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In der Zeit vom 7. bis 12. September 2011 erlauben mehr als 100 herausragende Filme des internationalen Programms einen Blick in die Vielfalt der Natur und eröffnen neue Perspektiven auf unsere Welt. Präsentiert werden die besten Filme des Jahres unter Anwesenheit der Regisseure, die mit ihren Schilderungen einen Einblick in ihre Arbeit ermöglichen. Im Rahmenprogramm gibt es Film-Camps für Jugendliche, Seminare und eine Gala auf dem grünen Teppich.
Die große Akzeptanz bei jungen Menschen - im vergangenen Jahr waren u.a. 1.700 Schüler und Schülerinnen bei Green Screen dabei - ist eines der Erfolgsgeheimnisse des Festivals. Ein anderes ist die Nähe zwischen Filmemachern und Publikum. Für viel Produzenten ermöglicht der direkte Kontakt zu den Zuschauern in Eckernförde eine einmalige Erfahrung, weit weg von jedem Quoten-Denken. Die Diskussionen mit dem
Publikum nach der Vorführung dauern oftmals länger als de gezeigte Film. Deutschlands größtes Naturfilmfestival mit seiner ungezwungenen Atmosphäre bietet „Filmemacher zum Anfassen“.
Höhepunkt des Festivals ist die festliche Preisverleihung. Der durch Inge Sielmann verliehene Heinz Sielmann Filmpreis trägt ganz besonders zum hohen Ansehen von Green Screen bei. Für den besten Film sind nominiert:
1. Sambesi Teil 1+2
Österreich 2010
Regie: Michael Schlamberger
2. Wildes Skandinavien - Norwegen
Deutschland 2010
Regie: Jan Haft
3. Life Force – Brazil’s Cerrado
Japan/Neuseeland 2011
Regie: Satoshi Okabe
Die Nominierten aller Kategorien und weitere Informationen gibt es auf: greenscreen-festival.de
Green Screen
7. - 12. September 2011
100 Filme aus 20 Ländern an 5 Tagen
Kommentare (57)
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corifee
schrieb am 21.09.2011 um 14:10 ¶Carmi28
schrieb am 31.08.2011 um 20:15 ¶Kommentar schreiben
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