Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Grüne Shops & Portale

Online-Petitionsplattformen


  1. Greenpeace e.V.
    100 100 20 (10)

    Internationale Umweltorganisation mit Büros weltweit.

    • Themenbereich: Umweltschutz
    • Petitions-Initiatoren: Die Petitionen werden von Greenpeace gestartet.
    • Wirkung: Aktionen richten sich an Politik und Unternehmen.
    • Datenschutz: Daten werden nur im Rahmen der Aktionen genutzt. Der Nutzung der Daten kann jederzeit widersprochen werden.

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    • inaktiver User 125693
      100
      von vor einem Jahr
      Volle Punktzahl für Authentizität

      Transparenz, Nachhaltigkeit, Effektivität und Authentizizät sind Begriffe, die ich mit Greenpeace verbinde. Eine der wenigen Petitionsplattformen, bei denen es sich lohnt mitzumachen.

    • FelixFlix
      100
      von vor einem Jahr
      GP hat mein Vertrauen

      Meines Erachtens eine der wenigen Organisationen, die erwachsen geworden sind und ihre Ideale nicht verloren haben.

    • herzchen
      100
      von vor einem Jahr
      Ich mag Greenpeace, bin selbst Fördermitglied und auch aktiv tätig.

      Greenpeace ist unabhängig von Parteien, Firmen und Insitutionen und bewirkt viel!

    • Tabita
      100
      von vor einem Jahr
      Mitglied

      Bin seit Jahren Mitglied und sehr zufrieden.

    • anne sophie
      100
      von vor einem Jahr
      Aktivität weltweit

      Das weltweite Engagement der Aktivitäten von Greenpeace halte ich für unbedingt erforderlich, um gemeinsam Schadensbegrenzung für unseren Planeten zu betreiben.
      H. Anne Sophie


  2. Amnesty International - Sektion Deutschland
    100 100 20 (5)

    Amnesty International ist eine internationale Organisation mit einer Vertretung in Deutschland

    • Themenbereich: Menschenrechte
    • Petitions-Initiatoren: Die Petitionen werden von Amnesty International gestartet
    • Wirkung: Petitionen richten sich an die jeweiligen Regierungen.
    • Seriosität des Verfahrens: Bestätigungsmail wird in manchen Fällen zugesandt, in anderen Fällen sind Mehrfach- und Falschunterzeichnungen möglich.
    • Datenschutz: Amnesty International nutzt persönliche Daten nur für die Aktionen, an welchen man sich beteiligen will. Man kann jederzeit von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen und alle persönlichen Daten werden gelöscht.

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    • Inselines
      100
      von vor einem Jahr
      Amnesty Internatonal

      Wichtigkeit wird unterschätzt. Menschenrechte sind und bleiben mit eines der wichtigsten Themen.

    • Tabita
      100
      von vor einem Jahr
      Mitlgied

      Bin seit Jahren Mitlgied und sehr zufrieden. Seriös. Zuverlässig.

    • hoffnungfueruns
      100
      von vor einem Jahr
      Recht und Freiheit

      5 Sterne für den Einsatz für gefolterte Menschen

    • Sophia_W
      100
      von vor einem Jahr
      Volle Punktzahl - transparent und wirksam !

      Menschenrechte sind oberste Priorität - meiner Meinung nach sind sie wichtiger als Umweltschutz und Nachhaltigkeit(was nicht heißen soll, dass ich letztgenannte Punkte vernachlässigen würde - im Gegenteil. Sonst wäre ich ja nicht hier.), und ai veranstaltet zahlreiche Events sowie Petitionen, deren Erfolg(auf der website einsehbar) für sich spricht.
      100% empfehlenswert

    • Konrad 41
      100
      von vor einem Jahr
      Sehr wichtig

      AI kümmert sich in allen Ländern um die Einhaltung der Menschenrechte. Ohne den Einsatz dieser unabhängigen und fast überall respektierten Organisation hätten viele politische Gefangene nicht überlebt oder wären nicht freigelassen worden.


  3. Rettet den Regenwald
    100 100 20 (4)

    Rettet den Regenwald e.V. ist ein gemeinnütziger deutscher Verein, der international arbeitet.

