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OTTO GmbH

Pinnwandeintrag

Thema Ressourcenverschwendung: Papier
OTTO sollte die Kataloge auf recycling-Papier drucken und nicht noch zusätzlich in eine Plastikfolie einschweißen. Auch sollte beim Katalog-Abbestellsystem ausgebessert werden. Seit ich einmal bei OTTO bestellt habe, habe ich bereits mehrfach der Zusendung personalisierter Werbung widersprochen (3xdirekt und über die Robinson-Listen), worauf ich immer eine Email- und zweimal sogar eine Briefbestätigung erhalten habe und trotzdem immer noch Kataloge bekomme!!!

Geschrieben von Nuftl am 07.November 2010, 14:02


Kommentare (25)   Eintrag abonnieren

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    schrieb am 10.11.2010 um 11:48
    Hallo Nuftl,

    vielen Dank für Deine Anmerkung. Für unseren OTTO-Hauptkatalog setzen wir ausschließlich chlorfrei gebleichtes Papier ein, davon sind bereits rund 25 Prozent Recyclingpapier. Die Folie ist notwenig, damit der Katalog einwandfrei bei Euch ankommt und nicht verknickt oder nass wird. Trotzdem arbeiten wir kontinuierlich an der Reduktion der Folienstärke.

    Dass Dein Wunsch auf Abbestellung der Kataloge noch nicht umgesetzt wurde, tut uns leid. Am einfachsten ist es, wenn Du Dich mit deinem Anliegen an unseren Kundenservice unter 0180-5212292 oder service@otto.de oder auch an unser Facebook-Team der OTTO-Fanpage (http://www.facebook.com/Otto) wendest. Dort wird man Dir sofort weiterhelfen.

    Viele Grüße,

    Das OTTO-Team
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    schrieb am 23.11.2010 um 14:51
    Hallo Ihr vom OTTO Team

    Ich stimme der Bitte zu. Auch die restlichen 75% - immerhin noch die große Mehrheit des Papiers - bitte auf echtem umweltfreundlichem Papier zu drucken. Die Qualität solchen Papiers kann heute sehr gut sein, wie viele Printmedien beweisen, etwa das Greenpeace Magazin und viele andere

    Viele Grüße,

    M. - Eloïse
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    schrieb am 20.01.2011 um 12:07
    Hallo Otto-Team,


    ich schließe mich dem Vorschlag an, mehr auf Recyclingpapier zu setzen. Es gibt Modekataloge von anderen Firmen (Hess Natur, Waschbär) die ohne Folie ganz sauber im Briefkasten landen. Sauber soll ja nicht nur der Katalog, sondern vor allem unsere Umwelt sein. Ich finde auch, dass die Recyclingpapier-Kataloge eine hochwertigere Ausstrahlung haben und weitaus edler wirken als Hochglanzpapier.


    Viele Grüße

    oekotopine
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    schrieb am 20.01.2011 um 12:18
    Hallo OTTO Team,

    würde mich auch über einen Katalog aus Recyclingpapier freuen -OHNE Folie!
    Der Waschbär -Katalog ebenso wie die anderen der Ökofirmen landen ohne große Verschmutzungen in meinem Brieffach.
    Einfach mehr Mut bei der Umsetzung!
    grüne Grüße Gabi
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    schrieb am 20.01.2011 um 14:02
    Hi Otto-Team,

    Ihr schreibt, das Papier Eurer Kataloge sei "chlorfrei" gebleicht.
    Ist es wirklich chlorfrei (TCF = ohne die Verwendung von Chlor) oder doch nur chlorarm (ECF = mithilfe von Chlorverbindungen), gebleicht?

    Gruß,
    Axel

    P.S.
    Ich frage deshalb, weil in Deutschland "chlorarm gebleichtes" Papier als "chlorfrei gebleicht" verkauft werden darf.
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    schrieb am 24.01.2011 um 14:40
    Hallo zusammen,

    erst mal zu Deiner Frage, Axel: Ja, bei unserem Papier handelt es sich um TCF-Papier. Also wirklich chlorfrei!

    Ansonsten freuen wir uns wirklich über Eure Ideen und Hinweise. Was die Folie um unseren Hauptkatalog angeht, können wir leider (noch) nicht ganz auf diese verzichten, da der Katalog einfach zu dick und die rund 1200 Seiten wiederum zu dünn sind, dass der Katalog die Lieferung unbeschadet überstehen würde. Wir arbeiten aber kontinuierlich an neuen und intelligenteren Verpackungsideen und halten Euch auf dem Laufenden.

    Viele Grüße,

    Euer OTTO-Team
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    schrieb am 26.01.2011 um 13:17
    Hallo Otto-Team,

    zunächst einmal vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Daß Ihr das umweltfreundlichere (bzw. weniger umweltschädliche...) TCF-Papier ("Totally Chlorine Free") verwendet und nicht das übliche, weil billigere ECF-Papier, nötigt mir durchaus Respekt ab.

