Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Utopistin Manuela Fazzi im Interview

„Ich glaube an Konsumverzicht“


Utopia: Sie glauben, dass auch kleine Veränderungen viel bewirken können. Was sind Sie die besten Beispiele dafür?

Manuela Fazzi: Wenn ich die Welt verändern möchte, muss ich zunächst einmal bei mir selbst anfangen. Auf Utopia konnte ich mich lange Zeit herrlich in Artikeln, Blogs, Fragen verlieren und fühlte mich wohl, geborgen, unter Meinesgleichen. Wie hatte ich nur vor Utopia meine Zeit verbraucht, etwa sinnlos? Aber hatte ich auch etwas verändert, außer dass ich meiner Familie – zumindest zeitlich gesehen - den Rücken kehrte? Letztlich musste ich etwas finden, das zu mir passt: Mir musste klar werden, wozu ich denn den Mut aufbringen wollte und ein ganz wichtiger Punkt war das „Können und Wollen“.

Wofür schlug mein Herz nun? Für die vielen Kinder, die Tiere, die vielen Menschen, denen Leid widerfährt. Aber ich bin keine Mutter Teresa und muss lernen, nach meinen Verhältnissen zu leben. Ich konnte mich nicht um alles und um jeden kümmern. So habe ich mich entschieden einen Prozentsatz meines Gehalts einem Verein, der sich um in Not geratene Firmenangehörige kümmert, zu geben, hier vor Ort. Ich habe während meiner „Sinnsuche“ den Verein „Netzwerk Kinderfreundliche Stadt e.V“. gefunden, dem ich gerne Zeit und Engagement widme. Ich bin gerne für Kinder und deren Familien da, helfe beim Organisieren, Planen und Durchführen, das ist mein Ding. In weiter Ferne möchte ich noch einem weiteren Verein beitreten, der sich „Internationales Frauen- & Mädchenzentrum e.V.“ nennt und Familien mit und ohne Migrationshintergrund berät und unterstützt. Was ich noch geben kann, gebe ich den Maltesern und sammle ich für meine eigenen Kinder. In meiner Freizeit unterstütze ich meine Familien und Freunde, ob groß und klein, alt oder jung, so gut es geht. Sei es durch Zuhören, Rat geben, durch Schreibarbeiten oder Erledigungen. Ich bin auch immer für meine Nachbarn da.

Vielleicht sollte hier eine andere Antwort stehen, aber meine kleinen Veränderungen waren wirklich große Veränderungen, nämlich die Veränderung der Gedanken und der Einteilung von Ressourcen, Zeit und Geld.

Als Mutter von zwei Kindern - welchen Gedanken zur Umwelt, zum Leben möchten Sie Ihren Kindern mit auf den Weg geben?

M.F.: Da sie noch sehr klein sind, macht es bislang keinen Sinn mit ihnen Diskussionen über sinnvolle und unsinnige Energieerzeugung zu führen. Worüber wir aber  jetzt schon sprechen sind Themen, die mein älterer Sohn aus seinen Kinderbüchern kennt und da er sich für Tiger und wilde Tiere begeistert, lag es nahe, ihm mehr Details zu erzählen. Ohne Schrecken und natürlich ohne erhobenen Zeigefinger. Wir besprechen ausführlich, wieso Wale und Fischarten sterben, warum Tiere in Käfigen leben, und dass Menschen Tiere aussetzen, weil sie nicht mehr für sie sorgen wollen. Vor kurzem haben wir bei einer Tigertatzen-Malaktion vom WWF mitgemacht.

Mir ist nicht wichtig, dass mein Sohn später auf möglichst vielen Demonstrationen mitläuft, sondern das etwas überschwappt von dem, was ich denke, wofür ich stehe. Es geht darum, ihnen Achtung, Würde und Respekt vor jedem Lebewesen vorzuleben.

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Stand: 03.08.2010 von

Kommentare (33)   abonnieren

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    schrieb am 03.08.2010 um 17:14
    Der letzte Satz gefällt mir am besten ...
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    schrieb am 03.08.2010 um 17:19
    ... ich k a n n eigentlich gar nichts Besonderes, meinst Du
    ... Du b i s t was ganz Besonderes, mein' ich.
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    schrieb am 03.08.2010 um 17:48
    Mitten im Leben,
    neugierig,
    bescheiden, aber temperamentvoll im Umgang mit der Sprache.

