Er zählt zu den Gastrednern dieses Jahr. O Koo, geboren in China und heute tätig für Juccce (Joint US-China Collaboration on Clean Energy), wird im Rahmen seiner Arbeit rund um das Thema Energieeffizienz, auf der Utopia Konferenz berichten unter dem Titel „Cleaning China“.
Sein Arbeitgeber Juccce – Rethink Energy, Reshape the World, ist eine gemeinnützige und auf Spenden angewiesene Organisation, die sich berufen fühlt, China nachhaltiger zu gestalten. Dazu bietet Juccce eine Reihe von Programmen an, die sich rund um das Thema Energie Effizienz und Minderung von Emissionen drehen. O Koo, seit August 2007 bei Juccce, beteiligt sich primär an der Entwicklung solcher Programme, die Chinas Emissionen drastisch zu dezimieren suchen.
Seine Karriere begann er 1997 bei Merrill Lynch, Tochtergesellschaft der Bank of America Corporation. Binnen kurzer Zeit wechselte er zu General Electric (GE), einer der größten Mischkonzerne der Welt, wo er im Führungsstab agierte. Zuerst war er Teil des Programms für Informationsmanagement, wechselte dann jedoch zu GE’s Belegschaft für Unternehmungsprüfung. Er übernahm Aufträge in Asien, Europa und in den USA, bei denen er Finanzprüfungen und Prozessverbesserungen durchführte. 2002 wurde O Koo dann zum Leiter für Qualität bei GE’s Industrial Systems berufen. 2004 bekam er den Titel des General Direktors für Asiens GE Lighting Lamps P&L.
O Koo war bereits mehrfach geladener Gast in TV-Sendungen, Schlüsselfigur bei Internationalen Konferenzen über mehr Energieeffizienz, Gastsprecher über Geschäftsentwicklungen in China unter anderem in Harvard, am MIT (Massachusetts Institute of Technology), Notre Dame und Insead (Institut Européen d'Administration des Affaires, eine der weltweit größten und renommiertesten Business Schools).
Wir freuen uns schon sehr auf seinen Besuch!



Kommentare (1)
abonnieren
Einstein konstatierte, dass es zwei unendliche Dinge gibt: das Universum und die menschliche Dummheit.
Dem kann zumindest teilweise abgeholfen werden.
Mechanische Energie zum Betrieb von Stromgeneratoren kann aus einmalig eingegebener thermischer Energie vermehrt, so zu sagen "geklont" werden. wie unter www.laubkesyn.de dargestellt und theoretisch bewiesen ist.
Dazu muss ein weltweit infiziertes mentales Virus eliminiert werden. Je früher das gelingt, um so besser.
Das AutoSynergieKraftAggregat ist kein Perpetuum mobile, da diesem zum Betrieb ständig thermische Energie zugeführt werden muss. Dem Aggregat ist es egal, woher die Energie kommt; durch die Wahl entsprechender Bertriebsparameter kann dieses autark bewirkt werden.
Friedhelm Laubkemeier
Dipl.-Ing., >40 Jahre Berufserfahrung mehr weniger