Mal ehrlich, wie oft wollten Sie schon zu Ökostrom wechseln? Tun Sie es einfach genau jetzt. Aufschieben zählt nicht mehr – Werden Sie sofort zum echten Atomkraft-Gegner, indem Sie sich fünf Minuten Zeit nehmen, Ihre Steckdosen mit Wind-, Wasser- und Sonnenstrom zu füllen. So hören Sie noch heute auf, in Atomstrom zu investieren. Alles was Sie dafür brauchen, sind Ihre Zählernummer und Ihre Adresse. Stellen Sie den Antrag und Ihr Ökostromanbieter kündigt den alten Vertrag. Kein Aufwand, kein Papierkrieg, kein Stromausfall – nur Ihre aktive Stimme gegen Atomkraft. Allen unten aufgeführten Ökostromanbietern können Sie vertrauen!
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Mit einem Wechsel zu ENTEGA können Sie jetzt noch mehr Gutes tun – für die Erdbebenopfer in Japan. ENTEGA spendet für jeden neugewonnenen Kunden, der den Tarif “NATURpur Strom kompakt“ wirksam abschließt, einmalig 25,00 Euro an die Spendenorganisation betterplace.org.
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Alle Ökostrom-Anbieter im Utopia ProduktGuide:




Kommentare (27)
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KEIN GELD MEHR FÜR ATOMKONZERNE! ( oder diejenigen, die noch mit ihnen verbandelt sind)
http://www.facebook.com/profile.php?id=1262951068
bitte mitmachen. danke:
http://www.utopia.de/blog/beitrag/cattenom-abschalten-brief-an-nicolas
Aber ich muss hier eine Kritik einflechten: Ihr preist hier Entega als Ökostromproduzenten an; aber der ist doch indirekt mit Eon verbandelt...?
- daher kann ich eine solche Empfehlung im Sinne kritischen und nachhaltigen Konsums nicht gutheissen
- Wechsel aus der Atomkraft heraus heisst für mich, nur ECHTE Ökostromer zu präferieren - was ihr mit den allgemein anerkannten, hier auch richtig genannten - greenpeace energy, Lichtblick, EWS Schönau und Naturstrom ja auch vorbildlich tut; aber nehmt bitte die Entega heraus, denn hier umgibt sich Eon mit einem Ökomäntelchen - und man sollte ja gerade die grossen Atomkonzerne nicht unterstützen, ob direkt oder indirekt!
Selbstverständlich ist meine Aussage ohne Gewähr - ich lasse mich auch gern berichtigen, wenn ich mich irren sollte...
Gruss
schau mal hier : http://www.utopia.de/magazin/fukushima-was-kann-ich-tun-japan-hilflos-zusehen-oekostrom-petitionen-mahnwachen-meinung-kundtun?all#comment-330975
Sollte Entega tatsächlich komplett aus der Eon aussteigen und auch absolut nichts mehr mit denen zu tun haben, ist es ja gut - aber bis dahin - siehe oben.
Wäre schön, wenn Utopia sich dazu äussert.
wir haben uns hier zu Entega geäussert:
http://www.utopia.de/gutefragen/fragen/soll-entega-hier-auf-utopia-weiterhin/antworten/28125
Naturstrom (www.naturstrom.de)
EWS Schönau (www.ews-schoenau.de)
Greenpeace Energy (www.greenpeace-energy.de)
Diese sind 100% glaubwürdig und haben weder mit Atom- noch mit Kohlestrom was am Hut - zudem investieren sie ausschließlich in Erneuerbare Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung.
Entega wird hier von Utopia beworben, weil Entega zahlender Utopia Partner ist - wobei die Kommunikation mit Utopisten offensichtlich nicht ganz so hohe Priorität hat, siehe hier:
http://www.utopia.de/gutefragen/fragen/hallo-entega-warum-liefern-sie-nicht-allen-kunden-100
Entega ist daher leider kein 100%iger Ökostromanbieter.
Andes:
"ich finds unglaublich, dass wir hier tatsächlich in eine Diskussion kommen, die sich doch ernsthaft niemand wünschen kann! Wollen wir jetzt wirklich anfangen, die aktuell positiven Entwicklungen in Deutschland, die durch ein wirklich tragisches Ereignis in Japan ausgelöst und begleitet werden, durch solche Diskussionen zu gefährden?
