Bauern, Kühe und Wiesen
Stellen Sie sich doch einmal vor: In einem Dorf gibt es zehn Bauern. Bauer 1 hat eine Kuh, Bauer 2 hat zwei Kühe, Bauer 3 drei Kühe usw. Zusammen gibt es also 55 Kühe. Die Kühe weiden auf einer Wiese, die sich im Gemeinbesitz befindet. Langfristig kann die Wiese aber nur 45 Kühe vertragen, momentan wird sie also überweidet. Auswegmöglichkeiten, andere Weiden, sind nicht verfügbar. Wenn die Bauern so weitermachen wie bisher, besteht letztlich die Gefahr, dass alle Kühe verhungern, da es in Zukunft kein Gras mehr zu weiden gibt. Irgendwie müssen also 10 Kühe weg, sonst schwindet die Lebensgrundlage der Bauern. Aber wie lässt sich das regeln? Sollte jeder Bauer einen prozentualen Anteil an Kühen abgeben? Problem: Bauer 1 zum Beispiel hat lediglich eine, auf die er wohl nur ungern verzichten möchte. Oder soll Bauer 10, stolzer Besitzer von zehn Kühen, alle abgeben? Das klingt auch unfair. Es sollte wohl eine sinnvolle Zwischenlösung gewählt werden, doch wie könnte diese aussehen? Vermutlich möchten alle Bauern ihrem Eigennutzen nachkommen, aber am Ende wird wahrscheinlich jeder einzelne ein wenig schlechter dastehen als zuvor.
Kollektiv bindende Entscheidungen, die unerwünschte Nebenfolgen verhindern, das Allgemeinwohl sichern, aber dem Eigennutzen im Wegen zu stehen scheinen, sind nicht einfach.
Umweltminister, Treibhausgase und das Klima
Ähnliches lässt sich über den Klimagipfel in Cancún sagen. Ersetzen Sie doch mal die Bauern durch die Landes-Klima-Repräsentanten dieser Erde, die Kühe durch Treibhausgase, die reduziert werden müssen und die gemeinschaftliche Wiese durch unser Klima, das in naher Zukunft einer Beanspruchung mit der Intensität der Gegenwart nicht standhalten wird.
Der letzte Punkt ist also Grund für das Zusammenkommen, bei dem ein neues Klimaabkommen vorbereitet werden soll. Das Klima ist ein Problem, darin scheint man sich einig zu sein. Umso dramatischer sollte man den bisherigen Verlauf des Klimagipfels einschätzen. Schon im Vorfeld schien ein weiteres Kopenhagen wahrscheinlicher als eine vernünftige und zielführende Einigung. Ist das nicht ...
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Kommentare (97)
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Solange uns noch nicht der Himmel auf den Kopf gefallen ist, ist das prinzipiell möglich.
Aber es wird nicht mit denen möglich sein, die jetzt noch die *Entscheider* sind.
Es wird wohl nicht anders gehen, als dass sich die "(Welt)-Gesellschaft" neu formatiert.
Ob das ohne *Verlaufsschrammen* abgeht, darf angesichts des Beharrungsvermögens der hergebrachten Herrschaftsriegen bezweifelt werden.
Energie/CO2-Rechner:
http://eco5.ecospeed.ch/privat/index.html?us=0&ln=0
Informationen zum Klimawandel:
http://www.utopia.de/gruppen/forum/thema/182679
2 Grad in 90 Jahren, was für eine tolle "Einigung". Es wurde sich geeinigt, weil sich geeinigt weren musste. Habt Ihr das gesehen? Der Bolivianische Vertreter hatte eigentlich als einziger nicht zugestimmt und die Vorsitzende sagte sowas wie " Wir können das jetzt ins Kleingedruckte aufnehmen, aber jetzt ist das beschlossen...". Für mich ins das Einigung um jeden Preis, vielleicht um genau den hier im Text beschriebenen "Eigennutz" als Problem zu verstecken.
@madt: Ja, China und USA haben zwar unterzeichnet, aber solange sie sich für keine Emissionsgrenze verpflichten ist das für die Katz, da hast du recht!
Warum nicht eine Zwei-Geschwindigkeiten-Gruppe?
Die wo vorne mitarbeiten können, z.B. die EU-Staaten, vereinbaren härtere Ziele, die aber dann auch verifizierbar sind, die zweite Gruppe eben dann geringere Ziele.
Dies wäre besser, als immer dem kleinsten Kompromiss nachzuhängen, der meistens doch keine konkreten kurzfristigen Ziele definiert.
