"Im Jahr des europäischen Bürgerengagements 2011 verdeutlicht der prämierte Siegerspot, wie der Einsatz einzelner Menschen im Alltag etwas für die Erreichung der globalen Entwicklungsziele bewegen kann", kommentierte Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt im Vorfeld die Verleihung. "Ein außergewöhnliches Konzept, das indische Sweatshop-Arbeiter, europäische Bürger, Künstler und Unternehmen für ein Ziel vereint: Der Kampf gegen Hunger und Armut ist nur zu gewinnen, wenn jeder sich mit seinen Möglichkeiten engagiert", ergänzte die Beauftragte für die UN-Millenniumkampagne, Dr. Renée Ernst.
Aber Sehen Sie selbst!
Sukuma Millennium Award
Sukuma arts e.V. setzt sich seit 2007 für die globalen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen ein, z.B. für die Halbierung der weltweiten Armut. Sukuma will informieren und aufzeigen, was jeder in seinem Alltag für die Erreichung dieser Ziele bewegen kann. Um dabei neue, kreative Wege zu gehen und viele Menschen zu erreichen, schreibt Sukuma z.B. den europaweiten Filmpreis "Sukuma Millennium Award" aus, bei dem jeder medienwirksam seine Idee für einen Werbespot rund um die globalen Entwicklungsziele einreichen und mit prominenten Künstlern realisieren kann. Der ehrenamtlich von deutschen Studenten initiierte Award zeichnet Filmideen von Bürgern zum Thema "globale Armutsbekämpfung" aus: „Wir richten uns explizit an Laien und regen die Menschen an, sich kreativ mit dem Thema ‚globale Nachhaltigkeit’ zu beschäftigen", so Sascha Kornek, Vorstand von Sukuma. Unterstützung erhält Sukuma dabei von einem internationalen Partner-Netzwerk, darunter auch Utopia.
Foto: sukuma.net


Kommentare (42)
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http://www.synagieren.de/syn/index.php?id=14
Da hatten wir einen Flashmob zur Produktionskette eines Turnschuhs gemacht:
http://www.synagieren.de/syn/assets/files/material/ag5_turnschuhkette.mp4 (Achtung ca. 10MB)
(dieses Jahr ist das Wirkcamp in Jena).
Nun setzen wir auf Fairtrade usw. aber auch da bleibt der grosse Teil der monetären Wertschöpfung bei uns und nicht beim Arbeiter (nicht Produzenten).
Gut, es zeichnen sich nun ja Veränderungen in einigen Ländern ab. Das primäre Problem aus meiner Sicht, ist ja nicht, dass da Herrscherfamilien zu lange an deR Macht waren, das Problem ist die zu grosse Schere, die sich aufgemacht hat zwischen Arm und Reich. Wenn die Situation beruhigt werden will, müssen die Löhne steigen, und am anderen Ende der Kette natürlich auch HartzIV. Anders gehts ja nicht, nutzt ja nichts, wenn der Arbeiter mehr Lohn hat, auf der anderen Seite aber die Produkte für uns zu teuer werden. Oder hab ich da etwas vergessen?
Neben höherem Lohn gehören zu 'fairtrade' im Weiteren Sinn des Wortes ja auch noch andere Facetten von Arbeits / Menschenrechten. Und würden alle Produkte konsequent darauf umgestellt, wäre das eine sehr sehr große Veränderung weltweit. Dazu gehören freilich auch die Abschaffung extrem 'unfairer' Verhältnisse 'bei uns' - vgl z.B. wenn bei sog Leiharbeit Arbeitsrechte ausgehebelt werden. u.s.w. oder auch wenn irgend jmd in nur einem Jahr mehr Kapital (Geld etc)- Einkommen hat, als eine Arbeiterin in ihrem ganzen Leben ...
Das lässt sich allerdings nicht voneinander trennen. Ohne hinreichend demokratische Rechte lassen sich keine menschenwürdiger Löhne durchsetzen.