    • Themenbereich: Rettung des Regenwaldes, Natur- und Klimaschutz.
    • Wirkung: Petitionen sind an die jeweiligen zuständigen Politiker, Behörden oder Organisationen gerichtet. Es gibt sehr ausführliche Hintergrund- und Erfolgsinformationen.
    • Petitions-Initiatoren: Petitionen werden von Rettet den Regenwald verfasst.
    • Seriosität des Verfahrens: Kein Bestätigungslink zur Aktivierung der persönlichen Unterzeichnung. Mehrfach- und Falschunterzeichnungen sind möglich.
    • Datenschutz: Daten werden ausschließlich für die Kampagnen verwendet.
    • Unterschriften können auch schriftlich gesammelt werden und Rettet den Regenwald zugesendet werden.
    • Diverse Kooperationen mit anderen NGOs

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    • inaktiver User 125693
      100
      von vor einem Jahr
      Sehr zufrieden

      Gut aufgebaut, sehr informativ und meines Erachtens auch seriös. Habe schon einige Petitionen unterstützt und werde dies auch weiterhin tun.

    • Inselines
      100
      von vor einem Jahr
      Regenwald

      Davon hängt unser aller Leben ab. Dieses Thema bleibt so lange aktuell bis der Mensch dazu gelernt hat.

    • UtopiaHardy
      100
      von vor einem Jahr
      außerordentlich unterstützenswert

      Auf den Verein "Rettet den Regenwald" bin ich erst vor wenigen Jahren durch die Auslage der Vereinspublikation "Regenwald-Report" bei meiner Physiotherapeutin aufmerksam geworden. Seitdem lege ich das Heft selbst überall dort aus, wo es sinnvoll erscheint. Es handelt sich um eine eher kleine Organisation, die mit geringen Mitteln für den Umwelt-, Natur- und Rechtsschutz kämpft. Die Petitionen sind sehr fundiert und absolut unterstützenswert. Seht Euch unbedingt mal die Homepage an: www.regenwald.org!

    • Konrad 41
      100
      von vor einem Jahr
      Empfehlenswert

      Auch wenn wir hier die Auswirkungen der Angriffe auf die grüne Lunge der Erde nicht unmittelbar spüren, ist der Erhalt der Regenwälder sehr wichtig für uns und die Nachwelt. RdR ist an allen Brennpunkten (im doppelten Sinn) vor Ort und tut etwas dagegen.


  4. campact
    97.4 100 20 (15)

    Campact ist ein deutscher gemeinnütziger Verein. Er engagiert sich vor allem in Deutschland, aber auch in Europa.

    • Wirkung: Petitionen werden im Rahmen von öffentlichen Aktionen an Politiker der deutschen Regierung übergeben.
    • Petitions-Initiatoren: Themen werden aus Vorschlägen von Campact-Aktivisten ausgewählt.
    • Seriosität des Verfahrens: Unterschrift wird erst durch Klick auf einen Link in einer Bestätigungsmail aktiviert. Mehrfach- und Falschunterzeichnungen sind somit nicht möglich.
    • Datenschutz: Daten werden nach Ablauf einer Aktion wieder gelöscht.
    • Die Mittel von Campact sind im Transparenz- und Finanzbericht einsehbar.

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    • Aquavita007
      100
      von vor 8 Monaten
      seriös, intelligente Kampagnen, die überzeugen!

      seriös, intelligente Kampagnen, die überzeugen!

    • herbert giptner
      100
      von vor einem Jahr
      Übersichtlich und einfach, aber sicher bei der Nutzung

      Campact ist nach meiner Erfahrung die übersichtlichste Petitionssite. Dabei ist eine Mehrfachteilnahme ausgeschlossen, daher also auch demokratisch seriös.
      Durch die hohe Bekanntheit und dem großen Nutzerkreis sind hohe Unterzeichnermengen gegeben. Daher sind Petitionen über Campact sehr wirkungsvoll. Durch die Organisation von sehr kreative Aktionen von Campact ausserhalb des Onlineprotals haben Aktionen von Campact eine hohe öffentliche Wirksamkeit. Daher werden die Aktionen von Capact von Politikern ernst genommen und beachtet.

      Meine Empfehlung: Regelmäßig auf die Site schauen und teilnehmen.
      Ein einfacheres demokratisches Engagement ist fast nicht mehr möglich

    • Merlin99
      100
      von vor einem Jahr
      Klar und übersichtlich - leichte Handhabung

      Die Themen sind sinnvoll, das Verfahren unkompliziert und schnell. Da ist es dann auch leichter, sich zu engagieren und zu unterzeichnen, als bei komplizierteren und undurchsichtigeren Verfahren.