Es ist doch offensichtlich, dass man mit CO²-Reduzierung auch Geld verdienen kann, der Privatbürger, Unternehmen, die neuste Techniken auf den Markt bringen. Da wunderts mich schon, dass das anscheinend in der Politik ausserhalb Deutschlands und einiger weniger Anderen, das noch nicht gerafft hat.
längst ist alles gesagt ! Wir benehmen uns alle, als könnten wir das Thema Klima von unserem gewohnten Leben einfach abspalten, es hinten anhängen, es auf später vertagen. So tief stecken wir in unseren Gewohnheiten. Nur UNSER Klima wird dieses Verhalten nicht dauerhaft tolerieren. In unserm tiefsten Inneren wissen wir das auch schon längst. Alle Diskussionen zum Thema haben nur einen Zweck: wir wollen das was uns richtig Angst macht einfach zerreden. Es wird schon nicht so schlimm kommen. Erstmal buche ich jetzt meine Flugreise nach Neuseeland. Danach schauen wir mal...
P.S. in eigener Sache - www.bildwiese.de Aufkleber so richtig SATTGRÜN
DITO!
Nach der Einigung bei der UN-Konferenz soll die EU ihren CO2-Ausstoß um 30 Prozent reduzieren, fordert Norbert Röttgen. Die Opposition nennt Deutschland unglaubwürdig.
Nach dem überraschend positiven Ausgang der UN-Klimakonferenz in Cancún, bei der sich die Staatengemeinschaft am Samstag zum 2-Grad-Ziel bekannt hatte, steigt der Druck auf die Europäische Union, ihr Klimaschutzziel zu erhöhen. "Europa wird seine Führungsrolle nur behalten, wenn wir entschlossen voranschreiten und unsere Emissionen bis 2020 um 30 Prozent gegenüber 1990 reduzieren", sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU).
Dies sei "ein angemessener Beitrag zur Einhaltung des 2-Grad-Ziels" ....
http://www.utopia.de/nachrichten-aus-dem-netz/taz-de-zukunft/nach-dem-klimagipfel-in-mexiko-cancun-erhoeht-druck-auf-die
„…ein Supermarkt, ich bin dort nur durch, da ich m… „
Bei Ihrem Aussehen kann ich mir das absolut nicht vorstellen!
„Berniewa“ sollte Sie duschen und rasieren. Vielleicht hilft das?
Bei dem Beispiel mit den Kühen würde ich sagen: Alle Kühe sollten in Gemeinbesitz übergehen und dann 10 ausgelost werden ;-)
Nun gut, wenn das nicht geht, weil die Bauern zu sehr in Schablonen des Eigentums denken, dann vielleicht bei dem reichsten 4, dem zweitreichsten 3, dem drittreichsten 2 und dem viertreichsten 1 wegnehmen, so dass sie alle ebenso viele haben wie der vorher fünftreichste Bauer, so dass also die fünf reichsten dann gleich viele und mehr als jeder andere haben. Was ich aber dann immer noch eine ungerechte Verteilung finde, siehe oben ;-)
„Berniewa“ sollte Ihnen doch Kleidung geben, die der Jahreszeit angemessen ist.
Übrigens, „Berniewa“:
Erstaunlich, wie kann man mit so vielen Wörtern überhaupt nichts sagen?
Dass Klimadiplomatie und Welthandelsorganisation in Parallalwelten existieren, zeigt, wie weit entfernt die Strukturen des Weltverkehrs noch von einer Struktur sind, die soziale Steuerung nach gesamtgesellschaftlich rationalen Maßstäben ermöglichen würde.
Klimagerechtigkeit ist ein wenig kompliziert. Ist es gerecht, wenn bei der Zuteilung von Emissionsrechten für Nationalstaaten die Treibhausgasemissionen der letzten Jahrhunderte aufgerechnet werden? Was hatten die Menschen, die in den Fabriken des 19. Jahrhunderts 14 bis 16 Stunden am Tag arbeiten und trortzdem in Elend leben mussten von ihrem "Recht auf CO2 Ausstioß"? Ist es gerecht, wenn man für das jährliche Wachstum der Kohlekraftpkapazität in China (wächst jedes Jahr um die gesamte Kohlenkraft-Kapazität Deutschlands) allein China in die Pflicht nimmt? Oder müssten nicht auch die, die von den billigen Importen aus China profitieren mit Klimaabgaben zugunsten eines ökologischen Umbaus Chinas in die Verantwortung genommen werden?
Gruß vom Topisten
An Ereignissen wie der Klimakonferenz kann man sehen, wie praktische Versuche unternommen werden, etwas eigentlich unmögliches – seltsam unwirkliches – zu leisten: Die Weltgesellschaft als ein handelndes Kollektiv anzusprechen. Versucht wird die Ansprache selbtverständlich als kosmopolitischer Appell, der "uns" und die anderen zur globalen Schicksalsgemeinschaft vereint.
Problem: starken Worte (Abkommen), die die Verhältnisse nur unterkomplex beschreiben
können.
