Willkommen Utopisten!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit heute, Freitag, sind wir mehr als 26.000 Utopisten. Das ist großartig! Diese Community wird langsam eine echte Größe. Ich merke das in allen meinen Gesprächen: Man nimmt uns ernst. Was wir sagen, hat Gewicht. Und mit jedem weiteren Utopisten wächst unser Einfluss, in der Welt etwas zum Besseren zu bewegen. Insofern: Werben Sie neue Mitglieder! Es nützt. Utopia ist heute schon ein schneller Weg, Dinge zu bewegen. Und er wird mit jedem Utopisten schneller. Ich wünsche mir, dass wir sehr bald 100.000 Utopisten sind. Denn was soll uns dann noch aufhalten?


Es ist toll für mich zu sehen, wie viele unterschiedliche Menschen, Charaktere und Bedürfnisse sich unter dem Dach von Utopia versammelt haben. Es gibt nicht DEN Utopisten. Aber es gibt ein gemeinsames Ziel. Und unser Ansatz, der Hebel, den wir gefunden haben, funktioniert: Wenn wir konstruktiv – natürlich auch kritisch, aber immer mit dem Willen zum Dialog, zum Helfen, zur Verbesserung – mit Unternehmen in Kontakt treten, dann wird uns zugehört. Dann haben wir die echte Chance, real etwas zu verändern.
Wir sind eine gesellschaftliche Kraft. Das ist die wichtigste Erkenntnis dieser Zwischenbilanz. Ich spreche jeden Tag mit so vielen Menschen: Mit Politikern und NGOs genau so wie mit Geschäftsführern und Vorständen. Und alle sind beeindruckt von dem, was diese Community auf die Beine stellt. Wir wollen dieses Wochenende nutzen, um ganz genau heraus zu finden: Wie können wir das gemeinsam noch besser machen, noch effizienter. Zeit ist ein wesentlicher Faktor: Wir haben noch zehn Jahre, um das Blatt erfolgreich zu wenden. Und wir haben gemeinsam die einmalige Gelegenheit geschaffen, dass unsere Gespräche tatsächlich etwas bewegen. Es ist ein historischer Moment: Unsere Probleme sind viel zu drängend, als dass sich Unternehmen, Politik und NGOs wie in den letzten 20 Jahren kompromisslos beharken, ohne zu Ergebnissen zu kommen, in der jeder seine Welt nach gut und böse einteilte und deshalb den "Anderen" gar nicht erst zuhören mochte. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der wir alle gemeinsam zu Lösungen kommen müssen. Und wir wollen, dass unsere Stimme dabei gehört wird. Dafür nutzen wir diesen gigantischen Hebel, den wir strategischen Konsum nennen. Und je mehr Utopisten wir werden, umso effektiver sind wir.

 

 


Konsum allein, egal wie strategisch er ist, wird die Welt nicht retten. Das ist uns allen klar. Es ist ein Hebel unter mehreren. Politik, Unternehmen, NGOs, Institute – all das sind starke Kräfte. Wir sehen uns als ein Teil in einem Flottenverbund, in dem jeder tut, was er am besten kann.
Ich sage es noch einmal: Das geht umso effektiver, je mehr Leute wir sind. Und jeder hat etwas davon, ganz direkt. Deshalb animieren Sie ruhig jeden, den Sie treffen, Utopist zu werden. Werben Sie für Ihre Community! Lasst uns gemeinsam immer stärker werden, damit wir in zehn Jahren sagen können: Das war vielleicht knapp, aber wir haben es geschafft!

Und jetzt: Viel Spaß bei unserem gemeinsamen Wochenende! Schreiben Sie mir, wie Ihnen Utopia gefällt, was Sie sich von uns wünschen und wie wir gemeinsam noch mehr PS auf den Boden bekommen, denn das wollen wir gerne. Und bitte: Werben Sie jetzt gleich zwei neue Mitglieder!

Liebe Grüße aus Utopia,

Claudia Langer


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