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besser: wissen - machen - kaufen
Es lohnt sich auch finanziell, die eigenen Gewohnheiten beim Waschen und Reinigen in einigen Punkten zu überdenken und zu verändern:
Wählen Sie eine möglichst geringe Waschtemperatur. Schon eine regelmäßige Temperaturreduzierung um eine Stufe, etwa von 60 auf 40 Grad Celsius, spart nicht nur Geld, sondern auch bis zu 33 Kilo CO2 im Jahr in einem 2-Personen-Haushalt. Eine Maximaltemperatur von 60 Grad ist ausreichend. Eine Vorwäsche ist in der Regel nicht erforderlich. Wenn niemand im Haushalt an einer ansteckenden Erkrankung leidet, wird normal verschmutzte Wäsche schon bei 15 bis 40 Grad sauber, je nach Hersteller-Angaben. Mehr hygienische Reinheit etwa bei Baby-Wäsche, lässt sich mit 60 Grad erzielen. Um eine übermäßige Keimbildung in der Waschmaschine zu ver- hindern, ist es sinnvoll, mindestens einmal im Monat bei 60 Grad zu waschen.
Weitere Energiespareffekte erreichen Sie, wenn Sie die Sparprogramme Ihrer Maschine konsequent nutzen. Starten Sie einen Waschgang nur dann, wenn die Maschine voll beladen ist. Ausnahme: Feinwäsche oder empfindliche Textilien wie Wolle oder Seide sollten Sie bei geringerer Beladung waschen. Wenn möglich, trocknen Sie Ihre Wäsche auf der Leine an der frischen Luft oder auf dem Wäscheständer in einem unbeheizten Raum. Für das Trocknen im Wäschetrockner gilt: die Wäsche vorher mit mindestens 1400 Umdrehungen pro Minute schleudern. Dadurch reduzieren Sie den Energiebedarf beim Trocknen.

Informationen rund ums (Ab-)Waschen und Reinigen: finden Sie auf der Internetseite des Forum Waschen – einer Initiative von Akteuren, die sich für Nachhaltigkeit in den Bereichen Waschen, Abwaschen und Reinigen engagieren. www.forum-waschen.de
Kommentare (17)
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sonne76
schrieb am 06.10.2010 um 14:54 ¶Onophrio
schrieb am 14.07.2010 um 10:45 ¶Kommentar schreiben
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