Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Extrem-Konsum - Alternativen zur Wegwerfgesellschaft

Mülltauchen: Einkaufen ohne Geld


Nur von Resten zu leben und dem, was andere wegwerfen oder verschenken, diese Idee ist schon alt. Schon der heilige Franz von Assisi predigte eine verwandte Lebensform. In der heutigen Gesellschaft wird meist automatisch mit Armut, Arbeits- und Obdachlosigkeit gleichgesetzt. Doch der heute bekannte „Freeganismus“ ist eine ganz bewusste Lebenshaltung. Sie umfasst mehr als nur die nächtliche Lebensmittelsuche im Müll – auch wenn sie von vielen Mitläufern mehr als cooles Geldspar-Hobby mit Abenteuer-Kick interpretiert wird.

Wie so oft kommt auch diese extreme Spielart des strategischen Konsums aus den USA. Mitte der sechziger Jahre entstand hier der „Freeganism“ (ein Wortspiel aus „free = frei“ und „vegan“) in der Umwelt- und Hippiebewegung. Vor zirka 15 Jahren erlebte die Bewegung - ausgelöst auch durch den sicher aufsehenserregendsten Teil ihres Lebensstils: dem  „Dumpster Diving“, übersetzt Mülltauchen. In Deutschland nennen sie sich auch „Containerer“.

Ausgerüstet mit Taschenlampen, Gummihandschuhen und Einkaufstaschen begeben sich die Mülltaucher nach Ladenschluss oder nachts zu den Containern der Supermarkte und fischen dort nach Zivilisationsmüll. Im amerikanischen „Land of plenty“ – dem Land des Überflusses – geht man nicht nur mit Energieressourcen besonders verschwenderisch um, sondern hier landen nach Angaben des  Washingtoner World-Watch-Institut auch fast 50 Prozent der noch geniessbaren Lebensmittel im Müll. Und das sind oft Unmengen. Denn vieles, was nicht mehr superfrisch aussieht, findet oft keine Käufer mehr und wird deshalb weggeschmissen. Meist handelt es sich dabei um Obst mit Druckstellen, Gemüse, Backwaren oder Milchprodukte. Manchmal ist bei letzteren das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist oder einfach nur die Verpackung angeknickt. Läuft in ein Becher Sahne in einer Palette aus, ist es für viele Supermärkte oft billiger, diese komplett zu entsorgen, als einen Mitarbeiter damit zu beauftragen, die anderen Becher mit einem Lappen zu säubern. Es ist teilweise wirklich erstaunlich, was auch in Deutschland alles als „Müll“ deklariert wird, wenn man sich einmal die Ausbeute von Dumpster Divern auf Fotos ansieht.

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Stand: 09.09.2010 von

Kommentare (25)   abonnieren

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    schrieb am 09.09.2010 um 15:59
    Einerseits - andererseits

    Einerseits eine gute Aktion/Bewegung, da sie die unglaubliche Verschwendung thematisiert und etwas verringert (und dabei alternative Beschaffungs-/Versorgungsformen jenseits des herkömmlichen "Marktes" aufzeigt).

    Andererseits die Frage: Welche Qualität können denn solche Lebens(?)mittel noch haben, wenn sie zwar a) noch kein Abfall sind, aber b) zumindest teilweise industriell hochverarbeitet sind und/oder c) mit großer Wahrscheinlichkeit überwiegend aus konventioneller Landwirtschaft stammen?

    (Oder ist der Punkt "Andererseits" hier doch eher eine Luxusdiskussion?)
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    schrieb am 10.09.2010 um 09:25
    Viele Aktivist_innen containern überwiegend Bio-Produkte, da das Angebot dieses oft erlaubt.
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    schrieb am 10.09.2010 um 10:36
    Danke für die Info, das ändert die Perspektive zumindest teilweise.
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    schrieb am 10.09.2010 um 03:00
    "Um wegen möglicher gesundheitlicher Schäden nicht haftpflichtig zu werden, versuchen viele Supermärkte deshalb durch das Absperren ihrer Abfallcontainer, das „Mülltauchen“ zu verhindern."