    Mit den besten Wünschen, daß sich der Recyclingpapieranteil zügig noch weiter in Richtung auf die 100%-Marke bewegen möge sowie für den Erfolg Eurer Arbeit an "neuen und intelligenteren Verpackungsideen",

    grüßt
    Axel
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    schrieb am 01.02.2011 um 16:07
    Hallo Otto,

    mich würden Ihre neuen intelligenten Verpackungsideen, an denen Sie kontinuierlich arbeiten, sehr interessieren. Stellen Sie sie mal vor?

    viele Grüße
    mela
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    schrieb am 02.02.2011 um 15:51
    Hallo Mela,

    unsere Bemühungen zur Verbesserung der Verpackungen zielen unter anderem auf
    • die Gewichtsreduktion der Verpackung, das Verwenden von Pappe und Recyclingmaterial statt Styropor und der Einsatz von Mehrwegverpackungen
    • die Verwendung von Recyclingmaterial bei der Kartonage
    • die Verwendung des biologisch abbaubaren Füllmaterials Flopack
    • die Verkleinerung des Formats und der Grammatur der Kataloge
    • und die Reduzierung der Folienstärke.

    Zudem versuchen wir, so wenige Neuverpackungen wie möglich einzusetzen und arbeiten ständig an der Optimierung der Verpackungsgrößen. Darüber hinaus achten wir auf eine umweltgerechte Verwertung der unvermeidlichen Verpackungsabfälle. Pappe und Folie werden beispielsweise recycelt und dem Kreislauf erneut zugeführt. Besonders stolz sind wir hierbei auf den OTTO Standort Hamburg-Bramfeld: Hier liegt die Verwertungsquote bereits bei 99,6 Prozent.

    Mehr Infos zum Thema findest Du auch unter unserem Reiter „Klima- und Umweltschutz“.

    Liebe Grüße,

    Dein OTTO-Team
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    schrieb am 02.02.2011 um 16:12
    Hallo OTTO-Team,
    das hört sich sehr gut an!
    Werden auch Geschäftsbriefe und dergleichen auf Recyclingpapier gedruckt und in den passenden Briefumschlägen verschickt ?

    Gibt es Recyclingpapier auf den Toiletten der Mitarbeiter?
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    schrieb am 02.02.2011 um 16:46
    Hallo Bada,

    ja, sowohl das Briefpapier als auch die Umschläge sind aus 100%-Recyclingpapier. Ebenso das Büropapier, das wir bei der täglichen Arbeit verwenden.

    Und ja, auch unser Klopapier ist recycelbar :)

    Viele Grüße,

    das OTTO-Team
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    schrieb am 02.02.2011 um 16:49
    Reclebar ist aber nicht gleich auch recycelt.
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    schrieb am 02.02.2011 um 18:50
    Da hast Du natürlich recht - ich meinte recyceltes Klopapier :)
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    schrieb am 02.02.2011 um 19:02
    Alles klar ;-)
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    schrieb am 02.02.2011 um 20:23
    Ich hätte noch eine Anmerkung zum Thema "Folienstärke". Kann man die Kataloge nicht einfach in kompostierbarer Folie versenden? Beim Manufactum-Katalog geht das auch.
    Die selbe Folie könnte man dann auch für den Versand verwenden. Hatte das schonmal im Produktguide kommentiert, da es mich ärgert, dass neben dem Katalog auch viele Lieferungen im Plastikbeutel ins Haus kommen.
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    schrieb am 09.02.2011 um 12:16
    Hallo stadtpflanze,

    danke für Deine Anregung. Über den Einsatz von kompostierbare Folien haben wir bei OTTO schon oft und lange diskutiert. Wir sind uns allerdings nicht sicher, ob die Vorteile dieser Folienart überwiegen.

    Kritisch sehen wir unter anderem den Aspekt, dass diese Folienart häufig auf Basis von Lebensmittelprodukten wie Mais oder Kartoffeln hergestellt wird. Das bedeutet, wenn die Nachfrage nach kompostierbarer Folie steigt, steigt auch der Preis dieser Lebensmittel, die weltweit als Grundnahrungsmittel dienen. Die Folienproduktion steht somit in Konkurrenz zur Nahrungskette. Zudem haben wir die Erfahrung gemacht, dass Hersteller dieser Folienart häufig nicht garantieren können, dass die Basisprodukte (also z.B. Mais) nicht genmanipuliert sind. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass kompostierbare Folie je nach Art der Herstellung auch Mineralölbestandteile enthalten kann.