Ja, Greenpeace Energy, Naturstrom und EWS sind aktuell wohl die drei glaubwürdig(st)en und besten Verteter auf dem deutschen "Ökostrom"-Markt. Das macht alle anderen Bemühungen, die dann meinetwegen "weniger gut" sind, doch nicht automatisch "schlecht", oder?
Ich stelle mal folgende These auf: Die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Energiewende in unserem Land (und idealerweise darüber hinaus!) ist meiner Ansicht nach vermutlich höher, wenn möglichst viele Deutsche zu IRGENDEINEM Ökostrom-Anbieter wechseln (selbst zu denen, die nur RECS-Zertifikate nutzen und/oder direkte Tochtergesellschaften der vier deutschen Energieriesen sind), als wenn ein (unbestimmt großer/kleiner) Teil dieser "Wechselwilligen" von Diskussionen, wer jetzt wirklich der allerbeste Anbieter ist, abgeschreckt werden und am Ende GARNICHT wechseln. Die Signalwirkung an die großen Energiemultis (und v.a. auch die Politik und den Rest der Gesellschaft innerhalb und außerhalb Deutschlands!) wäre in erstem Fall auf jeden Fall höher! Und um die geht es mir persönlich in der aktuellen Situation am allermeisten! Dir nicht?
Aufklärung: ja, gerne! Abschreckung: nein, bitte nicht!
Warum fasst du die Argumente pro/contra Entega nicht einfach mal möglichst objektiv zusammen anstatt hier ein paar ausgewählte Links zu posten?
Antwort von Andes vor 2 Tagen Auf die Frage „Soll Entega hier auf Utopia weiterhin“ von Bada vor 2 Tagen"
ICH BIN EINFAch NUR FASSUNGSLOS -Was passiert hier gerade? Ist das Unwissenheit? Das kann ich nicht glauben, da sich hier einige engagierte Utopisten immer wieder zu dieser Frage geäußert haben.
Einfach wechseln auch zu Atomkonzernen, die mit RECS zertifikaten handeln. Wie kann jemand nur auf einem solchen Irrweg sein?
Das macht mich auch mal wieder fassungslos...
zugegebenermaßen: mein Finger lag auch schon auf der Maus zum Lesenswertpunkt-Klicken (das ist halt mal so, bei einigen Utopisten weiß man oft vorher "aha, stimme überein...", lese mal schnell drüber, ob ich wieder mit dir konform gehe, bei anderen liest man gleich kritischer und versagt sich den Lesenswertpunkt-Klick)
in diesem Fall hab ich aber auch nicht gepunktet, konnte das Klicken also noch unterdrücken
Klar, werden Menschen verwirrt, wenn sie dass Gefühl haben, dass noch nichtmal "Spezialisten" wissen, wer richtigen Ökostrom liefert.
Ich möchte ja auch nicht, dass diese Diskussion Topthema der Medien wird. Man sollte sich auf die Guten konzentrieren und nicht alles kaputt reden und sich selbst ein Bein stellen.
Aber hier bei Utopia geht es ja um strategischen Konsum und es wird ja eine Auswahl für den Nutzer getroffen und ihm damit Recherche abgenommen. Dann muss sich aber auch der Nutzer sicher sein können, dass diejenigen, die hier empfohlen werden auch reinen Ökostrom liefern. Vor allem, wenn die Erwähnung des Anbieters in direktem Zusammenhang mit Japan gestellt wird.
Warum nicht auf die Beschränken, bei denen es keine Zweifel und Unstimmigkeiten gibt?
Dann ist auch keiner verwirrt, verunsichert oder aufgebracht. Wenn bei Entega alles klar ist: Super!
Mir wäre es wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, wenn es nicht ausgerechnet Entega gewesen wäre, die direkt unter dem Artikel platziert worden wären.
Mit Diskussionen muss man ja so fast rechnen...
Ist doch auch nicht schlimm, ich glaube nicht, dass wir mit der Diskussion hier jemanden vom Wechsel zu Ökostrom abschrecken.
Und ich schlage vor, alles zu unterstützen, das der Rekommunalisierung dieses Unternehmens dienlich sein könnte, und ansonsten Abstand zu wahren. Das Problem ist, dass die Atom- und Kohlestromer ihren "Energiemix" aufspalten und die "ökologischen" Teile mit Ökoaufpreis und Image fördernd verscherbeln.