    • fab_art
      100
      von vor einem Jahr
      Von wegen Sofa-Aktivisten

      Eben wegen diesem dämlichen Vorwurf, mir ein schlechtes Gewissen zu machen, nur nebenbei durch simple "Stimmenabgabe" einer anstehenden Entscheidung auf die Sprünge zu helfen oder das Schlimmste zu verhindern, habe ich mich hinreißen lassen, bei einer campact-Aktion teil zu nehmen. Sehr professionell arrangiert, fand ich. Schließlich muss man die Leute ja auch bei Laune halten, damit ein Grüppchen, das sich gegen die Wasser-Privatisierung gegenüber des CSU-Parteikonvents stark macht, auch gesehen bzw. gehört wird. Und siehe da, die auf Herrn Seehofer wartenden und gelangweilten Kameraleute, waren gar nicht abgeneigt, sich von unserem Spektakel unterhalten zu lassen. Ich kann aber meine Zeit nicht nur auf der Straße verbringen, so spaßig das dann auch sein mag. Deswegen bin ich sehr froh, wenn ich Themen gereicht bekomme, wo ich einfach nur schnell meinen Namen darunter setzen kann. Herzlichen Dank, liebes campact-Team für diesen super Service.
      Ruth Tröster

    • schnellermela
      100
      von vor einem Jahr
      engagiert, informativ, lebens- und bürgernah

      Campact ist eine einfache Möglichkeit sich - wenn auch nur im kleinen Rahmen - politisch zu engagieren und seine Meinung kund zu tun. Zu Demonstrationen und Aktionen wird zusätzlich eingeladen und im Nachhinein darüber und über die Wirksamkeit der Petitionen berichtet!
      Empfehlenswert!


  5. foodwatch e.V. - die essensretter
    96 100 20 (5)

    Der gemeinnützige Verein kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel.

    • Themenbereich: Lebensmittel
    • Petitions-Initiatoren: Kampagnen und Aktionen werden von foodwatch gestartet.
    • Wirkung: Emails gehen direkt an die Verantwortlichen in Politik und Lebensmittelindustrie.
    • Seriosität des Verfahrens: Unterschrift wird erst durch Klick auf einen Link in einer Bestätigungsmail aktiviert. Mehrfach- und Falschunterzeichnungen sind somit nicht möglich.
    • Datenschutz: persönliche Daten werden nur für Aktionen genutzt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Daten können jederzeit auf Anfrage gelöscht werden.

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    • Aquavita007
      100
      von vor 8 Monaten
      Foodwatch spricht klare Worte ..

      .. und durchleuchtet komplexe Zusammenhänge, zum Beispiel Lobbyisten in Brüssel und Berlin und andere heikle Themen. Weiter so!

    • inaktiver User 125693
      100
      von vor einem Jahr
      Unsere Lobby wenn es um Nahrungsmittel geht

      Foodwatch klärt Dinge auf, von denen viele zuvor nichts wussten. Sie sammeln nicht nur Unterschriften, sie sind auch sonst sehr aktiv. Klasse Verein!

    • Inselines
      80
      von vor einem Jahr
      foodwatch

      Bin da gespalten, einerseits finde ich ihre Arbeit ganz klasse, auf der anderen Seite konzentrieren sie sich stellenweise zu sehr auf Einzelfälle. Die letzte Aktion und die Infoflut wegen Capri-Sonne fand ich persönlich zuviel.

    • Ute H.
      100
      von vor einem Jahr
      überzeugend

      foodwatch e.V. stellt sich für mich sehr überzeugend dar. Auch durch die Medien erfahre ich, wie der
      Einsatz von diesen Essensrettern ist. Der Lebensmittelindustrie muss weiterhin intensiv auf die Finger geschaut werden. Meine Besuche in Lebensmittelläden lässt mich den Kopf schütteln, ob all diesem Mist, der angeboten wird. Ich werde diesen Verein unterstützen, auch wenn es nur mit meiner Stimme ist.

    • Ysalamiri
      100
      von vor einem Jahr
      Sehr überzeugend!

      Ich finde die Arbeit, die foodwatch macht, absolut notwendig! Das Auftreten in den Medien ist überzeugend und die Petitionen haben Hand und Fuß. Durch Verwendung von Bestätigungslinks ist das Mitmachen sicher und die Zählung seriös.
      Ich bin Mitglied und nehme regelmäßig an Petitionen teil.


  6. openPetition
    90 100 20 (4)

    openPetition gGmbH ist ein deutschsprachiges Petitionsportal, insbesondere für regionale und deutschlandweite Petitionen.
    Themenbereich: Petitionen mit Anliegen an Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft.

    • Wirkung: Wie und an wen die Petition übergeben wird, ist vom Initiator abhängig.
    • Petitions-Initiatoren:  Jeder, der in Deutschland lebt, kann eine Petition starten oder unterschreiben.
    • Datenschutz: Unterschriftendaten werden ein Jahr nach Ende der Petition gelöscht – nur Name und Wohnort bleiben für die Petition gespeichert.
    • Hochladen von handschriftlichen Unterschriftenlisten möglich.

