Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Auf dem Prüfstand

Würden Katzen wirklich Whiskas kaufen?


Von Volker Eidems

Whiskas zählt in Deutschland zu den wohl bekanntesten Tiernahrungsmarken, der Name steht nahezu als Synonym für Katzenfutter. Das Angebot bewegt sich im höheren Preisbereich und setzt auf Qualität und Exklusivität. Dieser Anspruch wurde einmal mehr bekräftigt, als das Unternehmen eine Bioreihe auf den Markt brachte. In der Produktkategorie Portionsbeutel können sich die Katzenhalter jetzt für biologische Herstellung entscheiden: „Whiskas-Bio wird aus Zutaten hergestellt, die aus kontrollierter biologischer Landwirtschaft stammen. Die Whiskas Bio-Produkte sind nach den Anforderungen der entsprechenden Bio-Verordnung zertifiziert. Damit stammen die fleischlichen Rohmaterialien außerdem aus artgerechter Tierhaltung, was natürlich vielen Katzenbesitzern wichtig ist“, sagt Rolf Zepp, Unternehmenssprecher bei Whiskas Deutschland. Zertifiziert würden die Produkte über die Austria Bio Garantie, gentechnisch veränderte Zutaten werden generell ausgeschlossen.

>> Wie viel CO2 verursacht mein Haustier?

Könnten Katzen Veganer sein?

Auch wenn für Tierfutter kein Tier getötet wird, vielmehr Schlachtnebenprodukte zum Einsatz kommen, die für Lebensmittel verschmäht werden, stört viele Tierhalter die Vorstellung, Produkte aus Tierfabriken und nicht-artgerechter Haltung zu kaufen. Mit der Bio-Reihe geht Whiskas auf diesen Kundenwunsch ein. Die radikale Alternative wäre veganes Katzenfutter, dem unter anderem synthetisches Taurin beigefügt wurde, um die Bedürfnisse der Katze zu erfüllen.

Zepp hält von dem Ansatz nicht viel: „So etwas ist bei Whiskas nicht geplant, [...]. Darüber hinaus erkennen Katzen, die in der Prägephase pflanzliche Nahrung (etwa gekochten Brokkoli) nicht kennen gelernt haben, diese nicht als ‚Jagdbeute’ und damit nicht als ‚essbar’. Die Umstellung von Katzen ist dementsprechend nicht einfach.“ Das Argument nennt auch der Deutsche Tierschutzbund und verweist auf seine Stellungnahmen im Internet, aus Tierschutzgründen könne man eine vegetarische Ernährung von Katzen nicht empfehlen. Bio-Futter hingegen wird ausdrücklich begrüßt, allerdings sieht man hier die Abhängigkeit vom Einkauf für den menschlichen Verzehr: „Letztendlich entscheidet allein der Mensch mit seinem eigenen Konsumverhalten darüber, wie Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Hühner und andere Geflügelarten gehalten werden.“

Das Auge des Tierhalters isst mit

Die Marke Whiskas gehört zum weltweit operierenden Marskonzern, dessen Süßwarenproduktion Kritikern ein Dorn im Auge ist. Dieser Punkt spielt bei Katzenfutter eine untergeordnete Rolle, maximal 0,5 Prozent Zucker enthalten die Produkte – allerdings nur aus optischen Gründen, wie auf der firmeneigenen Website erläutert wird: „Natürlich wissen wir, dass Katzen eine andere Vorstellung von appetitlichem Aussehen haben als wir Menschen. Aber der Tierhalter trifft nicht nur die Kaufentscheidung für sein Tier, sondern beeinflusst es auch unbewusst durch die innere Einstellung, mit der er seinem Tier das Futter reicht.“


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Stand: 02.12.2009 von

Kommentare (40)   abonnieren

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    schrieb am 02.12.2009 um 18:17
    Hm, unsere Katzenmutter und ihre drei Söhne sind immer auf dem Hof hinter Mäusen her gewesen ...
    Für Bleche und inhalt hatten die NIX übrig, gar NIX!

    Das war allerdings in den mageren Fünfzigern, des letzten Jahrhunderts, in der DDR Haupthalbstadt.
    Vielleicht hätten sie ja, wenn sie es gehabt hätten, lieber Whiskas gefuttert?

    Ich glaub nicht, weil der Spaß des Jagens mit alten Schachteln nicht so richtig spaßig ist.
    Mäuse rennen besser als Blechbüchsen ...

