Gerade an Weihnachten wird besonders viel CO2 produziert. Festtagsbraten, Geschenke und die Extrastunden auf der Autobahn haben eben ihren Preis. Schon mal daran gedacht, diese Zusatzkilos Kohlenstoffdioxid zu kompensieren? Die Idee ist eigentlich ganz einfach: Durch kleine oder größere Beschränkungen im Alltag werden die Weihnachtskilos wieder abgespeckt.
Um ein bisschen mehr Spaß in die Sache zu bringen, lassen sich die Mini-CO2-Diäten auch verschenken. Das heißt, man selbst kann für Freund, Mama oder Bruderherz ein kleines Opfer bringen. Zum Beispiel zwei Wochen kalt duschen (spart 19 kg CO2), nie wieder bügeln (6 kg pro Monat) oder das nächste Mal einen Kuss statt Blumen verschenken (6 kg CO2).
Prima Last Last Minute Geschenk! Und wer weiß, vielleicht bekommt man ja etwas zurück oder es wird sogar ein kleines Battle unter Geschwistern ausgelöst.
Alle Infos und kostenlose digitale Geschenkgutscheine auf www.co2nachten.net
Quelle: Digital Agentur Scholz & Volkmer


Kommentare (10)
abonnieren
Sieht glatt so aus, als würde man durch den Konsum von Margarine was für die Umwelt tun. Ein glatter Trugschluss. Also: Bin sehr dafür, diesen Punkt ersatzlos zu streichen, denn eine solche Desinformation ist einfach unseriös.
71,1 % des weltweit genutzten Palmöls gehen übrigens für Nahrungsmittel drauf (Stand: 2010). Zur Veranschaulichung:
http://www.bmelv.de/SharedDocs/Bilder/Diagramme/E10/Palmoel-klein.jpg?__blob=poster&v=3 mehr weniger
Einzig "Kleiderschrank ausmisten", diesen Glauben habe ich verloren, siehe Beispiel Rotes Kreuz Kleiderspenden und die ehem. Kleiderindustrie in Tansania:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/hintergrund/altkleider101.html mehr weniger