Utopia: Die Verbrauchermacht - Unser Konsum verändert die Welt.
Utopistin "mela" im Interview

„Ich will, dass 100% Erneuerbare Energieversorgung Realität wird“


Utopia: Dein Profilfoto (ein Kind, das die Anti-Atomkraft-Flagge schwenkt) ist ein echter Hingucker. Gibt es eine Geschichte zu dem Bild? 

mela: Das Bild ist 2010 entstanden, bei der Menschenkette direkt am AKW Brokdorf. Ein paar Kinder haben am Deich mit Flaggen gespielt. Es symbolisiert für mich, dass wir gerade auch für die Kinder protestieren. Dass der Protest generationenübergreifend geführt wird, auch wenn die Kinder die Tragweite noch nicht begreifen können – passend zum Lied von  STS „Die Kinder san dran“.

Utopia: Du engagierst dich sehr stark für das Thema Ökostrom. Was treibt dich an und welche Gedanken gehen dir aktuell durch den Kopf, wenn du an die drastischen Kürzungen bei der Förderung der Solarenergie und an drohende Insolvenzen (Bsp. Q Cells) denkst? 

mela: Ich will, dass die Vision 100% Erneuerbare Energieversorgung Realität wird. Angesichts der Insolvenzen ärgere mich zum Einen über die kurzsichtige Politik, aber auch über die Mitnahme-Mentalität vieler Anlagen-Errichter. Über den deutschen Markt wurde ja die deutsche und auch die internationale Solarindustrie mit aufgebaut. So wurde die Energiewende vorbereitet, finanziert durch die Stromkunden – und nun fährt man die Solarbranche gegen die Wand und gibt die entstandenen Arbeitsplätze auf? 

Utopia: Das macht viele von uns wütend. Hast du eine Erklärung dafür, wie es soweit kommen konnte?

mela: Aufgrund starker Konkurrenz aus Asien sind in den letzten Jahren die Anlagenpreise massiv gesunken. Hiesige Hersteller konnten am Markt nur wenig höhere Preise durchsetzen als diese Konkurrenz. Für viele Anlagenbetreiber war leider die Rendite das oberste Ziel, auf lokale Produktion wurde kaum Wert gelegt. Die drastischen Absenkungen der Einspeisevergütung konnten die asiatischen Konkurrenten leichter verschmerzen als deutsche Hersteller, wohl auch durch staatliche Stützung. Man hat der Branche hier durch die schnelle Absenkung quasi das Geschäftsmodell entzogen, die Produktionskosten können teils nicht schnell genug abgesenkt werden. Das ist politisch richtig ärgerlich und dumm, vor allem auch, weil durch diese Insolvenzen so wichtige Arbeitsplätze in Ostdeutschland verloren gehen. Und die zukünftigen Kosten für die Stromkunden werden dadurch nur minimal günstiger. Arbeitsplätze in der Autoindustrie werden ohne mit der Wimper zu Zucken per Abwrackprämie notsubventioniert, die Kohlesubventionen laufen über viele Jahre kalkulierbar aus, aber die Solarbranche lässt man fallen wie eine heiße Kartoffel – dabei hätte sie in absehbarer Zeit auch ohne Einspeisevergütung leben können.

Utopia: Noch immer beziehen die meisten Menschen aber "konventionellen" Strom und unterstützen damit weiterhin Kohle- und Atomkraft. Was meinst du, wieso wechseln nicht viel mehr Menschen zu Ökostrom? 

mela: Der Wechsel zu Ökostrom ist für mich einer der simpelsten und effektivsten Schritte in Richtung Utopia. Der Aufwand ist gering, man braucht nur ein Formular ausfüllen und abschicken. Wenige Wochen danach wird monatlich ein beachtlicher Geldbetrag umgelenkt: Weg von der uneinsichtigen konventionellen Energiewirtschaft, hin zu ökologisch orientierten Stromversorgern.

Warum viele nicht wechseln? Da gibt’s verschiedene Gründe – genügend Leute interessiert es ja einfach nicht, der Strom kommt für sie aus der Steckdose. Viel spannender ist ja die Frage, warum so viele nicht wechseln, die eigentlich doch gegen Atomstrom und Klimawandel sind.  Ich möchte die Frage gern an die Utopisten weitergeben: Welche Gründe hattet Ihr, warum seid Ihr nicht früher gewechselt? Bzw. aus welchen Gründen seid Ihr noch Normalo-Stromkunden?  Bei mir war es damals so, dass ich mich in meiner neuen WG erst nicht recht an das Thema herangetraut habe. Vielleicht sind manche Menschen auch verwirrt durch die vielen Angebote, die sich „Ökostrom“ nennen. Hier ist in der Tat Vorsicht geboten, es gibt ja so einige „Greenwashing“-Anbieter. Zur Anbieterwahl empfehle ich immer die Seite atomausstieg-selbermachen.de oder robinwood.de.

