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Kleine Geschenke erhalten das Klima

CO2nachten: Selbstgemachte Last Last Minute Geschenke

Noch kein Geschenk für Weihnachten und gleichzeitig etwas Gutes tun? Im Rahmen der Online-Aktion „CO2nachten“ lassen sich auf spielerische Art und Weise für Familie, Freunde und Bekannte CO2-Emissionen kompensieren.


Gerade an Weihnachten wird besonders viel CO2 produziert. Festtagsbraten, Geschenke und die Extrastunden auf der Autobahn haben eben ihren Preis. Schon mal daran gedacht, diese Zusatzkilos Kohlenstoffdioxid zu kompensieren? Die Idee ist eigentlich ganz einfach: Durch kleine oder größere Beschränkungen im Alltag werden die Weihnachtskilos wieder abgespeckt.

Um ein bisschen mehr Spaß in die Sache zu bringen, lassen sich die Mini-CO2-Diäten auch verschenken. Das heißt, man selbst kann für Freund, Mama oder Bruderherz ein kleines Opfer bringen. Zum Beispiel zwei Wochen kalt duschen (spart 19 kg CO2), nie wieder bügeln (6 kg pro Monat) oder das nächste Mal einen Kuss statt Blumen verschenken (6 kg CO2).

Prima Last Last Minute Geschenk! Und wer weiß, vielleicht bekommt man ja etwas zurück oder es wird sogar ein kleines Battle unter Geschwistern ausgelöst.  

Alle Infos und kostenlose digitale Geschenkgutscheine auf www.co2nachten.net


Quelle: Digital Agentur Scholz & Volkmer

Thema: Selber machen, Stand: 20.12.2011 von

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  • gelöscht am 05.01.2012 um 22:37 von greenwocky
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
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    schrieb am 22.12.2011 um 22:29
    Margarine statt Butter, lese ich da richtig? Also nicht mehr Regenwald plattmachen, um Soja als Futter für unsere Kühe zur Herstellung konventioneller Butter anzubauen, sondern um jetzt Ölpalmen-Monokulturen zur Herstellung von Margarine auf vormalige Urwald-Flächen zu setzen? Nicht zu vergessen: Die vielen Ölpalmen müssen ordentlich bewässert, gedüngt und mit Spritzmitteln versorgt werden. Wenn das ein Beitrag ist zum Verkleinern seines CO2-Fußabdrucks, hab' ich wohl irgendwas gründlich missverstanden.

    Sieht glatt so aus, als würde man durch den Konsum von Margarine was für die Umwelt tun. Ein glatter Trugschluss. Also: Bin sehr dafür, diesen Punkt ersatzlos zu streichen, denn eine solche Desinformation ist einfach unseriös.

    71,1 % des weltweit genutzten Palmöls gehen übrigens für Nahrungsmittel drauf (Stand: 2010). Zur Veranschaulichung:
    http://www.bmelv.de/SharedDocs/Bilder/Diagramme/E10/Palmoel-klein.jpg?__blob=poster&v=3 mehr weniger
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    schrieb am 22.12.2011 um 15:28
    Das Intro-Video ist witzig, die grafisch gezeigten Einsparpotentiale anschaulich.

    Einzig "Kleiderschrank ausmisten", diesen Glauben habe ich verloren, siehe Beispiel Rotes Kreuz Kleiderspenden und die ehem. Kleiderindustrie in Tansania:
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/hintergrund/altkleider101.html mehr weniger
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