Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
ProSieben

Green Seven 2011 - mit der Welt im Grünen


Green Seven 2011

Den kompletten Mai widmen sich "taff" und "Galileo" regelmäßig den Themen Umweltschutz, ökologische Verantwortung und Nachhaltigkeit. Denn fast die Hälfte der jungen Deutschen glaubt, dass ihr Lebensstil die Umwelt belastet. Das ergab eine Online-Umfrage* von ProSieben in Zusammenarbeit mit dem renommierten Wuppertal-Institut.

Mit "Green Seven 2011" leistet ProSieben selbst auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. In Kooperation mit der Umweltorganisation "Naturefund" pflanzt der TV-Sender Bäume im Nationalpark Patuca in Honduras. Wie viele Bäume es werden, hängt vom Einsatz der User auf www.greenseven.prosieben.de ab. Hier können die Zuschauer selbst aktiv werden und ihren eigenen digitalen Baum pflegen. Jede virtuelle Pflanze, die im Mai eine bestimmte Größe erreicht, wird zu einem realen Baum im Regenwald.

Programmhöhepunkte

Startschuss: Green Seven Report 2011 - 1. Mai 2011, ab 19.10 Uhr

Der Schatz im Müllauto
Die Dokumentation zeigt, dass Mülltrennung sich in jeder Hinsicht lohnt – nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch in Euro und Cent.

 

Galileo – Montag - Sonntag, 19.10 Uhr
Deutschlands neuer Kraftstoff - Montag, 2. Mai 2011
Der Superkraftstoff der Zukunft schont die Umwelt und ist reichlich und immer vorhanden. Die Rede ist von LNG. Könnte das Biogas den Rohstoff Öl mittelfristig in Deutschland ersetzen? Um das herauszufinden unternimmt „Galileo“ eine Recherchereise durch die Republik: Das Wissensmagazin zeigt, wo LNG heute schon genutzt wird, worin die Vor- und Nachteile seiner Verwendung liegen und wie wirtschaftlich der Einsatz des Bio-Kraftstoffes tatsächlich wäre.

Unsere Erde - 28. Mai 2011, 20.15 Uhr
Der britisch-deutsche Dokumentarfilm von Alastair Fothergill und Mark Linfield gilt als die erfolgreichste europäische Naturdokumentation der letzten zehn Jahre. 3,8 Millionen Zuschauer sahen den Film, dessen Produktion ganze fünf Jahre in Anspruch nahm. Die Reise führt vom Nordpol nach Süden – vom ewigen Eis über Tundra und Regenwälder bis hin zur Kalahari-Wüste und zurück an den Nordpol. Zum Programm Green Seven 2011

 

Seite 2: Interview mit Moderator Stefan Gödde: "Im Herzen bin ich ein Naturmensch!"
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Stand: 29.04.2011 von

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    schrieb am 25.05.2011 um 11:23
    Am Samstag gibt es den Film "Usere Erde" auf Pro7. Sehr sehenswert!
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    schrieb am 03.05.2011 um 14:09
    Neben der von mir und anderen schon angesprochenen hoch-fragwürdigen Werbung finde ich, dass auch die allermeisten Shows und Filme, die so gut wie alle private Sender bisher zeigen (ich stütze mich auf TV-Programme, Stichproben etc. denn ansonsten boykottiere ich diese Sender alle ! ) in der Menschheit (v.a. ihrer Mentalität, bzgl. ethischer u. ästhetischer Einstellungen) mehr Schaden anrichten, als ein paar seltene gute Beiträge zum Thema Umwelt wiedergutmachen können. Die Unterschiede zu "öffentlich-rechtlichen" sind freilich graduell (auch dort läuft eine Menge mentalitätsvergiftender Müll, z.B. Horrorfilme u.a.) mehr weniger
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    schrieb am 03.05.2011 um 14:01
    Zu über 99% muß ich Uwe-Sievers realistiescherweise recht geben.

    Wo wir auch das Thema Werbung (im TV) hatten, fällt doch auf, daß meist für Produkte geworben wird, die
    sich wohl kaum ein mündiger selbtsdenkender Mensch kaufen würde. Und Utopisten schon gar nicht :-)

    Interessant wäre die Überlegung, ob solcher Allerweltsschrott wie z.B. Unileverkonzern-Produkte (Maggi, Knorr)
    nicht einen ziemlichen Rückgang verzeichnen würden, wenn diese nicht ständig zur allabendlichen Berieselung
    einer dumpfen Masse beitragen würden (?)

    Firmen, die glaubwürdig sind, sehe ich dagegen so gut wie nie im Fernsehen werben.
    Die haben es entweder gar nicht nötig oder investieren.das Geld lieber in Kunden-werben-Kunden-Aktionen.

    Z.B. juwi (s.die 4.Revolution, heute auf Arte 20:15) oder Naturstrom (für die ich tätig bin). Und die sind seit längerem auch eine AG, jedoch nicht börsennotiert.
    Kunden können Aktien jedoch bevorzugt erwerben.

    An dieser Stelle sei gesagt, daß es neben den üblichen Angeboten (privat/Gewerbe) auch einen Wärmepumpentarif gibt. Wenn schon mit Strom heizen, dann wenigstens mit Beitrag zu nachhaltiger Neuanlagenförderung :-)

    Wer mehr wissen will darf sich gerne an mich wenden. Waldplanet@gmx.de
    Im Gegensatz zur derzeit überlasteten Hotline bin ich recht gut zu erreichen (und rufe auch zügig zurück).

    Ansonsten ist es schon mal besser wenn Sender wie Pro7 Naturdokus bringen, als irgendwelche Junkserien. mehr weniger
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    schrieb am 02.05.2011 um 14:59
    Es ist begrüßenswert, das in immer mehr Medien die Themen Nachhaltigkeit, etc. gezeigt werden, bzw. ins Programm zeitweise aufgenommen werden.
    Letztendlich sind Privatunternehmen aber demProfit verpflichtet (z.B. AG's)!
    Bei Prosieben sind eben nicht Arte, oder 3sat Zuschauer. Aber jeder TV-Konsument hat eine Fernbedienung und kann Jederzeit zu arte zappen.
    Wichtig ist das solche TV-Konsumenten angesprochen werden, denen diese Themen noch nicht so bewußt sind.
    Es ist einfacher und schneller möglich Nachhaltigkeitsthemen in die Bildzeitung zu bringen, als einen Bildzeitungsleser in Fachvorträge für Nachhaltigkeit.
    Jeder Weg beginnt mit kleinen Schritten. mehr weniger
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    schrieb am 02.05.2011 um 14:56
    An sich finde ich die Idee gut, dass ein Sender den die breite Masse schaut, sich mit dem Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit befasst, aber ich denke auch, dass PRO7 wieder nur an der Oberflaeche kratzt und die ueblichen schon hundertfach durchgekauten Themen wie "Lasst mal lieber das Auto stehen und fahrt mit den Offentlichen zur Arbeit" behandelt.
    Sicher, mit hochwissenschaftlichen Themen die nur ein gerniger Anteil der Zuschauer versteht, macht man keine Quote, aber einfache, verstaendliche dafuer aber noch nicht so haeufig behandelte Themen waeren doch auch schon mal was! Interessant faende ich z.B. wenn der Weg einer Einweg-PET-Flasche verfolgt wird, wie gross der Flaechen- und Ressourcenverbrauch fuer ein Kilo "produziertes" Fleisch ist oder warum Bio-Sprit eigentlich gar nicht so bio ist... mehr weniger
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