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Stand: 23.04.2012 von

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    schrieb am 23.04.2012 um 16:41
    Hallo Mela,

    sehr guter Beitrag!

    Wer beim Stromwechsel träge ist, verschenkt Marktmacht. Das freut nur die fossilen Bremser.

    KACO new energy (Hersteller von Wechselrichtern) hat darauf gleich auf der Startseite die passende Antwort:
    www.kaco-newenergy.de
    ...
    Es ist immer wieder gut über positive Erfahrungen beim Wechsel zu berichten (damit es nicht z.B. fälschlicherweise mit dem Telefonanbieter verglichen wird!)
    Ganz gleich wie oft die Konzerne Lügen streuen.

    Schließlich könnte man ja auch sagen: ich bestelle nie wieder etwas online (z.B. ebay).
    Nur weil einmal ein schwarzes Schaf drunter war.

    Es wird selten so gelogen wie beim Energiemarkt.
    Nur bei Versicherungen oder Pharmaindustrie mag es schlimmer sein.

    Bei einigen Zeitgenossen ist Bildung leider gleich Bild-Dung.

    Naturstrom belohnt den Wechsel noch bis 30.04. mit 20 € Rechnungsgutschrift :-)

    www.naturstrom.de

    Über die Nennung meines Kürzels 1983 (im online-Formular unter 7. eintragbar) freue ich mich immer.

    So schlimm auch die Auswirkungen der Atomkraft mit allen Auswüchsen sind, so leicht treten andere Schandtaten der fossilen Impertinenz in den Hintergrund. Beispielhaft seinen hier "nur" Fracking und CCS genannt.

    Noch viel mehr Entschlossene sind gefragt. Wenn selbst ein Bioladen noch Atomstrom bezieht, dann ist irgendwas faul!
    Wir Kunden haben die Macht. Die sollten wir konsequent nutzen!

    Nur gemeinsam bringen wir die Energiewende voran.

    Es heißt: Geld regiert die Welt. Wo mein Geld landet entscheide ich selbst. Jede(r) kann ein wenig mitregieren :-)
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    schrieb am 26.04.2012 um 13:15
    Hallo Waldplanet,

    du hast natürlich meine volle Zustimmung, gute Erfahrungen zum Wechsel sollte man weitergeben.

    Du meinst also, dass eines der größten Probleme die Verunsicherung der Stromkunden ist, also die Angst , auf ein schwarzes Schaf hereinzufallen?
    Vielleicht. Dummerweise äußern sich die nicht-Wechsler ja nicht zu den Gründen.
    Ich habe aber auch so eine Erfahrung gemacht, die dazu passt: Ein Verwandter wollte partout nicht wechseln, obwohl ich ihm sämtliche Formalitäten abgenommen hätte. Er hätte sogar 20 Euro im Jahr gespart, wenn er zu Naturstrom gewechselt wäre. Er war schon immer bei Eon und ich nehme an, er hatte Angst for Komplikationen und Ärger. Argumentiert hat er aber, dass er wegen 20 Euro doch nicht den Aufwand haben wolle.

    Die von atomausstieg-selbermachen.de empfohlenen Anbieter erreichen ja regelmäßig auch Spitzenwerte bei der Kundenzufriedenheit. Da werden keine schwarzen Schafe empfohlen. Vielleicht ist das den Menschen nicht klar?

    Bioladen mit Atomstrom? Das gibts bestimmt auch noch. Es gibt ja nichts, was es nicht gibt ;-)
    viele Grüße!
    mela
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    schrieb am 23.04.2012 um 19:18
    Wir haben schon vor einigen Jahren auf Ökostrom umgestellt, als eine meiner Töchter aus der Schule kam und fragte " he wieso haben wir keinen Ökostrom“. Damals war ich noch der Meinung, der Strom hat ja kein Mascherl egal was du bezahlst, es kommt immer irgendetwas aus der Steckdose bis ich mich mit den Mechanismen des Strommarktes auseinander gesetzt habe.
    Zu meiner großen Verwunderung höre ich unlängst ein Interview, im Zuge der Forderung von Greenpeace und Global 2000 für ein atomstromfreies Österreich, mit einem Oberen des Verbundes, der meinte "ja die stellen sich das so einfach vor, da müssten wir alle Leitungen ins Ausland kappen, damit kein Atomstrom zu uns kommt"(frei nacherzählt), ich dachte ich höre nicht Recht , die Worte eines sogenannten Fachmanns, der ist auf dem Stand seines Wissen, wo ich vor Jahren war.
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    schrieb am 23.04.2012 um 20:36
    Lieber Richard Burgenlander,
    ab 2015 ist Österreich atomstromfrei :-))

    http://www.tt.com/Überblick/Politik/4640828-6/einigung-bei-energiegipfel-österreich-wird-atomstromfrei.csp


    Glückwunsch und Gratulation an das intelligente Österreich!


