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Schuldenkrise

Solarstrom soll Griechenland retten


Um die griechische Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und dringend benötigte ausländische Investitionen ins Land zu holen, wollen die Griechen im großen Stil Solarstrom verkaufen. Dazu sollen zunächst großflächig Photovoltaik-Anlagen errichtet werden und dazu die Stromnetze vom Festland zu den griechischen Inseln – sowie die Netze in andere EU-Länder ausgebaut werden. Deutschland steht scheinbar schon als Investor bereit!

Mehr dazu auf N24.de

Stand: 27.09.2011 von

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    schrieb am 27.09.2011 um 17:15
    Die Griechen wollten schon viel - auch 1996 zum Jubiläum die Olympischen Spiele nach Athen holen. Dauerte 4 Jahre länger und war nicht überall fertig. Jetzt stehen die Ruinen herum..

    Auch was man dort bisher solartechnisch (von Schwerkraftanlagen zur Warmwasserbereitung abgesehen) auf die Beine gestellt hat, ist ein müder Witz.

    Die meterhohe Bürokratie und chronische Gelassenheit hat die paar Wenigen, die da etwas machen wollten, gelähmt. Wenn die wirklich etwas umsetzen sollten, das erwähnenswert wird, sind wir längst in den 20 er Jahren. Für die jetzt notwendige Schulden-Tilgung viel zu spät...

    Andererseits sorgt diese staatlich veranlasste Zurückhaltung bei Konsum, Reisen und Party für die hier oft geforderte Ökologie durch Verzicht - weil weniger Verbrauch. Das gilt für Energie, Ressourcen und Landschaft!

    Und überraschenderweise brennt es mittlerweile auch weniger...
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    schrieb am 28.09.2011 um 06:59
    Bei der Wüste bei Africa auch

    lg
    shag
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    schrieb am 29.09.2011 um 06:38
    Wer Griechenland bereist hat, findet es schoen und die Ruinen aus der alten und neuen Zeit sind sehenswert.
    Aber das ganze Geld was jetzt nach Griechenland fliesst verschwindet auf nimmer wiederseheb.

    Wenn von dem Geld was jeden Tag auf der Boerse verspekuliert wird, nur 10-20 Prozent nach
    Griechenland verschifft wuerde ........ waere kein Platz mehr fuer Touristen auf den Faehren......

    Aber Europa musste ja wachsen, und die armen Staaten gehoeren auch zu Europa und muessen
    so unterstuetzt werden.....;

    Wenn ein Land was so hoch wie Griechenland verschuldet ist, sein Defizit durch Photovoltaik-Anlangen
    ausgleichen will...... waere es besser man wuerde das an Griechenland grenzende Mittelmeer zuschuetten.

    Oder hat vielleicht jemand anders einen besseren Vorschlag...... ich haette da einen gilt auch fuer Italien,
    Irland, Portugal und Spanien und Frankreich nicht vergessen.

    Waere doch nicht schlecht wenn die Politiker eher reagieren wuerden oder ????

    Hoffentlich bleibt Griechenland in der EU aber wie ist es mit Serbien....... die ganze Politik ist nur ein
    einziger Kuhhandel.....
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    schrieb am 29.09.2011 um 11:51
    Prinzipiell ein netter Ansatzpunkt, aber wenn man mal auf die jetzigen Vorraussetzungen in Griechenland schaut - da grausts einem, wer einmal griechische Stromleitungen gesehen hat! Dagegen haben wir hier den Himmel...nene, realistisch umsetzbar ist sowas mit der griechischen behäbigkeit nicht in der Geschwindigkeit,also dass es jetzt sofort für die Schuldenkrise einsetzbar wäre.
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    schrieb am 29.09.2011 um 12:36
    Das wäre eine tolle Sache- theoretisch.

    Momentan bekommt man in Griechenland 0,40 Euro für eine Kw/H Ökostrom vergütet...aber die obigen User haben nicht unrecht. Die Risiken Geld in den Wind zu schießen sind nicht unerheblich.

    Ich kenne z.b. eine Kläranlage die größtenteils von EU Geldern finanziert wurde und die nicht in Betrieb ist. Dh. das Verwaltungsgebäude steht (dort wird auch das Wasser abgerechnet) aber die Häuser sind nicht an die Leitung angeschloseeen weil die Rohre, die geliefert wurden, zu klein waren.

