Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.

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Trigema

Über uns

In Utopia weil…

… wir hier bei den Utopisten genau an richtiger Stelle sind, wenn es um die Erhaltung unserer Umwelt geht. Denn die wertvollen Rohstoffe unserer Natur müssen auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben.

Nachhaltigkeit ist für uns wichtig, weil…

... wir großen Wert darauf legen Ressourcen zu gebrauchen, anstatt zu verbrauchen.

Unser Konzept ist an das System der Natur angelehnt und verfolgt die Strategie hin zur gesunden und umweltfreundlichen Bekleidung, welche nie zu Abfall wird.

Wir können uns noch verbessern…

…indem wir zusammen mit Ihnen das Konzept der kreislauffähigen Produkte vorantreiben.

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  • Trikots garantiert ohne Kuhstallgeschmäckle

    Wenn Ranga Yogeshwar mit einer Kuh schmust, um Textilien aus Milch ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken, und die innovative Welt von einer textilen Revolution spricht, Milchproteinfaser-Stoffe sehr angenehm sein sollen auf der Haut, würde mich interessieren, wann ich ohne wiederkäuende Gedanken in Burladingen meine ersten Hipster aus einem Kuheuter abholen kann. Ich würde mir sogar einen Tag frei nehmen, um mit dem Fahrrad zu kommen, das ich mir als 13-Jähriger verdient habe durch Schachteln falten für den Wäschehersteller Comazo ... ;-) - Wann wird der Trigema-Affe auf einer Kuh im blauweißrotschwarzen Jogging-Häs durch die Werbewelt galoppieren?

    Gefragt von German an Trigema am 20.Februar, 09:44


  • Wieviel Gerechtigkeit kann sich Trigema leisten?

    Trigema ist ein erfolgreiches Textilunternehmen, das sehr viele zufriedene Mitarbeiter und Kunden hat, und einen zufriedenen Chef. Ich führe das auf ein weitgehend gerechtes Geben und Nehmen zurück. Doch wie lange kann sich eine so wünschens- wie ehrenwerte Unternehmensstrategie halten, wenn es in einem oft deutlich weniger wünschens- wie ehrenwerten System steckt?

    Die meisten zucken mit den Schultern, fragt man sie nach einer Erklärung für Gerechtigkeit. Und selbst renommierten Rechtsphilosophen und Sozialpsychologen ist bislang nichts eingefallen, was sich im Alltag praktikabel umsetzen ließe, um gemeinsame Zufriedenheit herzustellen, dem großen unbekannten Ziel jedweden Gebens und Nehmens. Wir setzen "gerecht" gleich mit "angemessen, fair". "Weiß" mit "nicht schwarz" erklären, wäre intelligenter, weil wir dann wenigstens wüßten, wie etwas nicht sein darf. Mit so wenig gerechtem Bewußtsein in unserem Kopf überlassen wir die Umsetzung des ordentlichen Gefühles Gerechtigkeit gerne den jeweils stärkeren Partnern, mit entsprechend belastenden Folgen in den immer größer und anonymer werdenden Menschenhäufen.

    Neben Trigema gibt es natürlich auch noch andere, die von nachhaltigen Ressourcen ihres "Fingerspitzengefühls" leben. Beispielsweise Daimler. Doch wie lange können sich weitgehend gerechte Unternehmenskonzepte behaupten, wenn mit dem großen Rest so wenig stimmt, daß die Krisenmonster immer fetter und gefräßiger werden?

    Was kann Trigema tun, was leistet das Strategiemanagement bereits, um dieser großen Gefahr wirksam zu begegnen? Daß Wolfgang Grupp in vielen Talks präsent ist und für seine Strategie wirbt, ist bekannt. Doch daß der Chef von Trigema offensichtlich ein etwas ordentlicheres Gefühl zum Maßstab allen Gebens und Nehmens macht, wird Deutschland nicht davor bewahren, irgendwann mal den Gelben Rettungsschirm aufzuspannen, wenn fleißige, disziplinierte und sehr genügsame Asiaten zeigen, was alles möglich ist.

    Gefragt von German an Trigema am 24.Januar, 15:18


  • Das Cradle to Cradle®-Design Konzept und TRIGEMA-Change: Mehr als "nur" Bio -> Die Vision von einer Welt ohne... mehr

    Geschrieben von Trigema am 09.Dezember 2013, 16:57
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