Insofern einverstanden. Auch die Absicht zur Einrichtung eines Klimafonds weckt Hoffnung, das dies zur Keimform eines globalen Umbauetats werden könnte ...
Dennoch, oder gerade deshalb scheint mir ein Hinweis auf die Parallelwelt der WTO notwendig.
Gruß vom Topisten
"Dennoch, oder gerade deshalb scheint mir ein Hinweis auf die Parallelwelt der WTO notwendig."
Den Hinweis finde ich vollkommen passend. Die Frage ist aber auch, ob eine Vereinheitlichung der Parallelwelten möglich ist. (Nicht, dass diese Frage bisher nicht gestellt wurde, aber manchmal macht es Spaß und Sinn, in der Soziologie zu bleiben:)
Eine gewisse Spielart würde es definitiv verneinen, sie würde sagen: An der gleichen Sache kann man sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch anschließen. Wirtschaft differenziert nunmal nach Zahlungen und Nicht-Zahlungen – innerhalb der Differenz ist kein Platz für Ökologie, nur daneben.
Hmm, was wäre das für eine Spielart? Volksverwertungsschaftsleere? ;-)
Aber Preise können in der Tat keine "ökologische Wahrheit!" sagen wie Renate Künast es zum Beispiel verlangt. Ökologische bzw. soziale Wahrheiten sind in Geld nicht ausdrückbar. Gezahlt oder nicht gezahlt wird hier in der Qualität eines Biotops, Biodiversität, im Verlust einer Art oder eines Genpools bzw. in Arbeitsaufwand, Mühe, Freunde, Enttäuschung, Glück, Schaden, Nutzen, Leben, Gesundheit, Leid. Wievel Leid kostet eine Überschwemmungskatastrophe?
Warenpreise erzielen aber eine ökologische bzw. soziale Wirkung. Je nach den (zwischen-)staatlich festgelegten (vermittelten oder erstrittenen) und garantierten Konkurenzbedingungen bedeutet die durch die freie Konkurrenz diktierte Ersparnis von Arbeitsaufwand für die einen oder für die anderen mehr oder auch weniger Sicherheit, Planbarkeit, Mühe, Wohlergehen, Zukunftsfähigkeit, Leid oder Freude. Es ist eine Illusion zu glauben, dass es "natürliche" Warenpreise gibt, die durch Politik nicht verkünzelt werden dürfen. Erlauben die sozialen Kräfteverhältnisse und die denen entsprechenden Konkurrenzbedingungen, Regenwald platt zu machen oder Meere zu überfischen, so würde das Unternehmen oder die Nation vom Markt verdrängt, die den Raubbau nicht mitmachen. Der entsprechende Fall der Preise für Soya, Palmöölprodukte, Holz, Papier, ist genauso "natürlich" oder "künstlich" wie durch Subventionen für Solarstromanlagen gestiegene Strompreise.
Das Überlebensrecht (nur) des schneller Produzierenden ist blind für die soziale bzw. ökologische Frage, ob das Schneller ein Ergebnis brutalster Rücksichtslosigkeit gegenüber Mensch, Kreatur und deren Zukunft oder nur besonders geschickter Arbeitsorganisation, besonders guter Ingeneurskunst, Transportmöglichkeiten usw. ist. Und mit zunehmender Stärke dieser alten Freiheits- und Wohstandsgwinnmaschine "Konkurenz freier Unternehmen" wird diese zum Mühlsein - was um so vereerender ist, desto trotziger die steinernde Halskrause nach wie vor für ein Rettungsring gehalten wird.
Deshalb Internalisierung von ökonomischen (!) Kosten in die Unternehmen! Entsprechend des Mehraufwands an Arbeitszeit, der für die gewünschte soziale bzw. ökologische Wirkung (!) notwendig ist, (ob durch Festlegung von Mindeststandards oder durch Ökosteuern oder - wir sind hier bei Utopia - Ökozöllen einer ökologisch reformierten Welthandelsorganisation). Und Verwendung der so gewonnenen Mittel für eine weitere (soziale) "Ökologisierung" der Produktions.- also Globalisieruingsbedingungen.
Oh... ich muss... (man muss viel wenn die Freiheit ruft :-)) )
Gruß vom Topisten
Nene, ich habe hier durch die systemtheoretische Brille geschaut. Und dem stimme ich damit absolut zu: "Aber Preise können in der Tat keine "ökologische Wahrheit!" sagen wie Renate Künast es zum Beispiel verlangt. Ökologische bzw. soziale Wahrheiten sind in Geld nicht ausdrückbar."
Ist aber dein Vorschlag nicht genau ein solcher Versuch? "Deshalb Internalisierung von ökonomischen (!) Kosten in die Unternehmen!". Ökologische Werte werden in ökonomische Kosten-Nutzen-Rechnungen übersetzt. Und am Ende bleibt weiderum die Frage: Lohnt sich Nachhaltigkeit wirtschaftlich?