    Das traurige ist dass das keinen interessiert. Die EU hat in der Vergangenheit viel zu wenig kontroilert und ich bin mir nicht sicher ob in der Gegenwart und Zukunft genug kontroliert wird.

    Die EU sollte einsehen dass Griechenland nicht mehr in die Euro-Zone gehört. Ausbaden müssen den Schaden wieder die kleinen Steuerzahler...
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    schrieb am 29.09.2011 um 12:44
    Griechenland hat dazu bessere Vorraussetzungen wie Japan oder Deutschland, wes die Nutzung heimischer Resourcen angeht! https://picasaweb.google.com/101546568351459046139/Solar

    Was hier geht: Vortrag zu 100 % aus Erneuerbaren Energien Eine vollkommene Energiewende ist auch im nationalen Rahmen in Deutschland möglich! http://goo.gl/5dmGe geht sicher auch in Griechenland und Italien?
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    schrieb am 02.10.2011 um 21:26
    Vor allem ginge die Energiewende mithilfe von stärkerem Ausbau von Solarenergie in viel sonnenreicheren Ländern schneller und billiger. Ähnliches gilt für Kooperationen in Windenergie mit windstärkeren Regionen (z.B. Dänemark ...)
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    schrieb am 29.09.2011 um 13:35
    es muss aufgehört werden in Länder und in Vergüttung zu denken. Jede kwh die ökologisch produziert wird, ist ein Schritt in die Zukunft. Vorausgesetzt natürlich dass nicht unsinige Habitat Zerstörungen stattfinden um Solarfelder aufzubauen. Ebenso, die Inseln könnten sich komplet autark mit Ökostrom versorgen, mit solar und mit windkraft. Wieso müssen da unsinnige Stromnetze errichtet werden? Es ist unsere komplette Denkweise in Allen Bereichen die geändert werden muss. Und auch den Tierschutz betrachten bei der Erbauung der diversen Netze.
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    schrieb am 02.10.2011 um 21:38
    Da hast du in vieler Hinsicht recht, finde ich. Allerdings könnten einige wenige internationale Leitungen durchaus sinnvoll sein, um die Energiewende preisgünstiger und v.a. auch schneller zu erreichen. Vgl. auch das NorGer Projekt (Gleichstromleitung durch die Nordsee zw Norwegen und Deutschland, weil in Norwegen extrem viele Kapazitäten sind um umweltschonend Energie in Seen zu speichern, was v.a. Schwankungen von Solar- und Windstrom sehr gut ausgleichen würde)
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    schrieb am 03.10.2011 um 17:44
    • Zu Andasol : "Offizielle Kosten 300 Millionen"
    Aus dem Video entnahm ich auch:
    Gesamtfläche 2 km² 800.000 m³ Wasser (in einer Wasserarmen Region)

    Kollektorfläche 510.000 m² und "3500 Sonnenstunden" 50 MW
    jährlicher Ertrag "über 160 GWh"
    Parabolrinnenkraftwerke arbeiten nur bei unbewölktem Himmel von daher sind die 3500 Sonnenstunden zu bezweifeln!

    Es wäre gut glaubhafte Quellen zu finden welche diese Angaben bestätigen, und dokumentieren!

    http://www.hyperraum.tv/tag/parabolrinnen-kollektoren/
    am Ende des Videos spricht Prof. Dr. Fritz Vahrenholt noch über die Vorteile dieser Technik gegenüber Photovoltaik!

    PV, die bei geringerer Finanzieller Investition bei 800.000 m² Modul-Fläche mit Sicherheit diesen Jahresertrag erwirtschaften würde!
    Das schrieb ich weil es von den Desertec - Planern Solarmillenium oft zitiert wurde!
    steht deshalb auch hier erwähnt: http://lnkd.in/hRA5kF
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    schrieb am 03.10.2011 um 14:08
    Korrekt bevor unsinnig lange Leitungen dirch die Landschaft verlegt werden, sollte man erst mal abwägen was Vorort gebraucht wird!
    Kollege berniewa s Vorschlag von wegen Norger oder Desertec kann nur mangels Wissen über Übertragungsverluste auch bei HGÜ entsprungen sein!
    http://www.politik.de/forum/bildung/231372-hgu.html

    Und das Andalusien Hohlspiegelgeschehen ist auch zu schön geredet
    wie hier das Desertecprojekt http://lnkd.in/hRA5kF
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    schrieb am 03.10.2011 um 16:56
    Ich kann dich beruhigen, es ist keineswegs "mangels Wissen über Übertragungsverluste ..." entsprungen.