    DAS dürfte wohl einer der weniger wichtigen Gründe sein, warum Containern zu unterbinden versucht wird.
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    schrieb am 10.09.2010 um 16:37
    Kann mir vorstellen, daß Menschen ,die das aus Not tun müssen nicht so lustig finden. Mir persönlich ginge dies zu Lasten meiner Menschenwürde und so hoffe ich , daß ich niemals in diese Situation komme.
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    schrieb am 10.09.2010 um 19:56
    Respekt.
    Das nenne ich mal konsequent.
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    schrieb am 10.09.2010 um 20:07
    In Österreich scheint die Rechtslage anders zu sein: "Bei Müll handelt es sich um Sachen, die jemand freiwillig aufgegeben hat, die also niemandem gehören."
    http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4490&Alias=wzo&cob=439416

    So ganz einfach dürfte es aber dann doch nicht sein, da die Stadt Graz einer Firma verbot, Müll von Wohnhausanlagen vorzusortieren, um Abfallgebühren zu sparen. Argument: "Der Müll gehört uns."

    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2320445/kampf-um-den-restmuell-eskaliert.story

    Ich staune immer wieder, welche Kuriositäten man in kürzester Zeit findet - und wie schwer das Rechtssystem zu verstehen ist.
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    schrieb am 12.09.2010 um 03:23
    "auch wenn sie von vielen Mitläufern mehr als cooles Geldspar-Hobby mit Abenteuer-Kick interpretiert wird."
    Ja komm, brauchst nicht verurteilen, dass man da auch Spass dran haben kann.
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    schrieb am 13.09.2010 um 16:22
    RÄCHT - was ist das?
    In §§ gepresste Macht!!!
    Rache nehmen - noch was?
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    schrieb am 14.09.2010 um 22:22
    Also ich finde diese Lebenseinstellung bewundernswert! Wer so konsequent aus dem ganzen Wirtschaftskreislauf ausbrechen kann und sein ganzes Konsumverhalten umstellt, dem sollten meiner Meinung nach auch keine rechtliche Sonst-wie-sinnlos-Regelungen in den Weg gelegt werden! Das is doch total spießig! Furchtbar!
    Und so unheimlich Spaß wird das nicht sein, eher eine Lebenseinstellung. Macht Veggetarismus Spaß? Ich denke nicht!
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    schrieb am 15.09.2010 um 08:54
    Doch, Vegetarismus macht total Spaß und erweitert den Horizont! Du glaubst gar nicht, wie viel Neues wir in den vergangenen Jahren kennengelernt und selbst gekocht/ausprobiert haben. Jenseits des Fleisches liegt eine Welt der Fülle.
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    schrieb am 14.09.2010 um 22:55
    Lebenseinstellung? Ich weiß ja nicht. Ich denke eher, das diese Menschen sich kein Essen aus dem Supermarkt leisten können. Und das ist dann nicht mehr so bewundernswert.
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    schrieb am 16.09.2010 um 00:17
    @outlawjens:
    es gibt sicherlich solche und solche...


    allerdings die meisten Leute, die ich hier im Odenwald sehe die so etwas tun, geben ihr bischen Geld lieber für frische Zigaretten und Alkohol aus - da es dann nicht mehr für das Essen reicht geht man halt tauchen...

    "haste mal nen Euro" ist auch eine Lebenseinstellung, sowas unterstütze ich aber nicht!
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    schrieb am 18.09.2010 um 12:51
    Hey Leute!!!!!!! Ich bin eine von denen!!!!!!!!! Ich bin Teil´zeitmülltaucher!
    Lebe in Detschland und gehe nicht in der Supermarkt Conteniner. Ich Rauche nicht, trinke auch nicht viel, habe eigene Grundstück mit Häuschen, Familie Vollzeitjob und vieles anderes.