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    • inaktiver User 125693
      100
      von vor einem Jahr
      Einfach, effizient, die Plattform für lokale Anliegen

      An dieser Plattform finde ich gut, dass man auch die Erfolge einsehen kann. Selbst Petitionen mit relativ wenig Mitzeichnern können durchaus erfolgreich sein. Toll - weiter so!!!

    • Inselines
      100
      von vor einem Jahr
      openPetition

      In Deutschland wohl die bekannteste Plattform und sehr gut geeignet für Themen die beim Deutschen Bundestag nicht so gut aufgehoben sind.

    • MarittaStrasser
      60
      von vor einem Jahr
      Funktionalität verbesserungsfähig

      Den Verlauf einer Petition zu verfolgen, die man unterstützt ist nicht sehr einfach.

    • PeterKlK
      100
      von vor einem Jahr
      Petitionen zum Selbermachen

      Hier kann ich mal mein eigenes Anliegen mit einer Petition sinnvoll unterstützen. Besonders gut finde ich auch, dass die Petitionen diskutiert werden können, da habe ich schon interessante Argumente entdeckt. Und ich werde nicht mit Aufforderungen bombardiert, alle möglichen Petitionen zu unterterschreiben. Top!


  7. ePetitionen Deutscher Bundestag
    86.6 100 20 (6)
    • Themenbereich: Petition muss ein Anliegen von allgemeinem Interesse sein und in die Zuständigkeit des Ausschusses fallen.
    • Petitions-Initiatoren: Jeder kann eine Petition starten.
    • Wirkung: Bei 50.000 Stimmen innerhalb 4 Wochen wird das Anliegen mit den Abgeordneten in einer öffentlichen Sitzung vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages diskutiert. Jede Petition wird nach Ablauf der 4 Wochen parlamentarisch geprüft.
    • Seriosität des Verfahrens: Nur registrierte Nutzer des Portals haben die Möglichkeit, die Petition innerhalb von 4 Wochen nach Veröffentlichung zu unterstützen. Registrierung durch Bestätigungslink in Bestätigungsmail. Mehrfach- und Falschunterzeichnungen nicht möglich.

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    • Aquavita007
      100
      von vor 8 Monaten
      leider noch zu unbekannt

      die 4 Wochen reichen selten aus, um 50.000 Stimmen zusammen zu bekommen. Leider.
      Hier sollte eine breitere Kampagne diese Möglichkeit bekannt machen, damit es weniger Aufwand ist, jeweils zu unterschreiben. Die Petitionen sind meist für spezielle Gruppen und Anliegen und von daher komplexer zu vermitteln.

    • inaktiver User 125693
      60
      von vor einem Jahr
      Petitionen ohne Wirkung

      Ich habe hier schon einige Petitionen mitgezeichnet, leider werden sie, je nach Brisanz, einfach unter den Tisch gekehrt. Selbst Petitionen mit einer Anzahl von über 50.000 Mitunterzeichnern liegen in irgendwelchen Schubladen. Außerdem liegt die Anzahl der Mitunterzeichner sehr selten im Bereich der 10.000 oder drüber, was bei anderen Petitionen manchmal schon an einem Tag erreicht wird. Das liegt wohl daran, dass der Bundestag keine Werbung macht - warum auch, die wollen doch niemanden der sich beschwert.

    • Inselines
      100
      von vor einem Jahr
      Deutscher Bundestag

      1. Adresse für politische Themen.

    • Florian Besser
      100
      von vor einem Jahr
      Rechtsgültige Petitionen

      Hier geht es wirklich um etwas. Die Petitionen sind rechtsgültig und es geht nicht nur darum, dass eine Organisation Spenderadressen sammelt. Darum ist das Verfahren auch relativ aufwändig.

    • MarittaStrasser
      60
      von vor einem Jahr
      Wird zu wenig weiterentwickelt

      Die Online-Petitionen sind zu sehr auf der Website des Bundestages eingekapselt. Da bildet sich keine Community drum herum. Die technischen Möglichkeiten würden heute mehr erlauben.
      Zumal ja die Internet-Enquete Erfahrungen mit Adhocracy gemacht hat. Das setzt die Standards, an denen sich die Bundestagsverwaltung orientieren muss.


  8. Petitionen an das Europäische Parlament
    80 100 20 (4)

    Hier gibt es kein Internetportal zum Sammeln der Unterschriften, sondern zum Einreichen einer Petition.