    Los, ihr lieben Utopisten, das schaffen wir in Deutschland auch. Einfach zu einem echten Ökostromanbieter wechseln. Mela sagt wie einfach es funktioniert.
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    schrieb am 25.04.2012 um 11:38
    Danke für die Info über das zukünftig atomstromfreie Österreich !
    Nehmen die Österreicher wenigstens den zeitweise überschüssigen deutschen PV- und Windstrom ab ? ;-)
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    schrieb am 25.04.2012 um 18:05
    Unser Stromlieferant liefert ( http://www.stadtwerke-hartberg.at/output/index74a7.html?e=44&page=sw_artikeldetail.htm&d=2d2c223e&c=stromversorgung )

    Erneuerbare Energie 100%
    Wasserkraft 94,11%
    Windenergie 3,13%
    Feste und flüssige Biomasse 2,11%
    Sonstige Ökoenergie 0,65%

    Fossile Energie 0,00%
    Nukleare Energie 0,00%

    Ob da Ökosstrom aus Deutschland dabei ist, lässt sich nicht sagen :),
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    schrieb am 03.05.2012 um 11:00
    @Richard
    Ja, um den Bezug von Ökostrom zu erklären ist die betriebswirtschaftliche Seite die entscheidende. Ob das Elektron nun irgendwann mal durch einen AKW-Generator gewuselt ist merkt man ihm nicht an (obwohl, vielleicht ja doch irgendwann, wer weiß was die Physik alles noch entdeckt).
    Wer sich das "Stromseemodell" mal angesehen hat, versteht warum Ökotromwechsel Sinn macht. Und für die meisten reicht das schon aus - sie wollen nicht das Kohlekraftwerke bezahlen sondern lieber Ökostromanbieter.
    Natürlich gibt es daneben noch andere Effekte (politisches Signal zusätzlich zum Geldfluß, aber auch Ökostrom vs EEG-Förderung, Ökostrombezug aus dem Ausland..). Man kann beliebig streng ins Detail gehen (bei mir sind auch noch ein paar Fragen offen).

    Aber nochmal speziell zu Österreich: In Dtl verkaufter Ökostrom kommt zB häufig aus Norwegen oder eben Österreich. Ich hoffe, dass das nicht zu verstärktem rechnerischem Import von Atomstrom aus Dtl führt. Hast du darüber irgendwelchen Erkenntnisse? Meine Befürchtung ist, dass ja - und dass der Atomstrom eben an die Industrie gehen würde, denen ist's eh ja egal.
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    schrieb am 03.05.2012 um 11:25
    Nachdem Österreich ohne hin ab 2015 Atomstromfrei sein soll ( siehe oben) wird das auf Österreich nicht mehr zutreffen, wie es jetzt ist weiß ich nicht.
    Ich weiß nur, dass wir eine etwas besch..eidene Solarförderpolitik haben, die mit einigen eigenartigen Details aufwartet.
    Eine Hausanlage wird zB nur für ein Hausdach gefördert, stelle ich sie auf die Wiese gib es keine Förderung.
    Unter einer Mindestnetzabnahme von 2500 KW/Jahr bezahlt man etwa 5 €/Monat Netz benützung.
    Bei etwa 11 Cent(Kw sind das ca 500 KW/Jahr die ich bezahle obwohl ich sie nicht beziehe, oder ich verbrauche sie...super Gedanke !
    Ich habe ausgerrechnet, dass ich bei günstigem Haushaltsstromverbrauch etwa 1000 kW/Jahr an Leitungsstrom benötigen würde, alles andere könnte eine Solaranlage liefern.
    Jetzt bin ich noch hart am Knobeln ob ich bereit bin für ein gutes Strommanagement von mir auch noch Strafe zahlen zu wollen.
    Am liebsten wäre mir eine Insellösung, aber das wird noch dauern.:-(
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    schrieb am 03.05.2012 um 11:42
    Die Freiflächenförderung haben sie hier in D auch stark runtergefahren, damit kann ich aber leben. Es gibt noch so viele Dachflächen..

    Hm, ich glaube das Modell mit der Mindestabnahme habe ich nicht ganz verstanden.
    Wenn du unter 2500kWh im Jahr beziehst zahlst du 5 Euro im Monat Netznutzungsgebühr? Gilt das für alle Verbraucher?

