammen darin enthaltene Eier bestenfalls aus Freilandhaltung, schlimmstenfalls aus Boden- oder Käfighaltung. Vermeiden Sie Produkte, in denen Eier unbekannter Herkunft verarbeitet sind.
Eierlose Ostern, zum Beispiel mit Backrezepten ohne Ei
Kommentare (17)
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gerfi
schrieb am 05.04.2012 um 16:15 ¶Adam
schrieb am 24.03.2012 um 08:01 ¶Kommentar schreiben
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