    Und übrigens Andasol ist noch lange nicht Desertec. Gerade zu Desertec hab ich hier bei Utopia übrigens auch schon manches Kritische geschrieben, z.B. die Vernachlässigung von binneneuropäischer Stromerzeugung, v.a. bzgl Windkraft.
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    schrieb am 29.09.2011 um 20:20
    Wie wäre es mit dem massenhaften Export von Tsatsiki?
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    schrieb am 02.10.2011 um 21:28
    Überhaupt würde (auch) Griechenland etwas wie ein Green New Deal bzw Öko-Marshallplan guttun, wovon massiver Ausbau von Wind- u. Solarenergie ein Teil sein könnte (auch Umstellung auf Ökotourismus), aber auch Maßnahmen wie hier skizziert http://www.utopia.de/gruppen/politik-gesellschaft-93/diskussion/wege-aus-der-schuldenkrise-und-197733 (ebenfalls nicht nur für Griechenland)
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    schrieb am 02.10.2011 um 21:32
    Im Detail: Ob Photovoltaik Freiflächen-Anlagen in Griechenland wirklich so toll sind, oder nicht besser solarthermische Kraftwerke wie im spanischen Andalusien die " Andasol ..." Anlagen, (ggf. als Turm- statt Parabolrinnen-Kraftwerke ... (das wäre noch ein zusätzliches Detail)

    Zur Kritik an Freiflächen-Photovoltaik (besonders auch in Deutschland) vgl auch http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/agroforst-windraeder-oder-freiflaechen-photovoltaik-ein
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    schrieb am 03.10.2011 um 08:37
    Ja ja die griechischen Stromleitungen sehen aus wie vor dem 2 Weltkrieg, aber man sollte ja positiv denken....
    aber realistisch sollte man auch bleiben. Mit Massenexporten von griechischen Produkten finde ich nicht gut.

    Wir hier auf Utopia sind ja gegen Massenproduktionen oder ?

    Aber Griechenland hat eine Natur und eine Vergangenheit (Geschichte) die zurueckgeht bis..... na ja
    lassen wir das. Schoenheit sollte man erhalten, wie waere es die Auto in Athen einzuschraenken und
    die Griechen muessten mit dem Fahrrad fahren. Waere doch schon mal was fuer den Umweltschutz, wenn
    man dann noch bedenkt das die Griechen ein Volk aus dem Mittelmeerraum sind, Stress kennen die nicht
    was die Arbeit betrifft...... so auch in Italien, Portugal und Spanien.....
    Zu Touristen sind sie sehr freundlich, feieren gerne aber leider die Korruption ist ueberall gleich.

    Waere nicht gut fuer uns, wenn die Griechen nicht mehr in der EU dabei waeren. Andere Laender koennten
    dann auch abspringen.

    Aber das Problem das Griechenland hat ist ja nur der Anfang von dem ganzen Unheil.

    Es wird soviel Geld in die Laender gepumpt die Probleme haben, dass irgendwann andere Laender
    sagen werden...... warum den anderen helfen...... wir haben doch auch unsere Probleme.
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    schrieb am 03.10.2011 um 15:54
    Stromhandelsvolumen europäischer Länder im Jahr 2008 in TWh[1]
    Land↓ Import↓ Export↓ Handelssaldo
    Griechenland 7,575 1,964 -5,611

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Energiemarkt

    Vielleicht sollte Griechenland erstmal den eigenen Bedarf decken bevor großspurig ein Stromexport angekündigt wird. Werden da wieder nur Geldgeber gesucht und das Geld versickert in irgendwelchen Kanälen?

    Der Strompreis liegt bei ca. 12 Cent/kwh (Deutschland ca. 24 Cent) Wie geht dass denn wenn so viel Strom importiert wird?
    Vielleicht weil der doofe EU-Steuerzahler die Zeche zahlt?

