Augen auf beim Holzeinkauf!
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besser: wissen - machen - kaufen
Von Heidi Tiefenthaler
Wer ohne Plan den Heimwerkermarkt betritt, um „irgendwas“ fürs Basteln am Wochenende zu kaufen, wird schnell feststellen, dass er dabei schnell den Überblick, die Lust und auch jede Menge Geld verlieren kann. Im schlechtesten Fall stapeln sich im nächsten Frühjahr Schuhkartons voll jungfräulichen Moosgummis, originalverpackter Mosaiksteinchen und Window-Colour-Tuben im Hobbykeller.
Schlau ist es beispielsweise, Spaziergänge niemals ohne Tasche oder Sammelbehälter zu unternehmen. So kann man übers ganze Jahr hinweg einen reichen Vorrat an natürlichem Bastelmaterialien angelegen. Die Sammelleidenschaft von Kindern ist schnell entfacht und wer will, kann nebenbei eine kleine Naturkundeeinheit einflechten. Von getrockneten Blüten – die Pflanzenpresse ist bereits das erste Bastelprojekt über Herbstblätter, Bucheckern und Eicheln sind hier der Sammelwut kaum Grenzen gesetzt.
Tipps zum Basteln mit Naturmaterialien gibt es in vielen Büchern oder in Bastelforen im Internet. Jenseits von Eichelschweinchen und Kastanienmännchen gibt es hier auch Überraschendes, wie die Karottenflöte oder die Kürbisrassel, zu entdecken.
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Kommentare (5)
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Lydie
schrieb am 15.06.2011 um 06:42 ¶pflaster
schrieb am 13.09.2010 um 16:03 ¶Kommentar schreiben
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