    Spannend, mit dem längeren Leben - damals kannte ich 20 Jahre alt gewordene Katzen - sie kennen nur die jung gestorbenen Katzen von damals - es leben die Informationsflut und die Informationsstaudämme ...
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    schrieb am 02.12.2009 um 18:45
    Danke für den interessanten Artikel. Mich hat besonders der Punkt mit der Prägephase interessiert.
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    rpx
    schrieb am 03.12.2009 um 08:29
    Fakt ist, und das wird sogar oben zugegeben, was selten ist, daß Katzen wie Hunde auch vegan ernährt werden können (weil sie - wie alle Tiere - sich von dem ernähren, was sie verdauen (den Nährstoffen) und nicht dem, was sie essen (pflanzliche oder tierliche Stoffe). Wirklich "nachhaltig" und darüber hinaus möglich und die ethisch richtige Entscheidung ist und bleibt damit eine vegane Ernährung für Menschen und andere Tiere einschließlich Katzen und Hunden.
    Mehr unter
    http://veganismus.de/vegan/faq-vegane-katzen.html
    und
    http://veganismus.de/vegan/faq-vegane-hunde.html
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    schrieb am 03.12.2009 um 08:52
    Wir kaufen für unsere Katze äußerst selten Whiskas und zwar, weil sie es nicht mag. Ein veganes Katzenfutter
    halte ich persönlich für großen Blödsinn. Ich soll das Futter ja nicht essen, sondern meine Katze, und die ist
    ein Raubtier. Wenn ich das nicht will, daf ich keine Katze halten und sollte mir ein Plüschtier kaufen.
    Freifrau
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    schrieb am 03.12.2009 um 08:52
    Selbst der vegane Kochbuch Superstar Sarah Kramer aus Kanada ernährt ihren Hund nicht mehr vegan sondern barft. Sie hat eine ihrer Katzen vegan ernährt, aus Überzeugung. Die Katze hatte massive gesundheitliche Probleme durch die vegane Ernährung.

    Auch bei Hundefutter gibt es ständig diese Diskussionen, wie man seinen Hund ernähren soll. Fakt ist leider, dass auch BIO nicht unbedingt gut ist. Manche Bio-Sorten sind bei Ökotest extrem schlecht weggekommen, weil die Zusammensetzung nicht ausgewogen oder Inhaltsstoffe als kritisch bewertet wurden (wie z.B. Soja, weil nicht wirklich verträglich für Hunde).

    Am Ende muß jeder Tierhalter selbst entscheiden, was das verträglichste Futter für seinen Hund ist. Hier sollte das Wohlbefinden vom Tier im Vordergrund stehen. Das Futter, dass das Tier am besten verträgt sollte gefüttert werden und nicht das womit sich der Halter am besten fühlt. Ob das dann Trockenfutter, Naßfutter, rohes Fleisch oder die entsprechenden Bio-Varianten sind!
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    schrieb am 03.12.2009 um 11:35
    Konsum ist Macht !

    Ich würde lieber ernsthafte Bioerzeuger mit meinem Einkauf unterstützen als Firmen welche nur ihr Image mit Bio aufmöbeln wollen ( siehe auch Aldi, Norma, Lidl).

    Also im Bioladen einkaufen oder noch besser den Erzeuger (Gärtner oder Bauern) selbst unterstützen. Zudem sind dort die Produkte frischer und somit vitaminhaltiger, regionaler und das Geld fließt an die richtige Stelle.
    Zugegebnermaßen etwas aufwändiger, aber es gibt halt nix umsonst.

    Am Alter des Erzeugers läßt sich auch leicht feststellen aus welcher "Biokategorie" sie/er stammt.

    Zudem können ernsthafte Bio´s keine Mischkalkulation mit konventionellen Lebensmitteln betreiben !!!!!
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    schrieb am 03.12.2009 um 11:36
    Interessant, danke. Ich informiere mich gerade über sinnvolle(re) Methoden, unsere Katze zu ernähren.

    Ein Hinweis: Der Link zur Seite des Tierschutzbundes funktioniert so nicht, weil auf den internen Seiten (Utopia) gesucht wird.
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    schrieb am 03.12.2009 um 12:42
    Und hier die Fakten zu veganer Katzenernährung: http://veganismus.de/vegan/faq-vegane-katzen.html - wie wäre es mit ein wenig Recherche und objektiven Informationen, statt Kommerzpropaganda (Whiskas und Tierschutzbund) nachzubeten?
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    schrieb am 03.12.2009 um 17:52
    Danke für den Link! Sehr schöne Antworten auf leider viel zu häufig gestellte Fragen!
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    schrieb am 03.12.2009 um 16:12
    Zum Thema vegane Katzenernährung wurden - vielen Dank - von aufmerksamen Kommentatoren bereits Links hinterlegt. Ein bisschen Vorab-Recherche würde auch ich begrüßen, damit hier nicht die Meinung eines Masterfood-Angestellten als einzige Antwort auf die Frage bestehen bleibt, ob denn nun Katzen (oder Hunde) vegetarisch / vegan ernährt werden können. Wir selbst praktizieren die vegane Ernährung unserer Hunde seit bald 7 Jahren - mit besten Ergebnissen. Ich empfehle auch das Buch "Vegetarische Ernährung für Hunde und Katzen" von James Peden.