    Zu guter Letzt ist es wichtig, dass der Verbraucher eine klare Abfalltrennung vornimmt. Viele Abfallentsorgungsbetriebe bestehen leider immer noch darauf, dass kompostierbare Folie nicht in der Biotonne landet, da sie bei der Müllsortierung nicht als solche erkannt wird. In diesem Fall müsste man die Folie auf einem Komposthaufen entsorgen, nur so einen hat nicht jeder hinterm Haus…

    Du siehst, es gibt noch einige Faktoren, die noch nicht optimal sind. Das hat uns dazu bewogen, zumindest derzeit noch nicht auf kompostierbare Folie umzusatteln. Auf jeden Fall bleiben wir bei diesem Thema am Ball und geben Euch ein Update, wenn es Neuigkeiten dazu gibt.

    Viele Grüße,

    das OTTO-Team
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    schrieb am 04.05.2011 um 10:33
    Hallo Otto - Team,
    Folie die aus Lebensmittelprodukten hergestellt wir geht natürlich gar nicht und genmanipuliert schon überhaupt nicht. Das finde ich auch.
    Ist aber eine "nicht kompostierte Biofolie" im Hausmüll besser als eine (bestenfalls) im Recycling gelandete Plastikfolie?

    Grüße
    Johanna
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    schrieb am 05.05.2011 um 11:54
    Hallo Johanna,

    vermutlich nein, denn es kommt in der Tat bei kompostierbarer Biofolie (auch) auf die richtige Entsorgung an. Nur so macht ihr Einsatz wirklich Sinn. Wir werden das Thema aber weiterhin verfolgen und intern diskutieren, denn sobald die korrekte Entsorgung beim Verbraucher gelernt ist, ist die Verwendung von Biofolie unter Umständen sinnvoll. Sobald es neue Erkenntnisse zu diesem Thema gibt, melden wir uns wieder mit einem Update.

    Viele Grüße aus Hamburg,

    das OTTO-Team
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    schrieb am 15.11.2012 um 16:44
    Ich möchte das Thema nochmal aufgreifen und bezüglich des Katalogversandes nachhaken:

    - wäre es nicht sinnvoll bzw. umweltfreundlicher, den Katalog nur auf ausdrücklichen Wunsch zu versenden, und ansonsten in einem auf Recyclingpapier gedruckten Brief mit Rückumschlag auf ein neues Sortiment aufmerksam zu machen und um Rückmeldung bei Katalogwunsch zu bitten? Ich denke viele Leute bekommen den Katalog und benötigen ihn garnicht.

    - wie sieht es aus mit Online- Kunden? Bei diesen Kunden könnte doch komplett auf Printversand verzichtet werden, da das Sortiment ja online einsehbar ist, und Aktionen per Email angekündigt werden können.

    Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten: Ich habe ein Produkt einer von Ihnen vertriebenen Ökomarke online erworben, bekomme seitdem aber Unmengen an Briefen mit Werbeaktionen etc. für das gesamte OTTO- Sortiment, obwohl ich mich für das restliche, nicht ökologische Sortiment von OTTO in keinster Weise interessiere udn mir, würde ich mich dafür interessieren, auch eine Email gereicht hätte. Diese Papierverschwendung hat mich maßlos erschreckt.

    Auf Nachfrage, ob man sämtliche postalische Zusendung von Papier unterbinden könne bekam ich eine negative Antwort, ich könne mich nur auf der Robinsonliste eintragen lassen, eine Abbestellung der Werbepost sei bis auf den Katalog nicht möglich. Die Robinsonliste wirkt sich allerdings nur auf Post von Unternehmen aus, bei welchen man kein Kunde ist, und die Aktionsbriefe von OTTO zählen nicht als unpersonalisierte Werbepost.

    Wie gedenken Sie, diese Situation zu verbessern? Diese massenhafte Papierverschwendung ist mit dem Anspruch ein nachhaltiges Unternehmen zu sein unverknüpfbar.
    Ich denke nicht, dass ich die einzige Onlinekundin bin, die keine Zusendung von Papierpost benötigt.
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    schrieb am 15.11.2012 um 18:24
    Hallo OTTO,

    Da stimme ich elie zu, und bemerke, Kunden könnten am Anfang befragt werden, ob sie einen PC haben, wo sie den Katalog online ohne weitere Papierverschwendung einsehen können. Ansonsten nur auf ausdrücklichen Wunsch!

    Geht es OTTO um Werbung, kann wenigstens ab und zu das email-Fach des Kunden bemüht werden, sofern er nicht auch dieses abbestellt!

    Utopische Idee wäre natürlich: Ein Katalog-Cafe, wo man gemütlich sitzen, was trinken kann und Kataloge stöbern! Das heißt, Otto kann sich ja mal bemühen, in Cafes ect. nach Kataloghinlegendürfen, meinetwegen an so ein Holzstab angebunden, zu fragen.