Mit Revolutionen hat das alles überhaupt nix zu tun. Diktaturen sind meist ein Indiz für die Schwäche einer Arbeiterbewegung, die nichts desto trotz einem bestimmten nationalen Geschäftsmodell im Wege steht.
Heißt: ob deine Einwände stichhaltig sind oder nicht, fange ich gar nicht erst an zu überprüfen. Mein bereits gefestigtes Vorurteil, das ich mir so mühsam zurecht gezimmert habe, und das auch so super zu meinen Bedürfnissen passt, bleibt besteht.
Mir gefriert das Blut in den Adern bei bei so viel Mangel an Willen, sich in Menschen hinein zu verstetzen, die schon für einfache Meinungsäußerungen, (geschweige, sie würden zu Streiks aufrufen oder für ihre Rechte auf die Straße gehen), mit Folter und Tod bedroht sind.
Es bestätigt sich einmal wieder, wie borniert Regionalismus sein kann.
Wer würde da nicht bei einem 100 € teuren Schuh gerne noch 40 cent extra drauflegen um die Löhne der Näher/innen zu verdoppeln? Uns Konsumenten müsste nur die Möglichkeit eröffnet werden ein Trinkgeld für die Näher/innen beim Schuhkauf zu hinterlassen und schon wäre allen ungemein geholfen.
Ich kaufe jedenfalls nichts von diesen Abzockerfirmen. Es gibt auch Schuhe die in Europa hergestellt wurden und die kosten noch nicht mal mehr; die Gewinnspannen sind einfach nur weniger unverschämt. Damit ist den Arbeitern in Asien zwar auch nicht geholfen, aber das ist nicht meine Schuld, sondern die der Industrie. Die sollte erstmal ihren schlechten Ruf aufbessern oder einfach nur transparenter werden und die Löhne der Näher gesondert auflisten, dann würden nämlich die Kunden von selbst die Schuhe wählen von denen auch die Näher etwas haben. Ich wünsche mir von den Kunden jedenfalls, dass sie beim Schukauf danach fragen bei welchen Schuhen die Näher am meisten verdienen. Und wenn die Verkäufer das nicht sagen können, dann komme ich halt beim nächsten mal wieder, solange bis die Inudstrie lernt, dass wir nicht nur Egoismusgetrieben sind sondern beim Konsum auch auf Mensch und Umwelt Rücksicht nehmen wollen.
Das erscheint viel, aber der Händler hat auch verschiedene Ausgaben: Personal, Miete (+Strom,Heizung), Steuern+Gebühren, Werbung. Wenn ein Händler - sagen wir mal € 5000 im Monat verdienen muss (bei zwei bis drei Verkäufern die fair bezahlt werden ist das eher gering angesetzt), Wenn wir von einem Durchschnittspreis von € 100,- pro Paar Schuhe ausgehen. Müssten bei 50% im Monat 100 Paar Schuhe verkauft werden.
Als Konsument kannst Du entscheiden in welchem Geschäft Du kaufst. http://city.utopia.de/suche?q=schuhe und wem Du somit die € 50,- gibst.
Die andere Hälfte ist für Transport, Markenentwicklung, Zwischenhändler, Material und eben der geringste Anteil für die Näherinnen.
Statt "Trinkgeld für Näherinnen" fände ich es besser, direkt Projekte zu unterstützen zur Verbesserung der Lebenssituation. Dazu steht in diesem älteren Artikel einiges: http://www.utopia.de/magazin/wirtschaftskrise-afrika-entwicklungshilfe-spenden?all=
Aber aus dem Bauch heraus würde ich sagen: Kapitalrendite ist mehr als die Näher bekommen.
