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Schön sein wollen wir alle - am liebsten ohne schädliche Zutaten wie Parabene, Formaldehyd, Erdöl, Silikone, synthetische Duftstoffe.


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Einkaufstipps

  • Achten Sie beim Kauf auf das Siegel für "Kontrollierte Naturkosmetik". Das Wort „Naturkosmetik“ ist kein rechtlich geschützter Begriff, das heißt: Jeder kann seine Produkte mit Zusätzen wie „Mit natürlichen Extrakten“ oder „Wir sind gegen Tierversuche“ etc. schmücken. Findet sich auf der Packung kein anerkanntes Siegel für „Kontrollierte Naturkosmetik“, verbirgt sich dahinter oft nur ein unverbindliches Bekenntnis.
  • Bei Naturkosmetik gilt auch: Weder bei der Herstellung noch bei der Entwicklung werden Tierversuche durchgeführt oder in Auftrag gegeben, und durch die Verwendung von Rohstoffen aus Fairtrade-Projekten wird der Sozialverträglichkeit Rechnung getragen.

Der Umwelt-Aspekt

Manche der Stoffe, die in Kosmetika verwendet werden, wie Phthalate, bestimmte Tenside oder Silikonöle, können die Umwelt schädigen, da sie schlecht oder überhaupt nicht biologisch abbaubar sind. Besondere Anforderungen an die Inhaltsstoffe von Naturkosmetik-Produkten stellt die Richtlinie für kontrollierte Naturkosmetik des BDIH. Produkte, die das Label des BDIH tragen, sind ohne synthetische Farb-, Duft- und naturfremde Konservierungsstoffe hergestellt. Pflanzliche Rohstoffe sollen, soweit möglich, aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) stammen.

Tierversuche zur Entwicklung von Waschmitteln und Kosmetikprodukten sind nach dem Tierschutzgesetz vom Mai 1998 grundsätzlich verboten. Allerdings gibt es Ausnahmeregelungen, wenn der Schutz der menschlichen Gesundheit es zwingend erfordert. Darum weisen manche Hersteller durch Symbole ausdrücklich darauf hin, dass ihre Produkte ohne Tierversuche hergestellt sind.

Zertifizierte Naturkosmetik-Hersteller werden von unabhängigen Stellen streng kontrolliert und haben sich freiwillig dazu verpflichtet, anspruchsvolle Kriterien in Sachen Gewinnung der Rohstoffe, Verarbeitung, Verpackung und deren Recycling einzuhalten.

 

Anwendungstipps

  • Für einen schönen Teint zuerst die Foundation auftragen. Das Puder sollte nicht dunkler sein als Ihre Hautfarbe.
  • Setzen Sie mit Kajal, Rouge und Lippenstift Akzente. Braun- und Rosttöne machen den Look romantisch.
  • Wer Lust auf ein wenig Glamour hat, trägt etwas Bronzepuder auf Wangen oder Dekolleté auf.
  • Tragen Sie nicht zu dick auf. Motto: weniger ist mehr.

 

Der Experten-Tipp

Thea Renner, Dr. Hauschka-Kosmetikerin und Leiterin der Naturkostinsel "Kosmetk", Dachau/Starnberg:
„Wer weiß schon so genau, was Haut und Haare wirklich brauchen – oder was ihnen definitiv schadet. Ein echter Augenöffner ist hier das Buch „Schön um jeden Preis“ von Rita Stien, Südwestverlag. Dort erfährt man alles über Inhaltsstoffe und ihre Wirkung, damit man weiß, was beim Kauf von Gesichts- und Körperpflegemitteln, Sonnenschutz und dekorativer Kosmetik wichtig ist.“

 

Foto: photocase / dima_gerasimov



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