    Übrigens noch ein Hinweis zum Thema Tierfutterhersteller:

    http://www.iamsgrausam.de/notest_nein.php

    Ich muss mich über manche Artikel auf Utopia immer mehr wundern, weil ich einen bitteren Beigeschmack empfinde, wenn hier sogar derlei Firmen, die für alles mögliche, nicht jedoch für ihre Nachhaltigkeit, bekannt sind, mehr oder weniger "beworben" werden.
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    schrieb am 03.12.2009 um 16:29
    Hallo Sabrina,
    ich folge Dir ja noch nicht so lange in den veganen Fußstapfen. Für mich ist der Artikel keine Werbung für Whiskas und wenn ich nur an den Nespresso-Artikel denke, so kann ich sagen, dass ich seither anderen Kaffee trinke und meine Nespresso-Maschine auf Gäste wartet, damit ich mal Kaffe mit ihr mache.
    Auch ich wusste nicht, dass es möglich ist, auch Katzen vegan zu ernähren. Ich kannte bisher nur einen süßen Mozzarella-Spitz. Die Möglichkeit, so etwas vielen Leuten bekannt zu machen und zwar weit über die Community hinaus, gibt's nur durch die Artikel.
    Die meisten Leute leben nicht vegan und bio und so sind die Artikel gut dafür, sie bewusster hinschauen zu lassen und ein Einstieg dafür, konsequenter zu leben.
    Auf die Community ist Verlass. Die sind schon superkritisch, was ich richtig gut finde. Jeder, der sich darauf einlässt, hier als Firma aufzutreten, weiß schon, was ihn erwarten kann. Dessen bin ich mir sicher. Und in der Regel macht doch jeder, der in die Community eintritt seine nächsten Schritte, ich zum Beispiel mit wenigstens einem anderen, den ich kenne, auch stark inspiriert durch Dich, vegan zu leben.
    Das passt schon, wirklich!
    Liebe Grüße und an dieser Stelle mal einen Herzlichen Dank an Dich,
    Christian
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    schrieb am 03.12.2009 um 16:40
    Lieber Christian,

    von Deiner Art, die Dinge positiver zu sehen, als ich es zuweilen tue, möchte ich mich gerne anstecken lassen. Ja, Du hast sicher recht - wer erst einmal hier landet, zeigt ganz offensichtlich Interesse an der Welt und eignet sich vermutlich auch von selbst sehr viel mehr Wissen an. Dies ist ein positiver Aspekt, verglichen mit gewissen anderen Plattformen, wo über Umweltschutz, Tierrechte, Veg*ismus usw. allenfalls äußerst dummdreise Witze gerissen werden.

    An der Unsicherheit in Bezug auf veg* ernährte Hunde und Katzen und an den zum Teil sehr aggressiven Reaktionen, wenn das Thema zur Sprache kommt, sehe ich immer wieder, wie einseitig viele Menschen leider noch denken. Umso mehr freue ich mich z. B. über das stetig wachsende Angebot an rein vegetarischen Nahrungsmitteln für Hunde. Wäre schön, wenn nun auch die Katzenfreunde es hierbei leichter hätten. Masterfoods hat ja erst einmal klar gestellt, dass zwar weiterhin "exotische" Tiere verarbeitet werden, dass aber vegetarische Katzennahrung dann doch "zu exotisch" ist. Als Katzenhalter würde ich jedoch - selbst wenn ich diese nicht pflanzlich ernähren wollte - lieber auf Yarrah oder andere Bio-Sorten zurückgreifen, als auf Masterfoods.

    Aber das Thema könnte man wirklich ausufernd behandeln. Dir an dieser Stelle liebe Grüße und tausend Dank für Deine erfrischenden Kommentare!

    Sabrina
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    schrieb am 03.12.2009 um 16:32
    Oh Mann! Mit diesen Informationen lese ich die Stelle im Artikel "Auch die ‚Testkatzen’, denen das Probieren neuer Futtersorten obliegt, werden laut Angaben von Whiskas artgerecht gehalten." ganz anders. :(
    Denn wenn ich mir vorstelle, wie andere "Nutztiere" artgerecht gehalten werden....

    Utopia-Team! Warum seid ihr so unkritisch!?
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    schrieb am 03.12.2009 um 16:56
    Hallo Rike,

    ich finde nicht, dass wir vom Utopia-Team unkritisch sind - sonst hätte ich wohl nie diese Prüfstand-Serie auf den Weg gebracht. Es steht da übrigens "laut Angaben von", damit klar wird, es ist deren Behauptung, nicht unsere. Das ist der feine, kleine Hinweis.