@ Werner Stickler: Meine Zustimmung. Und auch wenn ich als Käufer nicht auf alle Teile der Kette Einfluss habe (z.B. wer transportiert 'fair' hergestellte Schuhe über den Ozean u.s.w.), so macht es doch einen Unterschied gerade für die Produzent_innen, welche Schuhe ich kaufe - und wenn das Viele Kund_innen tun, verändert sich mittel- und langfristig sehr viel; aber sogar bei jedem einzelnen Schuh macht es schon einen Unterschied
Nein, das wäre auch menschenunwürdig. Wir müssen es möglich machen, dass weltweit Mindestlöhne gelten.
Die Rio + 20 Konferenz im nächsten Jahr könnte Fortschritte in der Richtung bringen
http://www.utopia.de/blog/mehr-topismus-wagen/millenniumsziele-nur-fuer-entwicklungslaender-jetzt-sollen
Es sollten immer mehr Bilder und Filme von unseren Konsumgütern, über die Ursprünge und den ganzen Weg bis zu uns, in unseren Medien gebracht werden, solange bis keiner mehr sagen kann, er habe von alledem nichts gewußt!
Ohne solche Informationen kann kein Bewußtsein über unsere Konsumgüter entstehen und auch keine Veränderung bewirkt werden.
Sukuma arts e.V.
Der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan sagt: „An diesem entscheidenden Moment in der Geschichte, müssen wir uns die Tatsache zunutze machen, dass ein beispielloser Konsens darüber besteht, wie die globale wirtschaftliche und soziale Entwicklung gefördert werden soll. Die Staaten können dies jedoch nicht allein bewerkstelligen.
Wir brauchen eine aktive Zivilgesellschaft.
Der letzte Satz ist der entscheidende Satz!
Lifestyle
Warum tragen Vietnamesen keine Adidas-Schuhe?
Buch und Regie: Jens Jarisch
Dramaturgie: Lisbeth Jessen
Redaktion: Wolfgang Bauernfeind
Produktion: Jens Jarisch im Auftrag der Featureabteilung des Rundfunk Berlin-
Brandenburg mit dem Deutschlandfunk und dem Südwestrundfunk, 2005.
Darin kommt auch die Ermordung einer Arbeiterin zur Sprache, die nicht anpassungsfähig genug war, und was ein deutscher Manager damit zu tun hat.
Das Manuskript habe ich als PDF, aber keine Ahnung, wie ich das hier einstellen kann.
hier ist das Manuskript es zum Download: http://www.dradio.de/download/62132/
Darum rechne ich
Ein paar Schuhe um 100 Eur. gekauft im Laden
Wenn an der Herstellung von einem Paar Schuhe 10 Leute beteiligt sind so kostet die Produktion 4 Eur.
Wenn diese Leute jeden Tag 10 Paar Schuhe herstellen sind das 4 Eur./Tag und Mann
bei einer 5 Tage Woche also 90 Eur./Monat
Das heißt der Näher müsste 1,1 Monat arbeiten um sich ein paar Schuhe kaufen zu können.
Nimmt man irgendein durchschnittliches netto Einkommen in Österreich mit 1500 Eur. So könnte man damit 15 Paar Schuhe kaufen.
Der Näher braucht aber offensichtlich diese Schuhe nicht, denn seine Arbeitszeit endet nicht nach 8 Std, damit er dann Tennisspielen kann um seine überschüssigen Energien los zu werden.
hier im ort gibts einen milchviehbetrieb da kriegt der tierwirt gerade mal 0,3 prozent dessen was der liter milch im laden kostet. in anderen betreiben ist es noch bedeutend weniger. warum in die ferne schweifen wenn das schlechte liegt so nah.
verkauft sich offensichtlich gut so ein film, ich bin auch dafür dass sich das mit den schuhen ändert, nur muss ich sagen die leute hier im ort hätten es auch gerne wenn sich hier in deutschland was ändert. ich bin dafür das der gute Michal Wilczek mal hier vorbeikommt und hier einen film dreht. mal gucken ob er dann auch einen preis kriegt dafür. noch besser wären die osteuropäischen spargelstecher zu spargelzeit.
