Hans-Peter Grosch, Leiter der Materialwirtschaft von Triumph, erzählt, welche Schritte das Unternehmen wählte, um ein Cradle to Cradle Produkt zu schaffen. Rein ökologische Baumwolle wurd ausgewählt und anschließend wurden alle Einsatzstoffe zur Färbung und Veredelung mit Michael Braungarts Firma EPEA entwickelt. Grosch ist durchaus kritisch, der fertige Schwarzton sei in Ordnung, aber eigentlich noch nicht blau genug, um Optimal zur Triumph-Palette zu passen. All das Wissen, dass man über die Prozesse beim Bleichen, Färben und Weichmachen gewonnen habe, fließe aber auch in alle anderen Triumph-Produkte ein. Auch wenn die noch kein C2C-Siegel tragen. Daniel Boese
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Weitere Unternehmen, die nach Cradle-to-Cradle-Prinzipien produzieren: Earth Buddy
Alles über Cradle-to-Cradle-Erfinder Michael Braungart


Kommentare (2)
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Im Endeffekt zeigt der Artikel ja, dass Triumph alles richtig gemacht hat. In diesem Fall würde ich sagen, kann man das ruhig offensiver kommunzieren. mehr weniger