    Unser Autor hat im übrigen wegen diesem Punkt und dem Thema "vegane Katzenernährung" Kontakt zum Tierschutzbund aufgenommen - aber keine direkte Antwort mehr erhalten. Wenn da noch was kommt, legen wir nach.

    Übrigens: Eine Freundin von mir hat ihren Hund vegetarisch ernährt, aber wegen dessen empfindlichem Magen. Also mir ist bekannt, dass das bei Haustieren funktionieren kann. Meine Mum wiederum hat ihre zwei Hunde hauptsächlich mit Fleisch gefüttert, sie wurden 18 und 19 Jahre alt, es kann so falsch nicht gewesen sein. Von daher gebe ich 'dhusg' recht, dass es von Tier zu Tier verschieden gehandhabt werden sollte. Und das mit der Prägephase leuchtet mir auch ein. It depends.

    LG, S. L.
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    schrieb am 03.12.2009 um 20:18
    Die ganze Diskussion hier finde ich ziemlich daneben.
    Wenn Whiskas Bio-Katzenfutter herstellen will, dann sollen sie das tun,
    und wenn der Verbraucher dafür mehr bezahlen will als für normales Whiskas, dann soll er das auch tun !
    Obwohl eigentlich bekannt ist,
    dass " Bio-Fleisch " eben nur etwas darüber aussagt, womit die Tiere gefüttert werden, und
    bei der sog. "artgerechten Haltung " kann man schon sehr ins Grübeln kommen, und
    wenns an die Schlachtung geht : die Tiere werden nicht totgestreichelt,
    sondern sie enden genau so erbärmlich im Schlachthaus wie die anderen !

    Ich bin dafür , dass wir lieber darüber nachdenken,
    wie wir unsere fleischessenden Mitmenschen überzeugen können, kein Fleisch mehr zu essen -
    anstatt unsere Katzen zu Vegetariern umzuerziehen !
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    schrieb am 04.12.2009 um 13:05
    Ich finde Katzen sind Raubtiere und somit Fleischfresser. D.h. nicht, daß sie nicht auch anderes zusätzlich fressen. Es gibt da die sonderbarsten Vorlieben bei Katzen. Ich habe schon erlebt, daß eine Gewürzgurken liebte. Mein Kater mag sehr gern Eierkuchen oder Weßbrot.
    Was mir aber bei der Diskussion zu kurz kommt sind die ganzen Zusatzstoffe im Fertigfutter. Z.B. Zucker, was hat Zucker in Katzenfutter zu suchen? Nur für die Optik der Menschen, das kann nicht sein, besonders, weil die Tiere massive Zahnprobleme bekommen. Da sollte man vielleicht mal nachhaken.
    Außerdem werden die Tiere mit Hilfe der Zusatz- bzw Geschmacksstoffe auf das Fertigfutter konditioniert und sind sehr schwer auf anderes umzugewöhnen.
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    schrieb am 05.12.2009 um 10:58
    Dosenfutter, und erst recht Trockenfutter, sollte auf keinem Katzen (oder Hunde) Speiseplan stehen.
    Unbehandeltes Fleisch ist immer noch das Beste.
    Die Tierfuttermittelindustrie hat sich in den letzten Jahren dermassen aufgepummt. Es gibt dicke Kataloge, was es nicht alles zu essen gibt. Die Tierfutterhersteller statten die Tierarztpraxen aus, genau wie in der Humanmedizien den Apotheken (Pharmazie) die ansässigen Ärtzehäuser gehören, es wird verschrieben was der Apotheke genehm ist.
    Ich habe zwei Katzen, die mit Kehle, Maul und Schlundfleisch ernährt werden.
    Fertigfutter schaft Mangelerscheinungen und in der Zucht Degeneration.
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    schrieb am 05.12.2009 um 13:27
    Als meine Katze anfing, sich blutig zu kratzen und der Tierarzt eine Lebensmittelallergie feststellte, habe ich mich erst mit den Inhalten von Dosenfutter von Aldi, Whiskas und Co. auseinander gesetzt. Es ist grausig, was da drin ist. Tierische Nebenerzeugnisse ist das Zauberwort - Tiefabfälle, wie Klauen, Federn usw. werden gemahlen und mit Zucker versetzt. Ganz lecker verpackt schmeckt es fast jeder Katze - die Verträglichkeit bleibt bei manchen auf der Strecke...
    Ein paar Jahre später mit meinem Hund ähnliches. Er hat schon sehr gutes Futter bekommen, nach den katzigen Erfahrungen. Trotzdem befinden sich in vielen (auch hochwertigen) Hundefuttern Getreide - und das mochte mein Kleiner gar nicht.
    Bio dagegen ist kein Allheilmittel und birgt auch Probleme! Meine Katze nämlich hat erst nach ca. vier Monaten von besten Biofutter angefangen überall hinzupinkeln. Es war eine Odysee und ich hätte sie fast ins Tierheim gebracht - aber der dritte Tierarzt hat dann endlich den Auslöser gefunden: zuviel Bio-Gemüse. Da mag man von veganer Ernährung halten was man möchte (ich halte nichts davon denn in der Wildnis würde jeder Löwe nur den Vogel zeigen - und was würde nur mit dem biologischen Gleichgewicht passieren, wenn Raubtiere missioniert würden...) - es geht nicht bei jedem Tier! Genauso wie nicht jede Katze krank von billigem Dosenfutter wird, wird wohl nicht jede mit veganer Nahrung über die Runden kommen. In der Wildnis suchen sie sich, was sie brauchen. In der Gefangenschaft (und nichts anderes ist unsere Tierhaltung) sind sie von uns abhängig.
    Meine Katze bekommt nun seit über einem Jahr Spezialfutter - teuer, alles andere als Bio - aber sie ist wieder putzmunter, benutzt ihr Katzenklo oder den Garten und alle sind glücklich.
    Der Hund bekommt sein Bio-Futter ohne Getreide und auch er ist glücklich (naja, es könnte immer mehr davon sein ;-)). Übrigens bekommt er fast nur Trockenfutter - ab und zu einen leckeren rohen Knochen (da darf ihm dann die Katze nicht zu nahe kommen....) - sowie die Katze auch ab und zu rohes Fleisch bekommt. Falls sie es sich nicht selbst draußen sucht.