"Ökozölle einer ökologisch reformierten Welthandelsorganisation" sind eine schöne Idee!
Einen tieferen Blick durch die systemtheoretische Brille hab ich zugegebenermaßen nie gewagt bzw. geschafft. Meine Neugierde ist vom Gefühl gebremst, dass diese Brille den Eindruck entstehen lassen könnte, Sozialwissenschaft sei als Naturwissenschaft machbar. Es mag in bestimmer Hinsicht sicher Erkenntnis fördernd sein, Menschen als "psychische Systeme" zu sehen, die unter diesen oder jenen Voraussetzungen auf diese und jene Weise funktionieren. Und wahrscheinlich hab ich dieses Denken auch längst in die eigene Sicht eingebaut, die ich nichts desto trotz eher für so etwas wie einen (an Marx anknüpfenden) "wissenschaftlichen Öko-Humanismus" halte. Das allerdings hätte dem alten Lumann wohl die Haare zu Berge stehen lassen.
Die verschiedenen "Systeme" sind jedenfalls einander nicht äußerlich. Volkswirtschaftliches (also zur Zeit kapitalistisches) Funtionieren strukturiert auch das soziale Funktionieren (und ist auch sozialwissenschaftlich verstehbar und beurteilbar, d.h. von den sozialen Bedeutungen her, die die "pychischen Systeme" in ihnen sehen - oder auch nicht sehen).
Und beides nimmt auf das ökologische (!) Funktionierens Einfluss bzw. wird von dem - augenblicklich - Unbeeinflussbaren mitbestimmt. (Ökologisches Funktioneren = die Art des Stoff- und Energieaustausches bzw. welche Bedeutungen dies für die darin Einbezogenen hat).
Ökologische Systeme könnten umgegehrt - im Prinzip - ganz ohne menschliche Gesellschaft und - wie soziales Funktionieren - erst recht ohne Kapitalismus funktionieren.
Im Prinzip, denn weder können (und sollten!) wir uns im Hier und Jetzt die Menschheit einfach wegdenken, noch lässt sich Kapitalismus, einmal etabliert, einfach durch eine Selbstumpolung "psychischer Systeme" weglebenstilisieren.
Wir funktionieren kapitalistisch und denken und empfinden im Großen und Ganzen auch so. Kapitalismus tritt den "psychischen Systemen" nicht nur als eine Naturgewalt gegenüber. Wir sind Teil dieser Naturgewalt. Wir sind vom Warensinn nicht nur umzingelt sondern durch und durch vom Warensinn durchdrungen. Wir können nicht anders und wollen auch meist nicht anders. (Auch wenn sich nach jüngsten Umfragen in Deutschland vier von fünf Befragten ein anders Wirtschaftssystem wünschen, drückt das wohl noch nicht sehr viel mehr aus als ein leises Unbehagen mit diesem Umstand)
Wir funktionieren in einer kapitalistischen Weise sozial bzw. ökologisch. Alle Funktionszusammenhänge (soziale, ökologische, wirtschaftliche) mögen - auch - ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten haben und mit anderen Teilsystemen in Konflikt geraten. Aber eine mitmenschlichere und zukunftsfähigere Weise des Stoff- und Energieaustausches kann nur durch (die soziale Aktion der) Änderung (welt-)wirtschaftlicher Funktionsbedingungen hervorgerufen oder verstätigt werden.
Ökosteuern (bzw. Ökozölle einer reformierten WTO zugunsten der Etablierung und Umsetzung nationaler, regionaler, lokaler bis internationaler Nachhaltigkeitsstrategien) sind (wären) soziale (!) Maßnahmen zur Anpassung wirtschaftlicher (!) Funktionsmechanismen an soziale (!) Bedürfnisse von Individuen (!). Zum Teil aus einer seelischen (!) Not heraus und der Absicht geboren, auf das ökologische (!) Geschehen umweltbewusst (also sozial) einzuwirken, machen entsprechende Veränderungen der (welt-) wirtschaftlichen (!) Funktionsbedingungen die Individuen - vielleicht - ein Stückweit mehr zu Weltbürgern).
Ob sich Nachhaltigkeit wirtschaftlich lohnt, ist deshalb nicht die Frage, sondern: solange das "Sich-wirtschaftlich-Lohnen" die entscheidende Triebfeder des (weltweiten) Stoff und Energieaustausch (soweit menschlich beeinflussbar) bleibt, können soziale bzw. ökologische Ziele nur in so weit durchgesetzt werden, wie es gelingt, die Funktionsbedingungen des (Welt-)Wirtschaftens dahin gehend zu verändern, dass sich das Gewollte auch wirtschaftich lohnt.