Ich unterscheide Produzenten, welche ihren Preis diktieren können, diese sind die Energieproduzenten, Chemieproduzenten, Pharmazie. Da ist die Menge der Produzenten auch global noch überschaubar, sprich, Absprachen sind leicht zu treffen.
Auf der anderen Seite sind vor allem die Lebensmittelproduzenten, deren gibt es hunderttausende, da ist eine Absprache schon eher schwierig. Einfacher ist es dann, den Händler dazwischen zu organisieren welcher dann dem Produzenten sagt, was er bereit ist für ein Produkt zu bezahlen. Dummerweise haben sich die meisten Produzenten auch in die Abhängigkeit der Saatgutlieferanten begeben, da ist die Auswahl noch so auf 3 Stück reduziert. Ich würde nun liebend gerne in der SChweiz weniger Steuern bezahlen, dafür aber einen realeren Preis für die Milch im Laden, nur, wie krieg ich das hin? Die kleine Schweiz gibt ca. 13% des Budgets für landwirtschaftliche Subventionen aus (ca. 7 Mrd Franke pa). Wie weiter?
ich kenn die zahlen von hier nicht wirklich weil sie einfach besser verschleiert sind. ich denke aber nicht das sie kleiner sind. auch hier sind unheimlich viele fördertöpfe aus denen mrd € in die landwirtschaft und in die verarbeitende industrie fliessen. der einzige grosse unterschied den ich hier sehe ist dass viel mehr fördermittel im umlauf sind die erst für investitionen von 500.000 € und mehr, angefordert werden können. also ganz gezielt die grossbetriebe bevorteilt werden.
2: wir Konsumenten, der Detailhändler und die Landwirtschaft
Wir bezahlen viel mehr Steuern, dass wir auf der anderen Seite günstige Nahrungsmittel erhalten, die Staatskassen werden roter und roter und die Gewinne der Detailhändler gröser und grösser
Nun könnt ich noch das Gesundheitswesen einbringen, welches in den nächsten Generationen mit viel mehr vollgefressenen Zivilisationskranken zu tun hat, geht dann auch wieder über die Staatskasse, oder wäre da ein Verursacherprizip angebracht?
Womit sollten die, die den Film gemacht haben und ihn vertreiben deiner Meinung nach ihre Zeit besser verbringen? Wovon sollten sie lieber leben müssen?
wie oben geschrieben. den gleichen film nochmal machen, er darf auch nochmal einen preis kriegen. am liebsten mit den spargelstecher oder anderen saisonarbeiter in der landwirtschaft. dann trifft das schlechte gewissen von allen, vom konventionellen käufer bis hin zum veganen biokäufer. auf markenschuhe kann man verzichten, aber wenns ums futter geht sollte man mal ein bisschen bewegung in die menschen bringen.
man könnte mal die spargelstecher in brandenburg nachts filmen wenn sie in ihren rostlauben am waldrand stehen und schlafen weil sie sich keine unterkunft leisten können wärend sie unsere vielgepriesenen regionalen früchte der landwirtschaft ernten.
also wenn es den film in unseren kinos gibt würd ich doch glatt wieder mal ein kino besuchen.
http://www.youtube.com/watch?v=ZIZU9hyofa4&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=WSlGntaLU0o&playnext=1&list=PL4D0D0FC7C7AE637D
Natürlich sollte die Politik auch für Mindestlöhne sorgen, aber während wir auf die Politik warten können wir auch schon mal was sinnvolles tun.
Weiter oben habe ich versucht irgendeinen verständlichen Bezug zu dieser Zahl herzustellen, denn ohne Bezug könnte man statt 0,4 % auch "wenig", "sehr wenig", "fast nichts" schreiben und man wüste genau soviel wie mit der Zahl, nämlich NICHTS.