    Schön Dich hier zu haben, liebe Manu.
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    schrieb am 03.08.2010 um 18:04
    Ach... das klingt alles ganz wunderbar und tut gut, so kurz vor der Italien-Reise zur Familie...

    Vielleicht finde ich ja etwas bezüglich der italienischen Umweltfreundlichkeit heraus, was ich aber eher bezweifle...

    Ciao Ciao Ro
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    schrieb am 03.08.2010 um 18:08
    Schönes Interview, sehr schönes Foto ;-)
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    schrieb am 03.08.2010 um 18:39
    Dass Du gar nichts Besonderes kannst, liebe Manu, glaube ich nicht. Du kannst ein toller Mensch sein, von dem sehr viele was lernen können!

    Danke für das schöne Interview! Das tolle an Italien ist seine Küche, weil die so einfach und effizient ist! Alles frisch, alles passt zueinander, alles ergibt sich irgendwie. Ich arbeite auch daran, meinen Italien-Faktor zu steigern. Ist aber generell die Lebensfreude, die sich logischerweise auch in der Küche wieder findet!

    So. Und jetzt lese ich das alles nochmal, weil ich bestimmt noch was übersehen habe. Und das geht gar nicht!:-)

    Liebe Grüße,


    Marc
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    schrieb am 03.08.2010 um 18:53
    "ich bin nur so unendlich neugierig"
    Und ich kann mir gut vorstellen, daß Deine Kinde davon unendlich profitieren!
    Jedenfalls haben sie eine taffe Mutter.
    Gruß, Regina
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    schrieb am 03.08.2010 um 20:54
    Liebe Manu,

    was wäre die Utopia-Community nur ohne Dich, Deine ehrlichen Worte, Deinen Witz und Deine Neugier? :-) Es würde ihr definitiv was fehlen. Ich bin sehr froh, dass Du hier bist, so eifrig bloggst und kommentierst und auch immer mal wieder auch den fränkischen Einfluss spüren lässt! :-) Liebe Grüße, Gita
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    schrieb am 03.08.2010 um 21:24
    Liebe Manu,

    schönes, ehrliches, erfrischendes Interview, wie wir es von dir gewohnt sind!

    Grüße Deinen Mann und Deine Kinder, sie können sich glücklich schätzen, Dich zu haben.
    grüne Grüße Gabi
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    schrieb am 03.08.2010 um 21:43
    Wow, einfach klasse - meine Hochachtung! Liebe Grüße Steffen
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    schrieb am 03.08.2010 um 21:58
    Hallo Zusammen,
    ich danke euch von Herzen für die lieben Worte ;-))
    Ihr habt mir meinen gestrigen und heutigen Tag sowas von versüßt, das glaubt ihr gar nicht! DANKE!!!!!!!!!
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    schrieb am 04.08.2010 um 09:14
    Manu!! Du hier!! GEIL :-)
    Sehr schönes, kluges, engagiertes und warmherziges Interview hast du da gemacht. Schön, auch mal in diesem Format etwas von dir zu lesen, hat mich bereichert. Deine Szenarien sollten gefälligst mal wahr werden.
    Mehr Mütter von deiner Sorte bitte!
    Liebe Grüße,
    Sushi
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    schrieb am 04.08.2010 um 11:58
    Sushi, ich glaube, manch andere Mütter halten mich für ziemlich bekloppt, aber ich habe mir vorgenommen, dass mir das demnächst egal sein wird. Ich mach mein Ding ;-)
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    schrieb am 04.08.2010 um 23:00
    Gut so :-) Mich halten auch einige für bekloppt, und das nicht zu knapp. Allein schon, weil ich Veganerin bin. Pech, ich weiß, dass mein Weg genau der richtige ist.
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    schrieb am 08.01.2011 um 23:09
    Ein Zitat zum Thema:

    "Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt's sich gänzlich ungeniert."

