Sämtliche Biere wurden am Tag vor dem Test in einem Bio-Supermarkt eingekauft und über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Es wurden sieben echte und drei alkoholfreie Biere nacheinander verkostet. Pro Bier zirka 125 ml, Reste wurden in einem Bier-Pitcher entsorgt. Intelligenterweise haben wir die alkoholfreien Biere erst nach den normalen Bieren getestet, Kommentare dazu können wir uns denken. Zum Neutralisieren wurde Bio-Baguette und Wasser gereicht.
Bewertet und beschrieben werden sollten folgende Punkte:
• Geruch
• Geschmack
• Farbe
• Bitterkeit
• Optik/Aufmachung von Flasche/Etikett
• Farbe
• Positiv
• Negativ
• Sonstiges
Bei der Auswertung war die Veränderung der Schriftbilder in den Testbögen besonders interessant, sowie die dazu mitgelieferten Erklärungen, die im laufe des Tests immer blumiger wurden. Ebenfalls bemerkenswert: Die kurze Zeitspanne von zirka dreißig Minuten, in welcher sich der Utopia-Konfi geruchstechnisch in Richtung Bahnhofskneipe entwickelte. ![]()
-> Für Wissensdurstige: Alle Ergebnisse und der Bier-Test als .pdf
-> Und hier geht's gleich schon zum zweiten Utopia-Biertest!
Noch mehr Bier finden Sie im Produkt-Guide!
Ein Dank geht an die acht (anonym bleibenden) Testtrinker!


Das beste Bio-Weizenbier
Kommentare (9)
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Dies gibt es bei uns in Leipsch in sehr vielen Kneipen und sonst auch im Getränke- Bioladen.
--> werde gleich mal nachschauen ob es ein regionales Bier ist oder nicht.
Nu ja einen Guten wünsche ich
Stefan
z. B.:
- Qualität und Herkunft der Inhaltsstoffe
- Arbeits- und Herstellungsbedingungen
- Schadstoffprüfung
Die vorhandenen Testkriterien sind rein subjektiv und sagen auch an sich nichts über die tatsächliche Qualität des Produktes aus. Das ist zwar wunderbar für den Hersteller aber hat für den kritischen Verbraucher keinen Informationswert. mehr weniger
Rohstoffe für die Biere kommen alle aus der Region und ausgeliefert wird nur in einem Umkreis von einigen Kilometern.
Das Bier hier wird von Bierkennern aus ganz Deutschland geschätzt.
Außerdem gehe ich sogar soweit zu behaupten, dass es viel korrekter ist, ein regionales Produkt einem Bioprodukt aus irgendeiner Großbrauerei von weit weit weg vorzuziehen.
Das ist vielleicht mit allerlei Biosiegeln versehen und garantiert ökologisch korrekt, aber beim Brauen der regionalen Bier gab es seit gut 300 Jahren keine einschneidende Veränderung. Außerdem ist die Schadstoffbilanz weitaus geringer, da ja alles aus der Region kommt.
Prost. mehr weniger
Trotzdem, macht wieter mit solchen Test. Gerade im "Luxus" - Bereich fällt es sicher vielen leichter, auf Bio zu gehen, als bei 08/15 Konsumgütern.
Testet mal Bio-Kaffee (am besten nur solchen, der auch Fair Trade ist ! mehr weniger