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Erste Öko-Polarstation



Belgien hat die erste Öko-Antarktis-Forschungsstation eröffnet. Die Kosten für den Bau belaufen sich auf rund 20 Millionen Euro. Die neue Station “Prinzessin Elisabeth” soll 25 Jahre genutzt werden. Die Wissenschaftler wollen unter anderem die Entwicklung des globalen Klimas untersuchen. Die Station soll Vorbild für eine nationale belgische Energiewende werden, denn sie kommt ohne Diesel-Generatoren aus und kann jeden anfallenden Abfall recyclen. Das ist sinnvoll, weil in der Antarktis organische Abfälle Jahre benötigen, um abgebaut zu werden. Die Öko-Polarstation verfügt über ein Wind- und Solarkraftwerk. Für die Wärme im Inneren der Station sorgt eine mit Ökostrom betriebene Elektroheizung. Im Video wird das Konzept der Polarstation genauer erläutert.

Stand: 25.02.2009 von

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    schrieb am 02.11.2009 um 09:24
    Naja, ganz so einfach ist das auch nicht. Soweit ich weiß, wird diese Station nur im "Antarktis-Sommer" betrieben - dann geht die Sonne praktisch nicht unter. Die haben soviel davon, dass sie den Solarstrom sogar verheizen können. Umgekehrt wäre es mit Solartechnik unmöglich!
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    schrieb am 26.02.2009 um 09:26
    Wenn es den Belgiern möglich ist eine Polarstation mit Wind- und Sonnenenergie zu betreiben sollte noch viel mehr möglich sein.
    Wenn Alle mit anpacken lässt sich die Energiewende schnell umsetzen.
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