    • Themen: Alle Politikbereiche, für die die EU zuständig ist und in welchen die Kommission befugt ist, einen Rechtsakt vorzuschlagen.
    • Wirkung: Petition erreicht bei Zulässigkeit den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments.
    • Petitions-Initiatoren: Jeder Bürger der Europäischen Union oder jede Person mit Wohnort in einem Mitgliedstaat kann eine Petition an das Europäische Parlament richten.
    • Datenschutz: Die Daten werden nach der Aktion wieder gelöscht.
    • Einreichen der Petition ist elektronisch und auf dem Postweg möglich.

    Petitionen an das Europäische Parlament bewerten : oder kostenlos registrieren.
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    • Inselines
      80
      von vor einem Jahr
      Europäisches Parlament

      Natürlich wichtig, aber der Aufbau ist unnötig umständlich.

    • Florian Besser
      100
      von vor einem Jahr
      Rechtsgültige Petitionen

      Hier geht es wirklich um etwas. Die Petitionen sind rechtsgültig und es geht nicht nur darum, dass eine Organisation Spenderadressen sammelt. Darum ist das Verfahren auch relativ aufwändig.

    • wowie
      60
      von vor einem Jahr
      Schwer zu sagen...

      Die Auflagen, besonders was die Dauer angeht, sind besser als die in Deutschland finde ich. Die gesetzliche Unverbindlichkeit ist eben so, also gar keine. Dennoch ein interessantes Instrument, da die Funktionen noch längst nicht vollends ausgenutzt und getestet wurden!
      Man merkt hier, das es sehr sinnvoll ist, bei kommunaler Demokratie anzusetzen, und nur bestimmte Themen EU weit zu verhandeln. Besonders wenn es um mehr als nur das wecken von Bewusstsein und Interesse geht.

      Hier die Infos zum Online-Sammelsystem:
      http://ec.europa.eu/citizens-initiative/public/prepare-system

      Hier eine kleine Reflektion:
      http://www.tagesschau.de/ausland/buergerininitiative-eu100.html

      Und eine aktuelle Petition für das BGE:
      https://ec.europa.eu/citizens-initiative/REQ-ECI-2012-000028/public/index.do?lang=de

    • Simon Reichel
      80
      von vor einem Jahr
      Leider keine Plattform, aber seriös

      Warum man es nicht nach dem Vorbild des Deutschen Bundestages machen kann und ein direktes Petitionsportal einrichtet, ist mir schleierhaft. Dennoch basiert die EU auf demokratischen Prinzipien, gültige Petitionen werden dort ernst genommen.


  9. change
    72 100 20 (5)

    Change ist ein internationales Social Business mit Sitz in USA und weltweitem Engagement.

    • Wirkung: Wie und an wen die Petition übergeben wird hängt vom Initiator ab. Erfolgreiche Petitionen sind auf der Seite einsehbar. Das Druckmittel von Change.org ist die starke Medien-Präsenz.
    • Petitions-Initiatoren: Petitionen werden von Mitgliedern von change.org gestartet.
    • Seriosität des Verfahrens: Kein Bestätigungslink zur Aktivierung der persönlichen Unterzeichnung. Mehrfach- und Falschunterzeichnungen sind möglich.
    • Datenschutz: Nach einmaliger Teilnahme ist man registriert, jedoch kann man seinen Account jederzeit selbst löschen.

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    • Aquavita007
      40
      von vor 8 Monaten
      fand ich bisher nicht sonderlich seriös

      ich weiß nicht, ob es Startschwierigkeiten waren, aber am Anfang ist mit deren Petitionen rein technisch alles schief gegangen, was man sich vorstellen konnte. Seitdem bin ich da zurückhaltend und warte auf weitere Schritte. Allerdings fällt mir auf, dass die Petitionsplattform
      https://sumofus.org/
      hier gar nicht erwähnt wird, obwohl sie sehr aktiv sind:
      "SumOfUs is a movement of consumers, workers and shareholders speaking with one voice to counterbalance the growing power of large corporations. Join us on our journey as we seek to make the world a better place for ourselves, our children and all who share our planet."

    • inaktiver User 125693
      100
      von vor einem Jahr
      Auch hier sind Erfolge sichtbar!

      Auch hier sind die Erfolge nachvollziehbar, was für mich bei einer Petitionsplattform äußerst wichtig ist.

    • Inselines
      100
      von vor einem Jahr
      change.org

      Natürlich hängt der Erfolg einer Petition vom Engagement des Petenten ab. Wenn dies aber gegeben ist und abhängig vom Thema, hat eine Petition bei change.org gute Chancen einer weitreichenden Verbreitung. Ich sehe sie als Alternative zu Avaaz.