    Ich halte es immer für sehr eigenartig, wenn Menschen andere Menschen von dem "einzig Richtigen" überzeugen wollen. Es gibt soviele Wahrheiten und soviele Wege, die nach Rom führen, wie könnte ich denken, dass nur ich weiß, wo es lang geht?

    Das war mein Wort zum Samstag ;-)

    connie
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    schrieb am 05.12.2009 um 13:36
    Liebe Connie,
    ich danke Dir für Dein Wort zum Samstag. Besonders die letzten beiden Sätze würde ich dick unterstreichen und Dir dafür einen Lesenswertpunkt geben.
    Genau das ist es, was mich bei manchen Utopia-Diskussionen so stört.
    Liebe Grüße!
    Annette
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    schrieb am 05.12.2009 um 15:14
    Prägephase: Wenn ich das schon höre.
    Es ist wohl immer noch so, dass die Verträglichkeit von Katzenfutter bei einigen Tiernahrungsherstellern an lebenden Katzen in Studienreihen getestet wird. Dazu werden Katzen gehalten und teilweise geschoren und ständig Blutabnahmen unterzogen, damit die Allergieverträglichkeit zu testen.
    Die Prägephase einer Katze hängt extrem vom Halter ab. Ist er geprägt auf Werbeversprechen und Verheißungen, dann füttert er die Katze mit Tierfutter das eben nicht aus Seperatorenfleisch hergestellt wurde und mit Tiernahrungszusätzen versehen ist. Sprich Taurin und Gemüse.
    Eine Katze in der freien Natur frisst eine Maus, einen Vogel o.ä. Dabei bricht sie ihre Beute auf, damit sie an das Fleisch des erlegten Tieres kommt und dabei frisst sie teilweise den Mageninhalt der Beute mit. Das ist in der Regel kein Brocoli, sondern Körner. Dazu säuft sie in aller Regel Wasser in Form von Tau und/oder aus einer Tonne oder Gewässer.
    Die Hauskatze ist an fertig vorgesetzte Tiernahrung gewöhnt, die sie regelmäßig bekommt. Sie ist konditioniert auf Futterart und Futtersorten. Wenn man als Mensch stur genug ist und gleichzeitig konsequent, dann kann man sehr gut mit den Sorten Tierfutter verfüttern, die im Supermarkt / Discounter im Angebot sind.
    In meinem Fall haben beide Katzen Whiskas von Anfang an abgelehnt und ich gebe auch nicht dem Bioboom bei Tierfutter nach.
    Es macht durchaus Sinn gelegentlich Reis oder gegartes Eiweiß oder rohes Eigelb unter das Futter zu mischen, das ersetzt teuere Tierfutterergänzungspräperate. Ausserdem macht es Sinn gelegentlich rohes, kleingeschnittenes Fleisch zu verfüttern.
    Zweichfach Katzenbesitzerin seit bald 17 Jahren.
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    schrieb am 05.12.2009 um 15:42
    Ich hatte auch mal einen süßen Kater und hatte erhelbliche Probleme Katzenfutter wenigestens ohne Farbstoffe zu finden... und wenn- wars sauteuer.. FELIX hat eindeutig das bunteste Futter. Ich war erstaunt, was für kräftige Farben gekochtes Essen haben können. Es ist pervers das das Futter dem Menschen ethischem Blick angepasst wird. ich meine- was soll das?? Das issn Tier..... Whiskas wollte meiner gar nicht. War ein Feiner. Der wusste was Gut ist. :-)
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    schrieb am 05.12.2009 um 16:19
    Ich kann hier nur die Meinung meines Katers wiedergeben: :-)
    "Ich würde nur Topic von Aldi kaufen. Wenn mein Herrchen mal mit Whiskas ankommt, lass ich's stehen.
    Da mach ich lieber mal ne kurze Schlankheitskur."
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    schrieb am 06.12.2009 um 00:06
    Meine Katzen würden nie Whiskas kaufen!
    Es war in vielen Jahren das einzige Futter, das sie unangetastet stehen gelassen haben, wie groß ihr Hunger auch war. Sonst fraßen sie alles von sheba bis noname, Chips, Spekulatius, Kartoffelschalen, aber niemals Whiskas.
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    schrieb am 06.12.2009 um 14:02
    Zufrieden schnurrt ein hübscher Kater mit glänzendem Fell, nachdem er sein Fressen bekommen hat-
    glaubt man der Werbung, so ist für unsere Haustiere das Beste gerade gut genug.

