Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Utopia Konferenz 2009

Die Chance für Unternehmen


16.20 Uhr:
Alfonso Pantisano betritt die Bühne. Er beginnt von Walmart, einem amerikanischen Unternehmen, zu reden. Walmart habe einen Sinneswandel durchlaufen. Er moderiert Niall Dunne an, der Unternehmen zum Thema Nachhaltigkeit berät. Er spricht über Nachhaltigkeit als Innovation bei Unternehmen.

Es geht um Menschen. Nur um Menschen. Nur durch sie werden Dinge machbar. Doch wie kommen Leitkulturen hinein? Was können wir lernen von anderen? Diese globale Krise müssen wir angehen. Sie ist nicht komplett unmöglich, sie ist nur schwierig. Die letzten paar Jahre hat Waltmart immer mehr über seine Konzepte nachgedacht und Veränderungen angestellt.


Die UK 10 Milliarden Tonnen von Essen werden jedes Jahr auf den Müll gekippt. Was für eine Verschwendung!  Wir müssen das ändern. Walmart  möchten 100 Prozent erneuerbare Energien  für ihr Unternehmen, um das Risiko für Ihr Unternehmen zu minimieren. Sie arbeiten an sehr vielen Ecken und Enden um eben dieses globale Ziel Nachhaltigkeit zu erreichen. Dies ist ein höheres Konzept des Engagements, das alle Menschen zusammenkommen. Diese Menschen wollen alle etwas bewegen, deswegen kommen sie zusammen.

Eine demotivierte Arbeitsgemeinschaft wird nicht produktiv tätig sein können und auch keine Veränderungen dulden. Es geht um Postivierungen.
Früher galt es, erst das Business, dann die Marke. Heute ist es anders herum. Beispiele: Gewichtsprobleme und Rauchen.


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Stand: 26.11.2009 von

Kommentare (11)   abonnieren

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    schrieb am 01.12.2009 um 10:25
    Dieser Artikel ist eine Unverschämtheit. Als eines der größten Unternehmen der Welt mit 1,4 Mio. Mitarbeiter_innen spielt Walmart eine - euphemistisch ausgedrückt - unrühmliche Rolle. Das Unternehmen verletzt systematisch Sozial- und Umweltstandards, schikaniert und überwacht Mitarbeiter_innen, zwingt zu unbezahlten Überstunden, toleriert gefängnisartige Zustände in chinesischen Zulieferbetrieben... Die Liste könnte beliebig erweitert werden. Im Detail ist das alles nachzulesen unter anderem im Schwarzbuch Markenfirmen.
    Der plötzliche "Bewusstseinswandel" von Walmart ist nichts anderes als eine Reaktion auf das zu Recht schlechte Image des Unternehmens in der Öffentlichkeit und damit Greenwashing in Reinform. "Aber es ist doch immerhin ein Schritt in die richtige Richtung", werden einige meinen. Meinetwegen. Aber selbst abgesehen davon, dass die Veränderungen bei Walmart nur Kosmetik sind und die Selbstverpflichtungsbekundungen so schwammig bleiben, dass ihre Umsetzung nicht überprüfbar ist: Diese sogenannte "Nachhaltigkeitskampagne" ist doch noch lange kein Grund, unkritischen Journalismus zu betreiben.
    Eine glatte 6 für diesen Artikel, der leider auch die Entwicklung bei utopia insgesamt widerspiegelt...
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    schrieb am 01.12.2009 um 23:20
    Lieber Bachelor. Ich sehe das nicht so wie Du.
    Das ist ein Bericht nach Gehör, der sofort aus dem Englischen ins Deutsche zusammengefasst wurde und mit dem Ende des Vortrags rausging. Er sagt leider nichts über den eigentlichen Inhalt des Vortrages. Ich werde versuchen, den Vortrag am 2. Dezember in meinem Blog anhand meiner eigenen Notizen und aus dem Gedächtnis zusammenfassen.
    Was immer man über Walmart sagen mag, der Vortrag war großartig und hat sehr stark gezeigt, was die wichtigste, in Deutschland absolut unterbewertete Größe für ein Unternehmen ist. Der größte Changemaker in jedem Unternehmen ist der Mitarbeiter, dem man Gestaltungsfreiraum gibt!
    Der Chef von Saatchi & Saatchi hatte einst Walmart den Krieg erklärt. Er wollte für ihren Untergang kämpfen. Letztlich hat sich Saatchi & Saatchi Sustainable dafür entschieden, den Laden gründlich umzukrempeln. Die Veränderungen bei Walmart sind sehr substanziell und betreffen sie selbst in allen Bereichen und alle, die direkt und indirekt mit ihnen zu tun haben.
    Das ist mehr als bloße Makulatur und was immer da geschieht, wird weltweit von vielen im gesamten Umweltbereich als ein bemerkenswerter Unternehmensumbau angesehen, der jedem, der ihn mitverfolgt, genug Hebel in der eigenen Firma aufzeigt, mit denen unglaublich viel für die Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht werden kann.
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    schrieb am 03.12.2009 um 13:15
    Die Freiheit überwachter und völlig unterbezahlter Mitarbeiter_innen hat schon verdammt enge Grenzen. Wal Marts Erfolg speist sich letztlich auch aus massiven Subventionen, denn ohne staatliche Zuschüsse hätten die Angestellten bei Krankheit weder was zu essen, noch eine medizinische Behandlung.