    • emmaradio
      20
      von vor einem Jahr
      Zweifelhafter Wandel bei Change.org

      Ähnlich wie bei Avaaz.org weiß ich nicht woran ich bin. Es mangelt an Transparenz und Glaubwürdigkeit. Einfach ärgerlich. Nie wieder change.org. Ich will meine Daten zurück! Bei wirklich wichtigen Anliegen unterzeichnen ich nur noch direkt bei den zuständigen Parlamenten oder bei den engagierten NGOs, wo ich mitverfolgenund mitdiskutieren kann.

    • intipchurin
      100
      von vor einem Jahr
      CHANGE.ORG

      genauso seriös wie die "Kollegen"


  10. PETA Deutschland
    55 100 20 (4)

    Peta ist die weltweit größte Tierrechtsorganisation und hat auch in Deutschland einen eingetragenen Verein.

    • Themenbereich: Tierschutz
    • Petitions-Initiatoren: Kampagnen und Aktionen werden von Peta gestartet.
    • Wirkung: Petitionen richten sich direkt an Entscheidungsträger, Politiker und Unternehmer.
    • Datenschutz: Nach Einwilligung zur Nutzung der Daten kann man jederzeit von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen.

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    • inaktiver User 125693
      80
      von vor einem Jahr
      Aufklärer der besonderen Art

      Stimmt, die Aktionen sind sehr aggressiv und manchmal überschreiten sie auch Grenzen. Aber das tut Greenpeace auch. Gerade im Tierschutz muss man eben etwas anders vorgehen, weil wir schon so auf Tierquälerei konditioniert sind und viele Dinge für uns schon "normal" sind und wir auf sanften Wegen gar nicht reagieren würden.

      Schade, dass sich der Tiermord-Skandal von Peta-USA über Peta-Deutschland gelegt hat. Inzwischen distanziert sich Peta-Deutschland von Peta-USA, was ich sehr schade finde. Die sollten diese Anschuldigungen eigentlich gemeinsam aufklären, denn das Gleiche machen sie mit Tierquälern, die nicht aus ihren eigenen Reihen kommen und das auf eine sehr aggressive Art. Dann muss man auch damit rechnen, dass mit den selben "Waffen" zurückgeschlagen wird. Das müssen sie annehmen und sich genauso rechtfertigen wie alle anderen, die sie immer angreifen. Da hätte ich persönlich mir mehr Zusammenhalt gewünscht. Deshalb gibt es hier einen Punkt Abzug von mir...

    • MarittaStrasser
      20
      von vor einem Jahr
      populistischer Laden

      Mich spricht das nicht an.

    • Tabita
      20
      von vor einem Jahr
      Übers Ziel

      Schiessen manchmal mit Aktionen/Darstellungen übers Ziel hinaus (z.B. Vergleich Schweinehaltung mit KZ). Damit tuen die sich und der Sache keinen Gefallen.

    • intipchurin
      100
      von vor einem Jahr
      PETA

      Sehr wichtige Org. da "nur" auf Tiere konzentriert..... :)


  11. Avaaz
    53.8 100 20 (16)

    Die Avaaz Foundation ist eine internationale Organisation mit Sitz in USA und weltweitem Engagement.

    • Wirkung: Wer die Petition übergibt, in welcher Form dies geschieht und ob sie Erfolg hat, ist häufig nicht nachvollziehbar. Avaaz Druckmittel ist die starke Medien-Präsenz.
    • Petitions-Initiatoren: Die Themen der Petitionen werden hauptsächlich anhand von Mitgliederbefragungen ausgewählt.  Grundsätzlich kann jeder eine Bürgerpetition starten.
    • Seriosität des Verfahrens: Kein Bestätigungslink zur Aktivierung der persönlichen Unterzeichnung. Mehrfach- und Falschunterzeichnungen sind möglich.
    • Datenschutz: Nach einmaliger Teilnahme ist man registriert, das Löschen des Accounts ist fast unmöglich. Es gibt kein Impressum auf der Homepage und keinen Ansprechpartner in Deutschland.

    Avaaz bewerten : oder kostenlos registrieren.
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    • Aquavita007
      100
      von vor 8 Monaten
      finde ich gut

      es gibt wohl deutsche AP, die über die allgemeine E-Mail zu erreichen sind. Das dauert in der Tat etwas länger. Ich bin ziemlich von Anfang an da angemeldet und finde es beispielhaft und sehr ermutigend, wie schnell weltweit viele Stimmen für so unterschiedliche Themen zusammenkommen. Allerdings mangelt es an spezifischen Erklärungen und die zum Beispiel sinnvolle Petition gegen die Zwangsgebühren von ARD und ZDF hatte zwar zuletzt über 250.000 Unterschriften, man weiß aber nicht wirklich, was dann geschieht, da hier 1 Mio angestrebt war. Das ist ein Mangel, aber aus meiner Sicht kein Grund, keine 5 ***** zu geben.