    Doch die Realiät sieht anders aus. Wussten Sie, dass aus Erdgas ein bizarrrer Fleischersatz hergestellt

    wird? Für Menschen verboten, für Tiere erlaubt...

    Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Konservierungs-und Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der

    Kunstnahrungshexenküche wird ein leckeres Menü für Waldi und Minka zubereitet.

    Und die Zukunft hat schon begonnen: Mit Biotechnologie und High-Tech landen Bakterien und Pilze

    im Fressnapf unserer Lieblinge.

    Die Tiere leiden. Hunde und Katzen bekommen Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs., Schweine

    haben Darmprobleme und unter Rindern breiten sich gefährliche Bakterien aus, die auch den Menschen

    befallen können. Sie sind nicht nur im Fleisch, sondern bereits im Trinkwasser zu finden.

    ""Katzen würden Mäuse kaufen"" so heißt das Schwarzbuch Tierfutter von Hans-Ulrich Grimm.

    Absolut empfehlenswert ! Das Buch liest sich wie ein Krimi !
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    schrieb am 07.12.2009 um 01:37
    Ich meine, daß einfach zuviel Farbstoffe im Futter sind.
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    schrieb am 07.12.2009 um 13:18
    Nicht nur die Farbstoffe...
    Viel zu viele denken, wenn ich Whiskas kaufe tu ich meiner Katze was gutes.
    Es kommt ja in der Werbung und kostet mehr...
    Mir als Tierhalter ist es aber wichtig zu wissen, WAS in einem Futter ist.
    Und das schafft Whiskas selbst mit seinem Biofutter mal wieder nicht.
    Wunderbar wenn vorne Geflügel draufsteht... 4% davon müssen enthalten sein.
    Woher das restliche Fleisch, bzw. die Nebenprodukte stammen, kann man nicht erahnen.
    Getreide... wunderbar, doch bitte welches?
    Nein, es gibt ander Futterhersteller, die genau deklarieren, was in ihr Futter kommt.
    Da geht das Geld dann nicht in teure Fernsehwerbung, sondern in die Rohstoffe...
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    schrieb am 11.12.2009 um 12:10
    Ist ein Tier ein Mensch?
    Isst ein Tier wie ein Mensch?

    Zweimal nein.

    Veganes oder vegetarisches Hunde- oder Katzenlaben ist Tierquälerei.

    Die Kleintierpraxen sind voll von diesen armen Haustieren, Allergieen sind noch die harmloseste Ausdrucksform der nicht artgerechten Fütterung.
    Aber Hauptsache, die BesitzerInnen fühlen sich wohl und können ihrem Schatzilein ihre eigenen weltanschaulichen Grundsätze aufzwingen.
    Wer eine Katze genüsslich eine Maus verputzen sieht oder seinem Hund einmal rohen Blättermagen vorgesetzt hat, wird sich danach schämen, seinem Tier dieses schleimige Fertigfutter aus Brokkoli vorgesetzt zu haben.

    Daher: bitte liebe Leute: Verzichtet auf ein Tier, wenn Ihr nicht bereit seid, es wie ein Tier sein zu lassen.
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    schrieb am 11.12.2009 um 15:19
    Ich habe selbst 3 Kater und würde ihnen NIEMALS so ein Billigfutter wie Whiskas antun. Marken wie diese enthalten viele Füllstoffe (Getreide, Hühnerkrallen, -schnäbel etc.), jedoch wenig Protein (Fleisch) das die Katzen auch wirklich verdauen können. D.h. die Katzen sind genötigt ca. 400g Futter pro Tag zu fressen, was in der Regel 1/10 ihres eigenen Körpergewichts darstellt!