    Öko kann Wal Mart auch schon wegen seines Grundkonzeptes niemals werden. Ökologisch nachhaltig ist eine wo immer möglich regionale, dezentrale und resiliente Versorgung mit sozial-ökologisch sinnvollen Produkten durch Unternehmen, die uhre (Markt-)macht nicht zu Lasten von Zulieferer, Mitbewerbern, Angestellten und Kunden missbrauchen. Mit den bisherigen Maßnahmen wurde nicht ein einziger der genannten Punkte angegangen. Die paar Öko-Produkte und ein bisschen Mitbestimmung für beesergestelte Mitarbeiter_innen zählen da nicht. Der Großteil des Sortiments ist überhaupt nicht nachhaltig produzier- und konsumierbar und wird auch nur gekauft, weil miit enormen Aufwand Bedürfnisse erzeugt werden.

    Würde WalMart auch nur ein Trippelschrittchen in eine wirklich nachhaltge Richtung gehen, würde schon bei der Ankündigung der Börsenkurs ins bodenlose fallen. Unbegrenzte Masse weitgehend ohne Klasse, unbegrenzte Macht weitgehend ohne Rücksicht sind die Grundpfeiler des Erfolgs bei Wal Mart. Ein Umsteuern lohnt da nicht, da es überhaupt keine Chance gibt in für ein Umsteuern relevanten Zeiträumen (10 bis 15 Jahre) sich dem Ziel auch nur zu nähern.

    Wenn du zustimmst, dass es Unternehmenskonzepte gibt, die in einer nachhaltigen Wirtschaft keinen Platz haben können, was ist dann mit lokalem, nachhaltigem Unternehmertum vernichtenden Megastores, die ohne Auto kaum zu erreichen sind?

    Dunne ist ein genialer Schwätzer und Sprücheklopfer. Das sind die Softskills, die mensch in seiner Branche braucht, deren kritische Vertreter_innen sich auch schon mal als erzwungene Berufslügner selbstbezeichnen. Sie können sich schließlich Auftraggeber und Auftragsart nur selten aussuchen.

    Ich kenne Werber, die ausgestiegen sind, weil sie es nicht mehr ertragen konnten, menschenverachtenden Unternehmen dabei zu helfen mehr von ihren sinnfreien Produkten abzusetzen. Ich wünschte, Utopia könnte sich auch zu so einer Haltung durchringen.
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    schrieb am 03.12.2009 um 13:39
    Lieber fairskate,
    ich stimme Dir in fast allem zu, nur nicht darin, dass Du allen Leuten eine Knarre in die Hand geben kennst und sie dann bereit sind, sich selbst zu erschießen. Und Du knallst sie ja auch nicht ab. Du rennst immer nur überall rum und verlangst Selbstauflösung. Den Gefallen wird Dir niemand tun.
    Das einzige, was also funktionieren kann, ist Veränderung an jeder Position, genug Aufklärung für den Konsumenten, damit er im Whole Food Store kauft, und Druck auf Politik, Wirtschaft und! Konsumenten. Das wichtigste ist an dieser Stelle die Rede, zu der Du unten den Link findest. Wenn jeder daraus die geeigneten Lehren für seine Arbeit und sein eigenes Leben ziehst, sind wir schon wieder einen Schritt weiter.
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    schrieb am 03.12.2009 um 14:16
    Lieber heartwise,

    die Geschichte mit der Knarre finde ich absolut unpassend. Ich verlange nie von Menschen, dass sie verschwinden und ich nehme sie auch nicht für ihre Arbeitgeber in Haft, sogar dann nicht, wenn sie längst genug Vermögen für ein ganzes Leben in Luxus angehäuft haben und sich eigentlich aus der Weltvernichtungsbeihilfe zurückziehen könnten.

    Auch verlange ich nicht von Utopia nachhaltigkeitsunfähige Unternehmen zur Auflösung aufzufordern!

    Ich kritisiere lediglich Partnerschaften und Greenwashingangebote für solche Unternehmen, weil es dadurch für die Bevölkerung noch schwieriger wird, die sozial-ökologischen Krisen, ihre Ursachen und auch problemadäquate Lösungen zu erkennen. Und damit wir uns richtig verstehen: Die Ursache sind nicht die betroffenen Unternehmen, sondern die Wirtschaftsordnung (fehlende sozial-ökologische Regulierung) in der sie agieren und für deren Erhalt sie eintreten!