    bitte weiter machen :-) - die anderen sind auf der falschen Fahrspur
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    schrieb am 04.08.2010 um 15:09
    Liebe Manu, habe Dein tolles Interview erst heute gelesen. Du kommst - wie immer, wenn Du was schreibst - sehr authentisch rüber. Ich habe es Dir ja schon öfters geschrieben und unterstreiche es hier nochmal - Du bist für Utopia eine echte Bereicherung.
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    schrieb am 04.08.2010 um 23:36
    Hallo, schön zu lesendes Interview. Besonders die 3 Szenarien fand ich gut - auch wenn ich selbst manches anders skizzieren würde, z.B. "die Kinder holen wieder Wasser für die Eltern," finde ich problematisch, denn das tun Abertausden Kinder heute (immer noch), v.a. Mädchen, allerdings auf Kosten ihrer Bildung und anderer Dinge, die sie in der vielen Zeit tun könnten (sie müssen oft sehr weit mit schweren Wasserbehältnissen laufen, täglich), - oder ist da vielleicht ein "nie" vor dem "wieder" im Text verloren gegangen? Dann wär's evtl gut, das bald zu korrigieren ;`) - Aber wie gesagt, insgesamt sehr schön zu lesen ! Danke.
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    schrieb am 05.08.2010 um 07:42
    da hast Du schon recht, mit dem Wasserholen. Ich hatte das eher aus "Erzählungen von früher" von meiner Familie im Kopf, da liefen die Jungs (!), weil sie mehr schleppen konnten, für Muttern Wasser holen. Fließend Wasser aus den Hähnen impliziert automatisch Verschwendungsgeist. - die kürzeste Dusche meines Lebens hab ich 1998 im Winter genommen, das war damals in Cádiz (Außentemperatur vielleicht 12°C) erstens ließen sich kalt und warm nicht regulieren bzw. nur mittels zweier verschiedener Hähne, also entweder kochend heiß der a...kalt, zweitens war - nachdem ich mich eingeseift hatte - die bombóna leer, kein Gas mehr, kein Warmwasser, mit kaltem Wasser geht man beim Waschen auch sehr sehr sparsam um ;-))
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    schrieb am 05.08.2010 um 10:14
    Ein tolles Interview. Von dieser Sorte Mensch müsste es viele mehr geben. Meines Erachtens nach ist es auch der richtige Weg. Bei sich anfangen, Veränderungen herbeizuführen. Nicht immer nur sagen, was man alles anders machen könnte, sondern einfach tun. Weiter so, auch ein toller Ansporn für Andere.
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    schrieb am 05.08.2010 um 10:31
    Ein wirklich gutes Interview! Ich glaube wenn alle Eltern ihre Kinder so erziehen würden, müssten wir uns keine Gedanken um die Zukunft mehr machen!! Sie würde besser werden!
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    schrieb am 05.08.2010 um 10:53
    @ el_heinzo:
    Es genügt nicht, bei den Kindern anzusetzen. Wichtig ist unser gutes Beispiel auch für andere Erwachsene, das lebt Manu vorbildlich vor.
    @ Manu:
    Ein ganz tolles und authentisches Interview, ich bin sehr beeindruckt und beglückwünsche dich, Manu!
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    schrieb am 05.08.2010 um 12:50
    Lieben Dank Elise und el_heinzo.
    Das vorbildlich möcht ich fast unter Vorbehalt stehen haben, ehrlich. Bitte betrachtet das Interview wirklich nur als "aus dem Nähkästchen" geplaudert. Was ist schon ein Vorbild? Ehrlich gesagt, habe ich solche Begriffe nur für die Gandhis, Luther Kings, Mutter Teresas gepachtet.
    Ich bin echt nur ne Mama, die ihre Kinder viel maßregelt und versucht, im Leben Sinn und Unsinn, Recht und Unrecht zu erklären. Aber diese Frage kam so nicht vor...(ich könnt ja später mal meine Kinder interviewen - denke hier an Dagmar Kropp's Blog - die Antworten meiner Kinder stell ich Euch dann gerne rein ;-))
    http://www.utopia.de/blog/beitrag/mit-sehr-gemischten-gefuehlen
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    schrieb am 05.08.2010 um 13:17
    "Ich bin echt nur ne Mama" - na, das "nur" will ich jetzt aber nicht gelesen haben :-)
    Meintest Du, Du wärst "ne echte Mama" ;-?
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    schrieb am 02.12.2010 um 20:55
    ach Manu, was für ein schönes Interview, klar, einfühlsam und einfach schön ! Ich freue mich, Deinen Weg zu mehr Umweltsinn mitverfolgen zu dürfen, danke.
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    schrieb am 28.02.2012 um 07:10
    Liebe Manu,
    das sind wohltuende Worte.