    Man sollte auch beachten, dass nicht jede teure Futter gleich ein gutes Futter ist. Ein hoher Fleischanteil (mind. 70%), kein Getreide (wenn, dann nur Reis!), keine Fleischnebenprodukte (=Abfallprodukte der Schlachtindustrie) und keine Aromastoffe. Von einem guten Futter braucht eine Katze im übrigen nur ca. 150-200g pro Tag fressen.

    Eine weitere Möglichkeit wäre Barfen, also Rohfleischfütterung mit Supplementierung.

    Meine Katze vegan oder vegetarisch zu ernähren würde ich als Tierquälerei sehen und jeder Veganer/Vegetarier sollte doch verstehen können, dass Katzen nunmal im Vergleich zum Menschen reine Carinvore sind und aus pflanzlichen Stoffen keinerlei Energie gewinnen können. Dazu steht z.B. Getreide im Futter unter Verdacht Futtermittelallergien bei Katzen auszulösen.

    Bio Katzenfutter gibt es einiges. Da muss man nicht den billigen Schund von Whiskas nehmen. Andere Biomarken wären z.B. Yarrah, Petnatur oder Defu.

    Ich würde im Übrigen jeden das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen - Schwarzbuch Tierfutter" von Hans-Ulrich Grimm ans Herz legen. Wer es gelesen hat, kann nachvollziehen, warum ich meinen Katzen niemals Billigfutter geben würde.
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    schrieb am 13.12.2009 um 11:30
    Zitat : " Whiskas erfüllt somit verantwortungsbewusst die Bedürfnisse von Katzenhaltern"
    ich denke an erster Stelle sollten die Bedürfnisse der katzen stehen ! Und sie sind nunmal Fleischfresser. Und jetzt guckt mal, wieviel Prozent Fleisch in Whiskas ist...
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    schrieb am 20.12.2009 um 14:05
    Unsere Katze ist 11 Jahre, wird seit 4 Jahren vegan ernährt und die Tierärztin hat sie auf Grund ihrer Fitness auf ein Alter von 6 Jahren geschätzt. Zudem hat sie super schönes Fell bekommen nach der Umstellung. Ich denke am wichtigsten ist, nicht alles schwarz-weiß zu sehen und finde es bemerkenswert, dass hier im Artikel darauf eingegangen wird. Und wie vor mir schon erwähnt wurde, geht es um den Nährstoffgehalt und nicht um den Rohstoff! Mein Lieblingsargument ist die "Unnatürlichkeit" von veganem Futter. Haustier, domestiziert, frisst aus Büchsen, liegt gerne auf Sofas, spielt mit Schuhen und schläft im Bett. Und das ist natürlich? Wenn man veganes Katzenfutter kauft, wird gemeckert, wenn man aber ein Hundekörbchen und Leine anschafft und dem Tierchen "Sitz" beibringt, ist das alles ganz natürlich!? ;)

    PS: Und unserem Welpen gehts auch recht gut bei uns! :)

    PPS: Die einen Tiere lieben, die anderen schlachten. Ist das nicht irgendwie seltsam?

    http://www.pig-vision.com/
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    schrieb am 22.12.2009 um 14:22
    Das eine schließt das andere nicht aus - ich liebe Tiere und esse trotzdem Fleisch. Aber nicht mehr sehr viel und ausschließlich aus artgerechter Haltung. Und ich hab einen Hund und eine Katze - die natürlich Fleisch bekommen. Natürlich natürlich ;) Du hast schon Recht - in unserem "Kultur"kreis stellt sich oft die Frage, was natürlich ist. Ein Hund ist ja schon kein wildes Tier mehr - bei der Katze sehe ich es etwas anders - obwohl sie gern auf dem Sofa liegt, jedoch nicht im Bett schläft. Sie apportiert ohne dass wir ihr das beigebracht hätte, der Hund verweigert es seit vier Jahren...Natürlich ;-)
    Und doch - die Katze bekommt schönes Fell, weil sie vegan ernährt wird?! Was hat sie denn vorher bekommen? Meine Katze bekommt blödes Spezialfutter wegen Struvit (was übrigens durch zuviel Gemüse entstehen kann!!) - und hat wunderbares Fell. Grade jetzt im Winter.

    Was wäre der Hund ohne seine Rinderohren? Er frißt auch Karotten, aber da dreht er nicht so ab, wenn ich die raus hole. Sagt mir das nicht, dass er das eine bevorzugt?!