Was meines Erachtens nicht heißen soll, nicht letztlich doch ein umweltbewusst mitmenschlich (also in bestimmter Weise sozial) bestimmtes (Welt-) Haushalten des menschlichen Stoff- und Energieaustauschens zu etablierten, das davon angetrieben ist, was sich (nachhaltig) ökosozialpsychisch (!) lohnt. Und bei der die Frage der Arbeitsersparnis (der Arbeitsökonomie) nur ein Faktor unter vielen ist, die bei der Herbeiführung von Entscheidungen über soziale (!), individuell seelische (!) bzw. ökologische (!) Kosten, Risiken oder Gewinne eine Rolle spielen.
Gruß vom Topisten
schöne Antwort und ich bei Zeiten möchte ich gerne ausführlich darauf antworten.
Was den alten Luhmann angeht habe ich eine schnelle Empfehlung: "Ökologische Kommunikation" ist ein Buch, in derm er sehr gelungen in sein Denken, selbstverständlich in Bezug zur ökologischen Frage, einführt. Und da es um letztere geht, legt er hier zusätzlich großen Wert auf die Frage, wie verschiedene Teilsysteme aufeinander wirken können. Absolut lesenwert. Was man davon hält, ist bisweilen eine ideologische Frage.
Danke, werds mir noch einmal vornehmen. Weil dieses Büchlein ausnahmsweise so schön dünn ist, :-), und mich auch der Titel neugierig gemacht hatte, hatte ich das vor - nunmehr auch schon eine Reihe - Jahren tatsächlich mal gelesen. Kann mich aber leider kaum mehr dran erinnern, außer dass ich eine Aussage nicht ganz richtig fand, nämlich, dass nur Kommuniziertes eine soziale Tatsache sei. (Also z.B. ein gesundheitsgefährdendes Lebensmittel solange lediglich eine ökologische aber keine soziale Tatsache ist, wie es nicht wahrgenommen und thematisiert wird.) Denn auch vom Warensinn rührende Wahrnehmungsstörungen sind ja z.B. soziale Tatsachen.
Allerdings: Was ist, wenn wir den ganzen Warensinn mit seinen bekannten Wahrnehmungsstörungen als eine zu bezwingende Naturgewalt betrachten?
Hmm...
Gruß vom Topisten
Jenseits der Gipfel-Mikrophone und Medien?
Daheim und vor der eigenen Haustür?
Habe eben einen WISO-Beitrag zum Thema "CDU/CSU-Fraktion fordert Kürzung der Solarstrom-Förderung" gesehen.
http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,ZDF+WISO-+CDU-CSU-Fraktion+fordert+Kuerzung+der+Solarstrom-Foerderung,6,a17731.html
Da bin ich mal gespannt, was Röttgen darauf in die eigenen Reihen hinein antworten wird.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1214332/Wie-sinnvoll-ist-die-Solar-Foerderung%253F#/beitrag/video/1214332/Wie-sinnvoll-ist-die-Solar-Foerderung%3F
"... bei dem es einen gibt, der draufzahlen muss: Der Stromverbraucher"
Das ist nicht zutreffend!
Würden bei der Atomenergie tatsächlich alle Kosten zusammengefasst, kämen die Risiken und der nicht vorhandene Versicherungsschutz zur Berechnung, genau so wie das jahrtausendelang anhaltende Problem der Atommüllentsorgung, wäre der Realpreis des Atomstromes bedeutend höher.
Würden bei fossiler Stromerzeugung alle die Umwelt schädigenden Auswirkungen berücksichtigt, wäre der Realpreis des Fossilstromes schon sehr lange bedeutend hören.
Lasst Euch nicht vereimern, liebe Mitverbraucher. Wechselt fleißig zu den Ökostrom-Anbietern ( www.atomausstiegSELBERmachen.de ).
Und Du, think sunny, schön fleißig PV forcieren! Und viel Erfolg dabei!
Das sagt in dem WISO-Beitrag auch ein Herr Krahwinkel aus dem "Verbraucherzentrale-Bundesverband".
Hier O-Ton "Krahwinkel": Die Förderung steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Der Verbraucher zahlt die Zeche!" Und weiter: "Den Verbraucher kostet das 100 Milliarden Euro in den nächsten zwanzig Jahren!"
Aber ach! Welch knallige Summe! Wem fällt da als "Verbraucher" nicht das Sparbüchle aus der Hand und die Kinnlade gen Kellertreppe? ( Jedenfalls wenn er diverse "Rettungsschirme" mal aus seinem Blickfeld läßt )
Ja, 100 Milliarden, das ist doch ein unzumutbares Sümmchen für die schützenswerten "Verbraucher"?!
Die zahlen zwar das zigfache für ihren "sauberen Atomstrom", aber in bester Kontinuität treten alle paar Monate die "Krahwinkels" an und heben ihren Rechenschieber wie ein Richtschwert über die Photovoltaik.