Interessant ist doch nur, in welche Machtbereiche das Geld der Kunden fließt und was dann damit gemacht wird. Eon genießt in der Hinsicht nicht mein Vertrauen.
Sonnige Grüße
Stephan
Wir unterstützen Unternehmen, die den ökologischen Wandel voran treiben und nicht blockieren. Das tut Entega. Ihr Mutterkonzern, die HSE investiert in den nächsten Jahren 1,2 Milliarden Euro in die regenerative Erzeugung und leistet damit einen großen Beitrag zur Energiewende. Im Vergleich zu allen anderen Stromanbietern auf dem deutschen Markt ist das die größte Investition, die ein Unternehmen gemessen am Umsatz tätigt. Das ist einmalig und sollte unserer Meinung nach anerkannt werden. Durch diese Investition unterscheidet sich Entega auch von Ökostromanbietern die als reine Händler tätig sind.
Entega als Anhängsel von Eon darzustellen, entspricht nicht der Realität. In der Tat hält die Thüga 40 % der Anteile der Muttergesellschaft HSE. Tatsache ist aber auch, dass die restlichen 60 % in den Händen von Kommunen liegen, die Wert auf nachhaltige Daseinsvorsorge legen. Die Thüga stellt 4 von 20 Aufsichtsräten, das Management ist unabhängig. Aussagen dazu findet man auch im Chatprotokoll mit Holger Mayer, der für Entega verantwortliche Vorstand der HEAG Südhessische Energie AG (HSE). (http://www.utopia.de/magazin/live-chat-mit-entega-vorstand-holger-mayer-ueber-oekostrom-energie).
Fakt ist auch, dass die Entega seit ihrer Neupositionierung einen sehr transparenten und ernsthaften Wandel hin zu einem auf Nachhaltigkeit fokussierten Unternehmen durchmacht. Entega treibt die Energiebranche immer wieder mit neuen, innovativen Konzepten und Lösungen im Bereich Nachhaltigkeit voran. Die Kombination eines CO2-neutralen Strom und Gas-Angebots ist ein gutes Beispiel dafür. Auch Fachleute vom Öko-Institut, mit denen wir uns vor der Kooperation ausgetauscht haben, bestätigten uns, dass Entega ein Unternehmen ist, welches Standards setzt, wenn es um nachhaltiges Wirtschaften geht. So unterstützt Entega beispielsweise das OK-Power-Label und garantiert damit dem Verbraucher, dass ein fester Prozentsatz des eingekauften Stroms aus neuen regenerativen Stromanlagen stammt. Damit wurde ein wichtiger Schritt für die Transparenz im Ökostrom-Markt getan, der maßgeblich von Entega unterstützt wurde.
Wir unterstützen Unternehmen, die sich klar für den ökologischen Wandel positionieren. Das tut Entega. Der Vorstand bezieht sehr klar und deutlich Position für den Ausbau erneuerbare Energien und treibt sein Unternehmen in diese Richtung voran. Zusätzlich regen die Aktionen der „Denkanstösse“ Verbraucher immer wieder zur Auseinandersetzung mit dem Thema Energieversorung an. (siehe dazu: http://www.utopia.de/magazin/ausstellung-cafe-endlager-stuttgart-durchstrahlende-gefahr-von-tschernobyl-atomkraft-kernkraft?all= und http://www.utopia.de/magazin/ralf-schmerberg-im-interview-ein-gefuehl-wie-bei-den-alien-filmen-cafe-endlager-denkanstoesse-atomkraft?all= )
Wir finden, dass die Haltung und der Kurs von Entega unterstützenwert sind, denn die Glaubwürdigkeit lässt sich sowohl an ihren Aussagen als auch an ihren Taten messen.
http://www.utopia.de/blog/entega-blog/die-e-on-beteiligung-und-unsere-unabhaengigkeit-beim-wandel
sicher hat Entega einiges gutes zu bieten, trotzdem verstehe ich nicht, warum sie nicht alle ihre Kunden auf Ökostrom umstellen. Die Frage dazu haben sie auch wohlweislich unbeantwortet gelassen.
http://www.utopia.de/gutefragen/fragen/hallo-entega-warum-liefern-sie-nicht-allen-kunden-100
Unabhängig davon finde ich es nicht okay, dass ihr Entega und Lichtblick hier explizit bewerbt, während Ihr die drei wirklich glaubwürdigen Anbieter Naturstrom, Greenpeace Energy und EWS außen vor lasst. Die haben konsequent NUR Ökostrom im Angebot.