    Neue Gesetze (die auch überwacht werden) brauchen die Jungs- z.B. Klimaanlagen dürfen nur noch gekauft werden wenn eine entsprechende Solarzelle am Haus/Gebäude angebracht ist die den Strombedarf der Klimaanlage deckt.
    Neubau nur noch mit Solarzellen genehmigen lassen etc.
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    schrieb am 03.10.2011 um 16:59
    Ergänzend zu meinen bisherigen Kommentaren: (Nicht nur, aber auch) für Griechenland wäre auch Folgendes (im Rahmen eines Green New Deal / Öko-Marshallplans) eine große Chance: http://www.utopia.de/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/windenergie-preisguenstig-mit-schwimmenden-flugdrachen
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    schrieb am 04.10.2011 um 15:49
    @berniewa ;-D
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    schrieb am 05.10.2011 um 06:34
    Bevor die Griechen Ökostrom per Kabel durch das Mittelmeer exportieren wäre es wohl sinnvoller, erstmal den einheimischen Bedarf damit zu decken, denn letztendlich ist es doch egal, wo der CO2-Ausstoß zur Stromerzeugung vermieden wird. Da machen dann sogar entsprechende Zertifikate Sinn, auch wenn ich nach wie vor für kritisch halte, dass damit Ökostrom oftmals doppelt verkauft wird.

    Ein Green New Deal klingt jedenfalls gut, nicht nur für Griechenland. Und sinnvollerweise sollte er länderübergreifend sein. Warum nicht den Griechen dabei helfen eine ökologische Energieversorgung aufzubauen? Wer es eigennützig mag, kann ja deutsche Anlagen exportieren. Und vom Klimaschutz profitieren wir in jedem Fall.
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    schrieb am 05.10.2011 um 11:37
    Gerade gelesn: Grüne kritisieren das Helios-Projekt

    "Der energiepolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen, Hans-Joseph Fell erklärte PHOTON dazu: »Wir wollen keine Öffnung des EEGs für Strom aus EU-Mitgliedsländern. Für uns steht der dezentrale Ansatz im Vordergrund. Viele dezentrale Solaranlagen sind auch eine Chance für die griechische Solarwirtschaft und die Ökologisierung der griechischen Stromerzeugung. Wir sind aber auch offen für gute Großprojekte. Das Projekt Helios betrachten wir kritisch, da es offenbar rein großtechnisch geplant ist und zudem nur für den Export gedacht ist"

    http://www.photon.de/news_archiv/details.aspx?cat=News_Archiv&sub=Politik&pub=1&parent=3564
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    schrieb am 05.10.2011 um 12:13
    Keine Öffnung des EEGs für Strom aus EU-Mitgliedsländern.
    Das sollte ja dann auch für das "Norger" gelten! wo Strom für Süddeutschland gespeichert wird!

    http://www.politik.de/forum/9396132-post21.html

    Zunehmend kommt es an verschiedenen Stellen Deutschlands dazu, dass Strom aus Erneuerbaren Energien von den Stromnetzbetreibern nicht abgenommen werden kann. Bekannt ist das Beispiel Westholstein, wo schon seit einigen Jahren bei gutem Wind einige Windparks "abgeregelt" werden müssen, d.h. Windanlagen werden angehalten oder in ihrer Leistung reduziert. Die Stromleitungen, die den Windstrom ins Ruhrgebiet leiten könnten, sind zu schwach dimensioniert und können deswegen die Windstromleistung nicht übertragen. Kostbare Energie wird vernichtet, die im Ruhrgebiet gut gebraucht werden könnte. Wenige Tage später, wenn das Sturmtief weiter gezogen ist, werden die Bewohner von Westholstein mit Braunkohlestrom aus dem Ruhrgebiet versorgt. Jetzt reicht die Übertragungskapazität der Stromleitungen zwischen Ruhrgebiet und Westholstein plötzlich aus. Merkwürdig eigentlich! Was mag dahinter stecken?
    Und warum wird der in Westholstein an windigen Tagen abgeregelte Windstrom nicht einfach gespeichert?

    Mit diesen Fragen sind wir mitten im Thema. Es geht um die Frage, ob man überschüssigen Strom aus Erneuerbaren Energien besser woanders hin leiten oder ihn besser speichern soll. Vielleicht muss man sogar Beides? Wir werden sehen!
    http://www.politik.de/forum/wirtschaft/229280-abwaegung.html
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