    11ct/kWh kommt mir in deiner Rechnung allerdings sehr niedrig vor, sind das Eure Verbrauchspreise? Nicht ernsthaft oder?
    viele Grüße!
    Melanie
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    schrieb am 03.05.2012 um 14:38
    11 ct sind Strompreis + 12 ct Netzbenützung = Gesamtstrompreis um die 24 ct.
    Die 11ct zahle ich an Ökostrom, die 12 ct an den Netzbetreiber, der könnte natürlich auch böse Energie verkaufen, kann ich mir aber nicht aussuchen. Bei uns ist der Netzbetreiber die BEWAG ( http://www.bewag.at/ ).

    Für die Stromeinspeisung würde ich 16 ct/Kwh auf 20 Jahre bekommen.
    Die Netznutzung zahlst du nur wenn du Strom lieferst, das wäre ja noch schöner , wenn es eine Mindestabnahme für alle Anschlüsse gäbe.
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    schrieb am 23.04.2012 um 20:32
    Informatives, hoffnungsfrohes Interview! Danke, Mela, für Deinen Einsatz!
    grüne Grüße Gabi
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    schrieb am 26.04.2012 um 13:20
    Hallo Gabi, dankeschön - ich hoffe, es kommt bald auch mal ein Interview mit Dir, auch zu Deiner tollen Aktion "Neu-Utopisten for Ökostrom".
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    schrieb am 30.04.2012 um 09:02
    Nicht nur zu einem Ökostromanbieter wechseln, sonern auch bei der Erzeugung mitwirken. Das ist bei vielen initiativen und Bürger Genossenschaften möglich.
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    schrieb am 03.05.2012 um 11:18
    Genau, sehe ich auch so. Ich habe mich nun auch etwas umgesehen, leider geben viele Genossenschaften nicht an, wie ihre Kriterien beim Komponentenkauf sind. Wenn man eine eigene Anlage baut, kann man hier seinen eigenen Weg gehen.

    Mein aktuelles Projekt ist, meine Tante zur Errichtung einer PVA zu motivieren und entsprechend zu unterstützen. Wir warten nur noch auf den Netzbetreiber, dann sind wieder 7 kWp mehr am Netz.
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    schrieb am 30.04.2012 um 11:36
    Absolut richtig: da kann ich z.B. die EnerGeno empfehlen: www.eghf.de wo ich selbst Genosse bin.

    Im Gegensatz zu einer Pseudo-"Bürger Energie" GmbH & Co. KG, die die Stadt Heilbronn unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit mit der ZEAG (100% EnBW-Tochter) gründen will.
    Und ganz nebenbei wird die anstehende Konzessionsvergabe gleich mit zementiert!
    (ZEAG ist Netzbetreiber) OB sitzt im Aufsichtsrat der ZEAG -alles klar, oder?

    Es ging heiß her bei der letzten Gemeinderatssitzung.

    Dem OB hat es gestunken, daß sein Spiel durchschaut wurde. Dennoch wurde zugestimmt.
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    schrieb am 01.05.2012 um 21:33
    Es ist immer wieder schön, wenn ich "alte" utopistische Wegbegleiter via Interview ein wenig näher kennenlerne (obwohl ich nach wie vor die Fachfrau besser kenne als den Menschen, der dahinter steckt). Ich danke Dir auf jeden Fall ganz herzlich für Deinen engagierten und unermüdlichen Einsatz für Ökostrom und Erneuerbare Energien und hoffe mit Dir, dass all Dein Zukunftswünsche in Erfüllung gehen.
    Sonnige Grüße
    Stephan
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    schrieb am 06.07.2012 um 10:20
    Jetzt wo ich selbst mal "dran" war, habe ich das erst entdeckt.

    Danke für Deinen "Multiplikator"-Einsatz!
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    schrieb am 07.07.2012 um 22:40
    Seit Mai arbeite ich bei einem führenden Hersteller von Solar-Wechselrichtern im Service-Team mit :-)

    Auch wenn es noch Altlasten (finanzieller Natur) zu bewältigen gilt, setze ich mich weiterhin für die Energiewende und das Einsparen fossiler Kraftstoffe ein.
    Leider gibt es immer noch mehr Mißtrauen als angebracht ist. Doch daran sind u.a. diverse Marktbegleiter schuld. Auch ein gewisser Abmahnwahn im Netz tat ein Übriges.
    Beim Spritverbrauch ist mitunter annähernd die Hälfte machbar! Im Handumdrehen schon mal 10%. Ohne den Fahrstil zu verändern. Das kann man sogar wörtlich nehmen.
    Wer mehr wissen will, kann sich gerne melden. Ich bin der Meinung, für eine gute Sache kann man ruhig werben.
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    schrieb am 12.07.2012 um 08:23
    Ach so, das ist ein Kind! Ich dachte, auf Melas Profilbild ist Mela zu sehen.
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