    • inaktiver User 125693
      100
      von vor einem Jahr
      Jeder kann sich ändern...

      ...sogar die Initiatoren von Avaaz. Mir geht es bei Petitionsplattformen mehr um die Sache und in dieser Hinsicht hat Avaaz schon viel erreicht. Wenn man davon ausgeht, dass alle Unterschriften "echt" sind, dann muss man zugeben, dass sie jede Menge Öffentlichkeitsarbeit leisten. Wenn Avaaz eine Petition startet, dann geht fast nichts unter 100.000 und jeder redet darüber, dass ist doch auch schon mal was.

      Ich finde Avaaz wichtig und bleibe ihnen treu...

    • drukpakuen
      20
      von vor einem Jahr
      Avaaz sehe ich sehr kritisch, vor allem nach den Personen die dahinter stehen!

      http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/880-avaazorg-und-der-geheime-informationskrieg-um-syrien.html

      Aufgrund der Personen, die hinter Avaaz stehen, sehe ich es als sehr kritisch an. Es scheint mir, als gehe es den Personen und Organisationen nur darum, zu sehen, wie die Welt tickt! Man beruhigt die Menschen weltweit, aber ....wirkliche Veränderungen, sind das nicht! Es ist KEINE GRASWURZEL-Organisation! Hier ein Auszug von obigem Link:

      Avaaz wurde im Januar 2007 in New York gegründet und startete mit einem Kapital von einer Million US-Dollar. Im Januar 2011 konnte die Organisation sich zum ersten Mal in allen Bereichen (Angestelltengehälter, Büromieten, Kosten für die Kampagnen) durch Spenden ihrer Mitglieder finanzieren, so die „Times“2. Begründer sind eine Reihe von Nicht-Regierungsorganisationen (NROs), verschiedene US-Stiftungen sorgten für die Anschubfinanzierung.3 Nachfolgend eine Liste der involvierten Organisationen:

      ResPublica, eine US-NRO, die Berufsaktivisten trainiert, die sich für „Good Governance“ und das Gute schlechthin einsetzt. Res Publica startete 2001/2002 als Pilotprojekt in Sierra Leone und wurde offiziell im Dezember 2003 gegründet. Die NRO hat drei Vollzeit-Stipendiaten, unterstützt durch ein größeres Netzwerk der „Freunde der Res Publica“ und ein Global Advisory Board. Ihr Sitz ist in New York. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, Avaaz „erfunden“ zu haben. Verfolgt man die Ursprünge von ResPublica, so finden sich im Hintergrund u. a.
      Open Democracy, eine NRO, die gefördert wird vom währungskriminellen, vorbestraften Börsenspekulanten George Soros4, der Rockefeller Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund, der Ford-Foundation, Atlantic Philantrophies, eine US-Stiftung, die „strategische Philantrophie“ übt und Politik in ihrem Sinne finanziell unterstützt
      sowie die Open Society Foundations, ebenfalls ein Soros-Projekt.5
      Weiterhin das Center for American Progress, ein politischer Denktank, welcher der Obama-Administration nahe steht,
      das Open Society Institute (gehört zu Open Society Foundations) und
      die International Crisis Group6, in deren Vorstand u. a. George Soros und Joschka Fischer sitzen; sie wird von Ölkonzernen wie Chevron und Shell beraten und von einem Mix aus US-Stiftungen, Milliardären und westlichen Regierungen finanziert. Die internationale Krisengruppe mit Hauptquartier in Washington DC unterhält 17 Stützpunkte im Ausland und arbeitet mit „Analysten“ in 50 verschiedenen krisengeplagten Ländern. Die zehn „Forschungsgebiete“ der Organisation sind: Islamismus, Gewalt und Reformen, Energiepolitik, die Doktrin der „Responsibility to Protect“ (als die behauptete Verantwortung, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen zu müssen, wenn es um den Schutz der Zivilbevölkerung gehe), Frieden und Gerechtigkeit, Gender, Klimawandel, internationaler Terrorismus, Demokratisierung, die EU und ihre Fähigkeit zum Engreifen in Krisen, HIV/AIDS als Sicherheitsproblem. Diese Themen decken sich ganz auffällig mit dem Interessenspektrum von Avaaz.
      George Soros, Open Society Foundations: acht Milliarden Dollar für Transformation
      (abgelichtet auf dem World Economic Forum in Davos 2010, Quelle: Wikimedia Commons)