    Wir brauchen sicherlich Akteure, die politische Rahmenbedingungen durchsetzen, die zu einer gesamtwirtschaftlichen sozial-ökologischen Transformation führen. Wir brauchen auch Akteure, die Konversionskonzepte für nachhaltigkeitsunfähige Unternehmen und Branchen erarbeiten und für Beschäftigte von nicht konversionsfähigen Unternehmen Lösungen finden (z.b. allgemeine Arbeitsumverteilung, auch Arbeitszeitverkürzung genannt).

    Ich erwarte nicht, dass utopia.de bei diesen Aufgaben behilflich ist. Sie liegen auch außerhalb des selbstdefinierten Aktionsrahmens (Briefe an Frau Merkel dann allerdings auch!). Was ich erwarte ist, dass utopia die Wichtigkeit dieser Aufgaben erkennt und ihre Bearbeitung nicht noch dadurch erschwert, dass es den Problemfällen beim Grünanstrich hilft.

    Strategischer Konsum ermöglicht, dass in Nischen schon heute nachhaltiges Wirtschaften ausprobiert werden kann. Das ist enorm wichtig, weil es zeigt, dass ein ganz anderes wirtschaften möglich ist, Spass machen kann und damit die Angst vor gesamtgesellschaftlichen Veränderungen reduzieren hilft.

    "Das einzige, was also funktionieren kann, ist Veränderung an jeder Position, genug Aufklärung für den Konsumenten, damit er im Whole Food Store kauft, und Druck auf Politik, Wirtschaft und! Konsumenten."
    Genau, und ich werfe euch vor immer wieder gegen 2 dieser Punkte zu Verstoßen: Verklärung des Konsumenten in Bezug auf nachhaltige Produkte, Unternehmen und Lebensweisen sowie Kuscheln statt Druck bei wirklich problematischen Unternehmen.

    Politisch macht Utopia ja nicht so viel, aber das ist ja wie gesagt auch nicht euer Aktionsbereich und das ist auch völlig ok.
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    schrieb am 03.12.2009 um 14:24
    Lieber fairskate,

    danke für Deine Antwort. Diese Art klarer Stellungnahme lese ich von Dir viel lieber (oder verstehe sie besser), auch wenn ich, wie wir beide ja wissen, Deiner Position nicht zustimme.
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    schrieb am 03.12.2009 um 14:33
    Lieber heartwise,

    oben hast du mir noch b ei fast allem zugestimmt, jetzt teilst du meine dazu passenden Positionen doch wieder nicht, obwohl sie weiterhin keine Knarre beinhalten.

    Wie wäre es, wenn du dann mal genauso klar antwortest? Ich stelle mal ein paar ganz einfach konkrete Fragen:

    Sind Otto, adidas, puma, BP, Henkel etc. alle auf dem Weg zu nachhaltigen Unternehmen? Können die das bis 2020 oder 2030 schaffen? Beitreiben diese Unternehmen deiner Meinung nach nicht massives Lobbying gegen nachhaltigkeitsorientierte Regulierung? Ist dieses Lobbying egal, weil sie ja ne kleine grüne Produktreihe machen und das ist doch auch schon toll? Wie lange darf ein Unternehmen deiner Meinung nach Menschen lebenszeitverkürzend ausbeuten und in der Zulieferkette Überlebensgrundlagen vernichten, um dennoch als ChangeMaker gelten zu können. Vielleicht so bis 2030?

    Ich bin gespannt!

    ps: Utopia könnte für mich gerne eine reine Kuschelecke für positive Alternativen sein. Es muss nicht überall Kritik an Missständen und Druck auf ebensolche ausgeübt werden. Ich wünsche mir lediglich eine etwas weniger beliebige Auswahl der Kuschelpartner_innen!
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    schrieb am 03.12.2009 um 15:19
    Lieber fairskate,

    zum ersten muss ich wohl klarstellen, dass ich mit Utopia nicht anders verbunden bin, als dass ich Teil der Community bin, große Sympathie für das gesamte Projekt habe und möchte, dass es fair beurteilt wird.
    Mein einziges Ziel hier ist, meine Vorstellungen von Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Tierschutz und sozialer Gerechtigkeit auf mehr als der rein privaten Ebene voranzubringen. Hergekommen bin ich als Vegetarier, Ökostrom- und Bioladenkunde auf der Suche nach dem einen oder anderen nachhaltigen Produkttipp.

    Was ich mit Dir teile, ist die generelle Kritik an den Zuständen, die Du beschreibst. Einig sind wir uns nicht, in der genauen Art und Weise, in der und an wen Forderungen zu stellen sind, insbesondere was dabei die Rolle von Utopia betrifft.