    Herzliche Grüße aus Berlin
    andrei
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    schrieb am 18.09.2010 um 13:05
    man kann sogar aus den Müll ein wertfolle Kunststücke erschaffen, guck mal bei litterArt
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    schrieb am 18.09.2010 um 18:15
    @andrei.11:

    hallo andrei, ich habe nur beschrieben was ich des öfteren beim Einkauf gesehen habe...

    da sind wohl 2 Dinge zu trennen - Not/Bedürfnis und Überfluss/Spass - das eine findet beim Supermarkt-Müllcontainer statt und das andere in Mülldepos, Containerlagern usw...
    andere Ausgangssituation und anderes Ergebnis - nicht zu vergleichen!

    greetz
    powercaptor
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    schrieb am 20.09.2010 um 04:03
    Hallo powercaptor, es tut mir leid, wenn ich Dich verletz oder so.......? Ich habe mich zu emotionell ausgedrückt wahrscheinlich. Du hast natürlich rechts, gibts unterschiedliche Gründe für diese Tätigkeit.
    Meine Gründe:
    -es macht wircklich Spaß, weil ich verwende die Sachen wieder (spare Geld (Energie)), die Müllberge werden ein bisshen nicht so groß.

    Es ist vorallem was man in Deutschland Spermüll nennt. Gibts auch Menschen die bauen eigene Häuse aus Materialien aus 2 Hand.
    Auch Klammoten, die bekomme ich von bekannten, die wollen nicht mehr oder die passen nicht mehr.
    Jedes Mal wenn ich nach meine Heimat fahre nemme ich möglichst mehr Sachen mit. Aber hier in Deutschland gibts auch Menschen die brauchen auch was.

    Herzliche Grüße
    andrei
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    schrieb am 21.10.2010 um 22:39
    Mülltaucher - war ich auch schon. Nicht weil ich finanziell in der Klemme war, ich hatte halt die Möglichkeit, denn neben meinem Parkplatz gab es die Supermarktmüllcontainer. Ich kaufe auch abgelaufenen Lebensmittel, warum denn nicht. Ich bin einfach prinzipiell gegen diese Wegwerfgesellschaft. Demnächst richte ich ein Kinderzimmer "neu" ein, nicht aus dem Möbelhaus, sondern aus Sperrmüllbörse, Verschenkaktionen und evtl Ibäh. Da bekomme ich qualitativ hochwertigere Sachen, als wenn ich mein bescheidenes Budget ins Möbelhaus tragen würde.
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    schrieb am 14.09.2011 um 13:59
    Meine Oma als "Containerererin" :
    Vor ungefähr einem Monat musste ich daran denken wie ich im alter von ca. 8 Jahren bei meiner Oma regelmäßig Produkte aus der Mülltonne des örtlichen Supermarktes vorgesetzt bekam und mich das absolut nicht ansprach (oft war auch die Verpackung z.B. von Yoghurt mit Yoghurt verschmiert) und ich dachte mir nur - ach Oma, auweia...und ich mich eher ekelte als freute...
    Meine Oma war eigt. schon immer knapp bei Kasse, wobei dies nicht primär der Grund für ihre "Tauchgänge im Müll" war, vielmehr weil sie nahezu eine Selbstversorgerin ist und diese Art von Konsum einfach zu ihr passt.
    Naja ich errinere mich an die Dorfbewohner, die ihre Weltsicht mit einem 8-Jährigem teilten und als gute Bürger das ganze als höchst "unnormal" und teils als verrückt abtaten.
    So weit so Gut der 8 Jährige Junge ist jetzt 21 und ist sich nun darüber im klaren wie "cool" seine Oma doch ist.
    Aus der verrückten Dame von damals ist nun eine Heldin geworden die als Vorbild dient.
    Heute werde ich meiner Oma einen kleinen Besuch abstatten und ihr mitteilen wie "trendy" sie ist...Spaß beseite: Gut, das Ansichten sich ändern!
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    schrieb am 19.11.2012 um 14:32
    In dem Artikel steht:

    "Hauptmotivation des Freeganism ist daher auch nicht finanzielle Not, sondern der bewusste Boykott eines Wirtschaftssystems, das aus Profitgier ethische Gedanken missachtet und Land, Tiere sowie Menschen ausbeutet. Sie lehnen das unnötige Schlachten von Tieren genauso ab wie die Produktion von industriell degenerierten Lebensmitteln."

    Ich nehme es als puren Zynismus wahr,
    wenn Fleisch aus Massentierhaltung
    und vom Groß-Schlachthof
    dann auch noch im Müll landet,
    weil es angeblich nicht rechtzeitig gekauft wurde.