      Weitere Avaaz-Mitgründer sind:

      MoveOn.org, eine 1998 gegründete, u. a. von George Soros finanzierte US-NRO, die politische Themen nach vorn bringt. Sie erprobte in den USA die Möglichkeit von Internet-Kampagnen, die dann für Avaaz weltweit umgesetzt wurde.
      Service Employees International Union, eine US-Gewerkschaft, die 28 Millionen US-Dollar für Obamas Wahlkampf spendete und
      GetUp!, eine australische Kampagnen-Organisation ähnlich Avaaz.

      Neben NROs standen jedoch auch Einzelpersonen als Gründer von Avaaz bereit (Es finden sich interessante personelle Überschneidungen mit einigen zuvor genannten Organisationen):

      Da wäre als erstes Ricken Patel, der Avaaz-Präsident, ein Kanadier, russisch-englisch-indischer Herkunft,
      Tom Pravda von Integrity, eine Gruppe, die Analysen aus Krisenregionen liefert,
      der ehemalige US-Kongressabgeordnete Tom Perriello, Präsident des Center for American Progress Action Fund,
      MoveOn.org-Direktor Eli Pariser,
      der australische Unternehmer David Madden, Mitbegründer von GetUp!, arbeitete für die Weltbank,
      Jeremy Heimans, Mitgründer von Purpose.com, Berufsweltverbesserer und McKinsey-Berater und
      Andrea Woodhouse, Weltbank-Mitarbeiterin sowie
      Ben Brandzel7, ehemaliger Kampagnendirektor bei Avaaz, heute dort im Vorstand, als „Progressive Online Organizer“ tätig. Lebt in Washington DC und Berkeley.

      Der Avaaz-Vorstand besteht zurzeit aus dem Präsidenten Ricken Patel sowie Eli Pariser und Ben Brandzel. Weiterhin gibt es 52 festangestellte „Avaazer“.
      Wer ist Ricken Patel?
      Gründer und Chef von Avaaz: Ricken Patel (Foto: Sun News)

      Beleuchten wir nun die Person des Avaaz-„Paten“ und -Chefs Ricken Patel: Der Kanadier und Brite ist nicht irgendwer: Er studierte am Elite-College Balliol in Oxford und an der Kennedy School der Harvard-Universität und hat einen Abschluss in Politik. 2009 wurde er vom Weltwirtschaftsforum in Davos 2009 zum „Young Global Leader” gekürt. Vor der Gründung von Avaaz 2007 arbeitete er u. a. für folgende Organisationen:

      Die International Crisis Group (George Soros et al.) als Konfliktanalyst,
      die Rockefeller Foundation,
      die Simons Foundation,
      die Bill & Melinda Gates Stiftung,
      das International Center for Transitional Justice, eine US-NRO mit Sitz in New York, die nach einer von der Ford-Foundation durchgeführten Strategie-Konferenz 2001 gegründet wurde. Die Organisation will Gräueltaten und Menschenrechtsverbrechen vor Gericht bringen,
      und für Res Publica.

      Patel war für diese Organisationen in Sierra Leone, Liberia, Afghanistan und im Sudan. Worin dort genau seine Aufgaben bestanden, ist nicht zu ermitteln.

    • Reiterin
      80
      von vor einem Jahr
      Guten Zulauf, weltweite Aktivitäten

      Also ich muß sagen, dass ich die Petitionen von Avaaz unterschreibe. Wenn man ein Profil anlegt, bekommt man einen Bestätigungslink zugeschickt, Gut, wenn man mehrere E-Mail-Adressen hat, kann man auch mehrere Profile anlegen, aber wenn Leute mit Petitionslisten rum gehen, kann ich auch mehrfach bei verschiedenen Leuten die gleiche Petition unterschreiben.
      Was ich vor allem gut finde, ist die mediale Präsenz, wodurch die Petitionen öffentlich gemacht werden und mehr Leute erreicht werden, als anderswo.
      Ich habe allerdings ein Problem mit den Bettel-E-Mails in denen um Spenden geworben wird. Da reagiere ich auch nicht drauf, da ich nicht erkennen kann, in welche Kanäle die Spenden fließen. Dadurch habe ich einen Punkt abgezogen.

    • Verena Anna
      100
      von vor einem Jahr
      Unterstützenswert!

      Schliesse mich der Meinung von michaelmeerbusch an. Ich lese vorher durch, was ich unterschreibe. Und ich habe auch schon gespendet, ohne Probleme ...


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