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Cradle to Cradle

Triumph


Hans-Peter Grosch, Leiter der Materialwirtschaft von Triumph, erzählt, welche Schritte das Unternehmen wählte, um ein Cradle to Cradle Produkt zu schaffen. Rein ökologische Baumwolle wurd ausgewählt und anschließend wurden alle Einsatzstoffe zur Färbung und Veredelung mit Michael Braungarts Firma EPEA entwickelt. Grosch ist durchaus kritisch, der fertige Schwarzton sei in Ordnung, aber eigentlich noch nicht blau genug, um Optimal zur Triumph-Palette zu passen. All das Wissen, dass man über die Prozesse beim Bleichen, Färben und Weichmachen gewonnen habe, fließe aber auch in alle anderen Triumph-Produkte ein. Auch wenn die noch kein C2C-Siegel tragen. Daniel Boese

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Weitere Unternehmen, die nach Cradle-to-Cradle-Prinzipien produzieren: Earth Buddy

Alles über Cradle-to-Cradle-Erfinder Michael Braungart

Stand: 26.11.2008 von

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    schrieb am 25.07.2011 um 20:20
    War mit meiner Freundin einkaufen und haben auch die Pure Origin Linie gesehen. Schade ist, dass Triumph nur sehr spärlich mit den Infos rausrückt. Für die Bio-Baumwolle gibt es keinen Hinweis ob es eine Art Zertifizierung gibt und auf der Homepage gibt es auch keine weiterführenden Infos. Auf meine Nachfrage meinte die Verkäuferin nur platt: "Ja klar, das ist Bio-Baumwolle, wird schon in Ordnung sein".
    Im Endeffekt zeigt der Artikel ja, dass Triumph alles richtig gemacht hat. In diesem Fall würde ich sagen, kann man das ruhig offensiver kommunzieren. mehr weniger
  • gelöscht am 20.10.2011 um 14:15 von ART_IST
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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