    Ist schon mal festgestellt worden, welchen Effekt die massenhaft versandte Werbung hat auf das Kaufverhalten? Ist es nicht eher so, dass ganz viele Leute überbeansprucht mit Werbung jeglicher Art sind und diese ungelesen in die Tonnen wandert?

    Viele Grüße!
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    schrieb am 19.11.2012 um 11:56
    Hallo elie, hallo gruenebine,

    vielen Dank für Eure kreativen Ideen! Das Katalogcafé geben wir direkt an unsere Marketingkollegen weiter.

    Wie ihr schon vermutet habt, findet eine Verschiebung von Offline zu Online statt. Das wirkt sich natürlich auch bei uns aus. Die Bedeutung und die Auflage der Kataloge hat in den letzten Jahren abgenommen. So verschicken wir beispielsweise weniger Kataloge und diese sind auch nicht mehr so umfangreich wie früher. Wir können die verschiedenen Kanäle des Multichannel-Einzelhandels, wie z.B. Kataloggeschäft und E-Commerce aber nicht immer getrennt betrachten. Zum einen nutzen viele unserer Online-Käufer den OTTO-Katalog noch als Inspirationsquelle– und kaufen anschließend in unserem Online-Shop. Selbstverständlich prüfen wir quasi von Saison zu Saison, ob sich die Herausgabe bestimmter Printwerbemittel noch lohnt. Zum anderen haben wir komplett reine Online-Kunden, d.h. die Kunden suchen und bestellen online. Grundsätzlich bekommen diese Kunden mittlerweile keine Kataloge mehr von uns.

    Bei dem Punkt Abbestellen sämtlicher Werbemittel, muss zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbepost unterschieden werden. Personalisierte Werbung (z.B. Kataloge und übrige Werbemittel) sind jederzeit abbestellbar. Falls es bei dir aus irgendeinem Grund nicht geklappt hat, dann können wir uns gern darum kümmern. Hierzu schicke uns bitte deine Kundennummer per Direktnachricht zu und wir schließen uns mit dem Kundencenter dazu kurz. Auf nicht-personalisierte Werbung haben weder die Robinsonliste noch wir Einfluss- weil hier kein Datensatz vorliegt. Nicht-personalisierte Werbung kann man nur durch den Hinweis „bitte keine Werbung“ am Briefkasten umgehen.

    Wir wünschen euch einen schönen Start in die Woche!

    Viele Grüße
    Alex
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    schrieb am 19.11.2012 um 12:58
    "Zum anderen haben wir komplett reine Online-Kunden, d.h. die Kunden suchen und bestellen online. Grundsätzlich bekommen diese Kunden mittlerweile keine Kataloge mehr von uns."

    Woran wird das fest gemacht?
    Kann man im Online-Shop so wünschen oder wird kein Katalog mehr geschickt, wenn der Kunden 3x ausschließlich im Online-Shop bestellt hat?

    Wir hatten ja an anderer Stelle mal einen Austausch dazu, daß es mir bei Otto Office über viele Monate nicht gelungen war, den Katalog abzubestellen.
    Inzwischen kommt er zum Glück nicht mehr, aber es hat viel Telefoniererei meinerseits erfordert.

    Es wäre sehr wünschenswert, daß die Kunden des Otto-Shop ganz einfach einen Haken setzen können "Bitte keinen Papier-Katalog schicken".

    Ich verstehe ja bis heute nicht, warum ich Papierkataloge unaufgefordert bekomme und bei Email-Werbung muß ich ausdrücklich zustimmen.

    Aber das ist ein anderes Thema und mir ist klar, daß Otto auf diese Rechtssprechung keinen Einfluss hat.
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    schrieb am 19.11.2012 um 14:30
    Hallo Maria_L!

    Anhand der Bestellnummern können wir zuordnen, wo der Kunde den gekauften Artikel gefunden hat. Sprich, ob ein Kunde z.B. online gesucht sowie bestellt hat oder ob ein Kunde den Artikel im Katalog gefunden und dann online bestellt hat.

    Als reine Online-Kunden definieren wir Kunden, die die letzten 18 Monate nur online gekauft und den Bestellnummern zufolge auch online gesucht haben. Hier wird dann der Katalogversand automatisch eingestellt.

    Liebe Grüße
    Alex
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    schrieb am 19.11.2012 um 16:08
    Es wäre sinnvoll, dem Kunden zusätzlich die Möglichkeit im Online-Shop zu geben, sich als reinen Online-Kunden zu definieren.
    18 Monate sind eine lange Zeit...
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    schrieb am 19.11.2012 um 16:25
    Hallo Maria_L!

    danke für deinen Input. Wir haben deinen Vorschlag zur Funktion "Haken setzen, um keinen Papier-Katalog zu erhalten" bereits an den entsprechenden Fachbereich weitergegeben.

    Liebe Grüße
    Alex
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