    Es sind wirklich die beständigen kleinen Schritte und das eigene Vorbild, welche etwas bewirken können.
    Von "die Welt ändern" möchte ich gar nicht reden.

    Ich hoffe, dass Du durchhältst.
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    schrieb am 28.02.2012 um 12:02
    Danke lieber Alfred, dass Du das Interview kommentiert hast. Das ist ja ne Weile her. Freut mich aber besonders (ich blättere auch in "früheren" blogs, interviews, Artikeln).

    Ja, ich merke, hier und da waren wirklich noch Verbesserungen drin.
    Zum einen habe ich zwar mein Brillendepot noch nicht an weitere caritative Einheiten weitergegeben; aber ich freu mich z.B. total dass ich weitere Organisationen spendenmäßig unterstützen kann (zeitmäßig geht leider noch nicht) und dass es in meinem Kinder Verein auch stets voran geht und wir hier viel bewegen.

    Familie und optimale Ernährung ist wirklich ein Hauptthema. Dies ist für mich aber echt schwierig zu bewältigen. Ein Blick auf Utopia Seiten hilft aber hier und da (Einkaufstips, Kchrezepte, Foodwatch Infos - bin übrigens vergangene Woche auch noch foodwatch Mitglied geworden, war einfach stimmig)
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    schrieb am 28.02.2012 um 13:33
    Liebe Manu,

    schön, Dich auch bei Foodwatch zu treffen. Ich bin schon länger dabei.
    Gesunde Tiere, gesunde Pflanzen und zufriedene und gesunde Menschen als Erzeuger und Verbraucher - das ist mir sehr wichtig.

    Ich will mich ganz bewusst nicht mehr zu lange Zeit im Internet aufhalten. Es gibt gute Gründe, dort seine Kontakte zu pflegen oder Informationen zu suchen, das "echte" Leben ist woanders.
    Ich will auch nicht zu Allem und Jedem meinen Senf dazugeben. Lieber einige Anmerkungen oder Ergänzungen zu Beiträgen, die mich ansprechen, als ein Hansdampf in allen Gassen.
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    schrieb am 28.02.2012 um 13:44
    Gute Entscheidung, Manu - willkommen im Foodwatch-"Club" :-)

    Und ansonsten geht's mir wie Dir, "Bubensteyn": Ich habe gegenwärtig wenig(er) Zeit für Utopia-/Online-Präsenz, da mich einige kleinere und größere "Weltverbesserungsprojekte" im realen Leben beschäftigen.
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    schrieb am 29.02.2012 um 16:11
    ach wie witzig, na da bin ich ja (wie immer hier ;-) in bester Gesellschaft. Hurra!!
    Ja - ich hatte ein interessantes Telefonat und irgendwie gab es eigentlich nix groß mehr zum Überlegen!! So ein Dauerauftrag ist doch das einfachste.

    Freut mich total
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    schrieb am 28.02.2012 um 13:44
    Hallo Manu,

    ich glaube Du verzichtest auf nichts, Du GEWINNST FREIHEIT, FREUDE UND LIEBE!
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    schrieb am 29.02.2012 um 16:12
    ja Uwe, so komm ich mir auch vor. Es ist wirklich so (hab das Interview selber auch nochmal durchgelesen und revue passieren lassen), kann ich wirklich so bestätigen, wie Du schreibst!!

    Veränderungen dauern einfach, aber wenn man erst mal aufm Weg ist, fühlt man sich richtig gut. Frei, hocherfreut und voller (Liebes-)Glück. Wie wahr!!
    Dank Dir für den Kommentar.
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    schrieb am 10.10.2012 um 21:16
    Jetzt muss ich einfach noch einmal etwas anfügen:
    "... ich kann eigentlich gar nichts Besonderes, ich bin nur so unendlich neugierig."

    Genau das macht einen kreativen und wachen Menschen aus.
    Ich habe mir Dein Interview jetzt - mit zeitlichem Abstand - noch einmal in aller Gemütsruhe und zugegebenermaßen mit zunehmendem Genuss ( nicht nur Freude) durchgelesen.
    Es ist einfach schön & gut & zustimmenswert, was Du da gesagt hast.
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    schrieb am 10.10.2012 um 22:06
    vielen lieben Dank, Alfred!!

    Danke für Deinen Zuspruch! (tut gut...und das darf es auch mal)
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