Viele Wege führen ans Ziel. Darum überlegen Sie besser zweimal, bevor Sie sich in Ihre CO2-Schleuder setzen. Mal Hand aufs Herz: Die meisten Strecken sind so kurz, dass Sie mit Bus und Bahn oder auf dem Fahrrad nicht nur stressfreier, sondern auch schneller ankommen. Abgesehen davon können Sie auch den hohen Benzinpreisen gelassener entgegen sehen.
Wer nicht nur der Umwelt, sondern auch sich selbst Gutes tun will, sollte jetzt aufs Rad umsteigen. Was im Winter noch Überwindung kostete, ist im Frühling kein Problem - und Sie tanken reichlich Frühlingsluft. Das macht fit und glücklich. Selbst Stadtradler sind noch vergleichsweise gesund unterwegs: Neue Studien belegen, dass Fahrradfahrer in Städten weniger stark der Luftverschmutzung ausgesetzt sind als Autofahrer.
Tipp für Einsteiger


Kommentare (4)
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Aber nun hat es mich in die tiefste Provinz verschlagen und ich musste mir tatsaechlich wieder ein Kfz zulegen. Es gibt leider noch immer viel zu viele Gegenden in denen man ohne Auto vom Rest der Welt abgeschnitten ist. mehr weniger
Aber ich wohne vom nächsten Markt
20km entfernt.soll ich mich auf ein Fahrrad setzen?
müsste ich 3 mal in der Woche machen,(mindestens ) , danke dann lieber 1mal mit dem Auto.
hier kann ich nur zustimmen!
In unserer Stadt findet z. Zt. eine Diskussion zur Errichtung einer Fußgängerzone statt.
Alle Geschäftsleute haben sich zu einer Interessengemeinschaft zusammen geschlossen. Kann man das verstehen? Bei uns sind im Radius der Geschäftsstraßen jeweils in einer Entfernung von 200 m alle kostenlosen Parkplätze erreichbar.
Selbst die Besitzerin eines Bioladens regt sich auf und wünscht keine Fußgängerzone.
Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Dies alles hat doch nur etwas mit dem inneren Schweinehund zu tun :-(
Sollten wir nicht alle einen Beitrag zum Erhalt unserer Lebensqualität bzw. unserer Erde beitragen?
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. wo funktionierte die Umstellung zur Fußgängerzone reibungslos? mehr weniger
Es gibt Unmengen von Gründen, die auch Arbeitgeber überzeugen können: Home-Office-Arbeiter arbeiten z.B. laut Studien effizienter (weniger Ablenkung, mehr Ruhe, angenehme individuelle Umgebung) , haben weniger Krankheitstage (denn zuhause geht auch bei Erkältung oder anderen leichten Erkrankungen eher noch was, als wenn man ins Büro fahren muß). Finanziell rechnet sich das ebenfalls für beide Seiten: Der Arbeitgeber kann Arbeitsplätze mehrfach nutzen, spart an vielen Ausgaben (Strom, Licht u.v.m. - und natürlich Krankheitskosten), der Arbeitnehmer spart Sprit, Verschleisskosten fürs Auto und das Finanzamt erkennt die kosten für das häusliche Arbeitszimmer auch jetzt noch an, sofern es - wie bei mir - einen offizielle Ergänzung zum Arbeitsvertrag gibt, indem das Arbeiten von zuhause aus festgelegt ist. Nur Mut! mehr weniger