Strategischer Konsum - das Thema bei der Nachhaltigkeitsarena
Die Nachhaltigkeitsarena ist ein Cometogether für die Zukunft des Planeten. Hier lernt der Unternehmenschef vom Nobelpreisträger (und umgekehrt), hier sind Umweltverbände und die wichtigsten Wissenschaftler vor Ort und führen Gespräche, die die Welt verändern können.
Die große Chance, die in Thüringen debattiert wurde: Rund 30 Millionen Deutsche fühlen sich von einem nachhaltigen Lebensstil angesprochen, und ein Großteil der Bevölkerung ist bereit für die längst notwendigen Veränderungen. Fast logisch, dass zum ersten Mal ein Begriff ganz oben auf der Agenda stand, der von Utopia geprägt wurde: der strategische Konsum.
"Unter den über 100 teilnehmenden Unternehmern gab es auch einige, die mit Nachhaltigkeitsaspekten noch nicht so stark vertraut sind. Sie mit den Erfahrenen auf diesem Gebiet zusammen zu bringen, war unser Ziel", sagt Andrea Klepsch, Organisatorin der Nachhaltigkeitsarena, rückblickend. "Ein vielfältiger Branchenmix in Verbindung mit den ebenfalls zahlreich vertretenen Studenten verschiedenster Fakultäten ergab genau die "gute Mischung", die wir von vorn herein anvisiert hatten."
Große Veränderungen sind möglich, die Bereitschaft dazu ist in allen gesellschaftlichen Bereichen zu spüren, "auch wenn jeder am besten erst einmal bei sich selbst anfangen sollte", wie Gastredner Ulrich Wickert am Eröffnungstag empfahl.
Im Utopia-Video: Utopia fragte die bekanntesten Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, wie sie strategisch konsumieren - gleich zum Nachmachen.
Zum Utopia-Artikel: Das Prinzip des strategischen Konsums


Kommentare (2)
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brotherxb
schrieb am 24.02.2008 um 11:21 ¶Peter Doldi
schrieb am 21.02.2008 um 16:15 ¶Kommentar schreiben
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