Was meine Kritik an der Mindestlohndebatte ist:
Keiner hat eine Ahnung, wieviel 1000 Taka (Bangladesh), 420 Baht (Thailand) oder 281000 Dong (Vietnam) sind - etwa 10 EUR, ein typischer MindestMONATS!lohn in der Textilproduktion.
Aber noch wichtiger: Was sich der betreffende Arbeiter in seinem Land davon kaufen kann. Und dann sind 10 EUR nicht mehr nur wenig. Sondern IMHO schlimmer als menschenunwürdig. Etwa 60 PPP (http://en.wikipedia.org/wiki/Purchasing_power_parity) kommen dabei raus. Ergo 60 US Dollar. Davon kann man auch in Bangladesh nicht menschenwürdig leben.
Ich bin mir inzwischen nicht mal mehr sicher, ob man in diesen Ländern überhaupt wirklich helfen kann, oder ob die Hilfe nicht in den Ländern selber aus sich selber heraus wachsen muss und von aussen nur etwas unterstützt werden muss. Es gibt immer mal Projekte wo ich denke: "wow, das klingt aber klasse!" und wo sich dann im Laufe der Jahre heraus stellt, dass das wieder nur halb durchdacht nach hinten los ging. So voll engagiert wie ich in meiner Jugend war, kann ich da gar nicht mehr sein.
Deshalb versuche ich hier vor Ort etwas zu ändern, indem ich möglichst auf deutsche Produkte zurück greife, Filzpantoffeln aus Deutschland möglichst aus kleinen Betrieben, Körbe der hiesigen Korbflechterei und nicht kurz mal drüben aus der Tschechien, dann liebäugel ich immer mit einem Modeladen hier in der Stadt, die nähen wunderschöne Sachen selber. Ist halt eine Kostenfrage und woher die die Stoffe beziehen, habe ich noch gar nicht gefragt. Wofür mir leider das Geld fehlt ist, mir einen Schuh mit Leisten anfertigen zu lassen, auf den man immer zurückgreifen kann. Es gibt Schuster in Berlin, die fertigen die Schuhe noch selber an. Da lässt man einen Leisten machen und braucht dann später nur noch die Schuhe von seinem Leisten zu bestellen. Aber das ist halt nicht gerade wenig Geld, auch wenn es sich langfristig rechnet und vor allem mal einen Schuster vor Ort unterstützt. So viele gibt es davon nicht mehr.
Wogegen wir sehr sicher sein können, dass wir helfen, Menschen in "diesen Ländern" ordentlich auszubeuten. Weshalb ich denke, dass sie einen Anspruch darauf haben, von uns wahrgenommen und bedacht zu werden beim "utopistischen" Bauen an der gemeinsamen Zukunft.
Ja klar, da geb ich dir recht.
zB. nimmt man das Existenzminimum für Dt oder Aut als 100, dann kämme vieleicht für Vietnam zB "20" heraus, dann weis ich zumindest, das die ganze Familie einschließlich der Kinder für die Existenzerhaltung der Familie benötigt wird. Oder ein Einzelner nur jeden 5. Tag satt wird.
PPP= Purchasing Power Parity = Kaufkraftparität
PPP - $. Wenn ich sage, 1000 Taka entsprechen im Wechselkurs 10 EUR aber 60 PPP-$ heisst das für den Textilarbeiter, dass er im Monat den Gegenwert von 60 US-Dollar verdient. Dies wird anhand eines genormten Warenkorbs ermittelt. Ich denke, das ist anschaulicher, als eine Kennzahl.
PPP-$ wird von der Weltbank ermittelt und z.b. von der ILO (International labour organisation) für den Vergleich von Lohnniveaus verwendet.
Interessant in diesem Zusammenhang auch der Kaufkraftbericht der UBS:
http://www.ubs.com/1/ShowMedia/wealthmanagement/wealth_management_research/prices_earnings?contentId=170299&name=PreiseLoehne_2009_d.pdf/