Aber was bleibt bei genauerer Betrachtung: 100 Milliarden in ZWANZIG JAHREN!
Das sind 5 Milliarden pro Jahr. Und das wiederum ergibt ca. 62,-€ pro Kopf im Jahr. Das ist letztendlich 17 Cent pro Tag!
Und wenn man mal die "Verbraucher" fragen würde, ob sie auf den Gegenwert von einer Zigarette pro Tag verzichten würden, um ihren Kindern eine technisch intelligentere, von externen Rohstoffmärkten unabhängigere, sauberere und insgesamt wesentlich lebenswertere Zukunft zu ermöglichen, würde der Horror aus den 100 Milliarden wohl ziemlich schnell verdampfen!
In diesem Sinne
think sunny
Zum Thema Bauernbeispiel:
In einer Dorfgemeinschaft, wo sich jeder kennt, auch wenn man sich nicht unbedingt mag, ist es eher möglich zu einem gemeinsamen Erfolg zu kommen, gerade wenn es dort eine gemeinsame Autorität gäben würde, wie z.B. einen guten Bürgermeister, der sich alle Sorgen und Bedenken seiner Mitbürger anhöhrt!
Wir als Weltgemeinschaft (?) haben keine herausragende Führungspersönlichkeit, die anerkannt ist und Andere begeistern kann.
Also was tun?
Es geht nur durch uns selbst!
Wir haben alles was wir brauchen!
Wer etwas will, der findet Wege, wer etwas nicht will findet Gründe!
1. Sich gut informieren und bilden (z.B. die 4. Revolution, etc.)
2. Selber danach handeln
3. Sich darauf vorbereiten andere Mitmenschen zubegeistern, zum Handeln zu bewegen
4. Auf andere Menschen zugehen, auch auf Menschen zugehen, die wir sonst nicht ansprechen würden
5. Immer weiter machen!!!
Stellt euch vor Ihr seid Verkäufer und bringt nun das ökologische, nachhaltige und soziale Handeln an den Mann,bzw. an die Frau.
Ein guter Verkäufer verkauft viel und hat viele zufriedene Kunden, viele gute Verkäufer verändern die Welt!!
Die meisten Menschen wollen ja, wissen aber nicht wie, oder sind frustriert und deprimiert oder haben andere ernste Sorgen.
Viele Menschen brauchen nur jemanden, der Ihnen einen Schupps gibt, der Sie auffordert, der Ihnen einen gangbaren Weg zeigt und sie evtl. ein Stück begleitet.
Hey Leute wie sieht unsere Alternative aus?
Abwarten und absaufen, auf den 3. Weltkrieg warten und elendich zu Grunde gehen?
Oder selber einen Bürgerkrieg mit erleben?
Die Klimaflüchtlinge an den Grenzen abknallen?
Zusehen wie unsere Kinder in so einer Welt aufwachsen und leben müssen ??
Ich sage NEIN !!!!!
Uns auf die Politiker verlassen oder auf die Wirtschaftsführer?
Ich sage NEIN !!!!
Selbst aktiv werden ?
Ich sage JA JA JA JA und nochmals JAA !!!!!
WIR HABEN DIE WAHL
Gerade auch das gleichnamige Buch von Al Gore ist sehr gut geeignet nachhaltigkeitsferne Menschen anzusprechen.
Ich sage es noch mal:
WIR HABEN DIE WAHL!!!
Keine RAF-Methoden, keine Al Kaida-Methoden !!!!!!!!!!
Wir als Weltgemeinschaft (?) haben keine herausragende Führungspersönlichkeit, die anerkannt ist und Andere begeistern kann."
Würdest du einen Weltbürgermeister haben wollen?
Die Frage ist ob wir Menschen dazu bereit sind, so einer globalen Führungsgruppe zu zuhören und Ihren Empfehlungen zu folgen.
Eine menschliche Eigenschaft ist ja auch der Nationalismus, der kommt in jedem Land vor. Siehe Hutu und Tutzi, siehe Russland (150 Nazi-Organisationen), etc..
Vielleicht sollten nur noch Frauen Führungsaufgaben übernehmen dürfen, die sind wohl besser geeignet zusammen zuarbeiten. Dann sehen die Weltklimakonferenzen bestimmt besser aus, ich meine die Ergebnisse der Konferenzen.
http://www.clubofbudapest.org/
http://www.clubofbudapest.org/members.php
http://www.clubofbudapest.org/wwc.php -> http://globalspirit.org/pages/wc_members.php
Gruß vom Topisten
Der kleine Verbraucher kann das aber.
Was wäre wenn, läßt sich also schon alleine vor und hinter der Haustür ins unendliche Fortsetzen. Bewußter Konsum.