    Fragen über Fragen

    connie
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    schrieb am 09.09.2010 um 15:41
    Ich finde es toll, dass du nicht gleich auf die Barrikaden gehst, wie das viele machen würden.

    Das deine Katze das Eine bevorzugt liegt ganz klar am Geschmack und nicht an dem Rohstoff Tier. Stell ihr mal ne Dose Hefeaufstrich hin und du wirst sehen. ;) Und im Übrigen ist es wie beim Menschen. Solange Salz, Zucker, Fett (und Glutamat/Hefeextrakt) drinnen ist, schmeckt alles. ;)

    Ach so. Ich hab auch zuerst Biofleisch gegessen, aber irgendwie kam mir das dann doch seltsam vor, den Drang zu haben die Tiere zu schonen, aber gleichzeitig nicht die STärke, es einfach sein zu lassen. Und das, obwohl vegetarisch/vegane Ernährung kein Problem darstellt und möglich ist. Zugespitzt heißt das, du lässt Tiere für dich töten, weil du Lust drauf hast, nicht weil du es unbedingt brauchst. Da hatts bei mir dann Klick gemacht.

    Im übrigen gilt: Artgerecht ist nur die Freiheit! Zumindest hab ich in Bio nicht gelernt, dass die Evolution Käfigtiere oder auch eingezäunt Kühe hervorgebracht hätte. ;)
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    schrieb am 24.12.2009 um 13:37
    Hallo midmaaoty,

    kennst Du schon den Futterservice Fulda?

    http://www.futterservice-fulda.de

    Die haben ein tolles Sortiment an rein pflanzlicher Tiernahrung und wir kaufen unsere Hundedosen und Knabberzeugs nur noch dort. Nur "Vegedog" beziehen wir über einen anderen Anbieter, aber ansonsten bin ich sehr glücklich mit Annikas Angebot (und auch dem Service!)

    Wir praktizieren die zuerst noch vegetarische, dann vegane Hundeernährung seit 7 Jahren, unsere Tierärztin ist hochzufrieden, unser anfangs mit akuter Leishmaniose übergebener Hund ist ein kerngesunder Hund geworden - ich würde es nie mehr ändern wollen, warum auch?

    Herzlich,

    Sabrina
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    schrieb am 09.09.2010 um 15:34
    Danke, kennen wir natürlich. :) Haben erst kürzlich wieder bestellt.
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    schrieb am 24.12.2009 um 10:06
    "... Beim Bio-Sortiment kann hingegen nicht klar entschieden werden, ob es tatsächlich der Nachhaltigkeit dient oder eher einen (übertriebenen) Kundenwunsch erfüllt – schließlich werden in Bio- ebenso wie in konventionellen Produkten tierische Erzeugnisse verwendet, die sonst im Abfall landen würden. "

    Wieso ist der Kundenwunsch nach Bio "übertrieben"?
    Hallo??
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    schrieb am 25.12.2009 um 21:10
    Bei mir gabs gerade frisch geräucherte, noch warme, Forelle. Ich dachte, mein Kater fällt mich an. Er wich mir nicht vom Teller und mauzte erbärmlich. Ich weiss, das sowas gar nicht gesund ist aber trotzdem hab ich ihm ein kleines Stück gegeben. So schnell hab ich ihn noch nie etwas fressen gesehen.
    Naja, liegt vielleicht auch daran, das der Gartenteich zugefroren ist. Da kann er sich kein Leckerli fangen. :-)
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    schrieb am 19.01.2010 um 21:16
    Für alle,die gerne mal ihrer Katze das Fresschen mal selber machen wollen.
    Hier ein Buch-Tipp mit vielen tollen Rezepten und Hintergrundwissen:

    Birgit Frost
    Naturnahe Ernährung für Katzen
    (emu-Verlag
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    schrieb am 01.03.2010 um 20:25
    Lest doch mal "Katzen würden Mäuse kaufen" von Hans-Ullrich Grimm Heyne-Verlag. Unsere zwei British Shorthairs fressen Yarrah Trocken- und Feuchtfutter. Jetzt haben wir schwedisches Katzenfutter gefunden.Einfach super.
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    schrieb am 12.03.2010 um 21:36
    Der Konzern Mars Inc., der mit der Marke Whiskas Katzenfutter verkaufen will, ist in meinen Augen vollkommen unglaubwürdig, wenn er gleichzeitig in Tierversuche investiert....nachzulesen u.a. bei Peta und auch eigene Aussage des Konzerns Mars: http://www.peta.de/web/pamela_anderson.1363.html
    Super Futteralternative ist schon genannt: Yarrah!!!
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    schrieb am 09.09.2010 um 16:07
    Zur Frage: Weiß ich nicht, aber ich bin sicher, Mäuse würden für Katzen sowas kaufen !
    ;-)
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