    Wenn Du also Utopia vorwirfst, gegen Punkte zu verstoßen, sehe ich mir das gerne an, bilde mir meine Meinung und nehme eventuell auch Stellung dazu.

    Verklärung des Konsumenten in Bezug auf nachhaltige Produkte, Unternehmen und Lebensweisen sowie Kuscheln statt Druck bei wirklich problematischen Unternehmen.

    Die Verklärung sehe ich nicht. Bei jeder Information von Utopia schaut eine wache Community zu, die man nicht gerade als unkritisch bezeichnen kann.
    Zu Kuschelpartnern würde ich maximal die Changemaker zählen. Und ich kann Dir nicht sagen, ob da gekuschelt wird. Ich habe eher den Eindruck, dass man sich bemüht, an einem gemeinsamen Strang zu ziehen.

    Bisher haben neun Unternehmen das Changemaker-Manifest unterzeichnet: Bionade, Entega, Frosta, GLS Bank, Memo, Otto, Spacenet, Tegut und Utopia.

    Aus Deiner Liste ist Otto darunter. Wenn Du Informationen zu massivem Lobbying gegen nachhaltigkeitsorientierte Regulierung, über lebenszeitverkürzende Ausbeutung und Vernichtung von Überlebensgrundlagen in der Zulieferkette hast, kannst Du mir gerne Informationen und Links dazu an mein Postfach senden. Ich wäre Dir dafür wirklich dankbar. Außerdem stehen ja die jeweiligen Firmenvorstellungen zur Verfügung, die Du zumindest im Fall Frosta ja bereits genutzt hast. Ich denke nicht, dass nachprüfbare Vorwürfe bei Utopia ohne Antwort bleiben werden.
    Eine kleine grüne Produktreihe reicht auch für mich für einen Minimalkonsens nicht aus.

    Wenn es Dir recht ist, möchte ich unsere Diskussion aber nicht heute und an dieser Stelle fortsetzen. Wir haben über unsere Kommentare ja alle paar Tage miteinander Kontakt, den ich auch gerne weiter mit Dir nutzen möchte.
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    schrieb am 03.12.2009 um 16:15
    Hallo heartwise,

    tatsächlich bin ich offensichtlich zu Unrecht davon ausgegangen, dass du irgendwie enger zu Utopia gehörst, als nur User der Plattform zu sein. Bitte entschuldige diese Unterstellung!

    Die von mir aufgezählten Unternehmen sind Utopia-Partner oder Unterstützer, ChangeMaker ist davon in der Tat bislang nur Otto. Womit die Lobbying betreiben, habe ich bereits an diversen Stellen gepostet. Sie haben die BSCI mitbegründet:
    http://www.cleanclothes.org/component/content/article/393

    Zur Verklärung des Konsumenten trägt Utopia z.b. durch Partnerschaften und Zusammenarbeit mit Henkel oder BP bei, durch adidas und puma-Produkte im Adventskalender, durch die vehemente Verteidigung von Otto und Henkel gegenüber schlüssigen Vorwürfen etablierter NGOs (Rettet den Regenwald, Greenpeace, Kampagne für sabere Kleidung) oder der vielkritisierten Kampagne mit NaturWatt als angeblich genauso unabhängigen Ökostromanbieter wie EWS, Greenpeace Energy, Lichtblick und Naturstrom.

    beste Grüße und auf bald, an einem anderen Ort :) - fairskate
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    schrieb am 04.12.2009 um 19:12
    Hier ein aktueller Artikel von care2.com zu einem neuen Recycling-Projekt von Wal-Mart U.S.A. und einem von Wal-Mart Canada, der sehr gut auch negative Seiten von Wal-Mart beleuchtet.
    http://www.utopia.de/blog/einfaches-grunes-experimentierfreudiges-luxusleben/utopia-konferenz-iii-vortrag-von-niall#comment-399305

    Und hier noch ein Video (bzw. der Beginn davon) zum Thema:
    http://www.youtube.com/watch?v=jXFZ2OTjt50
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    schrieb am 03.12.2009 um 00:14
    Man mag über Wal-Mart und Saatchi & Saatchi denken, was man will, beide sind kein Bioladen. Doch wer das Potential dieses Vortrags nicht nutzt, gibt meiner Meinung nach extrem entscheidende Hebel aus der Hand, ohne die kein Wandel zu mehr Nachhaltigkeit, Umwelt- und Tierschutz und sozialer Gerechtigkeit möglich ist.
    Meine Zusammenfassung seines Vortrages. Größtenteils aus dem Gedächtnis:
    http://www.utopia.de/blog/einfaches-grunes-experimentierfreudiges-luxusleben/utopia-konferenz-iii-vortrag-von-niall
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