Das in Cancun war ganz nett, aber das reicht wie alle vor mir geschrieben haben, bei weitem nicht aus. Mit Minischritten voran ... wenigstens Minimal weiter, aber es muß viel mehr, in doch viel kürzerer Zeit geschehen... Fangen wir bei uns einfach an... bzw. gehen weiter .. auf nach Utopia und retten die Welt.
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article11693054/Wetterkapriolen-liegen-noch-im-Bereich-des-Zufalls.html
Also ich bin dort uebrigens dieser Utophantastoph.
Bisschen mehr Widerstand würde ich mir wünschen. Muss ja nicht gleich die RAF Methode sein.
In unserer Tageszeitung wurde jetzt mit großen Tamtam angekündigt, daß die Nebenstraßen nicht mehr mit Salz gestreut werden. Der Stadt käme da die neue Winterreifenpflicht ja sehr entgegen. So kann man das auch auslegen...
Ok der Grund war nicht ganz soo edel(Sparmaßnahme), aber immerhin wird weniger Salz gestreut. Die Nebenstraßen werden jetzt nur mit dem Schneeschieber geräumt, sowie die Gehwege und nur dort wird dann für die Fußgänger etwas Splitt gestreut. Ich finde es prima, denn je weinger Salz um so besser für die Umwelt. Schade dass so mancher Hausbesitzer das allerdings nicht so sieht und sich nicht "bekehren" läßt.
Was mich viel mehr genervt hat wieso haben LKW keine komplette WinterreifenPFLICHT??? Nur an den Antriebsachsen .... haha wie weit das hilft hat man ja gesehen. Wieviele Autobahnen waren wieder gesperrt?
„Also ich bin dort uebrigens dieser Utophantastoph.“
Interessant, „Berniewa“, jetzt konstruieren Sie sich Pseudo-Beweise, für Ihre Multinick-Sammlung.
Eines muss man Ihnen lassen, wirklich kreativ.
Viel Arbeit mit so vielen Passwörtern der verschiedenen Identitäten – oder?
Ich habe mit diesem Berniewa rein gar nichts zu tun. Ich bin hier einzig und allein Utophantastbiotop, dort bin ich einzig und allein Utophantastoph. Halten Sie sich also besser mal mit diesen Behauptungen und Vermutungen tunlichst zurueck. Besten Dank.
Die Lebensweisen grundlegend aendern, darum sollte es doch auf diesen Seiten gehen. Wie hier aber statt dessen immerzu genau das gemacht wird, was ich bereits schon im zweiten Satz dieser Antwort beschrieben haben, das moegen Sie doch sehr gut selbst auch nachvollziehen koennen.
Meine Blogeintraege bspw., genau dort geht es genau um die hier oft so in einem eigentlich voellig belanglosen Hin und Her widergekaeuten "Inhalte". Da ergibt sich nicht viel, genau das ist uebrigens auch ein grundlegendes Problem auf einer dieser sehr aehnlichen Plattform, der greenactionbeta.
Es ist doch so, klar werden muesste vor allen Dingen jeder einzelnen/ jedem einzelnen, welche Macht jeder/ jede Verbraucher/ -in so hat. Alleine schon durch die jeweiligen Kaufentscheidungen, die Losloesung von diesem aufgepropften Konsumentendasein. Genau das muesste also in seiner globalen Bedeutung eingesehen werden, ab da waere dann schon mehr als ein kaum merklicher Wandel eingeleitet.
Ich bin ein humanistisch gebildeter Mensch und mir widerstrebt es sehr mich auf diese meist doch eher jaemmerlichen Entwicklungsebenen hier herabzulassen, genau dafuer bin ich mir jedenfalls zu schade, wenn Sie das denn moeglicherweise ebenfalls sehr wohl nachvollziehen koennen muessten.
Dann darf die Frage als berechtigt gelten:
Warum tun Sie es trotzdem, wenn doch hier alle so jämmerlich sind ?
Ich kann das nicht nachvollziehen !
@ urwalder
Ich gebe Ihnen also dann Beispiele, mehr haben Sie dann auch schon nicht von mir zu erwarten, da Perlen vor....
"... was Sie dort leichtfertig Ueberheblichkeit nennen, das nenne ich Wissensvorsprung."
Naja, es soll ja Leute geben, die sogar ihren eigen Schniedel für einen Wissensvorsprung halten. Da kann man dann wohl nichts mehr machen.
Weiter oben hatten Sie dann sogar ganz sinnvoll was geschrieben, war wohl auch nur ein kurzes lichter Moment, schade ist es ja schon...
Ich gebe Ihnen also dann Beispiele, mehr haben Sie dann auch schon nicht von mir zu erwarten, da Perlen vor...."
Holla, haben wir es bei dem Utophantastbiotop mit einem besonders intelligenten Schlauberger zu tun !
