Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Utopia Konferenz 2009

Wer kommt noch zur Utopia Konferenz?

Noch knapp zwei Monate. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Tickets für die Konferenz gibt’s offiziell noch, doch Utopia rät: Halten Sie sich ran, bevor alle weg sind! Derzeit stellt sich vielen die Frage, wer versteckt sich noch hinter den Rednern? Nach Harald Welzer und Morten Lund wollen wir dieses Mal O Koo aus China vorstellen.


Er zählt zu den Gastrednern dieses Jahr. O Koo, geboren in China und heute tätig für Juccce (Joint US-China Collaboration on Clean Energy), wird im Rahmen seiner Arbeit rund um das Thema Energieeffizienz, auf der Utopia Konferenz berichten unter dem Titel „Cleaning China“. 
 
Sein Arbeitgeber Juccce – Rethink Energy, Reshape the World, ist eine gemeinnützige und auf Spenden angewiesene Organisation, die sich berufen fühlt, China nachhaltiger zu gestalten. Dazu bietet Juccce eine Reihe von Programmen an, die sich rund um das Thema Energie Effizienz und Minderung von Emissionen drehen. O Koo, seit August 2007 bei Juccce, beteiligt sich primär an der Entwicklung solcher Programme, die Chinas Emissionen drastisch zu dezimieren suchen.
 
Seine Karriere begann er 1997 bei Merrill Lynch, Tochtergesellschaft der Bank of America Corporation. Binnen kurzer Zeit wechselte er zu General Electric (GE), einer der größten Mischkonzerne der Welt, wo er im Führungsstab agierte. Zuerst war er Teil des Programms für Informationsmanagement, wechselte dann jedoch zu GE’s Belegschaft für Unternehmungsprüfung. Er übernahm Aufträge in Asien, Europa und in den USA, bei denen er Finanzprüfungen und Prozessverbesserungen durchführte. 2002 wurde O Koo dann zum Leiter für Qualität bei GE’s Industrial Systems berufen. 2004 bekam er den Titel des General Direktors für Asiens GE Lighting Lamps P&L.
 
O Koo war bereits mehrfach geladener Gast in TV-Sendungen, Schlüsselfigur bei Internationalen Konferenzen über mehr Energieeffizienz, Gastsprecher über Geschäftsentwicklungen in China unter anderem in Harvard, am MIT (Massachusetts Institute of Technology), Notre Dame und Insead (Institut Européen d'Administration des Affaires, eine der weltweit größten und renommiertesten Business Schools).
 
Wir freuen uns schon sehr auf seinen Besuch!

 

>> Sie möchten zur Utopia-Konferenz am 26. November?

Tickets gibt es hier!



Stand: 07.10.2009 von

Kommentare (1)   Kommentare abonnieren

alle Kommentare (1)
  • Bedenklichen Inhalt melden
    schrieb am 26.11.2009 um 09:09
    Zur zwingend notwendig ungefährlichen und stetigen Energieversorgung aller Bevölkerungen gilt es, ein hinderndes Tabu in der Form des unbewiesenen ersten Hauptsatzes der Thermodynamik ( Beweismangel wird von jedem Physiker bestätigt) zu brechen.
    Einstein konstatierte, dass es zwei unendliche Dinge gibt: das Universum und die menschliche Dummheit.
    Dem kann zumindest teilweise abgeholfen werden.
    Mechanische Energie zum Betrieb von Stromgeneratoren kann aus einmalig eingegebener thermischer Energie vermehrt, so zu sagen "geklont" werden. wie unter www.laubkesyn.de dargestellt und theoretisch bewiesen ist.
    Dazu muss ein weltweit infiziertes mentales Virus eliminiert werden. Je früher das gelingt, um so besser.
    Das AutoSynergieKraftAggregat ist kein Perpetuum mobile, da diesem zum Betrieb ständig thermische Energie zugeführt werden muss. Dem Aggregat ist es egal, woher die Energie kommt; durch die Wahl entsprechender Bertriebsparameter kann dieses autark bewirkt werden.

    Friedhelm Laubkemeier
    Dipl.-Ing., >40 Jahre Berufserfahrung mehr weniger
alle Kommentare (1)
Kommentar schreiben
(5000/5000)
Mehr zu Wirtschaft & Politik
  1. Kein PlastiktigerAuf Utopia hat sich der Utopist Qngroup bereits als Experte für Biokunststoffe "geoutet". Da diese Woche der Film "Plastic Planet" startet, gerade eine Petition zum Verbot von Plastiktüten läuft und das Thema in unserer Community viel diskutiert wird, hat Utopia mit Steffen W. Kuhn ein Interview geführt, um ihn allen vorzustellen.

    Kein Plastiktiger
  2. "Durchs Studium wurde ich aktiv"Sie ist noch nicht lange Utopistin, hat aber bereits die Petition an den Bundestag formuliert, mit der sie ein Verbot von Plastiktüten in Deutschland einfordert: Jenny Friedrich alias Palmzweig. Da Plastiktaschen einfach durch Stofftaschen ersetzbar sind und dadurch die Umwelt geschont wird, stellt Utopia den klugen Kopf hinter der Petition vor.

    "Durchs Studium wurde ich aktiv"
  3. Grün ist nicht nur eine Farbe!Seit 15 Jahren verzichtet Utopist Gerhard Fischer auf Tierisches auf seinem Teller, mittlerweile ist er Veganer und ruft auf Utopia den "Veggie-Tag" aus: Ein Tag pro Woche soll fleischfrei sein, um dadurch Klima- und Tierschutz zu betreiben sowie die Gesundheit zu steigern. Utopia stellt Gerfi und seine Initiative vor, die sich an alle deutschen Kommunen …