Der grüne Pfad
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Prof. Peter Hennicke eröffnet um 11.45 Uhr die nächste Themenrunde mit der Frage: Wie sieht die Energieversorung der Zukunft aus? Zentral oder dezentral?
Hennicke fügt als erstes an, dass sein Gefühl spontan Dezentralität sagt. Aber wenn man noch den Kopf einschaltet, dann ist die Antwort nicht einfach.
Hennicke beginnt die Diskussionsrunde und knüpft an die vorangegangenen Sprecher an. Zusätzlich führt er ein paar Vorbemerkungen an:
Der Klimawandel ist spürbar, sichtbar und fühlbar. Der Klimawandel hat sich enorm beschleunigt! In Gesprächen mit Kollegen vor ein paar Jahren haben sie sich noch über Szenarien unterhalten, die heute inzwischen eingetroffen sind. Gletscherschmelze etc.
Peak of Oil ist inzwischen kein esoterisches Thema mehr sondern absehbar.
Selbst die Internationale Energieagentur sagt: wir sind am Peak of Oil angekommen.
Die Preise für Öl und Benzin werden zunehmend nach oben gehen.
Hennicke fragt nach der zentrale Lehre aus der Wirtschaftskrise? Das System muss auf mehreren Ebenen geändert werden! So z.B. auf dem Energie- und Finanzsektor. Die Weltmacht Energie muss geändert werden! Es ist ein Zustand der Barbarei und das Business as usual ist nicht mehr möglich! Veränderungen müssen jetzt vorgenommen werden. So freut er sich auf eine Stunde Vorträge und Diskussion zum Thema Energieversorgung der Zukunft.
Er übergibt an den ersten Sprecher, Dr. Martin Hoppe-Kilpper (Foto rechts), der über die dezentrale Energieversorgung spricht.
Kommentare (1)
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h.yurén
schrieb am 18.12.2009 um 19:56 ¶Kommentar schreiben
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