Ich bin total beeindruckt ! Ein wahrer Intelligenzbolzen !
Wenn Ihr Engagement in Sachen Umwelt genauso verbissen ist, wie Sie mir hier nun am virtuellen Absatz kleben, dann alle Achtung, aber nur dann.
"Lassen Sie "Gott" mal aus dem Spiel, ..."
Warum sollte ich meinen letzten Rettungsanker aus dem Spiel lassen?
"... denn von dort ist sicher rein gar nichts zu erwarten, wie eben auch von gut 99% aller hier Angemeldeten"
Oh ein Übermensch! Kruizifix!
Liebe, hier in diesem thread talkende Utopisten. Habt ihr schon mal überlegt, wie es für einen User anmuten muss, wenn er/sie in den letzten Kommentararen sich einbelendet. Er/sie verstehen nur noch Bahnhof. Wo ist das Thema geblieben, das es zu kommentieren galt. Natürlich sind doch Meinungen unterschiedlicher Art willkommen, man kann, wenn Einsicht herrscht, doch nur lernen davon.
Doch was hier abgeht, die letzten Stunden, hat kaum noch was mit dem Thema zu tun, zumindes muss man den gesamten thread verfolgen, um zu verstehen, um was es denn nun eigentlich noch geht.
Wir, zumindest ich, wünschen uns doch eine Bereicherung von Ansichten, aber keine kurzatmige Dialoge, die schon fast besser am Telefon durch zuführen wären.
Also, wie Steffen schon geschrieben hat, last es gut sein, denn es tut keinem, auch Euch nicht gut
Hätte ich mir verkneifen können. Weisst Du, wenn man wegen eines Kommentars immer benachrichtigt wird, meint man ja man muss reinschauen, es könnte ja doch noch was interessantes dabei sein. Aber die Erfahrung lehrt etwas anderes.
Darum werde ich aus der Erfahrung veruchen künftig zu lernen und die betr. Benachrichtigung ausschalten. Dann störe ich auch die Talkrunde nicht mehrdurch so unqualifizierte Aufforderungen.
Also, Leute macht weiter!
.
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article11761675/2010-stoppt-den-Trend-zu-den-warmen-Jahren.html
Ach uebrigens, dort werden dann die wenigen weniger illusorischen Kommentare gnadenlos niedergemacht, bspw. an jenem zu erkennen, was also Daumen rauf/ Daumen runter anbelangt:
21.12.2010,
12:42 Uhr
(16)
(188)
Martin D. sagt:
ein wechsel zwischen zu warm und zu kalt, immer größere ausschläge, das ist auch schlecht und ein zeichen des klimawandels.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,71456,00.html
10 Jahre säter und die Welt ist wieder in Ordnung
Ein interessantes Interview gab es aktuell zum Thema Klimaskeptiker in der taz:
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/das-ist-einfach-keine-wissenschaft/
Aufgeplusstertes Geschwafel muss im Übrigen nicht unbedingt von Intelligenz zeugen.
Vielleicht sollten Sie sich eine Spielwiese suchen, wo Sie unter Ihresgleichen sind.
Utopia ist mit Sicherheit nichts für Sie !
@ Utophantastbiotop: Was soll das? Mit selbstherrlicher Eitelkeit, Arroganz bis hin zur "Deppenparade" ...
Ist ihnen Langweilig und sie suchen Abwechslung? Früher gingen die "Jungs" mit 12/13 J. sich mal kloppen und dann war wieder gut. Heute sollten sie sich vielleicht aufs Fahrrad setzen und mal ein paar Kilometer treten. Vielleicht kühlen sie dann ja auch wieder ab!
soll sich auf ein Fahrrad setzen und sich abkühlen ?
Schau doch mal, wie der aussieht - das schafft er doch gar nicht mehr !
also schreibtischtaeter aufgepasst unten anfangen und dann in 2 ein halb jahren nach oben arbeiten und dann sprechen wir uns wieder.
liebe gruesse und laenger werdende tage
markus
Eben der Abkühleffekt ist doch viel besser und die Achtsamkeit wird auch trainiert, wenn es schön glatt ist.
Und anderswo wurde doch über Spikes am Radl gesprochen.
Also keine Ausreden bitte.
Ich persönlich bevorzuge allerdings im Winter auch das Nordic Walking.
Egal was...bei Deinem Geisteszustand ist ein Bibliotheksausweis geradezu kontraindiziiert.
Da gart doch nur der eigene Dampf...und der muß mal raus...
Oha!
U. sollte uns da ein warnendes Beispiel sein, also diese drei Schriftsteller mit Vorsicht und Genuss zu sich führen, wie einem bei übermäßigem Lesen der Bücher von diesen geschieht kann man sehr schön an U. sehen !
Leider ist er schon wieder zu lesen!!! Sehr SCHADE!!!