    Ein solches Wirtschaftssystem erscheint mir wirklich krank.
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    schrieb am 19.11.2012 um 19:00
    Ähmm, bei uns landet nur Ware im Müll die von einem Lieferantenrückruf stammt und dort als gesundheitsbedenklich eingestuft wird......das ist ja sonst nicht zu erkennen. Sollten wir es jetzt lieber kennzeichnen?
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    schrieb am 20.11.2012 um 07:40
    Das wäre ein sehr freundlicher Zug von Dir, einen großen Gefahrenhinweis anzubringen. Du hast ja vermutlich auch sonst nicht viel zu tun. ;-)

    Ohne Scherz:
    Was macht Ihr mit den anderen Lebensmitteln, die mal liegen bleiben?

    Es gibt ja so viele Möglichkeiten, z.B. die Tafel.
    Bei uns in der Region gibt es einen Verein Contact e.V. mit einem riesigen Sozial-Kaufhaus.
    Das sind Gebrauchtmöbel in ein paar großen Hallen.
    Die ca. 100 Mitarbeiter sind größtenteils bedürftig und auf dem ersten Markt nicht mehr vermittelbar oder ehrenamtlich tätig.

    Da hat sich auch etwas entwickelt, daß die umliegenden Lebensmittel-Läden und Supermärkte ihre abgelaufene Ware anliefern, die dann an die Mitarbeiter und andere bedürftige Personen verteilt werden.

    Ich würde gerne lesen, daß Mülltauchen nicht mehr funktioniert, weil n u r noch gesundheitsbedenkliche Ware auf dem Müll landet.

    Wobei ich die Oma vom A-Rodriguez schon auch cool finde.
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    schrieb am 20.11.2012 um 10:30
    Naja, was bleibt gross übrig? Frische Ware wie Salat, Postelein und sowas bekommen die Hühner. Obst wird immer mal wieder schimmlig...dann werden die einzelnen Äpfel (abgepackt gibt es ja bei uns nicht) auf dem Kompost entsorgt (wobei entsorgt ja das falsche Wort dafür ist).

    Trockenprodukte werden kaum mal ablaufen weil wir die eher günstig anbieten bzw auch mal mit verschenken.

    Auf Nachfrage bei der Tafel wollen die die abgelaufenen Produkte gar nicht haben...Naja dann eben nicht.

    Das einzige Problem ist noch Milch durch die halt wirklich kurze Haltbarkeit. Daraus machen wir einfach selbst für den Eigengebrauch Käse. Und Vorzugsmilch mit 96 Stunden Haltbarkeit gibt es nur auf Bestellung.

    Und natürlich haben wir auch den Mut zur Lücke.....und komischerweise finden das sogar viele Kunden gut.
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    schrieb am 20.11.2012 um 10:50
    Kompost und Käse - zwei Super-Themen.
    Das gefällt mit.
    Wo ist Dein Laden?

    Äh...wegen der Milch.
    Kann man echt mit der verpackten Milch noch Käse machen?
    Ist das Demeter-Vorzugsmilch?
    Mit dem üblichen ESL-Gesöff, daß es inzwischen auch in Bio vorwiegend gibt, kann ich mir gar nicht vorstellen, daß es geht.
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    schrieb am 20.11.2012 um 12:36
    Das wäre doch Werbung und ist auf Utopia nicht erwünscht.

    Ja es geht mit der Milch. Also auch mit der normalen Frischmilch. Kein ESL... sowas steht bei uns gar nicht im Regal. ich halte das für Verbrauchertäuschung auch wenn es die Gesetzeslage wohl erlaubt. Wenn würden wir es gross als Warnhinweis draufschreiben und dann würde es ja auch keiner kaufen. Also gleich weglassen.
    Obwohl H-Milch gibt es auch als Nischenprodukt. Macht aber glaube ich keine 10 % vom Milchumsatz aus.
    Rettet aber manchmal einen Kunden wenn die Frischmilch alle ist. Und geht wohl auch für den Milchschaum besser.....ich glaube da gibt es so einen Kaffee mit vieeeeeel Milchschaum ????

    Findest du ESL Milch im Bioladen ? Bei den Biosupermärkten sicher aber auch im klassischen Bioladen?

    und die Vorzugsmilch ist von einem BIOLAND Betrieb.
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