Diese sind mindestens genauso unterstützenswert - ein bißchen Neutralität solltet Ihr Euch schon noch bewahren, Partner hin oder her.
viele Grüße,
mela
wir haben Entega auf Deine Frage hingewiesen und gehen davon aus, dass sie in den kommenden Tagen beantwortet wird. Deinen Vorwurf, wir würden Naturmstrom, EWS Schönau und Greenpeace Energy nicht bewerben, können wir nicht nachvollziehen. In allen Beiträgen, die zu einem Wechsel aufrufen wie auch im Utopia Produktguide sind all diese Anbieter genannt. Siehe auch die Grafik hier zu Beginn dieses Artikels "Alle Ökostrom-Anbieter im Utopia ProduktGuide".
Viele Grüße
Das Utopia Team
Entega und Lichtblick sind direkt nach dem Artikel gesondert erwähnt.
Danach alle zusammen nochmal "Utopia-Guide"-Banner.
Das ist eine Bevorzugung von Entega und Lichtblick.
Ich weiß, dort kann man für Japan spenden - aber woanders kann man auch für wichtige Sachen spenden - insofern ein abwegiger Grund gerade Entega und Lichtblick gesondert anzupreisen.
ich würde aus der Auswahl auch Naturstrom präferieren (ist auch der günstigste Anbieter). Ich selbst bin bei meinem regionalen Stadtwerk, das - unglaublich, aber wahr - auch zu 100% echten Ökostrom bietet. Zum einen betreibt das Stadtwerk ein kleines, eigenes Wasserkraftwerk. Der Rest der Energie wird aus Windkraftanlagen und norwegischen Wasserkraftwerken gewonnen. Ganz ohne fragwürdige Zertifikate. Preislich liegt es ähnlich wie Naturstrom. Und zusätzlich unterstütze ich damit ein regionales Werk (das nicht mit den großen Konzernen verbandelt ist).
Grüße
Susanne
cool, bei welchem Stadtwerk bist du denn? Ist das auch 100% in Stadteigentum? Wolfhagen?
viele Grüße!
Melanie
Meines Wissens nach gibt es bisher keine Stromleitung, die das möglich macht. hast sich diesbezüglich etwas geändert?
viele Grüße Gabi
doch, die Verbindung gibts, sie ist nur zu schwach ausgebaut. Auch der Ökostrom von EWS kommt übrigens aus Norwegen.
ciaoi
Mela
Nachdem meines Wissens u.a. Robin Wood durch genaue Recherchen festgestellt hat, daß Lichtblick zwar 100% Ökostrom verkauft, jedoch keine Neuanlagen fördert, bleiben nur 3 wirklich nachhaltige Ökostromer übrig:
Greenpeace Energy, EWS Schönau und Naturstrom.
In dieser Reihenfolge verhalten sich auch die Endkundenpreise (absteigend).
Wer zu Naturstrom wechselt, kann dabei meine DV-Nummer eingeben, was ganz einfach online geht.
Unter 8. (Vertriebspartner / -aktion / DV-Nummer) einfach 1983 eintragen.
Was habt Ihr davon?
Ihr gebt mir die Möglichkeit, 10 € (pro Neukunde) für die Opfer in Fukushima zu spenden, was ich gerne auf Wunsch auch nachweise. (Einfach e-Mail an Waldplanet@gmx.de mit Nennung Eurer Kundennummer)
Nebenbei bemerkt hat Naturstrom die höchste Neuanlagenförderung mit 1,25 Cent/kWh.
Ist unter naturstrom.de nachzulesen.
Klar kann ich mit den 25 € von Entega nicht mithalten, doch wer sich für die doppelte Neuanlagenförderung entscheidet und auch noch 22,5 Cent/kWh akzeptiert, ermöglicht mir 15 € für die Opfer in Japan zu spenden.
Die genannten Preise sind übrigens Endpreise, brutto inkl. aller Steuern. (+ Grundgebühr 7,95 im Monat. Auch brutto)
Ganz nebenbei helft Ihr meiner Existenzgründung auf die Beine, die ich gerne in diesem nachhaltigen Bereich forcieren möchte.