Der Weg vom zynischen Hedonisten zum Vorzeige-Neo-Öko mit A++-Kühlschrank und Drei-Liter-Auto: Peter Unfried, stellvertretender Chefredakteur der "taz", hat ein Buch über die neuen Ökos geschrieben. Daraus präsentieren wir Ihnen zwölf Kapitel, die Sie exklusiv bei Utopia lesen können.
Am Ende steht immer die Erkenntnis, dass man ganz am Anfang steht. Unfried will verreisen, aber nichts ist mehr, wie es... mehr...
Es braucht die Konsum-Avantgarde, eine Medienelite und die Prominenz, die sich für die Rettung der Erde stark machen... mehr...
Ökologisch klimabewusst ist man in erster Linie für die Kinder. Man möchte es ihnen vermitteln, dabei kann man... mehr...
Ehe die Frage nach dem Sein beantwortet werden kann, ist es erforderlich, dass man die Begriffe kennt. Was ist... mehr...
Es gehört zu den hartnäckigsten Vorurteilen, dass Ökos ihre Motivation aus dem "Bessersein" ziehen. Dabei stimmt das... mehr...
Über die moralische Verpflichtung zur Energiesparlampe und die Erkenntnis, dass schädliches Nitrit eine schmackhafte... mehr...
Nachdenken über den soziokulturellen Aspekt des Ökoseins. Und demzufolge natürlich auch über Frauen, Autos und... mehr...
Wenn man sich einmal inhaltlich mit Strom beschäftigt hat, wird man schnell einen Vorteil des Stromwechsels erkennen:... mehr...
Der Kühlschrank steht für Nahrung. Aber auch für die Zukunft der Menschheit - verschlüsselt durch ein merkwürdiges... mehr...
Auf dem Weg zum Neuen Öko kommt man um das Thema Mobilität nicht herum. Beeinflusst von seinem vorbildlichen Bruder,... mehr...
"Es ist einfach immer schlecht, wenn man Ahnung von etwas hat oder eine Haltung", stellt Unfried fest. Er prüft seine... mehr...
Es beginnt mit dem "Klick"-Moment. Am Anfang seines neuen Öko-Lebens steht für Peter Unfried die Bewusstwerdung,... mehr...
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In den Bessermacher-Interviews spricht Utopia mit Chefs von fortschrittlichen Unternehmen und grünen Pionieren, die mit ihren nachhaltigen Ideen unsere Welt einfach besser machen.
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Raus aus der fossilen Welt, rein in die solare Effizienzrevolution. Mit "Ökosex" will Kolumnist Martin Unfried den Kulturkampf um erneuerbare Energien ernst nehmen: mit Witzen über Umweltminister in Spritschleudern, Fußballclubs die für Atomkonzerne Werbung machen und Subventionen für die Autoindustrie. Und mit großen Ideen.
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Zwei Jahre nach Ausbruch der Finanzmarktkrise bleibt festzuhalten: Der Schuh drückte damals gewaltig und passt noch immer nicht. Was müssten die Konsequenzen sein? Über den Zusammenhang von "Geld und Umwelt" schreibt GLS-Vorstand Thomas Jorberg auf Utopia.