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Kühl-Gefrierkombinationen

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Kühl-Gefrierkombinationen
Etwa ein Drittel des Energieverbrauchs im Haushalt gehen auf Kosten eines Gefriergeräts. Die Herstellung des Gerätes spielt dabei eine eher kleine Rolle. Der wesentliche Faktor für die Umweltbelastung ist der Stromverbrauch während der Nutzung.

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Einkaufstipps

  • Erfüllt das Gerät die Energieeffizienzklasse A++? Ist es sogar zusätzlich mit der „Euroblume“ ausgezeichnet? Gibt es weitere Qualitätsurteile?
  • Welche energie- und kostensparenden Sonderfunktionen bietet das Gerät? Gradgenaue Temperatureinstellung, Abtauautomatik im Gefrierteil („No-Frost“-Funktion), gradgenaue Temperatureinstellung und -anzeige der Gefrierraumtemperatur, Warnsysteme bei zu hoher Temperatur und geöffneter Tür (optisch und/oder akustisch), Schnellkühlfunktion (schaltet sich nach bestimmter Zeit automatisch wieder aus: „Coolmatic“, „SuperCool-Automatic“, o.ä.), Türschließautomatik, Urlaubsschaltung, Isolationsplatte als Zubehör
  • Achten Sie auch bei Kühl-Gefrierkombinationen, Kühltruhen- und schränken auf  Sonderfunktionen: Gibt es einen separaten Temperaturregler, „FreeFrost“-System (Gefrierraum vereist lt. diversen Herstellern um bis zu 70 Prozent weniger), Schnellgefrierfunktion (schaltet sich nach bestimmter Zeit automatisch wieder aus: „Frostmatic", „SuperFrost“ o.ä.)
  • Haben Sie genügend Stellfläche? Dann wählen Sie eine Gefriertruhe anstelle eines Gefrierschranks. Bei gleichem Nutzinhalt verbraucht sie rund zwölf Prozent weniger Energie.
  • Unbedingt auf fachgerechte Entsorgung des alten Geräts achten - fragen Sie den Händler danach. Denn Kühlflüssigkeit und Dämmmaterialien alter Geräte können sehr klimaschädlich sein.

Der Umwelt-Aspekt

Seit 1995 müssen alle Kühl- und Gefriergeräte mit dem EU-Energieetikett ausgezeichnet werden. Die ökologischen Spitzenprodukte mit dem niedrigsten Energieverbrauch liegen hier alle in der  Energieeffizienzklasse A++. Wer sich für ein Gerät der Klasse A++ entscheidet, holt einen Großteil der Anschaffungskosten über die geringeren Stromkosten wieder herein. Und tut mehr für die Umwelt: Denn der niedrigere Energieverbrauch führt zu einer verringerten Entstehung des Treibhausgases CO2.

Ob man sich einen Gefrierschrank, eine Gefriertruhe oder doch lieber eine Kühl-Gefrier-Kombination zulegt, hängt maßgeblich von der Haushaltsgröße und dem zur Verfügung stehenden Platz, aber auch vom Budget ab, denn die Anschaffungskosten unterscheiden sich enorm.
Gefriergeräte gibt es als Schränke und als Truhen. Gefrierschränke benötigen eine kleine Stellfläche, sind aber je nach Fassungsvermögen wesentlich höher als Gefriertruhen. Gefrierschränke bieten außerdem eine bessere Handhabung, denn meist verfügen sie über mehrere Schubladen. Sind diese aus transparentem Kunststoff, lässt sich der Inhalt noch besser überblicken. Gefriertruhen haben allerdings einen niedrigeren Energieverbrauch und sind auch in der Anschaffung etwas günstiger. Ein Nachteil für den Nutzungskomfort ist, dass sich die Klappe an der Oberseite befindet. Das macht es gerade für kleine Menschen schwierig, die unten lagernden Lebensmittel zu erreichen.
Die sparsamere Variante der beiden Bauformen ist die Gefriertruhe. Sie benötigt beim gleichen Fassungsvermögen mindestens 30 Prozent weniger Strom als ein Gefrierschrank. Doch das ist noch nicht alles, denn da der Deckel durch die Eigenlast bei einer Truhe fest schließt, ist die Truhe nicht so anfällig für Kältelecks durch alternde und poröse Dichtungen.

 

Bild: Photocase / hindemitt, fotolia / rotschwarzpdm (Montage)



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